Immer mehr Weintouristen entdecken den Bodensee

Die Weinregion Bodensee hat die Segel gesetzt und vermarktet jetzt das weintouristische Angebot der Bodensee-Region, v.l.n.r.: Pino Zünd, Verein Rheintal Wein; Jürgen Ammann, Internationale Bodensee Tourismus GmbH; Dr. Jürgen Dietrich, Staatsweingut Meersburg; Ildikó Buchner, Projektmanagerin Weinregion Bodensee; Beat Hedinger, Blauburgunderland Schaffhausen; Rolf Müller, Thurgau Tourismus; Markus Müller, Dachverband Thurgau Wein.

Die Weinregion Bodensee hat die Segel gesetzt und vermarktet jetzt das weintouristische Angebot der Bodensee-Region, v.l.n.r.: Pino Zünd, Verein Rheintal Wein; Jürgen Ammann, Internationale Bodensee Tourismus GmbH; Dr. Jürgen Dietrich, Staatsweingut Meersburg; Ildikó Buchner, Projektmanagerin Weinregion Bodensee; Beat Hedinger, Blauburgunderland Schaffhausen; Rolf Müller, Thurgau Tourismus; Markus Müller, Dachverband Thurgau Wein.

Wunderbare Bodenseeweine, ein leckeres Winzervesper oder eine stilvolle Übernachtung im Weinfass: Die Weinregion Bodensee bietet viel für Weinliebhaber. Einige ihrer Weinschätze verschenken die Winzerinnen und Winzer aus acht Weinbaugebieten jetzt bei ihrer Geocaching-Aktion.

Unter www.weinregion-bodensee.com/weinschatzsuche findet sich die Weinschatzkarte der Weinregion Bodensee. Dort werden in Lauf der nächsten Wochen rund 100 Verstecke mit einem Schatzzeichen markiert. Geübte Schatzsucher, aber auch Geocaching-Anfänger können sich dort Koordinaten und Hinweise zu einem Weinschatz holen und losziehen, um ihn zu heben.

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Weinregion Bodensee setzt auf Tourismus PR von RSPS

Die Weinregion Bodensee setzt auf Tourismus PR von RSPS aus Tübingen.

Die Weinregion Bodensee setzt auf Tourismus PR von RSPS aus Tübingen.

Die schönsten Lagen über dem Bodensee gehören traditionell den Trauben. Müller-Thurgau, Blauburgunder, Kerner und Konsorten genießen vom Rheintal bis zum Rheinfall Sonne und Seesicht. Seit Jahrhunderten prägt der Weinbau hier die Landschaft und die Menschen mit ihren Bräuchen. Die Winzer am Bodensee sind Reiseziel für Kultur- und Genussreisende und auch Aktivurlauber haben ihre Freude an den Wegen entlang der Weinberge. Jetzt startet die Weinregion Bodensee, die rund 160 Winzer in Deutschland, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz repräsentiert, ein Bündel an Marketing-Aktivitäten, um noch mehr Gäste vom Weintourismus am Bodensee zu begeistern.

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Gans schön glücklich

Hotel PR RSPS Hotel-Restaurant Schwanen artgerechte Gänsehaltung

Biobauer Gerd Vöhringer (Bildmitte) setzt mit Tim Wetzel (Bild links) und Dieter Wetzel (Bild rechts) auf eine artgerechte Tierhaltung.

Gutes Gewissen statt schneller Profit: Biobauer Gerd Vöhringer und Hotel-Restaurant Schwanen setzen auf artgerechte Haltung.

Bei Steingebronn auf der Schwäbischen Alb, rund 200 Meter vom Ort entfernt, hat Biobauer Gerd Vöhringer sein eigenes kleines Paradies geschaffen. Den ganzen Sommer hindurch herrscht auf den Weiden seines Aussiedlerhofes Hochbetrieb. Grasende Kühe, scharrende Hühner und zufrieden watschelnde Enten prägen das Bild, während sich die Puten genüsslich an Brennnesseln, ihrer Lieblingsspeise, laben. Auch die Gänse sind glücklich, wenn sie ein erfrischendes Bad in ihrer rund vier Meter langen Wanne nehmen. Ein Bild, das Dieter Wetzel, Geschäftsführer im Hotel-Restaurant Schwanen vom ersten Moment an überzeugt hat.

Die Gänse schlüpften auf dem ökologischen Gans-Gut der Familie Kucka in Sachsen und sind erst ein paar Tage alt, wenn sie Ende Mai auf Vöhringers Bauernhof kommen. Nach acht Tagen unter der Wärmelampe leben sie die meiste Zeit im Freien, finden jedoch im Stall jederzeit Unterschlupf zum Schutz vor extremen Wetterlagen. „Dabei muss ich aufpassen“, erklärt der 48-Jährige. „Wenn das Gras über 15 Zentimeter hoch ist wird es zu holzig und die Gänse mögen es nicht mehr so gerne.“ Alles andere scheinen die Gänse perfekt zu vertragen. In 25 Jahren Gänsezucht musste Biobauer Vöhringer noch kein einziges Mal Medikamente einsetzen.

