Neue Geschäftsführerin hat Großes vor mit dem Badischen Wein

bad_wein Zum 30.09.2016 übergibt Sonja Höferlin (Bild links) die Geschäftsführung der Badischer Wein GmbH an Christina Lauber.

Freiburg, den 07.09.2016. Die Sonnenstunden als Geschäftsführerin des Badischen Weins sind für Sonja Höferlin gezählt. „Doch bis Oktober kommen da sicher noch einige zusammen.“ ergänzt die Frau, die seit sechs Jahren Kopf und Gesicht der Badischer Wein GmbH ist und ihr Amt Ende September an Christina Lauber übergibt.

Positiv denken, optimistisch sein – typisch für Höferlin. Was typisch für ihre Nachfolgerin ist, werden die 158 Mitglieder der Badischen Weinwerbung ab 1. Oktober herausfinden. Eines wird sie auf jeden Fall mitbringen: frischen Wind. Lauber, derzeit noch als Geschäftsführerin für Marketing und Vertrieb bei der aquaRömer GmbH/Brunnen Union Göppingen aktiv, kennt sich aus in der Getränkebranche. Ihr großes Netzwerk will sie nutzen, um den Badischen Wein weiter voranzubringen. Zwei große Themen hat sie im Gepäck, die sie mit nach Baden bringt. Zum einen das Thema einer klar definierten Wertschöpfungsstrategie – als Unterstützung der Winzerinnen und Winzer, um für die hervorragenden Produkte adäquate Preise zu erzielen. Zum anderen die kommunikative Ausrichtung auf die Qualität – die zahlreichen Sonnenstunden finden sich schließlich nicht nur in den Weinen selbst wieder, sondern auch auf dem Papier. Die Zuordnung zur Weinbauzone B, als einziges deutsches Weinbaugebiet und „wie die großen Franzosen!“ zeigt sich Lauber begeistert, solle als große Besonderheit Badens stärker herausgestellt werden. Die Leistung der Winzerinnen und Winzer zu betonen, die den Fokus auf Klasse statt Masse legen und das mit zahlreichen Auszeichnungen als richtige Richtung bestätigt bekommen: Darin sieht Lauber die kommunikative Aufgabe der nächsten Jahre.

Nicht ändern um des Änderns Willen

Lauber hat während früherer Stationen unter anderem bei Teinacher Wasser und Wein harmonisch zusammengebracht und weiß, was es heißt, für ein Naturprodukt zu arbeiten. Die Voraussetzungen ändern sich ständig, es gilt, diesen Rhythmus mitzugehen. Genau das hat sie sich auch als neue Geschäftsführerin beim Badischen Wein vorgenommen. „Es geht nicht darum, jetzt alles umzuwerfen, Weihnachten etwas Neues zu bringen und damit auf die Nase zu fallen.“ Im Gegenteil. In Ruhe ankommen will sie, mit den Menschen sprechen, ihre Ideen und Gedanken kennenlernen und sie dann mitnehmen auf dem Weg nach vorn. „Nur, wer mitgenommen wird, will auch mitziehen.“ bringt sie ihre Philosophie auf den Punkt.

Die 49-Jährige freut sich auf die badische Sonne, das Sonnenmännchen, die sonnenverwöhnten Weine und ihre Erzeuger. Den strahlenden Sympathieträger kennt sie schon lange: „Das Sonnenmännchen begleitet mich seit meiner Kindheit, genauso wie die Badischen Weine selbst. Wohl auch, weil mein Vater als Architekt den Verwaltungssitz der Zentralkellerei Badischer Winzergenossenschaften ZBW (heute Badischer Winzerkeller Breisach) und das Hotel am Münster in Breisach verantwortet hat.“ Sie selbst ist zum Teil in Überlingen groß geworden, hat Winzer vom Bodensee in der Familie. Kurz: Der Badische Wein war schon immer ein Thema, und wird es ab Oktober im großen Stil. Die Reaktionen auf die neue Herausforderung, vor allem in ihrem noch württembergischen Umfeld? Durchweg positiv. Das passt gut in ihre Pläne, hat sie sich doch vorgenommen, aus dem Trenn- einen Bindestrich zu machen: „Baden-Württemberg kann noch viel mehr für seine wunderbaren Produkte tun. Der Badische Wein hat auch in Württemberg Freunde!“

