Feldberger Hof wird zum Familienclub-Resort. Inhaber Thomas Banhardt investiert 6 Millionen Euro in wegweisenden Ausbau

Feldberger Hof wird zum Familienclub-Resort. Inhaber Thomas Banhardt investiert 6 Millionen Euro in wegweisenden Ausbau.

Seit Denise und Thomas Bahnhardt 1993 den Traditionsbetrieb Feldberger Hof im Hochschwarzwald ĂŒbernommen haben, gehört dieser mit zu den erfolgreichsten privat gefĂŒhrten HĂ€usern im Schwarzwald. Bis heute avancierte das ĂŒber 150 Jahre alte ehemalige „Grand Hotel“ unter anderem zum ersten klimaneutralen Hotel in Deutschland und nimmt in Sachen Umweltschutz bundesweit nach wie vor eine bedeutende Rolle ein. In erster Linie jedoch ist der zum Familotel-Verbund gehörende Feldberger Hof ein Paradies fĂŒr Familien. Den Erfolg dieser klaren Ausrichtung belegt eine sehr erfolgreiche Jahresauslastung von 90 Prozent.

Den Familienurlaub der Zukunft gestalten

Um den Feldberger Hof auch in Zukunft zu den beliebtesten Familienhotels in Deutschland zĂ€hlen zu können, hat die Familie Banhardt nun ein wegweisendes Zukunftsprojekt in die Wege geleitet. So wird das Vier-Sterne-Haus in den kommenden Jahren sukzessive zu einem Familienclub-Resort ausgebaut. Ziel ist es, ein erweitertes Indoor- und Outdoorangebot zu schaffen, das Eltern und ihren Kindern ermöglicht, das ganze Jahr ĂŒber abwechslungsreiche Tage und einen erholsamen Urlaub im Feldberger Hof zu verbringen. „Ein Paradies fĂŒr Familien, in dem Eltern und ihre Kinder eine unbeschwerte Zeit und ein gemeinsames Erleben aus Sport und Spaß genießen können“ wie Thomas Banhardt resĂŒmiert.

Unter dem Projektnamen „Sport, Spaß und Energiecenter Feldberg“ wird dazu derzeit ein neues GebĂ€ude erstellt. Hier bietet sich fĂŒr die jungen GĂ€ste bald schon die Möglichkeit, witterungsunabhĂ€ngig auf ĂŒber 2500 qm verschiedene Attraktionen zu erleben: unter anderem mit einem Hochseilgarten, einer synthetischen Eisbahn und sowie einen spektakulĂ€ren Trampolinpark. SpĂ€ter kommt dann im Haupthaus des Hotel Feldberger Hofs die Erweiterung des Erholungs- und Wellnessbereichs als RĂŒckzugsmöglichkeit fĂŒr die Erwachsenen hinzu.

Das Gesamtinvestitionsvolumen belĂ€uft sich insgesamt auf 6 Millionen Euro. „Mit unserem aktuellen Freizeit- und Betreuungsprogramm, der Ausgestaltung unserer Zimmer und Appartements und Bonusangeboten wie der Hochschwarzwaldcard haben wir bereits eine gute Basis geschaffen“, sagt Inhaber Thomas Banhardt. „Jetzt ist es unsere wichtigste Aufgabe, sich nicht auf den Lorbeeren auszuruhen, sondern die Weichen fĂŒr den optimalen Familienurlaub fĂŒr usnere nĂ€chste Generation zu stellen.“

Ausbau zur Naturparkanlage

Auch die Destination Feldberg entwickelt sich weiter. Die Gemeinde Feldberg hat sich dazu entschlossen ein neues Parkhaus fĂŒr alle TagesgĂ€ste auf dem Feldberg mit ĂŒber 1.200 StellplĂ€tzen auf mehreren Parkebenen direkt gegenĂŒber dem Hotel mit zu entwickeln. Dies schafft einerseits neue Parkmöglichkeiten und hĂ€lt andererseits den Parksuchverkehr vom Hotel fern. FĂŒr dieses Projekt zeichnet allein das Bankhaus Ellwanger aus Stuttgart verantwortlich. Die Planung und Umsetzung erfolgt durch die Firma Goldbeck. Betrieben wird das Parkhaus spĂ€ter vom französischen Unternehmen Vinci, dem grĂ¶ĂŸten Parkausbetreiber Europas.

