Lerch Genuss kündigt neues Hotelprojekt an: Eröffnung am 01.06.2018. Das Weitblick, spektakulär gelegen im Allgäuer Marktoberdorf

Das Weitblick Allgäu Hotel eröffnet im Sommer 2018.

Biberach, den 12.01.2017. Nach den handfesten Expansionen der letzten Jahre hat die Genussunternehmerfamilie Lerch jüngst den Grundstein für ein weiteres erfolgversprechendes Vier-Sterne-Hotel in aussichtsreicher Alleinlage gelegt: „Das Weitblick Allgäu“ wird das neue Domizil heißen und da die Lerchs gerne halten, was sie ihren Gästen versprechen, ist der Name des Hauses in jeder Hinsicht Programm.

Auf 760 Metern Höhe übernimmt das Genussunternehmen in der Allgäuer Gemeinde Marktoberdorf ein Haus, das den Weitblick in die Welt in alle Bereiche des Hotellebens integriert – von den 99 durchdachten Gästezimmern über das Weitblickrestaurant mit bodentiefen Fenstern und Alpenpanorama bis in den multifunktionalen Tagungs- und Veranstaltungsbereich. Auch der 2000-Quadratmeter SPA mit Saunalandschaft und großzügigem Außenpool holt das Außen gekonnt ins Innen und für Events und Festivitäten im Allgäuer Chic wird es ein modernes Stadl mit Showküche und Verbindungsgang zum Haupthaus geben. Der Spatenstich für die neue Genussunternehmung erfolgte bereits im Dezember im Beisein der Investoren Gerhard Breher und Manfred Rietzler sowie Staatssekretär Franz Josef Pschierer aus dem Bayerischen Wirtschaftsministerium und Landräten Maria Rita Zinnecker. Die Eröffnung ist am 01.06.2018.

Die Ausrichtung des jüngsten Projekts ist im Lerch Genussunternehmen wohlerprobt: Wie schon das erfolgreiche Panoramahotel Oberjoch wird Das Weitblick ein Hotel in einzigartiger Lage sein, so persönlich und individuell gestaltet, dass Genuss- und Wellness-affine Reisende sich rundum wohlfühlen. Zugleich sind Größe und technische Ausstattung prädestiniert für Firmen- und Gruppenbuchungen. Diese Verschmelzung von Individualismus, Komfort und Funktionalität zieht sich, wie der befreiende Alpenblick, durch alle Bereiche des neuen Hauses. So ist das Raumkonzept der 99 zeitgemäßen Gästezimmer auf praktischen Komfort ausgelegt, der mit maßgeschneiderten Serviceleistungen ergänzt werden kann. Da sind ein heller Arbeitsplatz und kostenfreies WLAN ebenso selbstverständlich, wie komfortable Bäder und reichlich Raum für die persönliche Entspannung. Das Design spielt auch hier stimmungsvoll mit dem Thema „Weitblick in die Welt“ und versprüht, dank lokaler Einflüsse, alpine Gemütlichkeit.

Neben dem modernen, offen gestalteten Weitblick SPA mit Außenpool und Fitnesszentrum, gilt auch der Gastronomie des neuen Hauses ein besonderes Augenmerk. Zwei aussichtsreiche Restaurants und eine Skyline-Bar mit Dachterrasse werden die Gäste ab Frühsommer 2018 mit Lerch’schen Finessen verwöhnen. Die Ausrichtung der Küche ist zum einen international, mit Blick in die Welt, zum anderen stark lokal verortet, wobei regionalen und biologisch erzeugten Produkten konsequent der Vorzug gegeben wird. Passend hierzu wird im Weitblick ein „Grüner Lebensstil“ gepflegt, denn weitsichtiges Handeln bezieht, getreu der Lerch Genussphilosophie, auch den schonenden Umgang mit Ressourcen ein: Strom wird aus alternativen Quellen bezogen, engagierte Programme zur Müllvermeidung werden eingesetzt und Gäste, die ihr Auto gerne stehen lassen, können auf modernste E-Bikes zurückgreifen.

Der Tagungs- und Veranstaltungsbereich des Weitblick kommt mit fünf hochmodernen Räume für bis zu 250 Personen daher, deren clevere Einrichtung und wandelbare Atmosphäre sich je nach Bedarf anpassen lässt – von kreativ und konzentrationsfördernd bis festlich und edel. Für Meetings und Events mit Lokalkolorit empfiehlt sich derweil das ans Hotel angeschlossene Stadl. Ebenso wie der Tagungsbereich wird das Stadl von der anspruchsvollen Weitblick-Küche beliefert, die jeder Veranstaltung, ob privat oder geschäftlich, den passenden kulinarischen Rahmen verleiht.
Aktuelle Informationen und HintergrĂĽnde zum Lerch Genussunternehmen unter www.lerch-genuss.de.

Bildunterschrift: (v.l.n.r.) Landtagsabgeordnete Angelika Schorer, Architekt Gerhard Füß, Staatssekretär Franz Josef Pschierer, Investoren Gerhard Breher und Manfred Rietzler, Bürgermeister Dr. Wolfgang Hell, Landrätin Maria Rita Zinnecker, Kevin Breher (BreFa), Thomas Lerch, Julia Lerch und Anna Zielke vom Lerch Genussunternehmen und BreFa Bauleiter Markus Wölfle beim Spatenstich des neuen Lerch Hotelprojekts Das Weitblick
Text- und Bildabdruck honorarfrei.

