Die Krabbeltiere sind los. Riesige Insekten und Spinnentiere erobern Reutlingen

Die Krabbeltiere sind los. Vom 02. April bis 10. Juni 2017 wird Reutlingen zur "Science City".

Vom 2. April bis 10. Juni zeigt Reutlingen als „Science City“ Krabbeltiere von ihrer spannendsten Seite. Mit Spinnen und Co. im XXL-Format, Mitmach-Experimenten, einer großen Bionik-Ausstellung und Workshops können kleine und große Naturdetektive erforschen, welche FĂ€higkeiten Insekten und Spinnentiere in unseren GĂ€rten haben.

Schon einmal unter einer drei Meter hohen Spinne durchgelaufen? Versucht so hoch zu springen wie ein Floh? Die eigenen KrĂ€fte mit denen eines MistkĂ€fers gemessen? In Reutlingen besteht zehn Wochen lang die Möglichkeit, in die Welt der unglaublichen Alleskönner einzutauchen. Die ist manchmal gruselig, manchmal eklig und manchmal sogar gefĂ€hrlich – aber immer faszinierend. 18 zum Teil interaktive XXL-Krabeltiere bereichern dann die Straßen, PlĂ€tze, GeschĂ€fte und Einrichtungen: von einem drei Meter breiten MarienkĂ€fer auf dem Marktplatz, ĂŒber einen vier Meter großen Weberknecht bis hin zum GlĂŒhwĂŒrmchen, das im Dunkeln leuchtet. Unter den XXL-Krabbeltieren ist auch eine aufpumpbare Zecke, die sich, wie im wirklichen Leben auch, vollsaugen kann.

Staunen, selbst ausprobieren und erforschen – in der „Sciene City“ sind die Besucher gefragt: An Experimentier-Stationen können Groß und Klein beispielsweise herausfinden, wie viel sie als satte Zecke wiegen wĂŒrden oder was Menschen von Honigbienen lernen können. Insgesamt 21 Versuchsbereiche laden dazu ein, die erstaunlichen FĂ€higkeiten der heimischen Insekten selbst zu erproben. Auch bei der großen Bionik-Ausstellung geht es darum, die Wunder der Natur zu entdecken. FĂŒr technische Erfindungen dienen oft Tiere und Pflanzen als Vorbild. Bionik, die Verbindung der Wörter Biologie und Technik, nennt sich das Lernen von der Natur fĂŒr die Technik. Unter dem Motto „Inspiration Natur“ wird gezeigt, was genau sich die Menschen von der Natur abgeschaut haben. Mit RĂ€tseln und interaktiven Simulationen an verschiedenen Themeninseln macht es Spaß, die außergewöhnlichen FĂ€higkeiten der Krabbetiere zu ergrĂŒnden. Wer noch mehr Geheimnisse um die kleinen Insekten lĂŒften möchte, kann unter professioneller Anleitung selbst Experimente durchfĂŒhren, mikroskopieren oder eine eigene Wurmbeobachtungsbox bauen. An bestimmten Tagen stehen drei sog. Wissens-Trucks zu den Themen „Nachhaltigkeit und Energie“, „Gesundheit und ErnĂ€hrung“ sowie „Metall und Erlebnis“ bereit. DarĂŒber hinaus werden Entdeckertouren quer durch die Stadt angeboten, ein Workshop an der Volkshochschule, der sich kĂŒnstlerisch mit Krabbeltieren beschĂ€ftigt, sowie begleitende VortrĂ€ge im Naturkundemuseum.

In Reutlingen vermitteln das Krabbeltierhaus und das Umweltzentrum Listhof bereits dauerhaft, wie faszinierend die Natur rund um die BiosphĂ€rengroßstadt ist. Um die VielfĂ€ltigkeit der heimischen Umgebung noch besser erlebbar zu machen und die enge Verbindung Reutlingens mit seiner Flora und Fauna ins Bewusstsein zu rufen, hat die StaRT Stadtmarketing und Tourismus Reutlingen GmbH das Großprojekt „Science“ City“ verwirklicht.

Info und Kontakt:

StaRT Stadtmarketing und Tourismus Reutlingen GmbH
Marktplatz 2, 72764 Reutlingen
Tel. 07121 93 93 53-00
info@start-reutlingen.de, www.tourismus-reutlingen.de

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Herbstwandern am Bodensee

Herbstwandern am Bodensee, entlang des SeeGangs mit Blick auf Überlingen.

Wild und kultiviert, romantisch und eigensinnig: Der Bodensee ist ein echter GrenzgĂ€nger, und das nicht nur aufgrund seiner Lage in der berĂŒhmten VierlĂ€nderregion. Einer der eindrucksvollsten Wege um den Bodensee mit all seinen Gesichtern kennenzulernen, ist der SeeGang – ein rund 55 Kilometer langer Premiumweg zwischen Konstanz und Überlingen. PĂŒnktlich zur Herbstzeit, die Wanderer mit milden Temperaturen, bunten Weinfesten und erntefrischer Wegzehrung an den Bodensee lockt, schmĂŒckt sich der SeeGang mit einer frisch designten und optimierten Website: So animieren detaillierte Rundwanderungen nun zu abwechslungsreichen Tagestouren und dank direkt buchbarer Pauschalen, inklusive Unterkunft und GepĂ€cktransport, mĂŒssen Lauffreudige nur noch anreisen und können dann ganz unbeschwert loswandern.