Heimat, Herz und Hand in Hand

Eine Freundin hat der Badische Wein längst auch in der scheidenden Geschäftsführerin Höferlin gefunden. „Noch mehr, als ich es sowieso schon war“ ergänzt sie und fasst zusammen, was sie aus sechs Jahren Gebietsweinwerbung mitnimmt. „Menschen und Wein sind meine großen Lieben. Dass ich beides zusammenbringen und auf so vielfältige und faszinierende Weise erleben durfte, ist sehr wertvoll für mich.“ Vom Winzer in Gummistiefeln auf dem Traktor bis zum Chefredakteur im großen Berliner Büro hat sie die unterschiedlichsten Charaktere getroffen und an einen Tisch gebracht. „Das war eine meiner Aufgaben. 2010 kam ich zum Badischen Wein, um die Gebietsweinwerbung zu konsolidieren und wieder enger zusammenzuführen, dafür zu sorgen, dass alle an einem Strang ziehen.“ Das hat sie geschafft, mehr noch: Höferlin hat die Weinwerbung gestärkt. Zu ihren Erfolgen – immer gemeinsam mit den Mitgliedern – gehören die umfassende Vernetzung in Form von Tourismus- und anderen Kooperationen, die Wiederbelebung der Badischen Weinstraße, die Nachwuchsförderung zum Beispiel mit der Generation Pinot, der Ausbau der Pressearbeit, die Belebung und Verjüngung der Marke einhergehend mit einer komplett neuen, sonnigen Corporate Identity. Von Karlsruhe ist die GmbH unter ihrer Führung nach Freiburg in den Breisgau umgesiedelt, zieht dort mitten im Herzen des badischen Weinbaus die Fäden der Kommunikation. Vieles ist seither gelungen, doch nicht alle selbstgesteckten Ziele hat sie erreicht. „Die Wertigkeit und die Wertschöpfung des Badischen Weins spürbar zu verbessern, das habe ich nicht in dem Umfang geschafft, wie ich es mir 2010 vorgenommen hatte“ zeigt sich Höferlin selbstkritisch. Damit gibt sie ihrer Nachfolgerin eine große Aufgabe in die Hand und bittet die Mitglieder um Unterstützung: „Es ist an der Zeit, eine neue Ära mit neuem Gesicht zu beginnen. Die Arbeit nach innen ist getan, nun geht es an die Arbeit nach außen. Was jetzt gefordert ist, ist in den Händen von Christina Lauber bestens aufgehoben. Sie ist die Richtige, zu sagen und zu zeigen, wo der Weg hingeht und warum die Herkunft beim Wein so wichtig ist.“ Wo ihr eigener Weg hinführt, das verrät Höferlin noch nicht. „Ich habe viele Ideen, aber nichts davon ist bisher spruchreif.“

Was sie aber sagen kann und will, ist eine Ode an das sonnige Baden. „Wenn ich mit Journalisten durch die badischen Weinberge fahre und durch Freiburg spaziere, geht mir immer noch das Herz auf.“ Und ihre Nachfolgerin wird es zu schätzen wissen. Ihr Herz hat Lauber schließlich ein bisschen schon als Kind an Baden verloren. Ab Oktober entdeckt sie es wieder: in der badischen Herbstsonne und als Geschäftsführerin der Badischer Wein GmbH.

Informationen zur Badischer Wein GmbH

Die Badischer Wein GmbH wurde 2009 gegründet. Hervorgegangen ist sie aus der ehemaligen Weinwerbezentrale badischer Genossenschaften e. G., die seit 1952 Werbung für badische Weine betreibt. Die Gesellschaft ist eine nicht auf Gewinn ausgerichtete Marketinggemeinschaft der badischen Weinerzeuger. Die Kosten für Marketingaktivitäten werden auf freiwilliger Basis von den Mitgliedern getragen. Ziel der Werbegemeinschaft ist die Steigerung des Bekanntheitsgrades des Badischen Weins und die Stärkung der Dachmarke, die für Einzigartigkeit und Vielfalt, Lebensfreude und Genuss steht. Aktuell gehören 158 Winzergenossenschaften, Weingüter und Weinkellereien zur Badischer Wein GmbH.