Pressekontakt:
RSPS Agentur fĂĽr Kommunikation GmbH
Rainer Schwarz
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72074 TĂĽbingen
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Tel.: +49 (0)7071 – 98 98 40

Lerch Genussunternehmen
Nathalie Mohrmann
Jordanbad 7
88400 Biberach
E-Mail: n.mohrmann@jordanbad-parkhotel.de
Tel.: +49 (0)7351 – 34 34 87

Badischer Wein GmbH und Badischer Weinbauverband e.V. engagieren PR-Team von RSPS

badischerIn Baden, dem sonnigsten Weinbaugebiet Deutschlands, stehen hochwertige Weine und die Menschen in und hinter den Reben im Mittelpunkt. Der Badischer Weinbauverband e.V. vertritt mit seinen rund 18.000 Einzelmitgliedern das drittgrößte Weinbaugebiet Deutschlands und fungiert als Schnittstelle zwischen den heimischen Winzern, den Organen der Gesetzgebung, Verwaltung und Öffentlichkeit. Unter dem Slogan „Badischer Wein. Von der Sonne verwöhnt“ bewirbt die Badischer Wein GmbH als Gebietsweinwerbung die Weine aus dieser Region.

Um die Bekanntheit der badischen Weine zu steigern und die vielseitige Arbeit des Badischen Weinbauverbandes stärker in der öffentlichen Wahrnehmung zu verankern, haben die Badischer Wein GmbH und der Badischer Weinbauverband e.V. nun die Kommunikations-Agentur RSPS ins Boot geholt. Die Tübinger PR-Experten übernehmen fortan die klassische Presse- und Medienarbeit für die Badischer Wein GmbH und kümmern sich um die Kommunikation der weinbaupolitischen Aufgaben des Badischen Weinbauverbandes.

Gemeinsame Philosophie

„RSPS verfügt nicht nur über einschlägige Erfahrungen bei der Kommunikation von Weinthemen, sondern auch über hervorragende Kontakte in die Redaktionen und zur Fachpresse. Ich freue mich schon auf viele spannende Medienberichte zu unseren badischen Weinen und die Maßnahmen, mit denen wir ihn in den Focus der Verbraucher rücken“, begründet Sonja Höferlin, Geschäftsführerin der Badischer Wein GmbH diese Entscheidung. „Die Agentur hat in der Vergangenheit nicht nur ein ausgezeichnetes Gespür in der relevanten Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bewiesen, wir teilen auch die gleiche Philosophie, bei der stets die Menschen im Vordergrund stehen“, ergänzt Peter Wohlfarth, Geschäftsführer Badischer Weinbauverband e.V.

Die RSPS Agentur für Kommunikation GmbH aus Tübingen ist als Full Service Agentur spezialisiert auf Tourismus-PR bzw. Touristik-PR, Hotel-PR und kulinarische Themen. Arbeitsschwerpunkte sind Pressearbeit und Medienarbeit, Social Media Marketing, Corporate Publishing, Werbung und Media. Das Team um Geschäftsführer Rainer Schwarz und Geschäftsführerin Dr. Anja Baumeister betreut rund 20 Etatkunden in der Tourismusbranche aus den Bereichen Destination, Hotellerie und Resorts, Gesundheitstourismus und Verbände. Gegründet wurde die Agentur im Jahr 1997.

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Bis September 2018 investiert der Ă–schberghof rund 55 Millionen Euro in eine herausragende Neugestaltung

Bis September 2018 investiert der Öschberghof rund 55 Millionen Euro in eine herausragende Neugestaltung: Größer, moderner, komfortabler und funktionaler wird er werden – ein Aushängeschild für den Standort Donaueschingen und ein Magnet für anspruchsvolle Gäste aus ganz Europa.

Donaueschingen, den 29.06.2016. Der Um- und Ausbau des Ă–schberghof in Donaueschingen hat begonnen.
Weitreichende BaumaĂźnahmen an Hotel und Golfplatz sowie Schaffung eines Personalwohnhauses – TagungshĂĽttendorf im Juni 2016 erfolgreich eröffnet.

Das 4-Sterne Superior Hotel Der Öschberghof hat im Juni 2015 die Bauarbeiten zur umfassenden Erweiterung der Hotelbereiche sowie dem Ausbau des bestehenden Golfplatzes hin zu einer einzigartigen 45-Loch-Anlage aufgenommen. Mit der Eröffnung des kultigen Tagungshüttendorfs Anfang Juni 2016 wurde die erste von vielen Etappen planmäßig abgeschlossen; Erdarbeiten und Einsaat am neuen 18-Loch East Course sowie am neuen 9-Loch West Course sind in vollem Gange und der Baubeginn am Spa-Bereich steht kurz bevor.

Bis Herbst 2018 unterzieht sich der malerisch zwischen Schwarzwald, Schweiz und Bodensee gelegene Erfolgsbetrieb, der seit über 40 Jahren Maßstäbe in Sachen Golf-, Wellness- und Tagungshotellerie setzt, einer herausragenden Neugestaltung: Größer, moderner, komfortabler und funktionaler wird er werden – ein Aushängeschild für den Standort Donaueschingen und ein Magnet für anspruchsvolle Gäste aus ganz Europa.

