Feldberger Hof garantiert Exzellente Ausbildung. Nachwuchsförderung auf höchstem Niveau beschert begehrtes Zertifikat

Am Familotel Feldberger Hof wird jetzt  zertifiziert exzellent ausgebildet.

Feldberg, den 09.07.2016. Aufgrund einer herausragenden Ausbildungspolitik wurde der Feldberger Hof am Freitag mit dem begehrten Gütesiegel „Exzellente Ausbildung“ ausgezeichnet. Das 2013 von der Hoteldirektorenvereinigung Deutschland e.V. (HDV) in Zusammenarbeit mit der Dekra entwickelte Zertifikat wird an vorbildhafte Betriebe vergeben. Aktuell tragen 37 Häuser das Label. Die Hürden sind hoch. „Nur Hotels, die einen umfangreichen Kriterienkatalog erfüllen, der weit über die gesetzlichen Vorgaben hinausgeht, kommen für das Siegel in Frage“, erklärte HDV-Vorstand David Depenau im Rahmen der Auszeichnung des Feldberger Hofs. „Ich freue mich, dass sich mit dem Feldberger Hof ein weiteres namhaftes Haus öffentlich zur ,Exzellenten Ausbildung’ bekennt und sich damit in eine Reihe mit ebenfalls zertifizierten Hotels wie die neun deutschen Hotels der Mövenpick Gruppe, das Mariott Hotel Frankfurt oder das Sheraton Düsseldorf Airport Hotel stellt.“

Wertschätzung der Mitarbeiter

Vom Gütesiegel „Exzellente Ausbildung“ erhofft sich Hotelinhaber Thomas Banhardt einen wertvollen Wettbewerbsvorteil bei der Rekrutierung junger Talente. „Unsere Auszubildenden sind die Führungskräfte von morgen. Diese wollen wir am Feldberger Hof fördern, aber auch fordern. Das Zertifikat hilft uns dabei, diese Philosophie nach außen zu tragen. Deshalb haben wir uns hier vor zwei Jahren dazu entschlossen, uns um das HDV-Gütelsiegel zu bewerben.“

Die Idee trägt bereits erste Früchte. „Vor allem bei unseren Auszubildenden kommt die Zertifizierung sehr gut an, da sie zeigt, welche Wertschätzung wir unseren Mitarbeitern entgegenbringen“, sagt Banhardt. „Unsere Lehrlinge wiederum treten nach außen, zum Beispiel an der Berufsschule, als Botschafter für den Feldberger Hof auf. Es ist bereits vorgekommen, dass Hotelfach-Azubis ihre bereits angefangene Lehre bei uns abschließen wollten, weil Sie mitbekommen haben, welchen Stellenwert das Thema Ausbildung bei uns im Feldberger Hof genießt.“

Ăśber das Familotel Feldberger Hof

Als höchstgelegenes Hotel Deutschlands setzt der Feldberger Hof im Schwarzwald seit über 150 Jahren Maßstäbe. 1864 eröffnet spielte er eine zentrale Rolle bei der Verbreitung des Skisports und avancierte in den 1920er Jahren zu einer Adresse von Weltruhm. Mit der Übernahme durch Thomas und Denise Banhardt im Jahr 1993 entwickelte sich der Feldberger Hof zum vielfach ausgezeichneten Vier-Sterne-Haus und zu einem wahren Paradies für Kinder. Das seit 1998 zur Familotel-Kooperation zählende Sport- und Familienhotel hat eine Jahresauslastung von über 90 Prozent und nimmt als erstes klimaneutrales Hotel in Deutschland eine wichtige Vorreiterfunktion in Sachen Umwelt- und Klimaschutz ein.

Abdruck Bild und Text honorarfrei.

Bildunterschrift: Hotelinhaber Thomas Banhardt (Bild links) und die Ausbildungsbeauftragte Frau Julia Auer nahmen das Zertifikat aus den Händen von David Depenau, stellvertretender Vorsitzender der HDV und Direktor der Weissenhäuser Strand GmbH & Co. KG entgegen.

Kontakt:
Familotel Feldberger Hof, Dr. Pilet Spur 1, 79868 Feldberg, Telefon +49 (0)7676/180, info@feldberger-hof.de, www.feldberger-hof.de

Kontakt Medien:
RSPS Agentur fĂĽr Kommunikation GmbH, Bei der Kirche 2, 72074 TĂĽbingen, Telefon +49 (0)7071/98 98 40, rsps@rsps.de

Urlaub auf familisch. Auf groĂźer Familienpressereise mit Familotel

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Urlaub auf familisch, mit diesem Slogan wirbt die Familotel Kooperation und legt auch noch eine „Schöne-Ferien-Garantie“ oben drauf. Doch was heißt das eigentlich? Wir haben es auf unserer Familienpressereise von 30. Juni bis 3. Juli 2016 zum Familotel Allgäuer Berghof herausgefunden.