Medienkontakt

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Badischer Wein GmbH und Badischer Weinbauverband e.V. engagieren PR-Team von RSPS

badischerIn Baden, dem sonnigsten Weinbaugebiet Deutschlands, stehen hochwertige Weine und die Menschen in und hinter den Reben im Mittelpunkt. Der Badischer Weinbauverband e.V. vertritt mit seinen rund 18.000 Einzelmitgliedern das drittgrößte Weinbaugebiet Deutschlands und fungiert als Schnittstelle zwischen den heimischen Winzern, den Organen der Gesetzgebung, Verwaltung und Öffentlichkeit. Unter dem Slogan „Badischer Wein. Von der Sonne verwöhnt“ bewirbt die Badischer Wein GmbH als Gebietsweinwerbung die Weine aus dieser Region.

Um die Bekanntheit der badischen Weine zu steigern und die vielseitige Arbeit des Badischen Weinbauverbandes stärker in der öffentlichen Wahrnehmung zu verankern, haben die Badischer Wein GmbH und der Badischer Weinbauverband e.V. nun die Kommunikations-Agentur RSPS ins Boot geholt. Die Tübinger PR-Experten übernehmen fortan die klassische Presse- und Medienarbeit für die Badischer Wein GmbH und kümmern sich um die Kommunikation der weinbaupolitischen Aufgaben des Badischen Weinbauverbandes.

Gemeinsame Philosophie

„RSPS verfügt nicht nur über einschlägige Erfahrungen bei der Kommunikation von Weinthemen, sondern auch über hervorragende Kontakte in die Redaktionen und zur Fachpresse. Ich freue mich schon auf viele spannende Medienberichte zu unseren badischen Weinen und die Maßnahmen, mit denen wir ihn in den Focus der Verbraucher rücken“, begründet Sonja Höferlin, Geschäftsführerin der Badischer Wein GmbH diese Entscheidung. „Die Agentur hat in der Vergangenheit nicht nur ein ausgezeichnetes Gespür in der relevanten Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bewiesen, wir teilen auch die gleiche Philosophie, bei der stets die Menschen im Vordergrund stehen“, ergänzt Peter Wohlfarth, Geschäftsführer Badischer Weinbauverband e.V.

Die RSPS Agentur für Kommunikation GmbH aus Tübingen ist als Full Service Agentur spezialisiert auf Tourismus-PR bzw. Touristik-PR, Hotel-PR und kulinarische Themen. Arbeitsschwerpunkte sind Pressearbeit und Medienarbeit, Social Media Marketing, Corporate Publishing, Werbung und Media. Das Team um Geschäftsführer Rainer Schwarz und Geschäftsführerin Dr. Anja Baumeister betreut rund 20 Etatkunden in der Tourismusbranche aus den Bereichen Destination, Hotellerie und Resorts, Gesundheitstourismus und Verbände. Gegründet wurde die Agentur im Jahr 1997.

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RSPS Agentur für Kommunikation GmbH, Tourismus-PR und Hotel-PR, Bei der Kirche 2, 72074 Tübingen, Telefon +49 (0)7071/98 98 40, rsps@rsps.de

Feldberger Hof garantiert Exzellente Ausbildung. Nachwuchsförderung auf höchstem Niveau beschert begehrtes Zertifikat

Am Familotel Feldberger Hof wird jetzt  zertifiziert exzellent ausgebildet.

Feldberg, den 09.07.2016. Aufgrund einer herausragenden Ausbildungspolitik wurde der Feldberger Hof am Freitag mit dem begehrten Gütesiegel „Exzellente Ausbildung“ ausgezeichnet. Das 2013 von der Hoteldirektorenvereinigung Deutschland e.V. (HDV) in Zusammenarbeit mit der Dekra entwickelte Zertifikat wird an vorbildhafte Betriebe vergeben. Aktuell tragen 37 Häuser das Label. Die Hürden sind hoch. „Nur Hotels, die einen umfangreichen Kriterienkatalog erfüllen, der weit über die gesetzlichen Vorgaben hinausgeht, kommen für das Siegel in Frage“, erklärte HDV-Vorstand David Depenau im Rahmen der Auszeichnung des Feldberger Hofs. „Ich freue mich, dass sich mit dem Feldberger Hof ein weiteres namhaftes Haus öffentlich zur ,Exzellenten Ausbildung’ bekennt und sich damit in eine Reihe mit ebenfalls zertifizierten Hotels wie die neun deutschen Hotels der Mövenpick Gruppe, das Mariott Hotel Frankfurt oder das Sheraton Düsseldorf Airport Hotel stellt.“

