Familienausflug mit Zicken

Familienausflug mit Zicken. Überlingen am Bodensee hat viel zu bieten.

Familienausflug mit Zicken. Überlingen am Bodensee hat viel zu bieten.

Überlingen am Bodensee hat so viel zu bieten. Das ist Abwechslung! Gestern Ostbad, heute Westbad und morgen das Nussdorfer Bad. Überlingen am Bodensee darf das Prädikat „familien ferien“ auch wegen seiner großen Auswahl an Strandbädern oder dem familienfreundlichen Thermalbad mit Kinderbereich, Reifen- und Familienrutsche tragen. Ein Eis an der Promenade genießen, im Hafen die Boote bestaunen, in der Halfpipe auf dem Sportgelände Altbirnau skaten und dann…?

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Barrierefreier Tourismus: Augen zu und durch. Stadtführung für Blinde in Ulm

Hartmut Dorows Hände tasten über das Dächermeer von Ulm. „Der Metzgerturm müsste noch schiefer sein und am Schwörhaus fehlt der Balkon“, kommentiert er. „Aber ansonsten ist es ganz wunderbar.“ An dem für Blinde gedachten Tastmodell der Stadt beginnt er seine ganz besondere Führung.

Hartmut Dorows Hände tasten über das Dächermeer von Ulm. „Der Metzgerturm müsste noch schiefer sein und am Schwörhaus fehlt der Balkon“, kommentiert er. „Aber ansonsten ist es ganz wunderbar.“ An dem für Blinde gedachten Tastmodell der Stadt beginnt er seine ganz besondere Führung.

Augen zu und durch. So könnte das Motto lauten, wenn ein Blinder eine Stadtführung anbietet. Doch neben Ohren und Nase muss man auch die Augen aufhalten, wenn Hartmut Dorow seine ganz speziellen Touren durch Ulm anbietet.

Hartmut Dorows Hände tasten über das Dächermeer von Ulm. „Der Metzgerturm müsste noch schiefer sein und am Schwörhaus fehlt der Balkon“, kommentiert er. „Aber ansonsten ist es ganz wunderbar.“ An dem für Blinde gedachten Tastmodell der Stadt beginnt er seine ganz besondere Führung. Veranstaltungen von Blinden für Blinde gibt es viele. Aber nicht von Blinden für Sehende. „Ulm‑Feeling“ heißt die Tour, in denen der 65-jährige Harmut Dorow Sehenden seine Stadt Ulm zeigt.

„Die Führung von Herrn Dorow ist ein Ergebnis der Arbeitsgruppe Barrierefreier Tourismus Ulm, in dem sich Vertreter aus Tourismus, Sozialeinrichtungen, Behindertenverbänden und Handel austauschen und konkrete Projekte gemeinsam angehen“, erklärt Dirk Homburg, Pressesprecher der Ulm/Neu-Ulm Touristik GmbH (UNT). „Für uns ist der Rundgang ein tolles, ergänzendes Angebot zu unserem vorhandenen Führungsprogramm.“

Brotgeruch und Bratenduft

„Aus den Augen verlieren.“ „Schauen Sie nach dort!“ „Sehen Sie den Münsterplatz?“ Wer Hartmut Dorow begleitet und zuhört, vergisst schnell, dass er mit einem Blinden unterwegs ist. Und auch nicht. Andere Sinne bei Sehenden schärfen. Darauf kommt es ihm an. Der Duft nach frischem Brot – und man weiß, dass eine Bäckerei nahe ist. Der Bratengeruch, der auf ein Restaurant hinweist. Oder die Häuserlücke, durch die die Sonne auf die Fußgängerzone scheint. Die Wärme vermittelt Dorow seinen genauen Standort. „Wir stehen jetzt direkt vor dem Kaufhaus“, sagt er selbstbewusst.