„Nur wo Du zu Fuß warst, bist Du auch wirklich gewesen“, sagt Goethe und wer die 55 abwechslungsreichen Kilometer oder auch nur eine der insgesamt sieben Etappen des SeeGangs beschritten hat, weiß, wovon der Mann spricht. Denn die wechselnden Landschaften, die bewegte Historie, die immer neuen See- und Alpenblicke und die ĂŒppige Natur erschließen sich am besten in der Langsamkeit des Wanderns. Der bunte Herbst, der am Bodensee auch die Ernte- und Weinfeste-Saison mit all ihren kulinarischen Freuden mit sich bringt, ist eine gute Gelegenheit, diese Erfahrung zu machen und gleichzeitig eine der großen StĂ€rken der Region kennenzulernen: die genussvolle Lebensart der „Bodensee‘ler“.

Dank seiner Infrastruktur mit diversen Schiffs-, Bus- und Bahnverbindungen kann der SeeGang, je nach Lust und Kondition, beliebig unterteilt und in alle Richtungen beschritten werden. Speziell fĂŒr Tagestouren und Rundwanderungen hĂ€lt die neue Website in der Rubrik Tourentipps zahlreiche Anregungen bereit, die Wanderer zum Beispiel auf „die Spuren des alten Bodman“ fĂŒhren, zu den „sieben Churfirsten bei Sipplingen“ oder den „schönsten Aussichten zwischen Sipplingen und Überlingen“. Wer den SeeGang hingegen in seiner vollen LĂ€nge auf sich wirken lassen möchte, kann die Strecke in drei Tagesetappen zwischen 18 und 19 Kilometer unterteilen.

Um die Leichtigkeit des Wanderns nicht mit unnötigem Ballast zu beschweren, steht fĂŒr Mehrtageswanderungen dieser Art ein GepĂ€cktransport zur VerfĂŒgung, der die Reisetasche nach dem Aufbruch bequem zur nĂ€chsten Unterkunft bringt. Auch in den praktischen SeeGang-Pauschalen ist er enthalten. Letztere sind ab sofort online buchbar und beinhalten nicht nur die UnterkĂŒnfte sowie Logistik und Kartenmaterial; auch Tickets fĂŒr Busse und Bodenseeschifffahrt sind im Preis inkludiert.

Wer seinen ganz individuellen SeeGang planen möchte, findet in der umfassenden BroschĂŒre nicht nur Details zu den einzelnen Etappen, sondern auch eine Übersichtskarte und viele Insidertipps fĂŒr besondere Erlebnisse entlang der Strecke. Weitere Informationen und BroschĂŒren unter www.premiumwanderweg-seegang.de

Kontakt:

Deutsche Bodensee Tourismus GmbH, Sarah Ruby Karlstraße 13, D-88045 Friedrichshafen,
Tel. +49 (0) 7541 / 37 834 -15‹und Fax +49 (0)7541 / 37 834 -18
sarah.ruby@echt-bodensee.de, www.echt-bodensee.de

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Magdalena Malin ist 67. Badische Weinkönigin

Freiburg, den 11.06.2016. Magdalena Malin aus Meersburg ist neue Badische Weinkönigin. Seit 1950 treten Weinfrauen zur Wahl an, am heutigen 11. Juni wurde zum 67. Mal die Krone vergeben. FĂŒr ein Jahr ist die gewĂ€hlte Hoheit jetzt bei rund 200 Terminen an rund 200 Tagen als Botschafterin des Badischen Weins im Einsatz. UnterstĂŒtzt wird sie dabei von Nicole End aus Offenburg sowie Katharina Dier aus Bötzingen, die ebenfalls am heutigen Samstag als Badische Weinprinzessinnen im Rahmen der feierlichen Veranstaltung im Konzerthaus Freiburg gekĂŒrt wurden.

Als neue Botschafterin des Badischen Weinadels hat Magdalena Malin ihre erste Aufgabe bereits hinter sich gebracht. Mit Fachwissen hat sie ĂŒberzeugt, mit Charme und LiebenswĂŒrdigkeit geglĂ€nzt und mit viel Selbstvertrauen gezeigt, dass sie des Titels wĂŒrdig ist. „So ganz kann ich es noch nicht glauben. Ich freue mich riesig auf diese Aufgabe und werde mit viel Engagement daran gehen, Baden und seine wunderbaren Weine den Weinfreunden ĂŒberall nĂ€herzubringen,“ zeichnet die spĂŒrbar motivierte Neu-Königin ihren Weg vor.

Weinnah sind alle Bewerberinnen, denn zur Wahl wird nur zugelassen, wer aus einer Winzerfamilie stammt oder eine weinspezifische Ausbildung bzw. ein entsprechendes Studium absolviert hat. In der ersten Runde hatte Magdalena Malin gemeinsam mit insgesamt fĂŒnf Kandidatinnen hinter verschlossenen TĂŒren ihr Bestes gegeben – doch nur drei haben es ins Finale geschafft. Im zweiten Wahlgang hat das Wahlgremium dann entschieden, welche der drei Kandidatinnen 67. Badische Weinkönigin wird.

Dabei konzentrierten sich die rund 30 Jurymitglieder – Vertreter aus Wirtschaft, Presse und Politik – nicht nur auf Fachwissen. In rund zehn Fragen zu Weinbau und Keller- und Weinwirtschaft, Weinrecht und Weinwerbung wurden die drei Weinfrauen unter die sprichwörtliche Lupe genommen. Geachtet hat die Jury parallel zu den Antworten auf Vortragsweise, Auftreten und den Gesamteindruck. Denn gefragt ist, wer als Sprecherin des Berufsstandes mit Köpfchen und Charisma den Badischen Wein in Baden, der gesamten Republik und im Ausland reprĂ€sentieren kann. Die Weinhoheiten 2016/2017 treten ab sofort ihr Amt an.