Wertschätzung der Mitarbeiter

Vom Gütesiegel „Exzellente Ausbildung“ erhofft sich Hotelinhaber Thomas Banhardt einen wertvollen Wettbewerbsvorteil bei der Rekrutierung junger Talente. „Unsere Auszubildenden sind die Führungskräfte von morgen. Diese wollen wir am Feldberger Hof fördern, aber auch fordern. Das Zertifikat hilft uns dabei, diese Philosophie nach außen zu tragen. Deshalb haben wir uns hier vor zwei Jahren dazu entschlossen, uns um das HDV-Gütelsiegel zu bewerben.“

Die Idee trägt bereits erste Früchte. „Vor allem bei unseren Auszubildenden kommt die Zertifizierung sehr gut an, da sie zeigt, welche Wertschätzung wir unseren Mitarbeitern entgegenbringen“, sagt Banhardt. „Unsere Lehrlinge wiederum treten nach außen, zum Beispiel an der Berufsschule, als Botschafter für den Feldberger Hof auf. Es ist bereits vorgekommen, dass Hotelfach-Azubis ihre bereits angefangene Lehre bei uns abschließen wollten, weil Sie mitbekommen haben, welchen Stellenwert das Thema Ausbildung bei uns im Feldberger Hof genießt.“

Über das Familotel Feldberger Hof

Als höchstgelegenes Hotel Deutschlands setzt der Feldberger Hof im Schwarzwald seit über 150 Jahren Maßstäbe. 1864 eröffnet spielte er eine zentrale Rolle bei der Verbreitung des Skisports und avancierte in den 1920er Jahren zu einer Adresse von Weltruhm. Mit der Übernahme durch Thomas und Denise Banhardt im Jahr 1993 entwickelte sich der Feldberger Hof zum vielfach ausgezeichneten Vier-Sterne-Haus und zu einem wahren Paradies für Kinder. Das seit 1998 zur Familotel-Kooperation zählende Sport- und Familienhotel hat eine Jahresauslastung von über 90 Prozent und nimmt als erstes klimaneutrales Hotel in Deutschland eine wichtige Vorreiterfunktion in Sachen Umwelt- und Klimaschutz ein.

Abdruck Bild und Text honorarfrei.

Bildunterschrift: Hotelinhaber Thomas Banhardt (Bild links) und die Ausbildungsbeauftragte Frau Julia Auer nahmen das Zertifikat aus den Händen von David Depenau, stellvertretender Vorsitzender der HDV und Direktor der Weissenhäuser Strand GmbH & Co. KG entgegen.

Kontakt:
Familotel Feldberger Hof, Dr. Pilet Spur 1, 79868 Feldberg, Telefon +49 (0)7676/180, info@feldberger-hof.de, www.feldberger-hof.de

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Bis September 2018 investiert der Öschberghof rund 55 Millionen Euro in eine herausragende Neugestaltung

Bis September 2018 investiert der Öschberghof rund 55 Millionen Euro in eine herausragende Neugestaltung: Größer, moderner, komfortabler und funktionaler wird er werden – ein Aushängeschild für den Standort Donaueschingen und ein Magnet für anspruchsvolle Gäste aus ganz Europa.

Donaueschingen, den 29.06.2016. Der Um- und Ausbau des Öschberghof in Donaueschingen hat begonnen.
Weitreichende Baumaßnahmen an Hotel und Golfplatz sowie Schaffung eines Personalwohnhauses – Tagungshüttendorf im Juni 2016 erfolgreich eröffnet.

Das 4-Sterne Superior Hotel Der Öschberghof hat im Juni 2015 die Bauarbeiten zur umfassenden Erweiterung der Hotelbereiche sowie dem Ausbau des bestehenden Golfplatzes hin zu einer einzigartigen 45-Loch-Anlage aufgenommen. Mit der Eröffnung des kultigen Tagungshüttendorfs Anfang Juni 2016 wurde die erste von vielen Etappen planmäßig abgeschlossen; Erdarbeiten und Einsaat am neuen 18-Loch East Course sowie am neuen 9-Loch West Course sind in vollem Gange und der Baubeginn am Spa-Bereich steht kurz bevor.