„Der Rundgang findet von Mai bis September einmal im Monat statt“, ergänzt Dirk Homburg. Die Führungen beginnen am Stadtmodell für blinde Menschen auf dem Münsterplatz und enden im Duft- und Tastgarten. Rund 400 Blindenampeln, Rillen und Markierungen auf dem Boden, ein spezielles Tastmodell der Stadt: Ulm zählt zu den blindenfreundlicheren Städten Deutschlands. Trotzdem muss Hartmut Dorow sich bei seiner Führung sehr konzentrieren. Deswegen begleitet immer eine zweite, sehende Person die Gruppe. Auch Nicht-Blinde müssen aufpassen, dass sie im Bann der Stadtführung nicht mit einer Laterne kollidieren oder anderen Passanten in die Beine laufen. Das fällt nicht immer leicht, da Hartmut Dorows Erzählungen sehr interessant und fesselnd sind.

„Wie gehe ich mit einem blinden Menschen um? Muss ich besonders Rücksicht nehmen?“ Fragen, die sich viele Teilnehmer der Führung stellen. Doch bei Harmut Dorow muss man nicht lange auf die Antwort warten. Er ist nicht schüchtern und fragt um Hilfe, wenn er zum Beispiel eine Toilette sucht. Er entschuldigt sich, wenn er andere versehentlich anrempelt. Falsche Rücksichtnahme lehnt er ab. „Ich komme in Ulm gut zurecht. Wenn ich Unterstützung wünsche, frage ich einfach.“

Mit Absicht nicht völlig barrierefrei

Vom Ulmer Münster führt die weitere Strecke Richtung Neue Straße. Fast barrierefrei verlaufen hier die Spuren für Busse, Autos, Fußgänger und Radfahrer. Fast. Den Rand der Straße kleidet eine drei Zentimeter hohe Metallkante aus. Und dies liegt an der Initiative von Hartmut Dorow. „Diese Metallkante ist für uns Blinde sehr wichtig. Mit unserem Stock merken wir, dass der Bürgersteig hier aufhört. Sonst würden wir ja einfach so auf die Straße laufen.“

Ein Abstecher führt am Rathaus vorbei zum Metzgerturm. „Ich merke am Geruch, dass die Donau nicht mehr weit weg ist“, erzählt Dorow. Im Torbogen bleiben wir stehen. „Fühlen Sie die Steine. Die Form ist ganz typisch für Ulm.“ Der Metzgerturm, auch als der „Schiefe Turm von Ulm“ bekannt, neigt sich 2,05 Meter nach Nordwesten. Das ist zwar nicht so stark wie beim Schiefen Turm von Pisa, dennoch aber ganz beträchtlich.

Den Abschluss der Führung markiert ein Besuch des Duft- und Tastgartens. Am Eingang befindet sich ein großes Aluminiumschild. Darauf steht in Blindenschrift, was man in der Anlage alles entdecken kann. Dieser Plan ist an mehreren Stellen im Garten aufgestellt, um die Blinden auf verschiedene Sachen, wie etwa Sitzbänke, hinzuweisen. Die Pflanzen wurden überwiegend in Hochbeeten angepflanzt. So können Blinde und natürlich auch Sehende ohne große Anstrengung an den Blumen riechen und sie befühlen. Schmuckstück der Anlage ist ein besonderer Brunnen. Seine speziell geformten Schalen versetzen das Wasser in Schwingungen, die sich mit den Handflächen spüren lassen.

Ein Glockenspiel als Wegweiser

Zum Schluss bittet Hartmut Dorow, ihn an der Platzgasse unweit des Münsterplatzes abzusetzen. Den Weg dorthin hätte er bestimmt auch alleine gefunden. Denn am Anfang der Straße erklingt gerade ein Glockenspiel mit der Melodie „Muss i denn zum Städtele hinaus“. Hartmut Dorow gibt den Teilnehmern seiner Führung zum Abschied die Hand. „Ich gehe jetzt zur Straßenbahn und fahre nach Hause.“ Er verschwindet langsam in der Menschenmenge der Fußgängerzone, während er sich mit dem Blindenstock vorwärts tastet und die letzten Töne des Glockenspiels erklingen.