Was das bedeutet, davon können die scheidenden Weinhoheiten reichlich erzĂ€hlen. Isabella Vetter, die Krone, Amt und Verantwortung als Badische Weinkönigin 2015/16 nun abgegeben hat, resĂŒmiert: „Die Botschafterin fĂŒr Badischen Wein zu sein, bedeutete fĂŒr mich ein unfassbares, unvergleichliches und nie wiederholbares Jahr voller unvergesslicher Momente, die ich tief in meinem Herzen bewahren werde.“ Neben Vetter wurden heute auch Melissa FĂŒnfgeld und Annette Herbstritt mit großem Dank verabschiedet.

Bildunterschrift: Die strahlende Badische Weinkönigin 2016/2017 Magdalena Malin (Mitte) umrahmt von den Badischen Weinprinzessinnen Katharina Dier (rechts) und Nicole End (links).

Medienkontakt:

Badischer Weinbauverband, Merzhauserstraße 115, 79100 Freiburg, Tel. +49 (0)761/45910-0, Ansprechpartner: Peter Wohlfarth, www.badischer-weinbauverband.de

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Bodensee-Liebe auf Schritt und Tritt: Der Premiumweg SeeGang startet am 24. April in die neue Wandersaison

Bodensee-Liebe auf Schritt und Tritt: Der Premiumweg SeeGang zwischen Konstanz und Überlingen startet am 24. April in die neue Wandersaison

Wild und kultiviert, romantisch und eigensinnig: Der Bodensee ist ein echter GrenzgĂ€nger, und das nicht nur aufgrund seiner Lage in der berĂŒhmten Vier-LĂ€nder-Region. Einer der eindrucksvollsten Wege, das schwĂ€bische Meer mit all seinen Gesichtern kennenzulernen, ist der SeeGang – ein 55 Kilometer langer Premiumweg zwischen Konstanz und Überlingen, der am 24. April 2016 mit einer Reihe von Veranstaltungen in die neue Wandersaison startet. Zwischen stillen Waldpfaden, Burgruinen, Seepromenaden und blĂŒhenden Streuobstwiesen zeigt der Bodensee entlang des Weges, was alles in ihm steckt. Und die Menschen an seinen Ufern wissen das zu feiern: mit kulinarischen Stationen am Wegesrand, Brass-geladenen Grillfesten, einer traditionellen „Wanderhock“ und gefĂŒhrten Touren.        

„Nur wo Du zu Fuß warst, bist Du auch wirklich gewesen“, sagt Goethe und wer die 55 abwechslungsreichen Kilometer oder auch nur eine der insgesamt sieben Etappen des SeeGangs beschritten hat, weiß, wovon der Mann spricht. Denn die wechselnden Landschaften, die bewegte Historie, die immer neuen See- und Alpenblicke und die ĂŒppige Natur erschließen sich am besten in der Langsamkeit des Wanderns. Der Saisonauftakt am 24. April ist eine gute Gelegenheit, diese Erfahrung zu machen und gleichzeitig eine der großen StĂ€rken der Region kennenzulernen: die genussvolle Lebensart der „Bodensee‘ler“. Vom Grillfest mit Brass Band ĂŒber das kulinarische Wandern entlang regionaler Probierstationen bis hin zu gefĂŒhrten Touren und Kletterkursen ist alles dabei. Das detaillierte Programm gibt es unter www.premiumwanderweg-seegang.de

Die besagte Lebensart und unzĂ€hlige Möglichkeiten der kulinarisch-gepflegten Rast begleiten Wanderer die ganze Saison hindurch, auf dem Weg von Konstanz nach Überlingen, der dank seiner Infrastruktur mit diversen Schiffs- Bus- und Bahnverbindungen, je nach Lust und Kondition, beliebig unterteilt und in alle Richtungen beschritten werden kann. Wer den SeeGang voll und ganz auf sich wirken lassen möchte, kann ihn in drei Tagesetappen zwischen 18 und 19 Kilometer unterteilen. Um die Leichtigkeit des Wanderns nicht mit unnötigem Ballast zu beschweren, steht fĂŒr Mehrtageswanderungen dieser Art ein praktischer GepĂ€cktransport zur VerfĂŒgung, der die Reisetasche nach dem Aufbruch bequem zur nĂ€chsten Unterkunft bringt.

Ob kulturell geprĂ€gt – in Konstanz und auf Mainau; an der Ruine Altbodman und am alten Zollhaus in Ludwigshafen – oder ganz still und unberĂŒhrt – im mĂ€rchenhaften Lorettowald, dem Naturschutzgebiet Aachried, der imposanten Sipplinger Steiluferlandschaft oder dem Spetzgartner Tobel: Der SeeGang ist vielseitig und fĂŒr jeden ein bisschen anders, je nach Stimmung, Ausdauer und Wanderlust.

Wer seinen ganz individuellen SeeGang planen möchte, findet in der umfassenden BroschĂŒre nicht nur Details zu den einzelnen Etappen, sondern auch eine Wanderkarte und viele Insidertipps fĂŒr besondere Erlebnisse entlang der Strecke. Passende Urlaubspakete, komplett mit Unterkunft, GepĂ€cktransfer und Tickets fĂŒr Bus- und Schifffahrt gibt es beim Reise-Partner Original Bodensee. Weitere Informationen und BroschĂŒren unter www.premiumwanderweg-seegang.de

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Feldberger Hof wird zum Familienclub-Resort. Inhaber Thomas Banhardt investiert 6 Millionen Euro in wegweisenden Ausbau

Feldberger Hof wird zum Familienclub-Resort. Inhaber Thomas Banhardt investiert 6 Millionen Euro in wegweisenden Ausbau.