Bis Herbst 2018 unterzieht sich der malerisch zwischen Schwarzwald, Schweiz und Bodensee gelegene Erfolgsbetrieb, der seit über 40 Jahren Maßstäbe in Sachen Golf-, Wellness- und Tagungshotellerie setzt, einer herausragenden Neugestaltung: Größer, moderner, komfortabler und funktionaler wird er werden – ein Aushängeschild für den Standort Donaueschingen und ein Magnet für anspruchsvolle Gäste aus ganz Europa.

Aktueller Stand der Bauarbeiten

Nachdem die Erdbewegungen für den neuen 18-Loch East Course bereits im Sommer 2015 begonnen hatten, konnte die Einsaat zur Vorbereitung der Fertigstellungspflege im Mai dieses Jahres, nur drei Monate nach Beginn der großen Bauphase, beginnen. Der East Course wird als komplett neuer 18-Loch-Platz den bestehenden 18-Loch Old Course Golfplatz ergänzen und im Mai 2017 eröffnen. Parallel dazu wurden die Arbeiten am neuen 9-Loch West Course aufgenommen. Der 18-Loch Old Course wird im Anschluss an die Fertigstellung des vorangegangenen 27-Loch ebenfalls überarbeitet.

Am Hotel selbst startete die Erweiterung pünktlich im Februar 2016 mit dem Abriss des Bürotraktes, der Platz für den künftigen Eingangsbereich des Öschberghof schafft – ein erster großer Eingriff, der den laufenden Betrieb jedoch nicht beeinflusste und für die Gäste unsichtbar blieb.

Als wohl stilvollstes und zugleich kultigstes Provisorium der Hotellerie wurde Anfang Juni 2016 das eigens errichtete Konferenzhüttendorf unmittelbar neben dem Hotel eröffnet. Es umfasst drei Tagungshütten zwischen 100 und 300 Quadratmetern Größe und steht den Gästen bis Mai 2017 zur Verfügung. Durch den sich anschließenden Bau des neuen Konferenzzentrums, beginnend ab Juni 2017, wird es für gut 15 Monate keine Tagungsmöglichkeiten im Öschberghof geben. Der beliebten Öventhütte nachempfunden, werden in den voll ausgestatteten und flexibel nutzbaren Kult-Tagungshütten zünftige Tagungsverpflegung und wenn gewünscht auch das stilgerechte Rahmenprogramm angeboten.

Während erste Arbeiten im Innenbereich des Hauses bereits seit Mai 2016 im Gange sind, steht der Auftakt zur nächsten großen Projektphase im August an: Der Spa-Bereich wird geschlossen und einem umfassenden Facelift nebst 800-Quadratmeter-Ausbau und konzeptioneller Neuausrichtung zum Ö-Fusion-Spa unterzogen. Dieser wird die Bereiche Vitality, Harmony, Asia, Ladies Spa als einzigartige Komposition miteinander vereinen. Parallel zum Umbau des Spas schreitet im Zuge des 1. Bauabschnitts auch die Erstellung der Parkgarage, der Bau der neuen Südzimmer und Suiten sowie der neuen Lobby voran. Die erste große Bauphase wird im Oktober 2017 abgeschlossen sein und mit einer Teileröffnung begrüßt werden.

Ausblick auf den neuen Öschberghof 2018

Während die Kapazität des Hotels von 73 auf insgesamt 125 Zimmer, darunter 9 Suiten und 3 Juniorsuiten, anwächst und die bestehenden Zimmer einer Neugestaltung unterzogen werden, dehnt auch der runderneuerte Ö-Fusion-Spa seine Fläche auf 3.500 Quadratmeter und vier einzigartige Themenbereiche aus: Vitality, Harmony, Asia und Ladies Spa. Zum bestehenden Hallenschwimmbad mit 25 Metern Länge kommen ein beheiztes 20-Meter-Soleaußenbecken, ein traditionelles Onsenbecken im Asia-Bereich und ein vergrößertes Fitnessareal hinzu.