Die Stadtführung Ulm Feeling dauert ca. 90 Minuten, findet von Mai bis September jeden letzten Donnerstag im Monat statt und kostet 2 Euro pro Person.

Informationen und Buchung: RSPS Tourismus-PR und Ulm/Neu-Ulm Touristik GmbH, Telefon + 49 (0)731/1612830, E-Mail: info@tourismus.ulm.de, Internet: www.tourismus.ulm.de

 

Die chocolART 2013 lockt 283.000 Besucher nach Tübingen

Die chocolART 2013 lockte 283.000 Besucher nach Tübingen.

Die chocolART 2013 lockte 283.000 Besucher nach Tübingen.

Über 100 Chocolatiers aus 14 Ländern zelebrierten vom 3. bis zum 8. Dezember 2013 in der Tübinger Altstadt das 8. Internationale Tübinger Schokoladenfestival. Das Wetter war den Schokoladenliebhabern in diesem Jahr wohlgesonnen und so bummelten 283.000 BesucherInnen durch die geschmückten Tübinger Gassen und tranken über 20.000 Tassen Trinkschokolade, allesamt angerührt mit tagesfrischer BIO-Milch der TüBio aus dem Landkreis Tübingen.

Aus dem ganzen Bundesgebiet hatten über 200 Reisebusse das Tübinger Schokoladenfestival chocolART 2013 zum Ziel. „Wir sind sehr zufrieden“, sagt Hans-Peter Schwarz, Mitbegründer der chocolART und Geschäftsführer der organisierenden Tübingen Erleben GmbH. „Auch von den Chocolatiers haben wir durchweg positive Rückmeldungen. Einige waren vor dem Ende der chocolART ausverkauft, die meisten haben bereits für 2014 vorreserviert.“ Auch der Tübinger Einzelhandel und die Gastronomie sei mit dem großen Besucherandrang und der langen Schokoeinkaufsnacht am Samstag sehr zufrieden gewesen, so der Vorstand des Tübinger Handel- und Gewerbevereines Christian Riethmüller.

Als Publikumsmagnete erwiesen sich der transparente „chocolateROOM“, in dem die berühmten CHOCOlinos von Top-Konditoren der Konditoren-Innung Baden-Württemberg live vor Ort produziert wurden und das „etwas andere Schokoladentasting“, mit Jan-Marcel Schubert in der Hirsch Begegnungsstätte. Das Tasting bietete Einblicke in den Herstellungsprozess, vom Feld bis zur fertigen Tafel, aus erster Hand. Darüber hinaus konnten Besucher sämtliche Produktformen von der ungerösteten Bohne bis zu Milchschokolade probieren.

In Reutlingen ist das Wunsch-Los. Preise im Wert von über 50.000 Euro zu gewinnen

In Reutlingen ist das Wunsch-Los. Beim Shoppen und Genießen gibt es Preise im Wert von über 50.000 Euro zu gewinnen.

In Reutlingen ist das Wunsch-Los. Beim Shoppen und Genießen gibt es Preise im Wert von über 50.000 Euro zu gewinnen.

Reutlingen. Noch nie hat es so viel Spaß gemacht, ein flottes Auto, wertvollen Schmuck oder einen hochwertigen Fernseher zu gewinnen. „Wir schenken – Sie gewinnen“, heißt das Motto von  „Wunsch-Los in Reutlingen“, einer gemeinsamen Aktion des Stadtmarketing Reutlingens (StaRT) und der Interessensgemeinschaft für ein attraktives Reutlingen (RTaktiv e.V.), die ab 1. Oktober bis 9. Januar garantiert für glückliche Gesichter sorgen wird.