Seit Denise und Thomas Bahnhardt 1993 den Traditionsbetrieb Feldberger Hof im Hochschwarzwald ĂŒbernommen haben, gehört dieser mit zu den erfolgreichsten privat gefĂŒhrten HĂ€usern im Schwarzwald. Bis heute avancierte das ĂŒber 150 Jahre alte ehemalige „Grand Hotel“ unter anderem zum ersten klimaneutralen Hotel in Deutschland und nimmt in Sachen Umweltschutz bundesweit nach wie vor eine bedeutende Rolle ein. In erster Linie jedoch ist der zum Familotel-Verbund gehörende Feldberger Hof ein Paradies fĂŒr Familien. Den Erfolg dieser klaren Ausrichtung belegt eine sehr erfolgreiche Jahresauslastung von 90 Prozent.

Den Familienurlaub der Zukunft gestalten

Um den Feldberger Hof auch in Zukunft zu den beliebtesten Familienhotels in Deutschland zĂ€hlen zu können, hat die Familie Banhardt nun ein wegweisendes Zukunftsprojekt in die Wege geleitet. So wird das Vier-Sterne-Haus in den kommenden Jahren sukzessive zu einem Familienclub-Resort ausgebaut. Ziel ist es, ein erweitertes Indoor- und Outdoorangebot zu schaffen, das Eltern und ihren Kindern ermöglicht, das ganze Jahr ĂŒber abwechslungsreiche Tage und einen erholsamen Urlaub im Feldberger Hof zu verbringen. „Ein Paradies fĂŒr Familien, in dem Eltern und ihre Kinder eine unbeschwerte Zeit und ein gemeinsames Erleben aus Sport und Spaß genießen können“ wie Thomas Banhardt resĂŒmiert.

Unter dem Projektnamen „Sport, Spaß und Energiecenter Feldberg“ wird dazu derzeit ein neues GebĂ€ude erstellt. Hier bietet sich fĂŒr die jungen GĂ€ste bald schon die Möglichkeit, witterungsunabhĂ€ngig auf ĂŒber 2500 qm verschiedene Attraktionen zu erleben: unter anderem mit einem Hochseilgarten, einer synthetischen Eisbahn und sowie einen spektakulĂ€ren Trampolinpark. SpĂ€ter kommt dann im Haupthaus des Hotel Feldberger Hofs die Erweiterung des Erholungs- und Wellnessbereichs als RĂŒckzugsmöglichkeit fĂŒr die Erwachsenen hinzu.

Das Gesamtinvestitionsvolumen belĂ€uft sich insgesamt auf 6 Millionen Euro. „Mit unserem aktuellen Freizeit- und Betreuungsprogramm, der Ausgestaltung unserer Zimmer und Appartements und Bonusangeboten wie der Hochschwarzwaldcard haben wir bereits eine gute Basis geschaffen“, sagt Inhaber Thomas Banhardt. „Jetzt ist es unsere wichtigste Aufgabe, sich nicht auf den Lorbeeren auszuruhen, sondern die Weichen fĂŒr den optimalen Familienurlaub fĂŒr usnere nĂ€chste Generation zu stellen.“

Ausbau zur Naturparkanlage

Auch die Destination Feldberg entwickelt sich weiter. Die Gemeinde Feldberg hat sich dazu entschlossen ein neues Parkhaus fĂŒr alle TagesgĂ€ste auf dem Feldberg mit ĂŒber 1.200 StellplĂ€tzen auf mehreren Parkebenen direkt gegenĂŒber dem Hotel mit zu entwickeln. Dies schafft einerseits neue Parkmöglichkeiten und hĂ€lt andererseits den Parksuchverkehr vom Hotel fern. FĂŒr dieses Projekt zeichnet allein das Bankhaus Ellwanger aus Stuttgart verantwortlich. Die Planung und Umsetzung erfolgt durch die Firma Goldbeck. Betrieben wird das Parkhaus spĂ€ter vom französischen Unternehmen Vinci, dem grĂ¶ĂŸten Parkausbetreiber Europas.

Die ehemaligen ParkplĂ€tze direkt am Haupthaus des Feldberger Hofs werden anschließend renaturiert und landschaftlich neu gestaltet. Dadurch entstehen neue GrĂŒnflĂ€chen, die das Gesamtarrangement dann als eine Naturparkanlage erlebbar machen. „SelbstverstĂ€ndlich entwickeln wir uns auch konzeptionell immer weiter“, verspricht Thomas Banhardt. „So werden wir beispielsweise in Zukunft noch mehr Wert auf gesundes Essen aus saisonaler und regionaler Erzeugung legen.“

Über das Familotel Feldberger Hof

Der Feldberger Hof im Schwarzwald setzt seit ĂŒber 150 Jahren MaßstĂ€be.

