Das Grand Hotel mit Familienkompetenz. 150 Jahre Feldberger Hof: Hotelgeschichte mit Happy End fĂŒr kleine GĂ€ste

„Der Feldberger Hof war 1993 ein typisches Hotel, es gab fĂŒr jeden etwas, aber fĂŒr niemanden etwas richtig“, erinnert sich der heutige Hotelbesitzer, Thomas Banhardt an die Zeit vor seiner Übernahme.

„Der Feldberger Hof war 1993 ein typisches Hotel, es gab fĂŒr jeden etwas, aber fĂŒr niemanden etwas richtig“, erinnert sich der heutige Hotelbesitzer, Thomas Banhardt an die Zeit vor seiner Übernahme.

Kaum vorstellbar, aber wahr: Das Familotel Feldberger Hof wird 150 Jahre. Das moderne Familienhotel auf dem höchsten Berg des Schwarzwaldes hat eine bewegte Geschichte zu erzĂ€hlen. Ja, liebe Kinder, hört mal her: Wo heute „Krabbelstube“, „Kinderwelt“ und „Wave-Club“ fĂŒr unbeschwertes UrlaubsvergnĂŒgen stehen, hat sich Ur-ur-ur-ur-Großvater einst bei der gleichen SchwarzwĂ€lder Gastlichkeit von den Strapazen der Postkutschfahrt erholt. Feldbergstraße und Höllentalbahn waren noch nicht gebaut, das Auto noch nicht mal erfunden.

Aber die ersten Touristen – meist adelige KurgĂ€ste aus Baden-Baden und Freudenstadt – suchten hier oben, auf 1.300 Metern Höhe, bereits die Abwechslung. Die sogenannten „Sommerfrischler“ waren von der Romantik beseelte Naturfreunde, deren AktivitĂ€ten und kurioses Nichtstun vom Gendarmen, dem Dorfpolizisten, misstrauisch beĂ€ugt wurden.

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Familienausflug mit Zicken

Familienausflug mit Zicken. Überlingen am Bodensee hat viel zu bieten.

Familienausflug mit Zicken. Überlingen am Bodensee hat viel zu bieten.

Überlingen am Bodensee hat so viel zu bieten. Das ist Abwechslung! Gestern Ostbad, heute Westbad und morgen das Nussdorfer Bad. Überlingen am Bodensee darf das PrĂ€dikat „familien ferien“ auch wegen seiner großen Auswahl an StrandbĂ€dern oder dem familienfreundlichen Thermalbad mit Kinderbereich, Reifen- und Familienrutsche tragen. Ein Eis an der Promenade genießen, im Hafen die Boote bestaunen, in der Halfpipe auf dem SportgelĂ€nde Altbirnau skaten und dann
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Barrierefreier Tourismus: Augen zu und durch. StadtfĂŒhrung fĂŒr Blinde in Ulm

Hartmut Dorows HĂ€nde tasten ĂŒber das DĂ€chermeer von Ulm. „Der Metzgerturm mĂŒsste noch schiefer sein und am Schwörhaus fehlt der Balkon“, kommentiert er. „Aber ansonsten ist es ganz wunderbar.“ An dem fĂŒr Blinde gedachten Tastmodell der Stadt beginnt er seine ganz besondere FĂŒhrung.

Hartmut Dorows HĂ€nde tasten ĂŒber das DĂ€chermeer von Ulm. „Der Metzgerturm mĂŒsste noch schiefer sein und am Schwörhaus fehlt der Balkon“, kommentiert er. „Aber ansonsten ist es ganz wunderbar.“ An dem fĂŒr Blinde gedachten Tastmodell der Stadt beginnt er seine ganz besondere FĂŒhrung.

Augen zu und durch. So könnte das Motto lauten, wenn ein Blinder eine StadtfĂŒhrung anbietet. Doch neben Ohren und Nase muss man auch die Augen aufhalten, wenn Hartmut Dorow seine ganz speziellen Touren durch Ulm anbietet.