Mit Kind und Kegel fuhren wir hinauf zum 1.200 Meter hoch gelegenen Allgäuer Berghof, malerisch auf einer Anhöhe zwischen Ofterschwang und Gunzesried gelegenen, mitten im atemberaubenden Panorama der Alpen. Der Allgäuer Berghof ist eines der führenden Familotels und kann mit fünf von fünf Kronen aufwarten – der höchsten Auszeichnung bei Familotel.

Was Kinder jeden Alters mögen? Spaß, Abenteuer und jede Menge Abwechslung. In- und Outdoor-Möglichkeiten für Kinder aller Altersgruppen gibt es bei Familotel genug: Auf dem Programm stand eine Wanderung mit einer waschechten Allgäuer Wildkräuterfrau samt zünftiger Brotzeit auf einer 150 Jahre alten Alpe. Reichlich Spaß und Bewegung garantierten auch ein Besuch im hoteleigenen Spaßbad mit Familiensauna und Kinderbecken sowie ein geführter Wanderritt auf dem Rücken von Ponys und Haflingern zum nahe gelegenen Gaisrückensee (siehe Bild). Noch mehr Unterhaltung gab es am Spielplatz mit Wasserpark oder an den 14 anspruchsvollen Bahnen des Frisbee-Golf-Parcours um die Ecke.

Und die Eltern? Dank exzellenter Kinderbetreuung sowie der herzlichen, ungezwungenen Atmosphäre konnten wir immer sicher sein, dass die Kleinen sich wohl fühlten und so auch die Großen im Spa oder bei einem Candle-Light-Dinner vom Alltag abschalten konnten. Urlaub auf familisch eben!

Bis September 2018 investiert der Ă–schberghof rund 55 Millionen Euro in eine herausragende Neugestaltung

Bis September 2018 investiert der Öschberghof rund 55 Millionen Euro in eine herausragende Neugestaltung: Größer, moderner, komfortabler und funktionaler wird er werden – ein Aushängeschild für den Standort Donaueschingen und ein Magnet für anspruchsvolle Gäste aus ganz Europa.

Donaueschingen, den 29.06.2016. Der Um- und Ausbau des Ă–schberghof in Donaueschingen hat begonnen.
Weitreichende BaumaĂźnahmen an Hotel und Golfplatz sowie Schaffung eines Personalwohnhauses – TagungshĂĽttendorf im Juni 2016 erfolgreich eröffnet.

Das 4-Sterne Superior Hotel Der Öschberghof hat im Juni 2015 die Bauarbeiten zur umfassenden Erweiterung der Hotelbereiche sowie dem Ausbau des bestehenden Golfplatzes hin zu einer einzigartigen 45-Loch-Anlage aufgenommen. Mit der Eröffnung des kultigen Tagungshüttendorfs Anfang Juni 2016 wurde die erste von vielen Etappen planmäßig abgeschlossen; Erdarbeiten und Einsaat am neuen 18-Loch East Course sowie am neuen 9-Loch West Course sind in vollem Gange und der Baubeginn am Spa-Bereich steht kurz bevor.

Bis Herbst 2018 unterzieht sich der malerisch zwischen Schwarzwald, Schweiz und Bodensee gelegene Erfolgsbetrieb, der seit über 40 Jahren Maßstäbe in Sachen Golf-, Wellness- und Tagungshotellerie setzt, einer herausragenden Neugestaltung: Größer, moderner, komfortabler und funktionaler wird er werden – ein Aushängeschild für den Standort Donaueschingen und ein Magnet für anspruchsvolle Gäste aus ganz Europa.

Aktueller Stand der Bauarbeiten

Nachdem die Erdbewegungen für den neuen 18-Loch East Course bereits im Sommer 2015 begonnen hatten, konnte die Einsaat zur Vorbereitung der Fertigstellungspflege im Mai dieses Jahres, nur drei Monate nach Beginn der großen Bauphase, beginnen. Der East Course wird als komplett neuer 18-Loch-Platz den bestehenden 18-Loch Old Course Golfplatz ergänzen und im Mai 2017 eröffnen. Parallel dazu wurden die Arbeiten am neuen 9-Loch West Course aufgenommen. Der 18-Loch Old Course wird im Anschluss an die Fertigstellung des vorangegangenen 27-Loch ebenfalls überarbeitet.