Aktueller Stand der Bauarbeiten

Nachdem die Erdbewegungen für den neuen 18-Loch East Course bereits im Sommer 2015 begonnen hatten, konnte die Einsaat zur Vorbereitung der Fertigstellungspflege im Mai dieses Jahres, nur drei Monate nach Beginn der großen Bauphase, beginnen. Der East Course wird als komplett neuer 18-Loch-Platz den bestehenden 18-Loch Old Course Golfplatz ergänzen und im Mai 2017 eröffnen. Parallel dazu wurden die Arbeiten am neuen 9-Loch West Course aufgenommen. Der 18-Loch Old Course wird im Anschluss an die Fertigstellung des vorangegangenen 27-Loch ebenfalls überarbeitet.

Am Hotel selbst startete die Erweiterung pünktlich im Februar 2016 mit dem Abriss des Bürotraktes, der Platz für den künftigen Eingangsbereich des Öschberghof schafft – ein erster großer Eingriff, der den laufenden Betrieb jedoch nicht beeinflusste und für die Gäste unsichtbar blieb.

Als wohl stilvollstes und zugleich kultigstes Provisorium der Hotellerie wurde Anfang Juni 2016 das eigens errichtete Konferenzhüttendorf unmittelbar neben dem Hotel eröffnet. Es umfasst drei Tagungshütten zwischen 100 und 300 Quadratmetern Größe und steht den Gästen bis Mai 2017 zur Verfügung. Durch den sich anschließenden Bau des neuen Konferenzzentrums, beginnend ab Juni 2017, wird es für gut 15 Monate keine Tagungsmöglichkeiten im Öschberghof geben. Der beliebten Öventhütte nachempfunden, werden in den voll ausgestatteten und flexibel nutzbaren Kult-Tagungshütten zünftige Tagungsverpflegung und wenn gewünscht auch das stilgerechte Rahmenprogramm angeboten.

Während erste Arbeiten im Innenbereich des Hauses bereits seit Mai 2016 im Gange sind, steht der Auftakt zur nächsten großen Projektphase im August an: Der Spa-Bereich wird geschlossen und einem umfassenden Facelift nebst 800-Quadratmeter-Ausbau und konzeptioneller Neuausrichtung zum Ö-Fusion-Spa unterzogen. Dieser wird die Bereiche Vitality, Harmony, Asia, Ladies Spa als einzigartige Komposition miteinander vereinen. Parallel zum Umbau des Spas schreitet im Zuge des 1. Bauabschnitts auch die Erstellung der Parkgarage, der Bau der neuen Südzimmer und Suiten sowie der neuen Lobby voran. Die erste große Bauphase wird im Oktober 2017 abgeschlossen sein und mit einer Teileröffnung begrüßt werden.

Ausblick auf den neuen Ă–schberghof 2018

Während die Kapazität des Hotels von 73 auf insgesamt 125 Zimmer, darunter 9 Suiten und 3 Juniorsuiten, anwächst und die bestehenden Zimmer einer Neugestaltung unterzogen werden, dehnt auch der runderneuerte Ö-Fusion-Spa seine Fläche auf 3.500 Quadratmeter und vier einzigartige Themenbereiche aus: Vitality, Harmony, Asia und Ladies Spa. Zum bestehenden Hallenschwimmbad mit 25 Metern Länge kommen ein beheiztes 20-Meter-Soleaußenbecken, ein traditionelles Onsenbecken im Asia-Bereich und ein vergrößertes Fitnessareal hinzu.

Das neue Tagungszentrum wird sechs hochmoderne Räumlichkeiten sowie einen 400 Quadratmeter großen Festsaal beherbergen, und auch der hoteleigene Golfplatz, dessen Abschläge allesamt 3 Gehminuten vom Hotelkomplex entfernt liegen, wird zu einer der größten Anlagen Deutschlands anwachsen: von aktuell 27 auf 45 hochattraktive Bahnen, die sich in den Old Course, den East Course und den West Course aufteilen. Driving Range, Golf Akademie, zwei Scope-Abschlagplätze mit Videoanalysesystem und ein Hardware-Shop komplettieren das hochkarätige Golf-Angebot. Abgerundet wird das Gesamtkonzept durch herausragende Kulinarik in vier Restaurants: vom klassischen Hotel-Restaurant über den stilechten Italiener im Hexenweiher und die urige Öventhütte bis hin zum Fine Dining im neuen Ösch Noir. Für den gepflegten Kaffee zwischendurch oder den Absacker am Abend stehen die Fair-way Bar mit Kaminzimmer und die Day-Bar mit Wohnzimmer-Flair zur Verfügung.