1864 eröffnet spielte er eine zentrale Rolle bei der Verbreitung des Skisports in Deutschland und avancierte in den 1920er Jahren zu einer touristischen Adresse von Weltruhm. Mit der Übernahme durch Thomas und Denise Banhardt im Jahr 1993 entwickelte sich der Feldberger Hof zum vielfach ausgezeichneten Vier-Sterne-Haus und zu einem wahren Paradies fĂŒr Kinder. Das seit 1998 zur Familotel-Kooperation zĂ€hlende Sport- und Familienhotel hat eine Jahresauslastung von circa 90 Prozent und nimmt als erstes klimaneutrales Hotel in Deutschland eine wichtige Vorreiterfunktion in Sachen Umwelt- und Klimaschutz ein.

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Lerch Wein & Co. vergibt Online PR Etat an RSPS aus TĂŒbingen

Lerch_WeincoDie Unternehmerfamilie Lerch intensiviert ihre GeschĂ€ftsbeziehungen zur Agentur RSPS. Seit knapp zwei Jahren zeichnen die TĂŒbinger PR-Experten bereits sehr erfolgreich fĂŒr die Online-PR des Panoramahotel Oberjoch verantwortlich. Ab sofort kommen die Bereiche Social-Media-Management und Social-Media-Marketing fĂŒr Lerch Wein & Co hinzu. Mit dieser Maßnahme möchte die Familie Lerch die Angebote des Onlinefachhandels auf www.lerch-wein.de sowie des Lagerverkaufs in Biberach mit rund 1.000 ausgesuchten Weinen aus Deutschland, Europa und der ganzen Welt sowie verschiedenen Leckereien und Weinaccessoires noch intensiver im Internet vermarkten und kundenorientiert in den sozialen Netzwerken des Web 2.0 kommunizieren.

Das Online-Team von RSPS ĂŒbernimmt die Konzeptionierung, Koordination, Steuerung und Überwachung der UnternehmensaktivitĂ€ten bei Facebook, Twitter, XING, YouTube, Flickr und weiteren Diensten. Die Entwicklung und Abwicklung von Google-AdWord-Kampagnen rundet das Aufgabenprofil ab. „Seit 25 Jahren ist Familie Lerch bereits in der Gastronomie und im Wareneinkauf tĂ€tig und blickt dabei auf eine ebenso lange Erfolgsgeschichte zurĂŒck“, sagt Isabell Lerch, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin von Lerch Wein & Co. „Unser Weinshop ist ein konsequenter Schritt in die richtige Richtung. Unsere HotelgĂ€ste profitieren von Wein-Events und dem zusĂ€tzlichen Service, dass sie Wein direkt im Hotel erwerben und sich nach Hause schicken lassen können. Und die Kunden im Biberacher LadengeschĂ€ft sowie im Online-Shop werden auf unsere Hotels aufmerksam. Mit RSPS haben wir im Panoramahotel Oberjoch bereits seit zwei Jahren einen Partner an unserer Seite, der unser VerstĂ€ndnis von QualitĂ€t und kompromissloser Serviceorientierung teilt. Ich freue mich diese Partnerschaft jetzt mit Lerch Wein & Co. weiter zu vertiefen. Auch RSPS-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Rainer Schwarz ist vom Erfolg der erweiterten Zusammenarbeit ĂŒberzeugt. „Gegenseitiges Vertrauen und gute Produkte auf beiden Seiten bilden seit zwei Jahren die Grundlage der Kooperation zwischen Familie Lerch und RSPS. Ich freue mich, diese im Auftrag von Lerch Wein & Co. nun weiter vorantreiben zu können und neue spannende Projekte in Angriff nehmen zu dĂŒrfen.“

Die RSPS Agentur fĂŒr Kommunikation GmbH aus TĂŒbingen ist als Full Service Agentur spezialisiert auf Tourismus PR bzw. Touristik PR und Hotel PR. Arbeitsschwerpunkte sind Pressearbeit und Medienarbeit, Online-Marketing, Corporate Publishing, Werbung und Media. Das Team um GeschĂ€ftsfĂŒhrer Rainer Schwarz und GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Dr. Anja Baumeister betreut rund 20 Etatkunden in der Tourismusbranche aus den Bereichen Destinationen, Hotellerie und Resorts, Gesundheitstourismus und VerbĂ€nde. GegrĂŒndet wurde die Agentur im Jahr 1997.

Lerch Wein & Co. im Internet: www.lerch-wein.de

Ein Meer aus DĂŒften und Farben. BiosphĂ€renstadt Reutlingen feiert die Tulpe

Tulpenbluete_RT3In der zweiten AprilhĂ€lfte wird der Reutlinger Stadtteil Gönningen wieder zum Blumenparadies. Mitten im BiosphĂ€rengebiet SchwĂ€bische Alb gelegen, ist Gönningen als Samenhandelsstadt jahrhundertelang bekannt. Am 1. Tulpensonntag, dem 19. April 2015, wird die Gönninger TulpenblĂŒte zur lebendigen Tradition und erfreut Pflanzenfreunde von nah und fern.

Die Saison beginnt mit einem Tulpengottesdienst um 10 Uhr in der evangelischen Kirche. Mit der Eröffnung am Tulpenbrunnen startet auch der ganztĂ€gige FrĂŒhlings- und KĂŒnstlermarkt, der sich rund um die Kirche im alten Ortskern befindet. Dort werden GemĂ€lde, Keramiken, Skulpturen und natĂŒrlich florale Kunstwerke geboten. Hauptakteure sind zehntausende FrĂŒhblĂŒher in den unterschiedlichsten Farben und Formen. Narzissen, Krokusse, Hyazinthen, Allium und Scilla flankieren die Stadt und tauchen sie in strahlende Farben wie Gelb, Orange und Rot sowie kraftvolles Blau bis Violett. Mit ihren betörenden Duftnoten sorgen sie fĂŒr ein unvergessliches Erlebnis der Sinne.