Am Hotel selbst startete die Erweiterung pünktlich im Februar 2016 mit dem Abriss des Bürotraktes, der Platz für den künftigen Eingangsbereich des Öschberghof schafft – ein erster großer Eingriff, der den laufenden Betrieb jedoch nicht beeinflusste und für die Gäste unsichtbar blieb.

Als wohl stilvollstes und zugleich kultigstes Provisorium der Hotellerie wurde Anfang Juni 2016 das eigens errichtete Konferenzhüttendorf unmittelbar neben dem Hotel eröffnet. Es umfasst drei Tagungshütten zwischen 100 und 300 Quadratmetern Größe und steht den Gästen bis Mai 2017 zur Verfügung. Durch den sich anschließenden Bau des neuen Konferenzzentrums, beginnend ab Juni 2017, wird es für gut 15 Monate keine Tagungsmöglichkeiten im Öschberghof geben. Der beliebten Öventhütte nachempfunden, werden in den voll ausgestatteten und flexibel nutzbaren Kult-Tagungshütten zünftige Tagungsverpflegung und wenn gewünscht auch das stilgerechte Rahmenprogramm angeboten.

Während erste Arbeiten im Innenbereich des Hauses bereits seit Mai 2016 im Gange sind, steht der Auftakt zur nächsten großen Projektphase im August an: Der Spa-Bereich wird geschlossen und einem umfassenden Facelift nebst 800-Quadratmeter-Ausbau und konzeptioneller Neuausrichtung zum Ö-Fusion-Spa unterzogen. Dieser wird die Bereiche Vitality, Harmony, Asia, Ladies Spa als einzigartige Komposition miteinander vereinen. Parallel zum Umbau des Spas schreitet im Zuge des 1. Bauabschnitts auch die Erstellung der Parkgarage, der Bau der neuen Südzimmer und Suiten sowie der neuen Lobby voran. Die erste große Bauphase wird im Oktober 2017 abgeschlossen sein und mit einer Teileröffnung begrüßt werden.

Ausblick auf den neuen Ă–schberghof 2018

Während die Kapazität des Hotels von 73 auf insgesamt 125 Zimmer, darunter 9 Suiten und 3 Juniorsuiten, anwächst und die bestehenden Zimmer einer Neugestaltung unterzogen werden, dehnt auch der runderneuerte Ö-Fusion-Spa seine Fläche auf 3.500 Quadratmeter und vier einzigartige Themenbereiche aus: Vitality, Harmony, Asia und Ladies Spa. Zum bestehenden Hallenschwimmbad mit 25 Metern Länge kommen ein beheiztes 20-Meter-Soleaußenbecken, ein traditionelles Onsenbecken im Asia-Bereich und ein vergrößertes Fitnessareal hinzu.

Das neue Tagungszentrum wird sechs hochmoderne Räumlichkeiten sowie einen 400 Quadratmeter großen Festsaal beherbergen, und auch der hoteleigene Golfplatz, dessen Abschläge allesamt 3 Gehminuten vom Hotelkomplex entfernt liegen, wird zu einer der größten Anlagen Deutschlands anwachsen: von aktuell 27 auf 45 hochattraktive Bahnen, die sich in den Old Course, den East Course und den West Course aufteilen. Driving Range, Golf Akademie, zwei Scope-Abschlagplätze mit Videoanalysesystem und ein Hardware-Shop komplettieren das hochkarätige Golf-Angebot. Abgerundet wird das Gesamtkonzept durch herausragende Kulinarik in vier Restaurants: vom klassischen Hotel-Restaurant über den stilechten Italiener im Hexenweiher und die urige Öventhütte bis hin zum Fine Dining im neuen Ösch Noir. Für den gepflegten Kaffee zwischendurch oder den Absacker am Abend stehen die Fair-way Bar mit Kaminzimmer und die Day-Bar mit Wohnzimmer-Flair zur Verfügung.