Was die Atmosphäre im Haus sowie die alte und neue Zielgruppe anbelangt, ist dem Öschberghof eines besonders wichtig: Die Seele des Hauses bleibt sowohl während als auch nach Abschluss der Umbaumaßnahmen erhalten. Öschberghof-Direktor Alexander Aisenbrey hierzu: „Ein Umbau bei laufendem Betrieb ist immer eine wahnsinnige Herausforderung. Dieser stehen wir jedoch absolut positiv gegenüber. Nicht zuletzt daher, weil das Konzept von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bis ins kleinste Detail mitgetragen wird. Ich wage zu behaupten, dass wir in der deutschen Hotellerie eines der besten Teams haben. Unsere Mitarbeiter leben den Öschberghof, und das spüren und schätzen unsere Gäste.“

Der Öschberghof kann durch sorgfältig geplante Bauphasen während des gesamten Umbaus weitestgehend für die Gäste geöffnet bleiben. Die Hotelgäste werden durch Newsletter und die sozialen Medien über die Baumaßnahmen und das dadurch entstehende Alternativangebot an Wohlfühl- und Entspannungsleistungen auf dem Laufenden gehalten. Aktuelle Einblicke und News vom Bau gibt es auch auf den „Ö“-Seiten der Hotelwebsite www.oeschberghof.com.

Der Öschberghof – Eine Erfolgsgeschichte

1976 wurde der Land- und Golfclub Öschberghof samt dem angeschlossenen 4-Sterne Superior Hotel errichtet. 1984 kam das Restaurant Hexenweiher auf dem Golfplatz hinzu, 1993 zwei zusätzliche Konferenzräume und 1998 ein weiterer 9-Loch-Golfplatz. Seitdem bietet der Öschberghof seinen Gästen 27 Spielbahnen auf rund 130 Hektar. Zum 25-jährigen Bestehen im Jahr 2001 wurde das Hotel umfassend renoviert und modernisiert. Im Oktober 2006 eröffnete nach nur 16 Wochen Bauzeit eine neue Wellness-Welt mit einer Investitionssumme von 2,5 Millionen Euro. In neun Monaten entstand 2008 das Restaurant Öschberghof mit begehbarem Weinklimaschrank, einer Sonnenterrasse, einer Raucherlounge mit Humidor und Kamin sowie zudem ein neues Fitnessareal und eine Private Spa Suite. Im Oktober 2014 wurde die Öventhütte und im April 2015 das Restaurant Hexenweiher als Trattoria und Pizzeria mit großem Erfolg neu eröffnet.

Bildunterschrift: Daniel Burkhard, Leiter Filialentwicklung, ALDI Donaueschingen Unternehmensgruppe ALDI SÜD und Alexander Aisenbrey, Geschäftsführer, Der Öschberghof GmbH zeichnen verantwortlich für die Baumaßnahmen am Öschberghof.

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Ansprechpartner Medien Ă–schberghof

Der Ă–schberghof, Golfplatz 1, 78166 Donaueschingen, Rebecca Ender, Telefon: 0771 84-639, www.oeschberghof.com

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Feldberger Hof wird zum Familienclub-Resort. Inhaber Thomas Banhardt investiert 6 Millionen Euro in wegweisenden Ausbau

Feldberger Hof wird zum Familienclub-Resort. Inhaber Thomas Banhardt investiert 6 Millionen Euro in wegweisenden Ausbau.

Seit Denise und Thomas Bahnhardt 1993 den Traditionsbetrieb Feldberger Hof im Hochschwarzwald übernommen haben, gehört dieser mit zu den erfolgreichsten privat geführten Häusern im Schwarzwald. Bis heute avancierte das über 150 Jahre alte ehemalige „Grand Hotel“ unter anderem zum ersten klimaneutralen Hotel in Deutschland und nimmt in Sachen Umweltschutz bundesweit nach wie vor eine bedeutende Rolle ein. In erster Linie jedoch ist der zum Familotel-Verbund gehörende Feldberger Hof ein Paradies für Familien. Den Erfolg dieser klaren Ausrichtung belegt eine sehr erfolgreiche Jahresauslastung von 90 Prozent.

Den Familienurlaub der Zukunft gestalten

Um den Feldberger Hof auch in Zukunft zu den beliebtesten Familienhotels in Deutschland zählen zu können, hat die Familie Banhardt nun ein wegweisendes Zukunftsprojekt in die Wege geleitet. So wird das Vier-Sterne-Haus in den kommenden Jahren sukzessive zu einem Familienclub-Resort ausgebaut. Ziel ist es, ein erweitertes Indoor- und Outdoorangebot zu schaffen, das Eltern und ihren Kindern ermöglicht, das ganze Jahr über abwechslungsreiche Tage und einen erholsamen Urlaub im Feldberger Hof zu verbringen. „Ein Paradies für Familien, in dem Eltern und ihre Kinder eine unbeschwerte Zeit und ein gemeinsames Erleben aus Sport und Spaß genießen können“ wie Thomas Banhardt resümiert.

Unter dem Projektnamen „Sport, Spaß und Energiecenter Feldberg“ wird dazu derzeit ein neues Gebäude erstellt. Hier bietet sich für die jungen Gäste bald schon die Möglichkeit, witterungsunabhängig auf über 2500 qm verschiedene Attraktionen zu erleben: unter anderem mit einem Hochseilgarten, einer synthetischen Eisbahn und sowie einen spektakulären Trampolinpark. Später kommt dann im Haupthaus des Hotel Feldberger Hofs die Erweiterung des Erholungs- und Wellnessbereichs als Rückzugsmöglichkeit für die Erwachsenen hinzu.

Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich insgesamt auf 6 Millionen Euro. „Mit unserem aktuellen Freizeit- und Betreuungsprogramm, der Ausgestaltung unserer Zimmer und Appartements und Bonusangeboten wie der Hochschwarzwaldcard haben wir bereits eine gute Basis geschaffen“, sagt Inhaber Thomas Banhardt. „Jetzt ist es unsere wichtigste Aufgabe, sich nicht auf den Lorbeeren auszuruhen, sondern die Weichen für den optimalen Familienurlaub für usnere nächste Generation zu stellen.“

Ausbau zur Naturparkanlage

Auch die Destination Feldberg entwickelt sich weiter. Die Gemeinde Feldberg hat sich dazu entschlossen ein neues Parkhaus für alle Tagesgäste auf dem Feldberg mit über 1.200 Stellplätzen auf mehreren Parkebenen direkt gegenüber dem Hotel mit zu entwickeln. Dies schafft einerseits neue Parkmöglichkeiten und hält andererseits den Parksuchverkehr vom Hotel fern. Für dieses Projekt zeichnet allein das Bankhaus Ellwanger aus Stuttgart verantwortlich. Die Planung und Umsetzung erfolgt durch die Firma Goldbeck. Betrieben wird das Parkhaus später vom französischen Unternehmen Vinci, dem größten Parkausbetreiber Europas.

Die ehemaligen Parkplätze direkt am Haupthaus des Feldberger Hofs werden anschließend renaturiert und landschaftlich neu gestaltet. Dadurch entstehen neue Grünflächen, die das Gesamtarrangement dann als eine Naturparkanlage erlebbar machen. „Selbstverständlich entwickeln wir uns auch konzeptionell immer weiter“, verspricht Thomas Banhardt. „So werden wir beispielsweise in Zukunft noch mehr Wert auf gesundes Essen aus saisonaler und regionaler Erzeugung legen.“

Ăśber das Familotel Feldberger Hof

Der Feldberger Hof im Schwarzwald setzt seit über 150 Jahren Maßstäbe.

1864 eröffnet spielte er eine zentrale Rolle bei der Verbreitung des Skisports in Deutschland und avancierte in den 1920er Jahren zu einer touristischen Adresse von Weltruhm. Mit der Übernahme durch Thomas und Denise Banhardt im Jahr 1993 entwickelte sich der Feldberger Hof zum vielfach ausgezeichneten Vier-Sterne-Haus und zu einem wahren Paradies für Kinder. Das seit 1998 zur Familotel-Kooperation zählende Sport- und Familienhotel hat eine Jahresauslastung von circa 90 Prozent und nimmt als erstes klimaneutrales Hotel in Deutschland eine wichtige Vorreiterfunktion in Sachen Umwelt- und Klimaschutz ein.

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Familotel mit einem Plus von 8,3 Prozent

familotel_FJT_2015ZurĂĽck von der Familotel FrĂĽhjahrstagung in Norden-Norddeich, vermeldet die Hotelkooperation positive Zahlen fĂĽr das Jahr 2014.

Mit einem Umsatz von 127,3 Millionen Euro erwirtschafteten die jetzt 54 Mitgliedsbetriebe gegenĂĽber dem Vorjahr mit 117,5 Millionen Euro Umsatz ein deutliches Plus von 8,3 Prozent. Das machte sich auch leicht in der Auslastung bemerkbar, die bei 68,8 Prozent liegt und sich um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigerte.

Die Umsatzsteigerung führt Familotel vorallem auf die umfassenden Marketingaktivitäten zurück. „2014 haben wir 14 Millionen Kontakte über Printmedien generiert. Auf unserer Website gab es 1,34 Millionen Visits. Und 245.000 Personen werden regelmäßig per Mailings und Newsletter mit aktuellen Angeboten und Informationen versorgt“, beleuchtet Vorstand Michael Albert einige Zahlen aus dem Marketing.

Der 1994 gegründete Hotelverbund Familotel feierte im letzten Jahr sein 20-jähriges Jubiläum und gilt als die führende Kooperation für Familienhotellerie in Europa. Familotel umfasst aktuell 54 Mitgliedsbetriebe, davon 29 in Deutschland, 18 in Österreich, fünf in Italien, ein Hotel in der Schweiz und ein Hotel in Ungarn. Vorstand der Familotel AG ist Michael Albert. Im Aufsichtsrat sitzen Alexander Borchard (Vorsitz), Georg Hörl, Christian Neusch, Thomas Banhardt, Marc Vollbracht und Anke Hoflehner.

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Das große Kakteenwandern. Der Frühling erreicht die Parks und Gärten von Überlingen am Bodensee

Ueb_Kakteen_63Jedes Jahr wandern in Überlingen die Kakteen. Im Herbst raus aus dem Stadtgarten, hinauf ins einsame, dem Publikum nicht zugänglichen Gewächshaus der Stadtgärtnerei. Im Frühjahr, sobald der Frost gebannt ist, wieder hinab ins Beet, in bester Lage, direkt neben dem großen Springbrunnen. Das tun die kostbaren und oft seltenen Pflanzen natürlich nicht von alleine. Dahinter steckt eine logistische Meisterleistung der Überlinger Stadtgärtner, die über Jahrzehnte hinweg zur Perfektion gebracht wurde.

