Herbstwandern am Bodensee

Herbstwandern am Bodensee, entlang des SeeGangs mit Blick auf Überlingen.

Wild und kultiviert, romantisch und eigensinnig: Der Bodensee ist ein echter GrenzgĂ€nger, und das nicht nur aufgrund seiner Lage in der berĂŒhmten VierlĂ€nderregion. Einer der eindrucksvollsten Wege um den Bodensee mit all seinen Gesichtern kennenzulernen, ist der SeeGang – ein rund 55 Kilometer langer Premiumweg zwischen Konstanz und Überlingen. PĂŒnktlich zur Herbstzeit, die Wanderer mit milden Temperaturen, bunten Weinfesten und erntefrischer Wegzehrung an den Bodensee lockt, schmĂŒckt sich der SeeGang mit einer frisch designten und optimierten Website: So animieren detaillierte Rundwanderungen nun zu abwechslungsreichen Tagestouren und dank direkt buchbarer Pauschalen, inklusive Unterkunft und GepĂ€cktransport, mĂŒssen Lauffreudige nur noch anreisen und können dann ganz unbeschwert loswandern.

„Nur wo Du zu Fuß warst, bist Du auch wirklich gewesen“, sagt Goethe und wer die 55 abwechslungsreichen Kilometer oder auch nur eine der insgesamt sieben Etappen des SeeGangs beschritten hat, weiß, wovon der Mann spricht. Denn die wechselnden Landschaften, die bewegte Historie, die immer neuen See- und Alpenblicke und die ĂŒppige Natur erschließen sich am besten in der Langsamkeit des Wanderns. Der bunte Herbst, der am Bodensee auch die Ernte- und Weinfeste-Saison mit all ihren kulinarischen Freuden mit sich bringt, ist eine gute Gelegenheit, diese Erfahrung zu machen und gleichzeitig eine der großen StĂ€rken der Region kennenzulernen: die genussvolle Lebensart der „Bodensee‘ler“.

Dank seiner Infrastruktur mit diversen Schiffs-, Bus- und Bahnverbindungen kann der SeeGang, je nach Lust und Kondition, beliebig unterteilt und in alle Richtungen beschritten werden. Speziell fĂŒr Tagestouren und Rundwanderungen hĂ€lt die neue Website in der Rubrik Tourentipps zahlreiche Anregungen bereit, die Wanderer zum Beispiel auf „die Spuren des alten Bodman“ fĂŒhren, zu den „sieben Churfirsten bei Sipplingen“ oder den „schönsten Aussichten zwischen Sipplingen und Überlingen“. Wer den SeeGang hingegen in seiner vollen LĂ€nge auf sich wirken lassen möchte, kann die Strecke in drei Tagesetappen zwischen 18 und 19 Kilometer unterteilen.

Um die Leichtigkeit des Wanderns nicht mit unnötigem Ballast zu beschweren, steht fĂŒr Mehrtageswanderungen dieser Art ein GepĂ€cktransport zur VerfĂŒgung, der die Reisetasche nach dem Aufbruch bequem zur nĂ€chsten Unterkunft bringt. Auch in den praktischen SeeGang-Pauschalen ist er enthalten. Letztere sind ab sofort online buchbar und beinhalten nicht nur die UnterkĂŒnfte sowie Logistik und Kartenmaterial; auch Tickets fĂŒr Busse und Bodenseeschifffahrt sind im Preis inkludiert.

Wer seinen ganz individuellen SeeGang planen möchte, findet in der umfassenden BroschĂŒre nicht nur Details zu den einzelnen Etappen, sondern auch eine Übersichtskarte und viele Insidertipps fĂŒr besondere Erlebnisse entlang der Strecke. Weitere Informationen und BroschĂŒren unter www.premiumwanderweg-seegang.de

Kontakt:

Deutsche Bodensee Tourismus GmbH, Sarah Ruby Karlstraße 13, D-88045 Friedrichshafen,
Tel. +49 (0) 7541 / 37 834 -15‹und Fax +49 (0)7541 / 37 834 -18
sarah.ruby@echt-bodensee.de, www.echt-bodensee.de

RSPS Agentur fĂŒr Kommunikation GmbH, Tourismus PR, Rainer Schwarz, Bei der Kirche 2, 72074 TĂŒbingen,
Tel. +49 (0) 7071 / 98 98 40, rsps@rsps.de, www.rsps.de

Neue GeschĂ€ftsfĂŒhrerin hat Großes vor mit dem Badischen Wein

bad_wein Zum 30.09.2016 ĂŒbergibt Sonja Höferlin (Bild links) die GeschĂ€ftsfĂŒhrung der Badischer Wein GmbH an Christina Lauber.