Das neue Tagungszentrum wird sechs hochmoderne Räumlichkeiten sowie einen 400 Quadratmeter großen Festsaal beherbergen, und auch der hoteleigene Golfplatz, dessen Abschläge allesamt 3 Gehminuten vom Hotelkomplex entfernt liegen, wird zu einer der größten Anlagen Deutschlands anwachsen: von aktuell 27 auf 45 hochattraktive Bahnen, die sich in den Old Course, den East Course und den West Course aufteilen. Driving Range, Golf Akademie, zwei Scope-Abschlagplätze mit Videoanalysesystem und ein Hardware-Shop komplettieren das hochkarätige Golf-Angebot. Abgerundet wird das Gesamtkonzept durch herausragende Kulinarik in vier Restaurants: vom klassischen Hotel-Restaurant über den stilechten Italiener im Hexenweiher und die urige Öventhütte bis hin zum Fine Dining im neuen Ösch Noir. Für den gepflegten Kaffee zwischendurch oder den Absacker am Abend stehen die Fair-way Bar mit Kaminzimmer und die Day-Bar mit Wohnzimmer-Flair zur Verfügung.

Was die Atmosphäre im Haus sowie die alte und neue Zielgruppe anbelangt, ist dem Öschberghof eines besonders wichtig: Die Seele des Hauses bleibt sowohl während als auch nach Abschluss der Umbaumaßnahmen erhalten. Öschberghof-Direktor Alexander Aisenbrey hierzu: „Ein Umbau bei laufendem Betrieb ist immer eine wahnsinnige Herausforderung. Dieser stehen wir jedoch absolut positiv gegenüber. Nicht zuletzt daher, weil das Konzept von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bis ins kleinste Detail mitgetragen wird. Ich wage zu behaupten, dass wir in der deutschen Hotellerie eines der besten Teams haben. Unsere Mitarbeiter leben den Öschberghof, und das spüren und schätzen unsere Gäste.“

Der Öschberghof kann durch sorgfältig geplante Bauphasen während des gesamten Umbaus weitestgehend für die Gäste geöffnet bleiben. Die Hotelgäste werden durch Newsletter und die sozialen Medien über die Baumaßnahmen und das dadurch entstehende Alternativangebot an Wohlfühl- und Entspannungsleistungen auf dem Laufenden gehalten. Aktuelle Einblicke und News vom Bau gibt es auch auf den „Ö“-Seiten der Hotelwebsite www.oeschberghof.com.

Der Öschberghof – Eine Erfolgsgeschichte

1976 wurde der Land- und Golfclub Öschberghof samt dem angeschlossenen 4-Sterne Superior Hotel errichtet. 1984 kam das Restaurant Hexenweiher auf dem Golfplatz hinzu, 1993 zwei zusätzliche Konferenzräume und 1998 ein weiterer 9-Loch-Golfplatz. Seitdem bietet der Öschberghof seinen Gästen 27 Spielbahnen auf rund 130 Hektar. Zum 25-jährigen Bestehen im Jahr 2001 wurde das Hotel umfassend renoviert und modernisiert. Im Oktober 2006 eröffnete nach nur 16 Wochen Bauzeit eine neue Wellness-Welt mit einer Investitionssumme von 2,5 Millionen Euro. In neun Monaten entstand 2008 das Restaurant Öschberghof mit begehbarem Weinklimaschrank, einer Sonnenterrasse, einer Raucherlounge mit Humidor und Kamin sowie zudem ein neues Fitnessareal und eine Private Spa Suite. Im Oktober 2014 wurde die Öventhütte und im April 2015 das Restaurant Hexenweiher als Trattoria und Pizzeria mit großem Erfolg neu eröffnet.

Bildunterschrift: Daniel Burkhard, Leiter Filialentwicklung, ALDI Donaueschingen Unternehmensgruppe ALDI SÜD und Alexander Aisenbrey, Geschäftsführer, Der Öschberghof GmbH zeichnen verantwortlich für die Baumaßnahmen am Öschberghof.

Bild und Text, Abdruck honorarfrei.

Ansprechpartner Medien Öschberghof

Der Öschberghof, Golfplatz 1, 78166 Donaueschingen, Rebecca Ender, Telefon: 0771 84-639, www.oeschberghof.com

Ansprechpartner Medien Agentur

RSPS Agentur für Kommunikation GmbH, Hotel PR, Bei der Kirche 2, 72074 Tübingen, Rainer Schwarz, Telefon: 07071 98 98 40, Handy: 0171 77 00 131, www.rsps.de