Betagte Diven

1893 brachte Hermann Hoch, der erste Stadtgärtner Überlingens, einige Kakteen von einer Italienreise mit an den Bodensee. Daraus entstand eine Kakteensammlung, die weithin ihresgleichen sucht. Das beinahe mediterrane Klima Überlingens, zwischen wärmendem See und schützenden Molassefelsen, gefiel den stachligen Exoten. Sie wuchsen und gediehen und wurden im Stadtgarten einem staunenden Publikum präsentiert. Doch sobald der erste Frost nahte, wollten sie zurück ins warme Gewächshaus, wo sie eng gedrängt den Winter verbrachten. Das war der Anfang vom kuriosen Kakteenwandern durch die kunstvoll begrünten Stadtgräben von Überlingen. Die Ochsen vor den Karren hatten damals von Jahr zu Jahr schwerer zu ziehen. Jetzt, im Mai 2015, plant Andreas Höfler, Chef über 26 Stadtgärtner, eine Woche lang zehn Mann für den Umzug der Kakteen ein – obwohl er heute Traktoren verwenden kann. „Wir nehmen jeden Kaktus einzeln in die Hand“, sagt er: „Vor den harten Stacheln und den feinen mit den Widerhaken schützt nicht einmal spezielle Lederbekleidung.“ Hinzu kommt: Kakteen sind Diven, die kleinste Druckstelle beginnt sofort zu faulen. Sie wollen sanft umgelegt und weich gepolstert transportiert werden. Die Überlinger Kakteensammlung fasst rund 5.000 Exemplare. Sechs bis sieben Meter hoch, 250 bis 300 Kilo schwer, sind die ältesten Pflanzen, die noch auf Hermann Hoch zurückgehen.

Wanderbare Gartenkultur

Die Kakteensammlung ist nur eine der vielen Besonderheiten in Überlingens Park- und Gartenanlagen. Von den Kakteen inspirierte, wanderlustige Besucher folgen dem Gartenkulturpfad zu den grünen Sehenswürdigkeiten der Kneippstadt. Die Wegweiser des vier Kilometer langen Hauptweges führen rund um den mittelalterlichen Stadtkern zu Badgarten, Uferpark und Stadtgarten. Im Badgarten, dem Garten des ehemaligen Kapuzinerklosters, liegt die Keimzelle der Überlinger Parkanlagen. Schon 1868 flanierten hier die Kurgäste des mondänen Badhotels. Platanen, Buche und Riesenmammutbaum stammen aus dieser Zeit. Entlang der Seepromenade – sie gilt als die längste am Bodensee – ergänzt sich das Arboretum um Götterbaum, Tulpenbaum und Flügelnuss. Der jüngste Park im Ensemble ist der 1875 angelegte Stadtgarten der die ehemaligen Stadtgräben der mittelalterlichen Handelsstadt malerisch begrünt. Die kunstvoll angelegten Blumenbeete in allen Parkanlagen werden mehrmals im Jahr neu bepflanzt und sind der Stolz der Stadtgärtnerei. „Malen mit Pflanzen“, nennt Höfler das. Die Setzlinge dafür stammen aus dem eigenen Anzucht- und Pflanzbetrieb. Das gepflegte Grün und die Blütenpracht an Uferanlagen, Straßenrändern und Kreisverkehren in Überlingens Teilorten sind ebenfalls das Werk der Überlinger Stadtgärtner.

Vom Garten in die Landschaft

Die Gärten von Überlingen liegen in einer sehenswerten Natur- und Kulturlandschaft. Immer wieder stößt der Flaneur in den Parkanlagen auf Nischen und Aussichtspunkte, die einen Blick auf das grandiose Schauspiel zwischen See, Ufer und Alpenkette ermöglichen. Ringsum bricht der ländlich geprägte Bodenseeraum in die fein gepflegte Gartenkultur ein. Diese fantastischen Übergänge zwischen kunstvoll geschaffener, bewirtschafteter und freier Natur lassen sich auf dem neuen „Premiumwanderweg Seegang“ eindrucksvoll erleben. Auf 53 Kilometern verbindet der abwechslungsreiche und einheitlich ausgeschilderte Weg die beiden Bodenseestädte Überlingen und Konstanz. Gerade im Frühling ist die Etappe zwischen Sipplingen und Bodman-Ludwigshafen ein Gang durch ein weiß glitzerndes Blütenmeer. Sie trägt daher den Namen „Blütenweg“.

Das Ende einer Ă„ra

Passend zum 1250-jährigen Stadtjubiläum ist Überlingen im Jahr 2020 Ausrichter der Landesgartenschau. Zu diesem Anlass sollen die Kakteen ein eigenes Haus bekommen, das auch Besuchern offen steht. Sobald der Glasbau fertig gestellt ist, können die stachligen Raritäten dort bleibende Wohnstatt finden. Dann hätte das Kakteenwandern ein Ende. „Uns wird nix fehlen“, sagt der Leiter der Stadtgärtnerei. Im Gegenteil, Euphorbien, Opuntien und Wolfsmilchgewächse können sich auf größere Pflanzballen freuen und Andreas Höfler kann sie dauerhaft präsentieren, nicht nur wenige Monate im Jahr. „…obwohl“, wird der tatkräftige Mann dann plötzlich nachdenklich: „da geht schon eine Ära zu Ende.“

Weitere Informationen:

Kur und Touristik Ăśberlingen GmbH, Landungsplatz 5, 88662 Ăśberlingen, Tel. +49 (0)7551/ 94 715 22, info@ueberlingen-bodensee.de, www.ueberlingen-bodensee.de

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Zu Ostern kommt der Weihnachtsmann. Osterei-Museum SonnenbĂĽhl zeigt Sonderschau

Der Weihnachtsmann im Ei ist der Publikumsliebling der Sonderschau 2015 im Ostereimuseum SonnenbĂĽhl.