Freiburg, den 07.09.2016. Die Sonnenstunden als GeschĂ€ftsfĂŒhrerin des Badischen Weins sind fĂŒr Sonja Höferlin gezĂ€hlt. „Doch bis Oktober kommen da sicher noch einige zusammen.“ ergĂ€nzt die Frau, die seit sechs Jahren Kopf und Gesicht der Badischer Wein GmbH ist und ihr Amt Ende September an Christina Lauber ĂŒbergibt.

Positiv denken, optimistisch sein – typisch fĂŒr Höferlin. Was typisch fĂŒr ihre Nachfolgerin ist, werden die 158 Mitglieder der Badischen Weinwerbung ab 1. Oktober herausfinden. Eines wird sie auf jeden Fall mitbringen: frischen Wind. Lauber, derzeit noch als GeschĂ€ftsfĂŒhrerin fĂŒr Marketing und Vertrieb bei der aquaRömer GmbH/Brunnen Union Göppingen aktiv, kennt sich aus in der GetrĂ€nkebranche. Ihr großes Netzwerk will sie nutzen, um den Badischen Wein weiter voranzubringen. Zwei große Themen hat sie im GepĂ€ck, die sie mit nach Baden bringt. Zum einen das Thema einer klar definierten Wertschöpfungsstrategie – als UnterstĂŒtzung der Winzerinnen und Winzer, um fĂŒr die hervorragenden Produkte adĂ€quate Preise zu erzielen. Zum anderen die kommunikative Ausrichtung auf die QualitĂ€t – die zahlreichen Sonnenstunden finden sich schließlich nicht nur in den Weinen selbst wieder, sondern auch auf dem Papier. Die Zuordnung zur Weinbauzone B, als einziges deutsches Weinbaugebiet und „wie die großen Franzosen!“ zeigt sich Lauber begeistert, solle als große Besonderheit Badens stĂ€rker herausgestellt werden. Die Leistung der Winzerinnen und Winzer zu betonen, die den Fokus auf Klasse statt Masse legen und das mit zahlreichen Auszeichnungen als richtige Richtung bestĂ€tigt bekommen: Darin sieht Lauber die kommunikative Aufgabe der nĂ€chsten Jahre.

Nicht Ă€ndern um des Änderns Willen

Lauber hat wĂ€hrend frĂŒherer Stationen unter anderem bei Teinacher Wasser und Wein harmonisch zusammengebracht und weiß, was es heißt, fĂŒr ein Naturprodukt zu arbeiten. Die Voraussetzungen Ă€ndern sich stĂ€ndig, es gilt, diesen Rhythmus mitzugehen. Genau das hat sie sich auch als neue GeschĂ€ftsfĂŒhrerin beim Badischen Wein vorgenommen. „Es geht nicht darum, jetzt alles umzuwerfen, Weihnachten etwas Neues zu bringen und damit auf die Nase zu fallen.“ Im Gegenteil. In Ruhe ankommen will sie, mit den Menschen sprechen, ihre Ideen und Gedanken kennenlernen und sie dann mitnehmen auf dem Weg nach vorn. „Nur, wer mitgenommen wird, will auch mitziehen.“ bringt sie ihre Philosophie auf den Punkt.

Die 49-JĂ€hrige freut sich auf die badische Sonne, das SonnenmĂ€nnchen, die sonnenverwöhnten Weine und ihre Erzeuger. Den strahlenden SympathietrĂ€ger kennt sie schon lange: „Das SonnenmĂ€nnchen begleitet mich seit meiner Kindheit, genauso wie die Badischen Weine selbst. Wohl auch, weil mein Vater als Architekt den Verwaltungssitz der Zentralkellerei Badischer Winzergenossenschaften ZBW (heute Badischer Winzerkeller Breisach) und das Hotel am MĂŒnster in Breisach verantwortet hat.“ Sie selbst ist zum Teil in Überlingen groß geworden, hat Winzer vom Bodensee in der Familie. Kurz: Der Badische Wein war schon immer ein Thema, und wird es ab Oktober im großen Stil. Die Reaktionen auf die neue Herausforderung, vor allem in ihrem noch wĂŒrttembergischen Umfeld? Durchweg positiv. Das passt gut in ihre PlĂ€ne, hat sie sich doch vorgenommen, aus dem Trenn- einen Bindestrich zu machen: „Baden-WĂŒrttemberg kann noch viel mehr fĂŒr seine wunderbaren Produkte tun. Der Badische Wein hat auch in WĂŒrttemberg Freunde!“