Was die Atmosphäre im Haus sowie die alte und neue Zielgruppe anbelangt, ist dem Öschberghof eines besonders wichtig: Die Seele des Hauses bleibt sowohl während als auch nach Abschluss der Umbaumaßnahmen erhalten. Öschberghof-Direktor Alexander Aisenbrey hierzu: „Ein Umbau bei laufendem Betrieb ist immer eine wahnsinnige Herausforderung. Dieser stehen wir jedoch absolut positiv gegenüber. Nicht zuletzt daher, weil das Konzept von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bis ins kleinste Detail mitgetragen wird. Ich wage zu behaupten, dass wir in der deutschen Hotellerie eines der besten Teams haben. Unsere Mitarbeiter leben den Öschberghof, und das spüren und schätzen unsere Gäste.“

Der Öschberghof kann durch sorgfältig geplante Bauphasen während des gesamten Umbaus weitestgehend für die Gäste geöffnet bleiben. Die Hotelgäste werden durch Newsletter und die sozialen Medien über die Baumaßnahmen und das dadurch entstehende Alternativangebot an Wohlfühl- und Entspannungsleistungen auf dem Laufenden gehalten. Aktuelle Einblicke und News vom Bau gibt es auch auf den „Ö“-Seiten der Hotelwebsite www.oeschberghof.com.

Der Öschberghof – Eine Erfolgsgeschichte

1976 wurde der Land- und Golfclub Öschberghof samt dem angeschlossenen 4-Sterne Superior Hotel errichtet. 1984 kam das Restaurant Hexenweiher auf dem Golfplatz hinzu, 1993 zwei zusätzliche Konferenzräume und 1998 ein weiterer 9-Loch-Golfplatz. Seitdem bietet der Öschberghof seinen Gästen 27 Spielbahnen auf rund 130 Hektar. Zum 25-jährigen Bestehen im Jahr 2001 wurde das Hotel umfassend renoviert und modernisiert. Im Oktober 2006 eröffnete nach nur 16 Wochen Bauzeit eine neue Wellness-Welt mit einer Investitionssumme von 2,5 Millionen Euro. In neun Monaten entstand 2008 das Restaurant Öschberghof mit begehbarem Weinklimaschrank, einer Sonnenterrasse, einer Raucherlounge mit Humidor und Kamin sowie zudem ein neues Fitnessareal und eine Private Spa Suite. Im Oktober 2014 wurde die Öventhütte und im April 2015 das Restaurant Hexenweiher als Trattoria und Pizzeria mit großem Erfolg neu eröffnet.

Bildunterschrift: Daniel Burkhard, Leiter Filialentwicklung, ALDI Donaueschingen Unternehmensgruppe ALDI SÜD und Alexander Aisenbrey, Geschäftsführer, Der Öschberghof GmbH zeichnen verantwortlich für die Baumaßnahmen am Öschberghof.

Bild und Text, Abdruck honorarfrei.

Ansprechpartner Medien Ă–schberghof

Der Ă–schberghof, Golfplatz 1, 78166 Donaueschingen, Rebecca Ender, Telefon: 0771 84-639, www.oeschberghof.com

Ansprechpartner Medien Agentur

RSPS Agentur fĂĽr Kommunikation GmbH, Hotel PR, Bei der Kirche 2, 72074 TĂĽbingen, Rainer Schwarz, Telefon: 07071 98 98 40, Handy: 0171 77 00 131, www.rsps.de

Magdalena Malin ist 67. Badische Weinkönigin

Freiburg, den 11.06.2016. Magdalena Malin aus Meersburg ist neue Badische Weinkönigin. Seit 1950 treten Weinfrauen zur Wahl an, am heutigen 11. Juni wurde zum 67. Mal die Krone vergeben. Für ein Jahr ist die gewählte Hoheit jetzt bei rund 200 Terminen an rund 200 Tagen als Botschafterin des Badischen Weins im Einsatz. Unterstützt wird sie dabei von Nicole End aus Offenburg sowie Katharina Dier aus Bötzingen, die ebenfalls am heutigen Samstag als Badische Weinprinzessinnen im Rahmen der feierlichen Veranstaltung im Konzerthaus Freiburg gekürt wurden.

Als neue Botschafterin des Badischen Weinadels hat Magdalena Malin ihre erste Aufgabe bereits hinter sich gebracht. Mit Fachwissen hat sie überzeugt, mit Charme und Liebenswürdigkeit geglänzt und mit viel Selbstvertrauen gezeigt, dass sie des Titels würdig ist. „So ganz kann ich es noch nicht glauben. Ich freue mich riesig auf diese Aufgabe und werde mit viel Engagement daran gehen, Baden und seine wunderbaren Weine den Weinfreunden überall näherzubringen,“ zeichnet die spürbar motivierte Neu-Königin ihren Weg vor.