Insgesamt suchen 555 attraktive Preise im Gesamtwert von über 50.000 Euro neue Besitzer. Und alles, was man tun muss, um sich die Chance auf einen der Gewinne zu sichern, ist in Reutlingen einzukaufen, ein Essen im Restaurant zu genießen oder eine Dienstleistung in Anspruch zu nehmen. Mit jedem Einkauf oder Restaurantbesuch erhält man ein oder mehrere gratis Wunsch-Los(e) dazu. Erhältlich sind die Wunsch-Lose bei rund 200 verschiedenen Reutlinger Einzelhändlern, Gastronomiebetrieben und Dienstleistern. Ab welchem Rechnungsbetrag die Wunsch-Lose ausgegeben werden, entscheiden die teilnehmenden Geschäfte und Gastronomiebetriebe selbst.

Hauptziehung am Reutlinger Mutscheltag

Wer sich ein Wunsch-Los gesichert hat, sollte regelmäßig ins Internet unter www.wunschlos-reutlingen.de oder in die Tagespresse schauen, ob seine Losnummer aufgeführt ist. Vom 8. Oktober bis zum 17. Dezember werden einmal pro Woche unter notarieller Aufsicht jeweils 50 Gewinner ausgelost, die sich über einen Hauptpreis und viele weitere „Wunsch-Los“-Gewinne freuen dürfen. Das Beste daran ist, dass alle Losnummern, die nicht gewonnen haben, für die weiteren Ziehungen im Lostopf bleiben. Das heißt: Je früher mit dem Sammeln von Wunsch-Losen begonnen wird, desto mehr Gewinnchancen bestehen. Am 9. Januar, dem Reutlinger Mutscheltag, steigt schließlich das große Finale mit der Verlosung einer nagelneuen Mercedes-Benz A-Klasse im Wert von rund 30.000 Euro.

„Bei der ‚Wunsch-Los‘-Aktion ist es uns gelungen, gemeinsam mit RTaktiv e.V. ein Projekt auf die Beine zu stellen, bei dem es am Ende nur Gewinner geben kann“, freut sich StaRT-Chefin Tanja Ulmer. „Mit der Aktion macht es noch mehr Spaß, in Reutlingen einzukaufen, Essen zu gehen und die Stadt kennenzulernen.“ Auch Peter Voss, 1. Vorsitzende von RTaktiv e.V., ist vom Erfolg der „Wunsch-Los“-Aktion überzeugt: „Im Rahmen der ‚Wunsch-Los‘-Aktion stellen wir unter Beweis, dass der Kunde und Gast in Reutlingen nicht nur König, sondern ein echter Gewinner ist. Schließlich locken neben hohem Service sowie fachkundiger und persönlicher Beratung vielfältige Chancen auf hochwertige und attraktive Preise.“

Ein besonderer Dank gilt allen Premium-Partnern, sowie den Sponsoren, die Mercedes-Benz Niederlassung Reutlingen und Tübingen und Easy Sports Fitness, für die Unterstützung bei der Umsetzung von „Wunsch-Los“.

Nähere Informationen zur „Wunsch-Los“-Aktion in Reutlingen unter www.wunschlos-reutlingen.de

Die Ulmer feiern zünftig. Traditionelles Fischerstechen am 14. und 21. Juli

Fischerstechen in Ulm

Die Ulmer feiern zünftig beim traditionellen Fischerstechen am 14. und 21. Juli 2013.