Heimat, Herz und Hand in Hand

Eine Freundin hat der Badische Wein lĂ€ngst auch in der scheidenden GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Höferlin gefunden. „Noch mehr, als ich es sowieso schon war“ ergĂ€nzt sie und fasst zusammen, was sie aus sechs Jahren Gebietsweinwerbung mitnimmt. „Menschen und Wein sind meine großen Lieben. Dass ich beides zusammenbringen und auf so vielfĂ€ltige und faszinierende Weise erleben durfte, ist sehr wertvoll fĂŒr mich.“ Vom Winzer in Gummistiefeln auf dem Traktor bis zum Chefredakteur im großen Berliner BĂŒro hat sie die unterschiedlichsten Charaktere getroffen und an einen Tisch gebracht. „Das war eine meiner Aufgaben. 2010 kam ich zum Badischen Wein, um die Gebietsweinwerbung zu konsolidieren und wieder enger zusammenzufĂŒhren, dafĂŒr zu sorgen, dass alle an einem Strang ziehen.“ Das hat sie geschafft, mehr noch: Höferlin hat die Weinwerbung gestĂ€rkt. Zu ihren Erfolgen – immer gemeinsam mit den Mitgliedern – gehören die umfassende Vernetzung in Form von Tourismus- und anderen Kooperationen, die Wiederbelebung der Badischen Weinstraße, die Nachwuchsförderung zum Beispiel mit der Generation Pinot, der Ausbau der Pressearbeit, die Belebung und VerjĂŒngung der Marke einhergehend mit einer komplett neuen, sonnigen Corporate Identity. Von Karlsruhe ist die GmbH unter ihrer FĂŒhrung nach Freiburg in den Breisgau umgesiedelt, zieht dort mitten im Herzen des badischen Weinbaus die FĂ€den der Kommunikation. Vieles ist seither gelungen, doch nicht alle selbstgesteckten Ziele hat sie erreicht. „Die Wertigkeit und die Wertschöpfung des Badischen Weins spĂŒrbar zu verbessern, das habe ich nicht in dem Umfang geschafft, wie ich es mir 2010 vorgenommen hatte“ zeigt sich Höferlin selbstkritisch. Damit gibt sie ihrer Nachfolgerin eine große Aufgabe in die Hand und bittet die Mitglieder um UnterstĂŒtzung: „Es ist an der Zeit, eine neue Ära mit neuem Gesicht zu beginnen. Die Arbeit nach innen ist getan, nun geht es an die Arbeit nach außen. Was jetzt gefordert ist, ist in den HĂ€nden von Christina Lauber bestens aufgehoben. Sie ist die Richtige, zu sagen und zu zeigen, wo der Weg hingeht und warum die Herkunft beim Wein so wichtig ist.“ Wo ihr eigener Weg hinfĂŒhrt, das verrĂ€t Höferlin noch nicht. „Ich habe viele Ideen, aber nichts davon ist bisher spruchreif.“

Was sie aber sagen kann und will, ist eine Ode an das sonnige Baden. „Wenn ich mit Journalisten durch die badischen Weinberge fahre und durch Freiburg spaziere, geht mir immer noch das Herz auf.“ Und ihre Nachfolgerin wird es zu schĂ€tzen wissen. Ihr Herz hat Lauber schließlich ein bisschen schon als Kind an Baden verloren. Ab Oktober entdeckt sie es wieder: in der badischen Herbstsonne und als GeschĂ€ftsfĂŒhrerin der Badischer Wein GmbH.

Informationen zur Badischer Wein GmbH

Die Badischer Wein GmbH wurde 2009 gegrĂŒndet. Hervorgegangen ist sie aus der ehemaligen Weinwerbezentrale badischer Genossenschaften e. G., die seit 1952 Werbung fĂŒr badische Weine betreibt. Die Gesellschaft ist eine nicht auf Gewinn ausgerichtete Marketinggemeinschaft der badischen Weinerzeuger. Die Kosten fĂŒr MarketingaktivitĂ€ten werden auf freiwilliger Basis von den Mitgliedern getragen. Ziel der Werbegemeinschaft ist die Steigerung des Bekanntheitsgrades des Badischen Weins und die StĂ€rkung der Dachmarke, die fĂŒr Einzigartigkeit und Vielfalt, Lebensfreude und Genuss steht. Aktuell gehören 158 Winzergenossenschaften, WeingĂŒter und Weinkellereien zur Badischer Wein GmbH.