Hartmut Dorows HĂ€nde tasten ĂŒber das DĂ€chermeer von Ulm. „Der Metzgerturm mĂŒsste noch schiefer sein und am Schwörhaus fehlt der Balkon“, kommentiert er. „Aber ansonsten ist es ganz wunderbar.“ An dem fĂŒr Blinde gedachten Tastmodell der Stadt beginnt er seine ganz besondere FĂŒhrung. Veranstaltungen von Blinden fĂŒr Blinde gibt es viele. Aber nicht von Blinden fĂŒr Sehende. „Ulm‑Feeling“ heißt die Tour, in denen der 65-jĂ€hrige Harmut Dorow Sehenden seine Stadt Ulm zeigt.

„Die FĂŒhrung von Herrn Dorow ist ein Ergebnis der Arbeitsgruppe Barrierefreier Tourismus Ulm, in dem sich Vertreter aus Tourismus, Sozialeinrichtungen, BehindertenverbĂ€nden und Handel austauschen und konkrete Projekte gemeinsam angehen“, erklĂ€rt Dirk Homburg, Pressesprecher der Ulm/Neu-Ulm Touristik GmbH (UNT). „FĂŒr uns ist der Rundgang ein tolles, ergĂ€nzendes Angebot zu unserem vorhandenen FĂŒhrungsprogramm.“

Brotgeruch und Bratenduft

„Aus den Augen verlieren.“ „Schauen Sie nach dort!“ „Sehen Sie den MĂŒnsterplatz?“ Wer Hartmut Dorow begleitet und zuhört, vergisst schnell, dass er mit einem Blinden unterwegs ist. Und auch nicht. Andere Sinne bei Sehenden schĂ€rfen. Darauf kommt es ihm an. Der Duft nach frischem Brot – und man weiß, dass eine BĂ€ckerei nahe ist. Der Bratengeruch, der auf ein Restaurant hinweist. Oder die HĂ€userlĂŒcke, durch die die Sonne auf die FußgĂ€ngerzone scheint. Die WĂ€rme vermittelt Dorow seinen genauen Standort. „Wir stehen jetzt direkt vor dem Kaufhaus“, sagt er selbstbewusst.

„Der Rundgang findet von Mai bis September einmal im Monat statt“, ergĂ€nzt Dirk Homburg. Die FĂŒhrungen beginnen am Stadtmodell fĂŒr blinde Menschen auf dem MĂŒnsterplatz und enden im Duft- und Tastgarten. Rund 400 Blindenampeln, Rillen und Markierungen auf dem Boden, ein spezielles Tastmodell der Stadt: Ulm zĂ€hlt zu den blindenfreundlicheren StĂ€dten Deutschlands. Trotzdem muss Hartmut Dorow sich bei seiner FĂŒhrung sehr konzentrieren. Deswegen begleitet immer eine zweite, sehende Person die Gruppe. Auch Nicht-Blinde mĂŒssen aufpassen, dass sie im Bann der StadtfĂŒhrung nicht mit einer Laterne kollidieren oder anderen Passanten in die Beine laufen. Das fĂ€llt nicht immer leicht, da Hartmut Dorows ErzĂ€hlungen sehr interessant und fesselnd sind.

„Wie gehe ich mit einem blinden Menschen um? Muss ich besonders RĂŒcksicht nehmen?“ Fragen, die sich viele Teilnehmer der FĂŒhrung stellen. Doch bei Harmut Dorow muss man nicht lange auf die Antwort warten. Er ist nicht schĂŒchtern und fragt um Hilfe, wenn er zum Beispiel eine Toilette sucht. Er entschuldigt sich, wenn er andere versehentlich anrempelt. Falsche RĂŒcksichtnahme lehnt er ab. „Ich komme in Ulm gut zurecht. Wenn ich UnterstĂŒtzung wĂŒnsche, frage ich einfach.“