Die ehemaligen ParkplĂ€tze direkt am Haupthaus des Feldberger Hofs werden anschließend renaturiert und landschaftlich neu gestaltet. Dadurch entstehen neue GrĂŒnflĂ€chen, die das Gesamtarrangement dann als eine Naturparkanlage erlebbar machen. „SelbstverstĂ€ndlich entwickeln wir uns auch konzeptionell immer weiter“, verspricht Thomas Banhardt. „So werden wir beispielsweise in Zukunft noch mehr Wert auf gesundes Essen aus saisonaler und regionaler Erzeugung legen.“

Über das Familotel Feldberger Hof

Der Feldberger Hof im Schwarzwald setzt seit ĂŒber 150 Jahren MaßstĂ€be.

1864 eröffnet spielte er eine zentrale Rolle bei der Verbreitung des Skisports in Deutschland und avancierte in den 1920er Jahren zu einer touristischen Adresse von Weltruhm. Mit der Übernahme durch Thomas und Denise Banhardt im Jahr 1993 entwickelte sich der Feldberger Hof zum vielfach ausgezeichneten Vier-Sterne-Haus und zu einem wahren Paradies fĂŒr Kinder. Das seit 1998 zur Familotel-Kooperation zĂ€hlende Sport- und Familienhotel hat eine Jahresauslastung von circa 90 Prozent und nimmt als erstes klimaneutrales Hotel in Deutschland eine wichtige Vorreiterfunktion in Sachen Umwelt- und Klimaschutz ein.

Medienkontakt:

Hotel PR und Tourismus PR, RSPS Agentur fĂŒr Kommunikation GmbH, Bei der Kirche 2, 72074 TĂŒbingen, Tel. +49 (0)7071 989840, rsps@rsps.de, www.rsps.de

 

20 Jahre Urlaub auf familisch

Urlaub auf familisch. Die Hotelkooperation Familotel feiert im Jahre 2014 ihr 20-jÀhriges JubilÀum.

Urlaub auf familisch. Die Hotelkooperation Familotel feiert im Jahre 2014 ihr 20-jÀhriges JubilÀum.

Die europaweit tĂ€tige Hotelkooperation Familotel feiert 2014 ihr 20-jĂ€hriges Bestehen. Der 1994 von sechs GrĂŒndungsmitgliedern geschaffene Verbund wirtschaftlich eigenstĂ€ndiger Anbieter hat sich rasant vergrĂ¶ĂŸert. Heute ist die Familotel AG mit Sitz in Amerang bei MĂŒnchen auf Grund ihrer zahlreichen Mitglieder, bei einer gestĂŒtzten Markenbekanntheit von 28,5%, MarktfĂŒhrer im Bereich Familienhotellerie. Sie vereint unter ihrem Dach rund 60 ausgewĂ€hlte Betriebe, die sich alle der „Schöne-Ferien-Garantie“ von Familotel verschrieben haben: Mit kostenloser Kinderbetreuung, zertifizierten Urlaubsangeboten fĂŒr Groß und Klein und einer familienfreundlichen, ungezwungenen AtmosphĂ€re sorgen die Gastgeber fĂŒr unvergessliche Ferienerlebnisse und eine qualitativ hochwertige Familienzeit.

Damit dies auch in den Zukunft so bleibt, hat sich Familotel im JubilĂ€umsjahr klar gesteckte Ziele gesetzt. 2013 wurde von den derzeit 58 angeschlossenen Betrieben ein Gesamtumsatz von 120 Millionen Euro erzielt. Sie beherbergten insgesamt rund 350.000 GĂ€ste und verzeichneten knapp zwei Millionen Übernachtungen in ihren BĂŒchern. „SelbstverstĂ€ndlich wollen wir weiter wachsen“, so Michael Albert, Vorstand der Familotel AG. „Vor allem aber wollen wir qualitativ wachsen“, fĂŒhrt er weiter aus. Dies geschieht ĂŒber die Auswahl von Betrieben, die sich bewusst auf die BedĂŒrfnisse von Familien mit Kindern spezialisieren. Besonderes Augenmerk legt Familotel aber auf die Weiterentwicklung und Ausweitung der Serviceleistungen fĂŒr die Kooperationspartner.