Medienkontakt

Badischer Wein GmbH
GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Sonja Höferlin
Basler Landstraße 28 b
79111 Freiburg

Telefon +49 761 89 78 47 84
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GÀnsehautplÀtze am Bodensee

Bodensee_SeegaengeDie einen treibt der Ehrgeiz, die anderen der Wunsch nach Ruhe; manche lieben das Gesellige, andere gehen lieber allein. Es gibt viele Arten, einen Weg zu beschreiten. Unbestritten ist derweil, dass das Reisen per Pedes die wohl intensivste Art ist, einen Ort wirklich kennenzulernen. Wer genau das mit der Bodenseeregion vorhat, ist auf den LandgĂ€ngen „Gehrenberg GuckinsLand“, „Bermatinger Waldwiesen“ und „Bergtour Höchsten“ auf dem richtigen Weg. Im idyllischen Linzgau und damit am nordöstlichen Ufer des Bodensees angesiedelt, erschließen die LandgĂ€nge – drei von insgesamt 16 Bodensee-Premiumwegen – das vielseitige GelĂ€nde, und zwar jeder auf seine Art.

Mal geht es ĂŒber duftige Streuobstwiesen und weich gepolsterte Waldwege zu entrĂŒckten Lichtungen und mal ĂŒber steinige Pfade zu Ausblicken, die fĂŒr den Moment alles in ihren Bann ziehen. Der Gehrenberg GuckinsLand, mit rund fĂŒnfeinhalb Stunden Laufzeit, verwöhnt seine Bezwinger mit allem, was ein Wanderherz glĂŒcklich macht – von endlosen Weitblicken ĂŒber immer neues Terrain bis hin zu geologischen Besonderheiten. Ziel- und Endpunkt ist Marktdorf; zu den Highlights zĂ€hlen der Gehrenbergturm, mit gewaltigem Blick ĂŒber Bodensee und Alpen, und die „Rutsche“, eine 30 Meter abfallende Klippe, die 2011 bei einem Erdbeben entstand.

Wer den leichtesten der LandgĂ€nge, den 9,2 Kilometer langen Bermatinger Waldwiesen Weg, mit offenen Augen beschreitet, dem zeigt die Natur eine enorme Bandbreite ihres Könnens – mal in der Stille urwĂŒchsiger Lichtungen und mal im Dienst der Menschen, die sie mit Wein und Äpfeln beschenkt. Die Tour startet und endet in Bermatingen. Höhepunkt sind die namensgebenden Wiesen – eine Lichtung, die in ihrer UrsprĂŒnglichkeit zu den sehr seltenen Wandererlebnissen zĂ€hlt.

Mit sechseinhalb Stunden Gehzeit und 512 Metern Höhenunterschied ist die Bergtour Höchsten die anspruchsvollste der LandgĂ€nge. Start- und Zielpunkt der aussichtsreichen Tour ist Deggenhausen, von wo der Weg rauf auf den Höchsten fĂŒhrt. Oben wartet ein Aussichtspavillon, der seinen Namen verdient hat: Mit einem Alpenpanorama von 240 Kilometern LĂ€nge offenbart sich hier die ganze Pracht der Bodenseeregion.

Weitere Informationen, Karten, Übernachtungstipps und einen Überblick zu den insgesamt 16 Premiumwanderwegen der Bodenseeregion unter gibt es unter: www.echt-bodensee.de

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Deutsche Bodensee Tourismus GmbH, Sarah Ruby, Karlstraße 13, D-88045 Friedrichshafen, Tel. +49 (0) 7541 / 37 834 -15‹ und Fax +49 (0)7541 / 37 834 -18,
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Bodensee-Liebe auf Schritt und Tritt: Der Premiumweg SeeGang startet am 24. April in die neue Wandersaison

Bodensee-Liebe auf Schritt und Tritt: Der Premiumweg SeeGang zwischen Konstanz und Überlingen startet am 24. April in die neue Wandersaison

Wild und kultiviert, romantisch und eigensinnig: Der Bodensee ist ein echter GrenzgĂ€nger, und das nicht nur aufgrund seiner Lage in der berĂŒhmten Vier-LĂ€nder-Region. Einer der eindrucksvollsten Wege, das schwĂ€bische Meer mit all seinen Gesichtern kennenzulernen, ist der SeeGang – ein 55 Kilometer langer Premiumweg zwischen Konstanz und Überlingen, der am 24. April 2016 mit einer Reihe von Veranstaltungen in die neue Wandersaison startet. Zwischen stillen Waldpfaden, Burgruinen, Seepromenaden und blĂŒhenden Streuobstwiesen zeigt der Bodensee entlang des Weges, was alles in ihm steckt. Und die Menschen an seinen Ufern wissen das zu feiern: mit kulinarischen Stationen am Wegesrand, Brass-geladenen Grillfesten, einer traditionellen „Wanderhock“ und gefĂŒhrten Touren.        