Mit Absicht nicht völlig barrierefrei

Vom Ulmer MĂŒnster fĂŒhrt die weitere Strecke Richtung Neue Straße. Fast barrierefrei verlaufen hier die Spuren fĂŒr Busse, Autos, FußgĂ€nger und Radfahrer. Fast. Den Rand der Straße kleidet eine drei Zentimeter hohe Metallkante aus. Und dies liegt an der Initiative von Hartmut Dorow. „Diese Metallkante ist fĂŒr uns Blinde sehr wichtig. Mit unserem Stock merken wir, dass der BĂŒrgersteig hier aufhört. Sonst wĂŒrden wir ja einfach so auf die Straße laufen.“

Ein Abstecher fĂŒhrt am Rathaus vorbei zum Metzgerturm. „Ich merke am Geruch, dass die Donau nicht mehr weit weg ist“, erzĂ€hlt Dorow. Im Torbogen bleiben wir stehen. „FĂŒhlen Sie die Steine. Die Form ist ganz typisch fĂŒr Ulm.“ Der Metzgerturm, auch als der „Schiefe Turm von Ulm“ bekannt, neigt sich 2,05 Meter nach Nordwesten. Das ist zwar nicht so stark wie beim Schiefen Turm von Pisa, dennoch aber ganz betrĂ€chtlich.

Den Abschluss der FĂŒhrung markiert ein Besuch des Duft- und Tastgartens. Am Eingang befindet sich ein großes Aluminiumschild. Darauf steht in Blindenschrift, was man in der Anlage alles entdecken kann. Dieser Plan ist an mehreren Stellen im Garten aufgestellt, um die Blinden auf verschiedene Sachen, wie etwa SitzbĂ€nke, hinzuweisen. Die Pflanzen wurden ĂŒberwiegend in Hochbeeten angepflanzt. So können Blinde und natĂŒrlich auch Sehende ohne große Anstrengung an den Blumen riechen und sie befĂŒhlen. SchmuckstĂŒck der Anlage ist ein besonderer Brunnen. Seine speziell geformten Schalen versetzen das Wasser in Schwingungen, die sich mit den HandflĂ€chen spĂŒren lassen.

Ein Glockenspiel als Wegweiser

Zum Schluss bittet Hartmut Dorow, ihn an der Platzgasse unweit des MĂŒnsterplatzes abzusetzen. Den Weg dorthin hĂ€tte er bestimmt auch alleine gefunden. Denn am Anfang der Straße erklingt gerade ein Glockenspiel mit der Melodie „Muss i denn zum StĂ€dtele hinaus“. Hartmut Dorow gibt den Teilnehmern seiner FĂŒhrung zum Abschied die Hand. „Ich gehe jetzt zur Straßenbahn und fahre nach Hause.“ Er verschwindet langsam in der Menschenmenge der FußgĂ€ngerzone, wĂ€hrend er sich mit dem Blindenstock vorwĂ€rts tastet und die letzten Töne des Glockenspiels erklingen.

Die StadtfĂŒhrung Ulm Feeling dauert ca. 90 Minuten, findet von Mai bis September jeden letzten Donnerstag im Monat statt und kostet 2 Euro pro Person.

Informationen und Buchung: RSPS Tourismus-PR und Ulm/Neu-Ulm Touristik GmbH, Telefon + 49 (0)731/1612830, E-Mail: info@tourismus.ulm.de, Internet: www.tourismus.ulm.de

 

In Reutlingen ist das Wunsch-Los. Preise im Wert von ĂŒber 50.000 Euro zu gewinnen

In Reutlingen ist das Wunsch-Los. Beim Shoppen und Genießen gibt es Preise im Wert von ĂŒber 50.000 Euro zu gewinnen.

In Reutlingen ist das Wunsch-Los. Beim Shoppen und Genießen gibt es Preise im Wert von ĂŒber 50.000 Euro zu gewinnen.

Reutlingen. Noch nie hat es so viel Spaß gemacht, ein flottes Auto, wertvollen Schmuck oder einen hochwertigen Fernseher zu gewinnen. „Wir schenken – Sie gewinnen“, heißt das Motto von  „Wunsch-Los in Reutlingen“, einer gemeinsamen Aktion des Stadtmarketing Reutlingens (StaRT) und der Interessensgemeinschaft fĂŒr ein attraktives Reutlingen (RTaktiv e.V.), die ab 1. Oktober bis 9. Januar garantiert fĂŒr glĂŒckliche Gesichter sorgen wird.