Alle vier Jahre geht in Ulm die Geschichte baden. Das geschieht nicht kampflos. Mitten auf der Donau treffen beim Ulmer Fischerstechen 15 historische Figurenpaare und Ulmer Originale aufeinander. In schmalen, länglichen Booten, die in Ulm „Zillen“ genannt werden, messen sich die Kontrahenten in Kraft und Geschicklichkeit. Wie bei mittelalterlichen Ritterspielen bestürmen sie sich mit langen Lanzen. Wer über alle Runden hinweg trocken bleibt, wird als Sieger gefeiert. Nicht in derselben Zille sitzen zum Beispiel der „Türkenlouis“ alias Markgraf Ludwig Wilhelm I. von Baden und sein Gegenspieler Großwesir Mustafa Koprülü, Heinrich der Stolze von Bayern und Friedrich II. von Schwaben oder der Schneider von Ulm und der Ulmer Spatz. An zwei Terminen, dem 14. und 21. Juli 2013, wird die Donau zum Schauplatz des Spektakels, dessen Tradition sich bis ins 16. Jahrhundert zurückverfolgen lässt. Das Programm ist an beiden Tagen identisch. Vor dem eigentlichen Fischerstechen steht der große Umzug durch die Straßen der Ulmer Innenstadt. Begleitet von Reitern und den Mitgliedern des Schiffervereins, die das Spektakel organisieren, werden die kostümierten Kontrahenten zur Donau geleitet. Auf verschiedenen Plätzen in der Stadt werden, von Trommlern unterstützt, die Tänze der Ulmer Fischerzunft gezeigt. Erwachsene zahlen für das Fischerstechen auf nummerierten Tribünenplätzen an der Donau 12 Euro. Ein Stehplatz kostet 5 Euro.

Der Juli ist seit jeher in Ulm ein einziges großes Fest. Jahr für Jahr wird in diesem Monat die Schwörwoche gefeiert. Die Ereignisse vor dem Schwörmontag am 22. Juli, an dem der Oberbürgermeister seinen Eid auf die Stadtverfassung erneuert, halten die Ulmer und ihre Gäste auf Trab. Den Auftakt macht das Ulmer Volksfest vom 12. bis 22. Juli. Bei der Lichterserenade am Samstag vor dem Schwörmontag bringen tausende Lichter die Donau zum Leuchten. Die traditionellen Festlichkeiten am Schwörmontag selbst enden fast schon genauso traditionell im großen „Nabada“. Dabei wird mit kuriosen Gefährten, die oft aktuelle politische Themen darstellen, die Donau „hinuntergebadet“.

Mit der attraktiven Reisepauschale „ulm: spatzial“ lassen sich die Traditionsveranstaltungen auch für Urlauber leicht miterleben. Sie kann ab 59 Euro mit ein bis drei Übernachtungen gebucht werden. Die Ulm-Card, die den ermäßigten Eintritt in Museen, Sammlungen und Sehenswürdigkeiten der alten Reichsstadt, kostenlose Stadtführungen und freie Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln im Stadtgebiet ermöglicht, ist ebenfalls im Preis inbegriffen.

Informationen und Buchung: Ulm/Neu-Ulm Touristik GmbH, Telefon + 49 (0)731/1612830, E-Mail: info@tourismus.ulm.de, Internet: www.tourismus.ulm.de.

Kinder sanieren Reutlinger Altstadt

Stadtmarketing Reutlingen

In Reutlingen haben die Kinder den Sommer über ganz schön was zu tun 🙂

Am Sommerspielplatz vor dem Reutlinger Rathaus wird die Altstadtsanierung zum Kinderspiel. Bereits zum 5. Mal lädt die Stadtmarketing und Tourismus Reutlingen GmbH (StaRT), Mädchen und Jungen während der großen Ferien zur „Kinder-Baustelle“ mit professioneller Betreuung. Ein Angebot, das bislang von etwa 1.500 Kindern pro Jahr genutzt wurde.

Bis zum 8. September stehen für die kleinen Baumeister Mini-Bagger, Kindergabelstapler und viele weitere Geräte bereit, mit denen sie tatkräftig bei der „Modernisierung“ der Reutlinger Innenstadt mitwirken können. Beim Buddeln im Sandkasten gilt es, verborgene Schätze zu heben, die ausgegraben und auch behalten werden dürfen. Wer dabei ins Schwitzen kommt, findet in der Wasserbahn mit Planschbecken willkommene Erfrischung. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, mit Dreirädern, Mini-Traktoren oder Kettcars den Straßenparcours inklusive Ampeln und Fußgängerüberwegen zu erkunden.