„Nur wo Du zu Fuß warst, bist Du auch wirklich gewesen“, sagt Goethe und wer die 55 abwechslungsreichen Kilometer oder auch nur eine der insgesamt sieben Etappen des SeeGangs beschritten hat, weiß, wovon der Mann spricht. Denn die wechselnden Landschaften, die bewegte Historie, die immer neuen See- und Alpenblicke und die ĂŒppige Natur erschließen sich am besten in der Langsamkeit des Wanderns. Der Saisonauftakt am 24. April ist eine gute Gelegenheit, diese Erfahrung zu machen und gleichzeitig eine der großen StĂ€rken der Region kennenzulernen: die genussvolle Lebensart der „Bodensee‘ler“. Vom Grillfest mit Brass Band ĂŒber das kulinarische Wandern entlang regionaler Probierstationen bis hin zu gefĂŒhrten Touren und Kletterkursen ist alles dabei. Das detaillierte Programm gibt es unter www.premiumwanderweg-seegang.de

Die besagte Lebensart und unzĂ€hlige Möglichkeiten der kulinarisch-gepflegten Rast begleiten Wanderer die ganze Saison hindurch, auf dem Weg von Konstanz nach Überlingen, der dank seiner Infrastruktur mit diversen Schiffs- Bus- und Bahnverbindungen, je nach Lust und Kondition, beliebig unterteilt und in alle Richtungen beschritten werden kann. Wer den SeeGang voll und ganz auf sich wirken lassen möchte, kann ihn in drei Tagesetappen zwischen 18 und 19 Kilometer unterteilen. Um die Leichtigkeit des Wanderns nicht mit unnötigem Ballast zu beschweren, steht fĂŒr Mehrtageswanderungen dieser Art ein praktischer GepĂ€cktransport zur VerfĂŒgung, der die Reisetasche nach dem Aufbruch bequem zur nĂ€chsten Unterkunft bringt.

Ob kulturell geprĂ€gt – in Konstanz und auf Mainau; an der Ruine Altbodman und am alten Zollhaus in Ludwigshafen – oder ganz still und unberĂŒhrt – im mĂ€rchenhaften Lorettowald, dem Naturschutzgebiet Aachried, der imposanten Sipplinger Steiluferlandschaft oder dem Spetzgartner Tobel: Der SeeGang ist vielseitig und fĂŒr jeden ein bisschen anders, je nach Stimmung, Ausdauer und Wanderlust.

Wer seinen ganz individuellen SeeGang planen möchte, findet in der umfassenden BroschĂŒre nicht nur Details zu den einzelnen Etappen, sondern auch eine Wanderkarte und viele Insidertipps fĂŒr besondere Erlebnisse entlang der Strecke. Passende Urlaubspakete, komplett mit Unterkunft, GepĂ€cktransfer und Tickets fĂŒr Bus- und Schifffahrt gibt es beim Reise-Partner Original Bodensee. Weitere Informationen und BroschĂŒren unter www.premiumwanderweg-seegang.de

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Deutsche Bodensee Tourismus GmbH, Sarah Ruby, Karlstraße 13, 88045 Friedrichshafen, Tel. +49 (0)7541 37 834 -15, www.echt-bodensee.de

RSPS Agentur fĂŒr Kommunikation GmbH, Hotel PR und Tourismus PR, Rainer Schwarz, Bei der Kirche 2, 72074 TĂŒbingen, Tel. +49 (0)7071 989840, rsps@rsps.de, www.rsps.de

Der Bodensee ist vor allem auch im Winter schee :-). Besonders mit der neuen BodenseeErlebniskarte Winter

Der Bodensee ist auch im Winter schee :-).