Insgesamt suchen 555 attraktive Preise im Gesamtwert von ĂŒber 50.000 Euro neue Besitzer. Und alles, was man tun muss, um sich die Chance auf einen der Gewinne zu sichern, ist in Reutlingen einzukaufen, ein Essen im Restaurant zu genießen oder eine Dienstleistung in Anspruch zu nehmen. Mit jedem Einkauf oder Restaurantbesuch erhĂ€lt man ein oder mehrere gratis Wunsch-Los(e) dazu. ErhĂ€ltlich sind die Wunsch-Lose bei rund 200 verschiedenen Reutlinger EinzelhĂ€ndlern, Gastronomiebetrieben und Dienstleistern. Ab welchem Rechnungsbetrag die Wunsch-Lose ausgegeben werden, entscheiden die teilnehmenden GeschĂ€fte und Gastronomiebetriebe selbst.

Hauptziehung am Reutlinger Mutscheltag

Wer sich ein Wunsch-Los gesichert hat, sollte regelmĂ€ĂŸig ins Internet unter www.wunschlos-reutlingen.de oder in die Tagespresse schauen, ob seine Losnummer aufgefĂŒhrt ist. Vom 8. Oktober bis zum 17. Dezember werden einmal pro Woche unter notarieller Aufsicht jeweils 50 Gewinner ausgelost, die sich ĂŒber einen Hauptpreis und viele weitere „Wunsch-Los“-Gewinne freuen dĂŒrfen. Das Beste daran ist, dass alle Losnummern, die nicht gewonnen haben, fĂŒr die weiteren Ziehungen im Lostopf bleiben. Das heißt: Je frĂŒher mit dem Sammeln von Wunsch-Losen begonnen wird, desto mehr Gewinnchancen bestehen. Am 9. Januar, dem Reutlinger Mutscheltag, steigt schließlich das große Finale mit der Verlosung einer nagelneuen Mercedes-Benz A-Klasse im Wert von rund 30.000 Euro.

„Bei der ‚Wunsch-Los‘-Aktion ist es uns gelungen, gemeinsam mit RTaktiv e.V. ein Projekt auf die Beine zu stellen, bei dem es am Ende nur Gewinner geben kann“, freut sich StaRT-Chefin Tanja Ulmer. „Mit der Aktion macht es noch mehr Spaß, in Reutlingen einzukaufen, Essen zu gehen und die Stadt kennenzulernen.“ Auch Peter Voss, 1. Vorsitzende von RTaktiv e.V., ist vom Erfolg der „Wunsch-Los“-Aktion ĂŒberzeugt: „Im Rahmen der ‚Wunsch-Los‘-Aktion stellen wir unter Beweis, dass der Kunde und Gast in Reutlingen nicht nur König, sondern ein echter Gewinner ist. Schließlich locken neben hohem Service sowie fachkundiger und persönlicher Beratung vielfĂ€ltige Chancen auf hochwertige und attraktive Preise.“

Ein besonderer Dank gilt allen Premium-Partnern, sowie den Sponsoren, die Mercedes-Benz Niederlassung Reutlingen und TĂŒbingen und Easy Sports Fitness, fĂŒr die UnterstĂŒtzung bei der Umsetzung von „Wunsch-Los“.

NĂ€here Informationen zur „Wunsch-Los“-Aktion in Reutlingen unter www.wunschlos-reutlingen.de

So schön ist die Zugspitz-Region. Berge Day-Spa :-) mit Start und Ziel am Hotel Zugspitze.

Aus Rainer’s kleinem Reisetagebuch. Satte grĂŒne Wiesen, ein herrliches Panorama, wildromantische Bergwanderwege, kristallklare Seen: Die Zugspitz-Region bietet fĂŒr nahezu alle GeschmĂ€cker das passende Programm. Im Hotel Zugspitze im Herzen von Garmisch-Partenkirchen finden Naturliebhaber, Familien und Outdoorsportler das ideale Basislager.