Viel Vorarbeit ist notwendig, damit die berĂŒhmte „TulpenblĂŒte“ als prachtvolles Farbenmeer erstrahlen kann. Deshalb wurden bereits im vergangenen Herbst viele Engagierte, darunter Helfer aus Vereinen, Kirchengemeinden, KindergĂ€rten und Schulen, tĂ€tig und setzten zirka 50.000 Blumenzwiebeln in die Erde. FĂŒr die Gönninger ist es eine Herzensangelegenheit einen persönlichen Beitrag zum Gelingen der „TulpenblĂŒte“ zu leisten. Das Ergebnis ist ein einzigartiges Farbspektakel im ganzen Ort, vor allem auf dem Gönninger Friedhof.

Dies liegt begrĂŒndet in der Historie: Mitte des 19. Jahrhunderts war Gönningen ein Zentrum fĂŒr den Samenhandel unter anderem mit Tulpen. Das Handelsgut brachte Wohlstand und Weltoffenheit in das lĂ€ndliche Gönningen. Die Tulpe galt zu jener Zeit als besonders wertvoll, weshalb es Ehrensache war, die GrĂ€ber der Angehörigen mit Tulpen zu bepflanzen. Auf diese Weise wurde der Gönninger Friedhof zu einer touristischen Attraktion. Selbst die wĂŒrttembergische Königin Charlotte kam 1912 mit dem wenige Jahre zuvor eingeweihten „Gönninger BĂ€hnle“ angereist, um die einmalige BlĂŒtenpracht zu bewundern. Auch nach dem zweiten Weltkrieg war der „Tulpenfriedhof“ bis in die 50er Jahre ĂŒber die Region hinaus als beliebtes Ausflugsziel bekannt.

Seit 2004 greifen die traditionsbewussten Gönninger die „TulpenblĂŒte“ wieder auf. Als treibende Kraft agiert der damals gegrĂŒndete Verein Gönninger TulpenblĂŒte e.V. Jedes Jahr wieder organisiert die Gemeinschaft die „TulpenblĂŒte“, angefangen bei den Vorbereitungen im Herbst mit Pflanzaktionen bis hin zur Planung und DurchfĂŒhrung der Veranstaltungen im FrĂŒhjahr. Im letzten Jahr wurde das Spektakel um den eigens angelegten Blumenzwiebel-Lehrgarten neben dem FriedhofsgelĂ€nde erweitert. Im Lehrgarten sind außergewöhnliche Tulpensorten und andere Blumenarten zu bewundern und sorgfĂ€ltig beschrieben.

Auf dem Tulpenfeld der Firma Samen-Fetzer, dem letzten aktiven SamenhÀndler in Gönningen, wird die Tulpenschau auch am 2. Tulpensonntag fortgesetzt. Hier wird mit einem kleinen Fest bei Musik und Bewirtung die Tulpe gefeiert.

Wer mehr ĂŒber die Geschichte des Samenhandels erfahren möchte, kann an beiden Tulpensonntagen das Samenhandelsmuseum im Rathaus besuchen. Weitere Informationen zur Gönninger TulpenblĂŒte können unter www.goenninger-tulpenbluete.de nachgelesen werden.

Termine Tulpensonntage:

19. April 2015 (10:00 bis 18:00 Uhr)

1. Tulpensonntag mit FrĂŒhlings- und KĂŒnstlermarkt rund um die evangelische Kirche

26. April 2015

2. Tulpensonntag bei FetzerÂŽs Probefeld

Info und Kontakt:

www.goenninger-tulpenbluete.de

StaRT Stadtmarketing und Tourismus Reutlingen GmbH

Marktplatz 2, 72764 Reutlingen

Tel. 07121 93 93 53-00

info@start-reutlingen.de

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Frau Tanja Synek, Telefon 07071 – 98 98 40 und rsps@rsps.de,  www.rsps.de

Das große Kakteenwandern. Der FrĂŒhling erreicht die Parks und GĂ€rten von Überlingen am Bodensee

Ueb_Kakteen_63Jedes Jahr wandern in Überlingen die Kakteen. Im Herbst raus aus dem Stadtgarten, hinauf ins einsame, dem Publikum nicht zugĂ€nglichen GewĂ€chshaus der StadtgĂ€rtnerei. Im FrĂŒhjahr, sobald der Frost gebannt ist, wieder hinab ins Beet, in bester Lage, direkt neben dem großen Springbrunnen. Das tun die kostbaren und oft seltenen Pflanzen natĂŒrlich nicht von alleine. Dahinter steckt eine logistische Meisterleistung der Überlinger StadtgĂ€rtner, die ĂŒber Jahrzehnte hinweg zur Perfektion gebracht wurde.