Der Weihnachtsmann im Ei ist der Publikumsliebling der Sonderschau 2015 im Osterei-Museum SonnenbĂĽhl.

Hier sind die Neuen. Das Osterei-Museum auf der Schwäbischen Alb zeigt Neuzugänge. Das Ei als Zeichen des Sieges des Lebens über den Tod hat seit Jahrhunderten weltweit Bedeutung. Das Osterei-Museum in Sonnenbühl auf der Schwäbischen Alb hat es sich zur Aufgabe gemacht, rund ums Osterei Einblicke in die verschiedenen Epochen und Gestaltungsweisen zu geben. Und das seit mehr als 20 Jahren. Über Tausend künstlerisch gestaltete Eier aus vielen Kulturen sind dort im ehemaligen Schulhaus zu bestaunen, und keines gleicht dem anderen. Die Sonderausstellung 2015 zeigt rund 200 Neuzugänge der vergangenen Jahre und erläutert Herkunft und Techniken. „Hier sind die Neuen – Aktuelle Ei-Objekte“ ist der Titel der Ausstellung, die vom 28. Februar bis zum 8. November zu sehen ist.

Weihnachtsmann im Ei ist Publikumsliebling

Auch die Dauerausstellung im ersten Stock des Museums ist sehenswert. Viele ovale Kunstwerke, darunter kleinfingernagelgroße Finkeneier, aufwändig bemalte Schwaneneier und riesige verzierte Straußeneier, sind dort zu bestaunen. Dazu kommen skurril gestaltete Hühnereier u.a. mit Coca-Cola Logo oder Reißverschluss versehen und sogar ein Weihnachtsmann, der im Ei hinter Gittern sitzt. Zugleich werden in der Ausstellung auch die unterschiedlichen Techniken der Ei-Verzierung dargestellt, wie das Bemalen, Gravieren oder Fräsen der zerbrechlichen Exponate. Interessante Informationen über die Bedeutung des Ostereis im christlichen Brauchtum runden die Ausstellung ab. Und wer weiß? Sicher finden einige Exponate von „den Neuen“ am Ende der Saison einen Platz in der Dauerausstellung.

Service:

Dieses Jahr gibt es erstmals im „Mit-Mach-Museum“ viele tolle Aktionen für Kinder. In der Schreib- bzw. Malwerkstatt dürfen sich kleine Künstler von 8 bis 12 Jahren kreativ betätigen, Es gibt jeweils drei Preise zu gewinnen. Ein Back-Kurs sowie das Basteln von Drachen im Herbst stehen ebenfalls auf dem Programm. Am Karfreitag darf von 13 bis 17 Uhr beim Gießen von Zuckerhasen zugeschaut werden und am Karsamstag backt Gabriele Braun von 14 bis 16 Uhr Gebildbrote (Anmeldung erforderlich; Unkostenbeitrag) Weitere Infos auf www.sonnenbuehl.de

Ă–ffnungszeiten des Osterei-Museums:

  1. Februar bis 25. Mai 2015:

Dienstag bis Samstag, 10 bis 17 Uhr

Sonntag und Feiertag, 11 bis 17 Uhr

montags geschlossen, Ausnahme Feiertage.

  1. Mai bis 8. November 2015:

sonntags 13 bis 17 Uhr

Für Gruppen täglich nach Anmeldung

Informationen und Termine gibt es bei der Tourist-Info SonnenbĂĽhl,

Telefon +49 (0)7128/925-18 oder auf www.sonnenbuehl.de.

Medienkontakt:

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Ulm/Neu-Ulm Touristik und RSPS feiern 10-Jahre Zusammenarbeit im Bereich der Tourismus-PR

Ulm/Neu-Ulm Touristik und RSPS feiern in 2014 die erfolgreiche 10-jährige Zusammenarbeit im Bereich der Tourismus-PR .

Ulm/Neu-Ulm Touristik und RSPS feiern in 2014 die erfolgreiche 10-jährige Zusammenarbeit im Bereich der Tourismus-PR .

Um ihre touristischen Attraktionen noch erfolgreicher vermarkten zu können, nahm die Ulm/Neu-Ulm Touristik GmbH, eine Tochtergesellschaft der Städte Ulm und Neu-Ulm, 2004 die RSPS Agentur für Kommunikation GmbH ins Boot. Seitdem kümmern sich die erfahrenen Tübinger PR-Experten in enger Absprache mit dem Kunden um die spannende, zielgruppengerechte Aufbereitung von Themen und Angeboten rund um die Doppelstadt und deren wirksame Platzierung in den Medien.