Die BodenseeErlebniskarte Winter ist das ideale Weihnachtsgeschenk fĂŒr grenzenloses Abenteuer. Bis Ende MĂ€rz 2016 gibt es fĂŒr einmalig 59 Euro freien Eintritt zu ĂŒber 60 Attraktionen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und dem FĂŒrstentum Liechtenstein. An drei frei wĂ€hlbaren Tagen können die Karteninhaber unvergessliche Bergbahnfahrten erleben, in BĂ€dern entspannen, in Museen und StĂ€dten Kultur entdecken und die atemberaubende Natur rund um den Bodensee genießen. Die BodenseeErlebniskarte Winter ist erhĂ€ltlich auf www.bodensee.eu, bei den Tourist-Informationen sowie in vielen Hotels der Bodenseeregion.

 

Winzerverein Hagnau am Bodensee meldet: Top Jahrgang 2015, tolle Trauben, wundervolle QualitÀten

Die Winzer in und um Hagnau haben derzeit wieder alle HĂ€nde voll zu tun. Es ist Hauptlesezeit im Bodenseeraum. Der Bacchus ist bereits eingebracht. Aktuell ist der MĂŒller-Thurgau und damit die Hauptsorte unter den Weißweinen in Hagnau an der Reihe. Noch vor Erntedank wird der Sauvignon Blanc geerntet und die Vorlese der Burgunder-Rebsorten gestartet.

Schon jetzt lassen die ersten EindrĂŒcke vom Wimmeln, wie die Weinlese im alemannischen Sprachgebrauch genannt wird, auf einen fantastischen Jahrgang 2015 hoffen. Es gibt wunderschöne Mostgewichte zu vermelden. Der Grund ist natĂŒrlich der sonnenverwöhnte Sommer, der augenblicklich in den vorherrschenden Wetterbedingungen seine ErfĂŒllung findet. Strahlender Sonnenschein trifft auf kalte Ostwinde. Dabei fördert die Sonne die Assimilation und damit die Energiezufuhr fĂŒr die Trauben. Der Ostwind wiederum ist fĂŒr die Trocknung verantwortlich und konserviert die FrĂŒchte mit seiner KĂ€lte, wodurch diese extraktreicher werden.

Weitere Infos: Winzerverein Hagnau, GeschĂ€ftsfĂŒhrer Tobias Keck,  Tel.: +49 (0)7532/1030

Medienkontakt: RSPS Agentur fĂŒr Kommunikation GmbH, Tourismus und Hotel PR, Bei der Kirche 2, 72074 TĂŒbingen, Telefon +49 (0) 7071/98 98 40

 

 

 

 

Das große Kakteenwandern. Der FrĂŒhling erreicht die Parks und GĂ€rten von Überlingen am Bodensee

Ueb_Kakteen_63Jedes Jahr wandern in Überlingen die Kakteen. Im Herbst raus aus dem Stadtgarten, hinauf ins einsame, dem Publikum nicht zugĂ€nglichen GewĂ€chshaus der StadtgĂ€rtnerei. Im FrĂŒhjahr, sobald der Frost gebannt ist, wieder hinab ins Beet, in bester Lage, direkt neben dem großen Springbrunnen. Das tun die kostbaren und oft seltenen Pflanzen natĂŒrlich nicht von alleine. Dahinter steckt eine logistische Meisterleistung der Überlinger StadtgĂ€rtner, die ĂŒber Jahrzehnte hinweg zur Perfektion gebracht wurde.

Betagte Diven

1893 brachte Hermann Hoch, der erste StadtgĂ€rtner Überlingens, einige Kakteen von einer Italienreise mit an den Bodensee. Daraus entstand eine Kakteensammlung, die weithin ihresgleichen sucht. Das beinahe mediterrane Klima Überlingens, zwischen wĂ€rmendem See und schĂŒtzenden Molassefelsen, gefiel den stachligen Exoten. Sie wuchsen und gediehen und wurden im Stadtgarten einem staunenden Publikum prĂ€sentiert. Doch sobald der erste Frost nahte, wollten sie zurĂŒck ins warme GewĂ€chshaus, wo sie eng gedrĂ€ngt den Winter verbrachten. Das war der Anfang vom kuriosen Kakteenwandern durch die kunstvoll begrĂŒnten StadtgrĂ€ben von Überlingen. Die Ochsen vor den Karren hatten damals von Jahr zu Jahr schwerer zu ziehen. Jetzt, im Mai 2015, plant Andreas Höfler, Chef ĂŒber 26 StadtgĂ€rtner, eine Woche lang zehn Mann fĂŒr den Umzug der Kakteen ein – obwohl er heute Traktoren verwenden kann. „Wir nehmen jeden Kaktus einzeln in die Hand“, sagt er: „Vor den harten Stacheln und den feinen mit den Widerhaken schĂŒtzt nicht einmal spezielle Lederbekleidung.“ Hinzu kommt: Kakteen sind Diven, die kleinste Druckstelle beginnt sofort zu faulen. Sie wollen sanft umgelegt und weich gepolstert transportiert werden. Die Überlinger Kakteensammlung fasst rund 5.000 Exemplare. Sechs bis sieben Meter hoch, 250 bis 300 Kilo schwer, sind die Ă€ltesten Pflanzen, die noch auf Hermann Hoch zurĂŒckgehen.