Betagte Diven

1893 brachte Hermann Hoch, der erste StadtgĂ€rtner Überlingens, einige Kakteen von einer Italienreise mit an den Bodensee. Daraus entstand eine Kakteensammlung, die weithin ihresgleichen sucht. Das beinahe mediterrane Klima Überlingens, zwischen wĂ€rmendem See und schĂŒtzenden Molassefelsen, gefiel den stachligen Exoten. Sie wuchsen und gediehen und wurden im Stadtgarten einem staunenden Publikum prĂ€sentiert. Doch sobald der erste Frost nahte, wollten sie zurĂŒck ins warme GewĂ€chshaus, wo sie eng gedrĂ€ngt den Winter verbrachten. Das war der Anfang vom kuriosen Kakteenwandern durch die kunstvoll begrĂŒnten StadtgrĂ€ben von Überlingen. Die Ochsen vor den Karren hatten damals von Jahr zu Jahr schwerer zu ziehen. Jetzt, im Mai 2015, plant Andreas Höfler, Chef ĂŒber 26 StadtgĂ€rtner, eine Woche lang zehn Mann fĂŒr den Umzug der Kakteen ein – obwohl er heute Traktoren verwenden kann. „Wir nehmen jeden Kaktus einzeln in die Hand“, sagt er: „Vor den harten Stacheln und den feinen mit den Widerhaken schĂŒtzt nicht einmal spezielle Lederbekleidung.“ Hinzu kommt: Kakteen sind Diven, die kleinste Druckstelle beginnt sofort zu faulen. Sie wollen sanft umgelegt und weich gepolstert transportiert werden. Die Überlinger Kakteensammlung fasst rund 5.000 Exemplare. Sechs bis sieben Meter hoch, 250 bis 300 Kilo schwer, sind die Ă€ltesten Pflanzen, die noch auf Hermann Hoch zurĂŒckgehen.

Wanderbare Gartenkultur

Die Kakteensammlung ist nur eine der vielen Besonderheiten in Überlingens Park- und Gartenanlagen. Von den Kakteen inspirierte, wanderlustige Besucher folgen dem Gartenkulturpfad zu den grĂŒnen SehenswĂŒrdigkeiten der Kneippstadt. Die Wegweiser des vier Kilometer langen Hauptweges fĂŒhren rund um den mittelalterlichen Stadtkern zu Badgarten, Uferpark und Stadtgarten. Im Badgarten, dem Garten des ehemaligen Kapuzinerklosters, liegt die Keimzelle der Überlinger Parkanlagen. Schon 1868 flanierten hier die KurgĂ€ste des mondĂ€nen Badhotels. Platanen, Buche und Riesenmammutbaum stammen aus dieser Zeit. Entlang der Seepromenade – sie gilt als die lĂ€ngste am Bodensee – ergĂ€nzt sich das Arboretum um Götterbaum, Tulpenbaum und FlĂŒgelnuss. Der jĂŒngste Park im Ensemble ist der 1875 angelegte Stadtgarten der die ehemaligen StadtgrĂ€ben der mittelalterlichen Handelsstadt malerisch begrĂŒnt. Die kunstvoll angelegten Blumenbeete in allen Parkanlagen werden mehrmals im Jahr neu bepflanzt und sind der Stolz der StadtgĂ€rtnerei. „Malen mit Pflanzen“, nennt Höfler das. Die Setzlinge dafĂŒr stammen aus dem eigenen Anzucht- und Pflanzbetrieb. Das gepflegte GrĂŒn und die BlĂŒtenpracht an Uferanlagen, StraßenrĂ€ndern und Kreisverkehren in Überlingens Teilorten sind ebenfalls das Werk der Überlinger StadtgĂ€rtner.

Vom Garten in die Landschaft

Die GĂ€rten von Überlingen liegen in einer sehenswerten Natur- und Kulturlandschaft. Immer wieder stĂ¶ĂŸt der Flaneur in den Parkanlagen auf Nischen und Aussichtspunkte, die einen Blick auf das grandiose Schauspiel zwischen See, Ufer und Alpenkette ermöglichen. Ringsum bricht der lĂ€ndlich geprĂ€gte Bodenseeraum in die fein gepflegte Gartenkultur ein. Diese fantastischen ÜbergĂ€nge zwischen kunstvoll geschaffener, bewirtschafteter und freier Natur lassen sich auf dem neuen „Premiumwanderweg Seegang“ eindrucksvoll erleben. Auf 53 Kilometern verbindet der abwechslungsreiche und einheitlich ausgeschilderte Weg die beiden BodenseestĂ€dte Überlingen und Konstanz. Gerade im FrĂŒhling ist die Etappe zwischen Sipplingen und Bodman-Ludwigshafen ein Gang durch ein weiß glitzerndes BlĂŒtenmeer. Sie trĂ€gt daher den Namen „BlĂŒtenweg“.

Das Ende einer Ära

Passend zum 1250-jĂ€hrigen StadtjubilĂ€um ist Überlingen im Jahr 2020 Ausrichter der Landesgartenschau. Zu diesem Anlass sollen die Kakteen ein eigenes Haus bekommen, das auch Besuchern offen steht. Sobald der Glasbau fertig gestellt ist, können die stachligen RaritĂ€ten dort bleibende Wohnstatt finden. Dann hĂ€tte das Kakteenwandern ein Ende. „Uns wird nix fehlen“, sagt der Leiter der StadtgĂ€rtnerei. Im Gegenteil, Euphorbien, Opuntien und WolfsmilchgewĂ€chse können sich auf grĂ¶ĂŸere Pflanzballen freuen und Andreas Höfler kann sie dauerhaft prĂ€sentieren, nicht nur wenige Monate im Jahr. „
obwohl“, wird der tatkrĂ€ftige Mann dann plötzlich nachdenklich: „da geht schon eine Ära zu Ende.“

Weitere Informationen:

Kur und Touristik Überlingen GmbH, Landungsplatz 5, 88662 Überlingen, Tel. +49 (0)7551/ 94 715 22, info@ueberlingen-bodensee.de, www.ueberlingen-bodensee.de

Medienkontakt:

RSPS Agentur fĂŒr Kommunikation GmbH, Tourismus PR und Hotel PR, Bei der Kirche 2, 72074 TĂŒbingen, +49 (0) 7071/989840, rsps@rsps.de

Zu Ostern kommt der Weihnachtsmann. Osterei-Museum SonnenbĂŒhl zeigt Sonderschau

Der Weihnachtsmann im Ei ist der Publikumsliebling der Sonderschau 2015 im Ostereimuseum SonnenbĂŒhl.