Erfahrenes Betreuer-Team vor Ort

„Wie es sich für eine richtige Baustelle gehört, haben Sicherheit und Sauberkeit oberste Priorität“, weiß StaRT-Chefin Tanja Ulmer. „Die Spielanlage verfügt über ausreichend Schattenplätze, die auch an heißen Sommertagen für Abkühlung  sorgen. Innerhalb der Kinder-Baustelle wird der Nachwuchs von erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern optimal betreut, so dass sich die Eltern entspannt zurücklehnen und ein gemütliches Päuschen einlegen können.“ Die Kinder-Baustelle hat von Montag bis Samstag jeweils von 13 bis 18 Uhr geöffnet und kostet pro Kind und Tag einen Euro Eintritt.

 

Karneval auf dem Wasser

Karneval auf dem Wasser in Ulm

Am 23. Juli 2012 ist wieder Schwörmontag in Ulm mit dem traditionellen Wasserumzug auf der Donau, auch bekannt als "Nabada"

Ulm. Wer einmal eine Art Karnevalsumzug auf dem Wasser erleben möchte, der hat am 23. Juli 2012 – dem Schwörmontag – in der Donaustadt Ulm die Gelegenheit. Beim „Nabada“, wie die turbulente Wasserparade genannt wird, nehmen phantasievolle und aufwändig gestaltete Boote und Schiffe teil, die die Politik oder das kommunale Geschehen karikieren.

Der Schwörmontag ist Höhepunkt der Ulmer Schwörwoche und ein Ulmer Feiertag. Bevor beim „Nabada“ kaum ein Auge trocken bleibt, legt der Ulmer Oberbürgermeister öffentlich den historischen Eid ab – ein feierliches Zeremoniell aus der Zeit, als Ulm noch freie Reichsstadt war.

 

Mehr Spaß in fremden Betten

Die Neuauflage des Reutlinger Sommerspezials startet am 3. August 2012.

Lust auf eine attraktive Städtereise fürs schmale Budget? Dann ist die Neuauflage des Sommerspezials „Spaß… in fremden Betten genau das Richtige für Sie! Das Reutlinger Sommerspezials startet am 3. August 2012.

Mit der Aktion „Spaß… in fremden Betten!“ bietet die Stadtmarketing und Tourismus Reutlingen GmbH (StaRT) auch 2012 die Chance, die touristischen Attraktionen von Reutlingen für kleines Geld neu zu entdecken. Für nur 111 Euro können Bewohner im Umkreis von 50 Kilometern ein romantisches Wochenende zu zweit im Hotel verbringen, schick essen gehen und mit einem Einkaufsgutschein in Höhe von 20 Euro nach Herzenslust shoppen. Das Angebot ist in diesem Jahr auch in einer Premiumvariante buchbar und gilt vom 3. August bis zum 8. September 2012.

Wie im vergangenen Jahr bietet die Stadtmarketing und Tourismus Reutlingen GmbH (StaRT) allen Bewohnern im Umkreis von 50 Kilometern die Chance, an den Wochenenden der Sommerferien Urlaub vor der Haustür zu machen und unbeschwert die eigene Heimat aus der Besucherperspektive zu genießen. „Die Aktion war bereits bei der Erstauflage 2011 ein großer Erfolg“, weiß Stadtmarketing-Chefin Tanja Ulmer. „Schließlich ist es uns gelungen ein attraktives Angebot zu schnüren, das jeden anspricht.“

So nah und doch im Urlaub!

So zeigte sich im vergangenen Jahr, dass viele Reutlinger die Gelegenheit wahrnahmen, die Hotels ihrer Stadt einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Sei es, weil sie eine passende Unterkunft für den Besuch von Freunden oder Verwandten oder ein geeignetes Haus für Übernachtungsmöglichkeiten bei der anstehenden Familienfeier suchten. Auch junge Eltern buchten die Pauschale gerne für einen Kurzurlaub. Sie hatten den Nachwuchs bei Verwandten oder Freunden in der Nachbarschaft untergebracht und wussten, dass sie im Falle eines Falles in kürzester Zeit nach dem Rechten sehen konnten. Doch auch Freundinnen, Studenten oder frisch Verliebte griffen gerne zu, um die Schönheit ihrer Stadt einmal aus einem anderen Blickwinkel zu erleben.