Wanderbare Gartenkultur

Die Kakteensammlung ist nur eine der vielen Besonderheiten in Überlingens Park- und Gartenanlagen. Von den Kakteen inspirierte, wanderlustige Besucher folgen dem Gartenkulturpfad zu den grĂŒnen SehenswĂŒrdigkeiten der Kneippstadt. Die Wegweiser des vier Kilometer langen Hauptweges fĂŒhren rund um den mittelalterlichen Stadtkern zu Badgarten, Uferpark und Stadtgarten. Im Badgarten, dem Garten des ehemaligen Kapuzinerklosters, liegt die Keimzelle der Überlinger Parkanlagen. Schon 1868 flanierten hier die KurgĂ€ste des mondĂ€nen Badhotels. Platanen, Buche und Riesenmammutbaum stammen aus dieser Zeit. Entlang der Seepromenade – sie gilt als die lĂ€ngste am Bodensee – ergĂ€nzt sich das Arboretum um Götterbaum, Tulpenbaum und FlĂŒgelnuss. Der jĂŒngste Park im Ensemble ist der 1875 angelegte Stadtgarten der die ehemaligen StadtgrĂ€ben der mittelalterlichen Handelsstadt malerisch begrĂŒnt. Die kunstvoll angelegten Blumenbeete in allen Parkanlagen werden mehrmals im Jahr neu bepflanzt und sind der Stolz der StadtgĂ€rtnerei. „Malen mit Pflanzen“, nennt Höfler das. Die Setzlinge dafĂŒr stammen aus dem eigenen Anzucht- und Pflanzbetrieb. Das gepflegte GrĂŒn und die BlĂŒtenpracht an Uferanlagen, StraßenrĂ€ndern und Kreisverkehren in Überlingens Teilorten sind ebenfalls das Werk der Überlinger StadtgĂ€rtner.

Vom Garten in die Landschaft

Die GĂ€rten von Überlingen liegen in einer sehenswerten Natur- und Kulturlandschaft. Immer wieder stĂ¶ĂŸt der Flaneur in den Parkanlagen auf Nischen und Aussichtspunkte, die einen Blick auf das grandiose Schauspiel zwischen See, Ufer und Alpenkette ermöglichen. Ringsum bricht der lĂ€ndlich geprĂ€gte Bodenseeraum in die fein gepflegte Gartenkultur ein. Diese fantastischen ÜbergĂ€nge zwischen kunstvoll geschaffener, bewirtschafteter und freier Natur lassen sich auf dem neuen „Premiumwanderweg Seegang“ eindrucksvoll erleben. Auf 53 Kilometern verbindet der abwechslungsreiche und einheitlich ausgeschilderte Weg die beiden BodenseestĂ€dte Überlingen und Konstanz. Gerade im FrĂŒhling ist die Etappe zwischen Sipplingen und Bodman-Ludwigshafen ein Gang durch ein weiß glitzerndes BlĂŒtenmeer. Sie trĂ€gt daher den Namen „BlĂŒtenweg“.

Das Ende einer Ära

Passend zum 1250-jĂ€hrigen StadtjubilĂ€um ist Überlingen im Jahr 2020 Ausrichter der Landesgartenschau. Zu diesem Anlass sollen die Kakteen ein eigenes Haus bekommen, das auch Besuchern offen steht. Sobald der Glasbau fertig gestellt ist, können die stachligen RaritĂ€ten dort bleibende Wohnstatt finden. Dann hĂ€tte das Kakteenwandern ein Ende. „Uns wird nix fehlen“, sagt der Leiter der StadtgĂ€rtnerei. Im Gegenteil, Euphorbien, Opuntien und WolfsmilchgewĂ€chse können sich auf grĂ¶ĂŸere Pflanzballen freuen und Andreas Höfler kann sie dauerhaft prĂ€sentieren, nicht nur wenige Monate im Jahr. „
obwohl“, wird der tatkrĂ€ftige Mann dann plötzlich nachdenklich: „da geht schon eine Ära zu Ende.“

Weitere Informationen:

Kur und Touristik Überlingen GmbH, Landungsplatz 5, 88662 Überlingen, Tel. +49 (0)7551/ 94 715 22, info@ueberlingen-bodensee.de, www.ueberlingen-bodensee.de

Medienkontakt:

RSPS Agentur fĂŒr Kommunikation GmbH, Tourismus PR und Hotel PR, Bei der Kirche 2, 72074 TĂŒbingen, +49 (0) 7071/989840, rsps@rsps.de

Immer mehr Weintouristen entdecken den Bodensee

Die Weinregion Bodensee hat die Segel gesetzt und vermarktet jetzt das weintouristische Angebot der Bodensee-Region, v.l.n.r.: Pino ZĂŒnd, Verein Rheintal Wein; JĂŒrgen Ammann, Internationale Bodensee Tourismus GmbH; Dr. JĂŒrgen Dietrich, Staatsweingut Meersburg; IldikĂł Buchner, Projektmanagerin Weinregion Bodensee; Beat Hedinger, Blauburgunderland Schaffhausen; Rolf MĂŒller, Thurgau Tourismus; Markus MĂŒller, Dachverband Thurgau Wein.

Die Weinregion Bodensee hat die Segel gesetzt und vermarktet jetzt das weintouristische Angebot der Bodensee-Region, v.l.n.r.: Pino ZĂŒnd, Verein Rheintal Wein; JĂŒrgen Ammann, Internationale Bodensee Tourismus GmbH; Dr. JĂŒrgen Dietrich, Staatsweingut Meersburg; IldikĂł Buchner, Projektmanagerin Weinregion Bodensee; Beat Hedinger, Blauburgunderland Schaffhausen; Rolf MĂŒller, Thurgau Tourismus; Markus MĂŒller, Dachverband Thurgau Wein.

Wunderbare Bodenseeweine, ein leckeres Winzervesper oder eine stilvolle Übernachtung im Weinfass: Die Weinregion Bodensee bietet viel fĂŒr Weinliebhaber. Einige ihrer WeinschĂ€tze verschenken die Winzerinnen und Winzer aus acht Weinbaugebieten jetzt bei ihrer Geocaching-Aktion.

Unter www.weinregion-bodensee.com/weinschatzsuche findet sich die Weinschatzkarte der Weinregion Bodensee. Dort werden in Lauf der nĂ€chsten Wochen rund 100 Verstecke mit einem Schatzzeichen markiert. GeĂŒbte Schatzsucher, aber auch Geocaching-AnfĂ€nger können sich dort Koordinaten und Hinweise zu einem Weinschatz holen und losziehen, um ihn zu heben.

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Weinregion Bodensee setzt auf Tourismus PR von RSPS

Die Weinregion Bodensee setzt auf Tourismus PR von RSPS aus TĂŒbingen.

Die Weinregion Bodensee setzt auf Tourismus PR von RSPS aus TĂŒbingen.

Die schönsten Lagen ĂŒber dem Bodensee gehören traditionell den Trauben. MĂŒller-Thurgau, Blauburgunder, Kerner und Konsorten genießen vom Rheintal bis zum Rheinfall Sonne und Seesicht. Seit Jahrhunderten prĂ€gt der Weinbau hier die Landschaft und die Menschen mit ihren BrĂ€uchen. Die Winzer am Bodensee sind Reiseziel fĂŒr Kultur- und Genussreisende und auch Aktivurlauber haben ihre Freude an den Wegen entlang der Weinberge. Jetzt startet die Weinregion Bodensee, die rund 160 Winzer in Deutschland, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz reprĂ€sentiert, ein BĂŒndel an Marketing-AktivitĂ€ten, um noch mehr GĂ€ste vom Weintourismus am Bodensee zu begeistern.

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Familienausflug mit Zicken

Familienausflug mit Zicken. Überlingen am Bodensee hat viel zu bieten.

Familienausflug mit Zicken. Überlingen am Bodensee hat viel zu bieten.

Überlingen am Bodensee hat so viel zu bieten. Das ist Abwechslung! Gestern Ostbad, heute Westbad und morgen das Nussdorfer Bad. Überlingen am Bodensee darf das PrĂ€dikat „familien ferien“ auch wegen seiner großen Auswahl an StrandbĂ€dern oder dem familienfreundlichen Thermalbad mit Kinderbereich, Reifen- und Familienrutsche tragen. Ein Eis an der Promenade genießen, im Hafen die Boote bestaunen, in der Halfpipe auf dem SportgelĂ€nde Altbirnau skaten und dann
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