Der Weihnachtsmann im Ei ist der Publikumsliebling der Sonderschau 2015 im Osterei-Museum SonnenbĂŒhl.

Hier sind die Neuen. Das Osterei-Museum auf der SchwĂ€bischen Alb zeigt NeuzugĂ€nge. Das Ei als Zeichen des Sieges des Lebens ĂŒber den Tod hat seit Jahrhunderten weltweit Bedeutung. Das Osterei-Museum in SonnenbĂŒhl auf der SchwĂ€bischen Alb hat es sich zur Aufgabe gemacht, rund ums Osterei Einblicke in die verschiedenen Epochen und Gestaltungsweisen zu geben. Und das seit mehr als 20 Jahren. Über Tausend kĂŒnstlerisch gestaltete Eier aus vielen Kulturen sind dort im ehemaligen Schulhaus zu bestaunen, und keines gleicht dem anderen. Die Sonderausstellung 2015 zeigt rund 200 NeuzugĂ€nge der vergangenen Jahre und erlĂ€utert Herkunft und Techniken. „Hier sind die Neuen – Aktuelle Ei-Objekte“ ist der Titel der Ausstellung, die vom 28. Februar bis zum 8. November zu sehen ist.

Weihnachtsmann im Ei ist Publikumsliebling

Auch die Dauerausstellung im ersten Stock des Museums ist sehenswert. Viele ovale Kunstwerke, darunter kleinfingernagelgroße Finkeneier, aufwĂ€ndig bemalte Schwaneneier und riesige verzierte Straußeneier, sind dort zu bestaunen. Dazu kommen skurril gestaltete HĂŒhnereier u.a. mit Coca-Cola Logo oder Reißverschluss versehen und sogar ein Weihnachtsmann, der im Ei hinter Gittern sitzt. Zugleich werden in der Ausstellung auch die unterschiedlichen Techniken der Ei-Verzierung dargestellt, wie das Bemalen, Gravieren oder FrĂ€sen der zerbrechlichen Exponate. Interessante Informationen ĂŒber die Bedeutung des Ostereis im christlichen Brauchtum runden die Ausstellung ab. Und wer weiß? Sicher finden einige Exponate von „den Neuen“ am Ende der Saison einen Platz in der Dauerausstellung.

Service:

Dieses Jahr gibt es erstmals im „Mit-Mach-Museum“ viele tolle Aktionen fĂŒr Kinder. In der Schreib- bzw. Malwerkstatt dĂŒrfen sich kleine KĂŒnstler von 8 bis 12 Jahren kreativ betĂ€tigen, Es gibt jeweils drei Preise zu gewinnen. Ein Back-Kurs sowie das Basteln von Drachen im Herbst stehen ebenfalls auf dem Programm. Am Karfreitag darf von 13 bis 17 Uhr beim Gießen von Zuckerhasen zugeschaut werden und am Karsamstag backt Gabriele Braun von 14 bis 16 Uhr Gebildbrote (Anmeldung erforderlich; Unkostenbeitrag) Weitere Infos auf www.sonnenbuehl.de

Öffnungszeiten des Osterei-Museums:

  1. Februar bis 25. Mai 2015:

Dienstag bis Samstag, 10 bis 17 Uhr

Sonntag und Feiertag, 11 bis 17 Uhr

montags geschlossen, Ausnahme Feiertage.

  1. Mai bis 8. November 2015:

sonntags 13 bis 17 Uhr

FĂŒr Gruppen tĂ€glich nach Anmeldung

Informationen und Termine gibt es bei der Tourist-Info SonnenbĂŒhl,

Telefon +49 (0)7128/925-18 oder auf www.sonnenbuehl.de.

Medienkontakt:

RSPS Agentur fĂŒr Kommunikation GmbH, Tourismus PR und Hotel PR, Bei der Kirche 2, 72074 TĂŒbingen, Telefon +49 (0)7071/98 98 40, reisethemen@rsps.de, www.rsps.de

Pressereise mit AHA-Erlebnis

Mit einem winkendschallenden "AHA" Ruf (-: klingt so - Ahaaaaaaa „smile“-Emoticon aus Bad Waldsee wĂŒnschen wir eine glĂŒckselige Fasnet von unserer nĂ€rrischen Pressereise durch Oberschwaben. Mit einem winkendschallenden „AHA“ Ruf (-: klingt so – Ahaaaaaaa aus Bad Waldsee wĂŒnschen wir eine glĂŒckselige Fasnet von unserer nĂ€rrischen Pressereise durch Oberschwaben.

Auch ein Fasnetsmuffel wie ich kommt durch drei Tage Fasnet in Oberschwaben auf Touren und den Geschmack, legt sich ne LilaBlondRosa-PerĂŒcke zu, noch ein passendes Hemd obenauf und rockt mit einer wilden 🙂 Horde Journalistinnen und Journalisten im Rahmen einer Tourismus PR Pressereise durch das Oberland. Ein AHA-Erlebnis in doppelter Hinsicht, denn in Bad Waldsee begrĂŒĂŸen sich die Narren mit einem winkendschallenden „AHA“ Ruf, klingt so – Ahaaaaaaa.

Herzlichst, Ihr und Euer Rainer