Premiumupgrade für wenige Euro

Wer sich für das Basispaket zum Preis von nur 111 Euro entscheidet, bekommt nicht nur eine Übernachtung inklusive Frühstück für zwei Personen im Doppelzimmer eines schönen Hotels, sondern auch noch ein kostenloses Mittagessen sowie einen Einkaufsgutschein in Höhe von 20 Euro zur freien Verfügung. „Dabei macht Shoppen gerade im Sommer gleich doppelt so viel Spaß“, weiß Tanja Ulmer. „Jetzt ist Schnäppchenzeit. Viele Geschäfte haben sich bereits auf den anstehenden Herbst eingestellt und bieten ihren Kunden tolle Artikel zu stark reduzierten Preisen.“

Für nur wenige Euro mehr gibt es in diesem Jahr ein zusätzliches Premiumpaket. Es enthält neben der Übernachtung ein zweigängiges Abendmenü, den Eintritt zu einer Kulturveranstaltung nach Wahl, zum Beispiel den Besuch des Open Air Kinos im Spitalhof, sowie ebenfalls einen Einkaufsgutschein im Wert von 20 Euro. Die Preise richten sich nach dem gewählten Event.

Das Konzept zu „Spaß… in fremden Betten!“ wurde 2011 vom Stadtmarketing Reutlingen in Zusammenarbeit mit den Reutlinger Hotelbetrieben entwickelt. Mit dem Hotel Engelhardt Garni in Pfullingen und den Reutlinger Betrieben Hotel Germania, City Hotel Fortuna, Hotel Fortuna, Hotel Fürstenhof sowie dem Albhotel Fortuna in Riederich beteiligen sich insgesamt sechs Häuser vom 3. August bis zum 8. September an der Aktion „Spaß … in fremden Betten!“ Das Essen kann wahlweise im Café Bistro Bar Alexandre, im Joli Restaurant und Bar, Café Sommer, dem Restaurant City Hotel Fortuna oder im Ristorante Pfauen eingenommen werden. Wer beim Premiumangebot zuschlägt, kann zwischen Veranstaltungen im Naturtheater Reutlingen im Rahmen der Wasenwaldfestspiele 2012, dem Reutlinger Orgelsommer, dem Open Air Kino im Spitalhof und Events im Kulturzentrum franz.K wählen. Der Endpreis richtet sich nach dem gewünschten Eintrittsticket. Für die Einlösung des Reutlinger Einkaufsgutscheins im Wert von 20 Euro stehen über 80 Gutschein-Partner bereit, die ein breites Spektrum an Dienstleistungsangeboten und Shoppingmöglichkeiten für Jung und Alt bieten.

Info und Buchung:
StaRT Stadtmarketing und Tourismus Reutlingen GmbH, Tourist Information
Tel. 07121 / 93 93 53-53
www.tourismus-reutlingen.de

 

Die Dinos sagen Tschüss

Drei Monate lang haben sie die Reutlinger Innenstadt zum Urzeit-Open-Air-Museum gemacht: 50 in Lebensgröße und naturgetreu nachgebildete Urzeittiere zogen an markanten Punkten und in der Nähe von Sehenswürdigkeiten die Blicke auf sich. Heute treten die Exponate die Heimreise an. Die Bilanz unter anderem: 7000 Video-Looks bei Youtube. 30.000 Flyer Downloads. 28.000 Gäste in der Sonderausstellung im Naturkundemusem und insgesamt  Giganten vor unserer Zeitrund eine halbe Million glückliche Besucher.