Respekt bis zur letzten Sekunde

Um seinen Gänsen eine schöne Zeit ermöglichen zu können macht Vöhringer Abstriche, da er deutlich weniger Tiere halten kann als ein konventioneller Zuchtbetrieb. Dennoch ist der Biobauer überzeugt: Er tut das Richtige. Und das liegt nicht nur daran, dass seine freilaufenden Gänse am Ende mehr Brustfleisch auf den Knochen und festere Keulen haben. „Die Tiere geben uns ihr Leben für unser Essen. Das Mindeste was wir tun können ist, ihnen dieses Leben so angenehm wie möglich zu gestalten“, erklärt er seine Philosophie. „Viele Menschen sehen nur den Braten. Doch hinter jedem Genuss steckt ein Lebewesen. Das wird leider oft vergessen.“

Deshalb wünscht sich Vöhringer ein Umdenken bei seinen Kollegen und in unserer Gesellschaft. „Viele denken, sie müssen billig produzieren, weil die Leute billige Nahrungsmittel wollen. Ich bin der Meinung, wir müssen so produzieren, wie wir es mit unserem Gewissen vereinbaren können.“ Vöhringer schlachtet die Gänse übrigens selbst. Eine Arbeit, die der 48-Jährige nicht gerne macht, doch der einzige Weg um wirklich sicher zu gehen, dass alle Gänse bis zur letzten Sekunde genau den Respekt bekommen, den sie verdienen.

Traditionelles Gänsekulinarium im „Schwanen“

Eine Einstellung, die seine Kunden teilen. Einer davon ist die Familie Wetzel vom Metzinger Hotel-Restaurant Schwanen, die für ihren Betrieb rund ein Drittel der Gänseschar kauft. „Wir setzen in unserer Küche auf ökologisch einwandfreie Produkte aus der Region. So sichern wir die Qualität unserer Speisen und schonen die Umwelt. Indem wir mit Persönlichkeiten wie Gerd Vöhringer zusammenarbeiten leisten auch wir einen wichtigen Beitrag für eine artgerechte Tierhaltung.“ Das Konzept kommt an, wie ein Blick auf die Gästeliste des „Schwanen“ belegt. Neben den Genießern aus der Umgebung speisten bereits Promis wie Prinz Albert von Monaco oder Til Schweiger in Wetzels Hotel-Restaurant, das einmal pro Jahr zum traditionellen Gänsekulinarium einlädt. Am Samstag, den 10. November ist es wieder soweit. Mehr Infos auf www.biobauer-lautertal.de sowie auf www.hotel-schwanen-metzingen.de.

Informationen zum Hotel-Restaurant Schwanen in Metzingen

Mitten in der Metzinger Outletcity verwöhnt das Hotel-Restaurant Schwanen die internationale Gästeschar mit unverfälscht schwäbischer Gastfreundschaft und einem wohldosierten Schuss Extravaganz auf Vier-Sterne-Niveau. Jedes der insgesamt 72 Zimmer ist individuell gestaltet und überzeugt durch seinen persönlichen Charme. Im Restaurant, in dem einst Prinz Albert von Monaco die erste Maultasche seines Lebens verspeist haben soll, sorgen die hochwertigen Produkte aus der Heimat nicht nur kulinarisch, sondern auch optisch für bleibende Eindrücke.

Tourismus PR: Lese-Probe am Bodensee

Tourismus PR in Hagnau am Bodensee

Das RSPS-Team auf Lese-Probe in Hagnau am Bodensee.

Außeneinsatz fürs RSPS-Team. Der Herbst nähert sich mit riesengroßen Schritten und mit ihm unsere Tourismus Pressereise nach Hagnau am Bodensee. Zeit für eine kleine Lese-Probe. Schließlich soll bei der Reise inklusive gemeinsamen „Wimmeln“, so wird die Weinlese in Hagnau genannt, alles perfekt klappen. Und da der Bodenseefisch bei der Reise ebenfalls eine große Rolle spielen wird, wurden auch Felchen, Kretzer und Co. genauestens unter die Lupe genommen.

Ums kurz zu machen: Arbeit kann richtig Spaß machen! Während uns Karl Megerle (ganz rechts im Bild), Vorstandvorsitzender des Winzervereins Hagnau, den perfekten Weinberg für unsere Pressereise zeigte – was für ein Ausblick auf den Bodensee – , gab uns Anita Schmidt (ganz links im Bild), Verkaufsleiterin vom Winzerverein Hagnau, eine kleine Einführung in die faszinierende Welt der Weine.

Anschließend stieß noch Silvia Georgi, Leiterin der Tourist-Information Hagnau zur Crew, um mit uns im Rahmen eines köstlichen Mittagessens mit fangfrischem Bodenseefisch und Hagnauer Weißburgunder weitere Details zum Programmablauf zu besprechen.

Unser Fazit: Wir von RSPS (Dr. Anja Baumeister 2.v.l., Uschi Kost, Susanne Köck, Dagmar Sponsel und Margarete Diertz) freuen uns schon auf den Oktober und auf eine gelungene Tourismus Pressereise nach Hagnau. Außerdem möchten wir dem Winzerverein und der Touristinfo Hagnau ganz herzlich danken, die uns diesen vergnüglichen Arbeitstag ermöglicht haben.