„Die Zusammenarbeit mit RSPS verlief vom ersten Moment an sehr angenehm und professionell“, zieht Dirk Homburg, Kommunikationsleiter der Ulm/Neu-Ulm Touristik GmbH im Jubiläumsjahr Bilanz. „Die gemeinsamen Erfolge haben unsere Erwartungen sogar übertroffen. Das Team von RSPS versteht es immer wieder aufs Neue Themen aufzuspüren, Angebote und Pauschalen aus der Doppelstadt optimal zu präsentieren und dadurch sicher in den wichtigsten deutschsprachigen Medien zu platzieren. Es ist ein gutes Gefühl, diesen loyalen und zuverlässigen Partner an unserer Seite zu wissen.“

Auch die Tübinger PR-Profis sind zufrieden. „Im Namen des ganzen Teams möchte ich der Ulm/Neu-Ulm Touristik GmbH herzlich für die hervorragende Zusammenarbeit in den vergangenen zehn Jahren danken“, sagt RSPS-Geschäftsführerin Dr. Anja Baumeister. „Das positive Feedback, das wir erhalten, ist immer wieder Ansporn für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.“ RSPS-Geschäftsführer Rainer Schwarz ergänzt. „Gerade in der schnelllebigen Medienwelt ist eine zehn Jahre währende Partnerschaft keine Selbstverständlichkeit. Daher bin ich stolz auf das Vertrauen, das wir genießen dürfen und freue mich schon auf die kommenden Herausforderungen.“

Die RSPS Agentur für Kommunikation GmbH aus Tübingen ist als Full Service Agentur spezialisiert auf Tourismus PR bzw. Touristik PR und Hotel PR. Arbeitsschwerpunkte sind Pressearbeit und Medienarbeit, Online-Marketing, Corporate Publishing, Werbung und Media. Das Team um Geschäftsführer Rainer Schwarz und Geschäftsführerin Dr. Anja Baumeister betreut rund 20 Etatkunden in der Tourismusbranche aus den Bereichen Destinationen, Hotellerie und Resorts, Gesundheitstourismus und Verbände. Gegründet wurde die Agentur im Jahr 1997.

 

HDV-Gütesiegel wirkt gegen Fachkräftemangel in der Hotellerie. Bald 30 Häuser zertifiziert.

Das Gütesiegel "Exzellente Ausbildung" wirkt gegen Fachkräftemangel.

Das Gütesiegel "Exzellente Ausbildung" wirkt gegen Fachkräftemangel.

Stuttgart. Das Mitte 2013 von der HDV aufgelegte Zertifikat Exzellente Ausbildung erweist sich als effektives Werkzeug zur Gewinnung engagierter Nachwuchskräfte und wirkt gleichzeitig der Abwanderung junger Talente aus der Hotel- und Gaststättenbranche entgegen. Bereits 25 Häuser aus ganz Deutschland haben sich zertifizieren lassen. Tendenz steigend. Die Direktionen melden: alle Lehrstellen besetzt.

Die HDV hat mit ihrem Gütesiegel „Exzellente Ausbildung“ exakt den Nerv der Zeit getroffen, denn für zertifizierte Häuser gehören die Zeiten unbesetzter Lehrstellen inzwischen der Vergangenheit an. „Leider gibt es in unserer Branche immer noch Unternehmen, die durch unseriöse Ausbildungsmethoden und fragwürdige Arbeitsbedingungen hoch motivierte Talente aus unseren hervorragenden Berufsaussichten vertreiben oder sogar von Beginn an von einer Karriere in der Hotellerie abhalten. Dies schadet vor allem den vielen Betrieben, die mit Herzblut beste Ausbildungsmöglichkeiten bieten – und davon gibt es viele“, weiß Jürgen Gangl, 1. Vorsitzender der HDV und Direktor des Hotels Park Inn Berlin.

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Frauen in FĂĽhrung

Immer mehr junge weibliche Kräfte in der Hotellerie und Gastronomie wirken in Führungspositionen und setzen ihr erlerntes Wissen engagiert um. Hier im Bild: Anna Zielke (Stellv. Geschäftsführerin Panoramahotel Oberjoch, Bild links), Rainer Schwarz (PR-Agentur RSPS) und Julia Lerch (Geschäftsführerin Panoramahotel Oberjoch, Bild rechts).

Immer mehr junge weibliche Kräfte in der Hotellerie und Gastronomie wirken in Führungspositionen und setzen ihr erlerntes Wissen engagiert um. Hier im Bild: Anna Zielke (Stellv. Geschäftsführerin Panoramahotel Oberjoch, Bild links), Rainer Schwarz (PR-Agentur RSPS) und Julia Lerch (Geschäftsführerin Panoramahotel Oberjoch, Bild rechts).

Frauen in Führung? Und wie! Besser als die Männer? Nun –  das ist nicht die Frage. Ich denke, es gibt hervorragende Führungskräfte bei beiden Geschlechtern. Was ich allerdings beobachte, gerade in Hotellerie und Gastronomie, ist, dass immer mehr junge weibliche Kräfte in Führungspositionen wirken und ihr erlerntes Wissen engagiert umsetzen. Das finde ich gut und das tut der Branche gut.

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