„Im immer komplexer werdenden HotelgeschĂ€ft steigen die Anforderungen an die Betriebe kontinuierlich“, erklĂ€rt Michael Albert. „Unsere Dienstleistungsangebote sollen es den meist inhabergefĂŒhrten, mittelstĂ€ndischen Betrieben ermöglichen, einzelne Funktionen auszulagern, um sich ganz auf ihr KerngeschĂ€ft – nĂ€mlich Gastgeber sein – konzentrieren zu können.“ Im Mittelpunkt stehen dabei flĂ€chendeckende Werbe- und MarketingaktivitĂ€ten wie die Produktion von Flyern, Zeitschriftenbeilagen, Mailingaktionen oder Messebesuche. Von den Mitgliedsbetrieben vielfach genutzt wird zum Beispiel das Online-Marketing-Paket, das den Hotels nicht nur die Pflege der eigenen Homepage oder den Newsletterversand, sondern auch die Suchmaschinenoptimierung abnimmt.

Zwei Grundpfeiler fĂŒr den Erfolg

Das seit 20 Jahren ĂŒberzeugende Erfolgskonzept des Dienstleistungspartners Familotel basiert damit auf zwei Grundpfeilern: den gemeinsamen MarketingaktivitĂ€ten unter der in der Zielgruppe bekannten und beliebten Dachmarke Familotel auf der einen Seite sowie der umfassenden UnterstĂŒtzung der Hoteliers in allen Bereichen der Leistungserstellung. „So können die Hotels alle Vorteile eines starken Partners nutzen und bleiben dennoch wirtschaftlich unabhĂ€ngig und fĂŒr ihre Kunden Gastgeber mit eigenem Charakter und eigenstĂ€ndigem Angebot“, betont Michael Albert. Mitgliederzuwachs und KontinuitĂ€t bei Familotel zeigen, dass diese Rechnung aufgeht: „Seit GrĂŒndung sind wir ums Zehnfache gewachsen. Und heute fĂŒhren schon viele Junioren, die damals Antrieb fĂŒr die eigentliche Ausrichtung der Hotels waren, den elterlichen Betrieb.“

Bei den Kunden beliebt

Überdurchschnittlich gute GĂ€stebewertungen in unabhĂ€ngigen Hotelbewertungsportalen wie HolidayCheck belegen die Beliebtheit von Familotel auf Kundenseite. „Wir verkaufen seit 20 Jahren Urlaub an landschaftlich besonders schön gelegenen Orten und bieten den Familien zudem Zeit und Raum, sich als Familie zu erleben“, begrĂŒndet Vorstand Michael Albert die positive Resonanz. Der Claim „Urlaub auf familisch“, mit dem Familotel ins JubilĂ€umsjahr gestartet ist, spiegelt diesen Leitgedanken wider. Gleichzeitig steht er fĂŒr die konsequent familienorientierte Ausrichtung aller HĂ€user, was Freizeitgestaltung, Ausstattung der großzĂŒgigen UnterkĂŒnfte, Gastronomie und Sicherheitsstandards anbelangt. Er umfasst aber auch die professionelle kostenlose Kinderbetreuung an mindestens fĂŒnf Tagen der Woche, die der gesamten Familie den fĂŒr die Urlaubszeit ersehnten Erlebnis- und Erholungswert schenkt.

Betrieb der ersten Stunde

Auf die Idee, den sich zunehmend verschĂ€rfenden Wettbewerbsbedingungen gemeinsam zu begegnen, kam Hannes Neusch, Inhaber des „AllgĂ€uer Berghof“. Er grĂŒndete vor 20 Jahren mit fĂŒnf Mitstreitern den Hotelverbund Familotel und gehört bis heute zu den Mitgliedsbetrieben. „Familienurlaub in der heutigen Form gab es damals noch gar nicht. Da fuhr man einfach in den Urlaub“, erinnert er sich zurĂŒck. „Inzwischen mĂŒssen wir mit ausgefeilten Angeboten auf die individuellen BedĂŒrfnisse aller Familienmitglieder eingehen. Ebenso hat sich die Verweildauer der GĂ€ste vom großen Jahresurlaub hin zu mehreren kĂŒrzeren Ferienaufenthalten verĂ€ndert“, umschreibt Hannes Neusch die aktuellen Herausforderungen auf dem Familienreisemarkt. Dem GrĂŒnder zu Ehren versammeln sich die Kooperationspartner vom 2. bis 4. November 2014 zur diesjĂ€hrigen Herbsttagung und den JubilĂ€umsfeierlichkeiten in seinem Betrieb in Gunzesried-Ofterschwang.

Ansprechpartner Familotel:

Herr Michael Albert, Tel. +49 (0)8075 9149-16, www.familotel.com

Medienkontakt:

RSPS Agentur fĂŒr Kommunikation GmbH, Tourismus PR und Hotel PR, Bei der Kirche 2, 72074 TĂŒbingen, Tel. +49 (0)7071 989840, rsps@rsps.de, www.rsps.de

 

 

Zum 150. JubilÀum des Hotels Feldberger Hof im Jahre 2014: Pressereise mal anders, als szenische Wanderung. Mit Fanny Maier, der legendÀren ersten Tourismusunternehmerin, hinauf auf den Feldberg

Zum 150. JubilÀum des Hotels Feldberger Hof im Jahre 2014: Auf (Presse-)Reise mit Fanny Maier, der legendÀren ersten Tourismusunternehmerin des Feldbergs im Schwarzwald.

Zum 150. JubilÀum des Hotels Feldberger Hof im Jahre 2014:
Auf (Presse-)Reise mit Fanny Maier, der legendÀren ersten Tourismusunternehmerin des Feldbergs im Schwarzwald.

Auf unserer Pressereise anlĂ€sslich des 150. JubilĂ€ums des Feldberger Hofs im Schwarzwald, die wir vom 13. bis 14. September durchgefĂŒhrt haben, haben wir die besondere Geschichte von Fanny Maier, der legendĂ€ren ersten Tourismusunternehmerin im Schwarzwald und auch die Geburtsstunde des Tourismus im Hochschwarzwald hautnah nachempfunden:

Resolut stapft die zierliche Person vorweg. Jeder Schritt zeigt deutlich: Was diese Frau will, das setzt sie auch durch. Fanny Mayer war eine beeindruckende Persönlichkeit. Sie traf im Winter 1881 auf dem Feldberger Hof ein. Durch Schnee und Eis hatte sich die StĂ€dterin auf den höchsten Berg des Schwarzwaldes gekĂ€mpft. Mit einem Strick um den Bauch trotzte sie Lawinenab- gĂ€ngen und eisiger KĂ€lte. Ihr Bruder Carl Mayer, der damalige PĂ€chter des Feldberger Hofes, hatte um Hilfe gerufen: „Die Frau stirbt, komm“. Die SchwĂ€gerin erlag dem Kindbettfieber. So übernahm Fanny Mayer mit 29 Jahren die Verantwortung für einen neugeborenen Knaben, einen trauernden Bruder und einen gottverlassenen Berggasthof. Sie wurde zum Mythos. Als „Feldbergmutter“ lenkte Fanny Mayer 30 Jahre lang die Geschicke des Feldberger Hofs.

Die Geschichte des Tourismus im Hochschwarzwald Fanny Mayer war die erste Tourismusunternehmerin auf dem Feldberg. Zu einer Zeit, als noch keine Straße hinauf führte und noch keine Bahnlinie den Hochschwarzwald für Touristen zugĂ€nglich machte, investierte sie Kraft und Herzblut in den Feldberger Hof. Das 1864 eröffnete 20 Betten Hotel war bis zu ihrer Ankunft wenig erfolgreich gewesen. Wechselnde PĂ€chter und lange, gastlose Winter zehrten an dem ehrgeizigen Projekt eines Hotels auf dem Feldberg. Doch allmĂ€hlich tröpfelten aus den KurbĂ€dern in den Niederungen „Luftschnapper“ in die bislang wenig urbaren Höhen des Schwarzwaldes. Man suchte das Ursprüngliche, das Echte und fand es bei Fanny Mayer. 1884 dann kauften die Geschwister Mayer das Hotel, denn Sie erkannten das Potenzial und hatten Visionen. Gepaart mit Fanny Mayers Gastfreundschaft und Aufgeschlossenheit wurde das Hotel weltbekannt. So gab es z.B. den ersten Telefonanschluss Deutschlands außerhalb Berlins im Feldberger Hof.

Die gehobene Gesellschaft kehrte hier ein und bald eroberte das Skifahren vom Feldberg aus das ganze Land. Viele Jahre nach Fanny Mayer, 1993, kauft Familie Banhardt den Feldberger Hof und macht das Hotel durch Ă€hnlichen VisionĂ€rsgeist zu einem Paradies sowie Garant für einen gelungen Familienurlaub unter der Kooperation Familotel. Der Roman einer außergewöhnlichen Frau Die SchwarzwĂ€lder Autorin und Schauspielerin Heidi Knoblich hat Fanny Mayer ein literarisches Denkmal gesetzt. Ihr Roman „WinterĂ€pfel“ hĂ€lt sich in den Fakten sehr genau an die Lebensgeschichte der Fanny Mayer.

Auf unserer szenischen Wanderung, die sich am Roman orientiert, zogen wir mit Heidi Knoblich als Fanny Mayer, 150 Jahre nachdem der Feldberger Hof eröffnet wurde, wieder über ihren Schicksalsberg.

Das Grand Hotel mit Familienkompetenz. 150 Jahre Feldberger Hof: Hotelgeschichte mit Happy End fĂŒr kleine GĂ€ste

„Der Feldberger Hof war 1993 ein typisches Hotel, es gab fĂŒr jeden etwas, aber fĂŒr niemanden etwas richtig“, erinnert sich der heutige Hotelbesitzer, Thomas Banhardt an die Zeit vor seiner Übernahme.

„Der Feldberger Hof war 1993 ein typisches Hotel, es gab fĂŒr jeden etwas, aber fĂŒr niemanden etwas richtig“, erinnert sich der heutige Hotelbesitzer, Thomas Banhardt an die Zeit vor seiner Übernahme.

Kaum vorstellbar, aber wahr: Das Familotel Feldberger Hof wird 150 Jahre. Das moderne Familienhotel auf dem höchsten Berg des Schwarzwaldes hat eine bewegte Geschichte zu erzĂ€hlen. Ja, liebe Kinder, hört mal her: Wo heute „Krabbelstube“, „Kinderwelt“ und „Wave-Club“ fĂŒr unbeschwertes UrlaubsvergnĂŒgen stehen, hat sich Ur-ur-ur-ur-Großvater einst bei der gleichen SchwarzwĂ€lder Gastlichkeit von den Strapazen der Postkutschfahrt erholt. Feldbergstraße und Höllentalbahn waren noch nicht gebaut, das Auto noch nicht mal erfunden.

Aber die ersten Touristen – meist adelige KurgĂ€ste aus Baden-Baden und Freudenstadt – suchten hier oben, auf 1.300 Metern Höhe, bereits die Abwechslung. Die sogenannten „Sommerfrischler“ waren von der Romantik beseelte Naturfreunde, deren AktivitĂ€ten und kurioses Nichtstun vom Gendarmen, dem Dorfpolizisten, misstrauisch beĂ€ugt wurden.

Weiterlesen

Hotel PR: Feldberger Hof jetzt noch persönlicher

Familienurlaub am Feldberger Hof

Mit dem eignen TĂŒrschild ist der Urlaub am Feldberger Hof noch persönlicher.

… das Stockwerk mit den Schmetterlingen, den Hasen oder das mit der Katze? Nummer 124, 142 oder 412? Puh, manchmal ist es schon schwer, als Kind wieder ins Hotelzimmer zurĂŒck zu finden. Im Familotel Feldberger Hof, direkt auf dem Feldberg, dem höchsten Berg des Schwarzwaldes und ganz Baden-WĂŒrttembergs, lĂ€sst sich die eigene ZimmertĂŒre jetzt kinderleicht identifizieren.

Das Zimmer mir dem schönsten TĂŒrschild, ist das eigene: absolut verwechslungssicher und wunderbar persönlich, denn das Schild wurde selbst gestaltet. Die Materialien dafĂŒr gibt es direkt bei der Ankunft an der Rezeption. Moosgummi, echtes Moos, BlĂ€tter, kleine Ästchen, Farben und ein stabiles Holzbrett, das dann fertig gestaltet nur noch in den dafĂŒr vorgesehenen Rahmen an der ZimmertĂŒre eingeschoben wird. Die Idee ist so einfach, wie bestechend. Bei den Familien kommt sie hervorragend an.