Weinnah sind alle Bewerberinnen, denn zur Wahl wird nur zugelassen, wer aus einer Winzerfamilie stammt oder eine weinspezifische Ausbildung bzw. ein entsprechendes Studium absolviert hat. In der ersten Runde hatte Magdalena Malin gemeinsam mit insgesamt fünf Kandidatinnen hinter verschlossenen Türen ihr Bestes gegeben – doch nur drei haben es ins Finale geschafft. Im zweiten Wahlgang hat das Wahlgremium dann entschieden, welche der drei Kandidatinnen 67. Badische Weinkönigin wird.

Dabei konzentrierten sich die rund 30 Jurymitglieder – Vertreter aus Wirtschaft, Presse und Politik – nicht nur auf Fachwissen. In rund zehn Fragen zu Weinbau und Keller- und Weinwirtschaft, Weinrecht und Weinwerbung wurden die drei Weinfrauen unter die sprichwörtliche Lupe genommen. Geachtet hat die Jury parallel zu den Antworten auf Vortragsweise, Auftreten und den Gesamteindruck. Denn gefragt ist, wer als Sprecherin des Berufsstandes mit Köpfchen und Charisma den Badischen Wein in Baden, der gesamten Republik und im Ausland repräsentieren kann. Die Weinhoheiten 2016/2017 treten ab sofort ihr Amt an.

Was das bedeutet, davon können die scheidenden Weinhoheiten reichlich erzählen. Isabella Vetter, die Krone, Amt und Verantwortung als Badische Weinkönigin 2015/16 nun abgegeben hat, resümiert: „Die Botschafterin für Badischen Wein zu sein, bedeutete für mich ein unfassbares, unvergleichliches und nie wiederholbares Jahr voller unvergesslicher Momente, die ich tief in meinem Herzen bewahren werde.“ Neben Vetter wurden heute auch Melissa Fünfgeld und Annette Herbstritt mit großem Dank verabschiedet.

Bildunterschrift: Die strahlende Badische Weinkönigin 2016/2017 Magdalena Malin (Mitte) umrahmt von den Badischen Weinprinzessinnen Katharina Dier (rechts) und Nicole End (links).

Medienkontakt:

Badischer Weinbauverband, MerzhauserstraĂźe 115, 79100 Freiburg, Tel. +49 (0)761/45910-0, Ansprechpartner: Peter Wohlfarth, www.badischer-weinbauverband.de

RSPS Agentur fĂĽr Kommunikation GmbH, Tourismus PR, Bei der Kirche 2, 72074 TĂĽbingen, Tel. +49 (0)7071 989840, Ansprechpartner: Rainer Schwarz, E-Mail: rsps@rsps.de, www.rsps.de

Zu Gast beim Märchenkönig im Chiemsee-Alpenland

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Der sagenumwobene Tod des Märchenkönigs Ludwig II. jährt sich 2016 zum 130. Mal – und damit auch die Geburtstunde des oberbayerischen Tourismus. Bereits wenige Wochen nach seinem Ableben strömten die Menschen in Scharen zu seinen Schlössern – ein Ansturm der bis zum heutigen Tag anhält. Grund genug, sich im Chiemsee-Alpenland auf die Spuren des Bayernkönigs zu begeben.

Um bei unserer Pressereise von 3. bis 5. Juni 2016 in das Leben des menschenscheuen Monarchen einzutauchen und eine gemeinsame Wissensbasis für die nächsten Tage zu bekommen, führte uns der Weg zuerst ins Heimatmuseum Prien, das in einer Sonderausstellung Hintergründe zu den Prunkschlössern zeigt. Wie groß die Bedeutung des „Kini“ heute noch bei den Einheimischen ist, konnten wir beim Anfertigen eines Trachtenstegs mit dem Konterfei des Königs bei Familie Messerer erahnen.

Am nächsten Tag ging es auf den „Königlichen Triathlon“, wo wir Ludwig II. im wahrsten Sinne auf Schritt und Tritt folgen konnten – die Strecke ist dem Original-Weg nachempfunden, den der König bei seinen Inspektionsreisen während der Bauzeit zum Schlosses Herrenchiemsee wählte. Statt der Kutsche nahmen wir das Fahrrad, bis wir am Ufer des Chiemsees ins Ruderboot kletterten und mit vereinten Kräften zur Herreninsel übersetzten (siehe Bild, Fotograf Rainer Hamberger). Im Schloss angekommen wurden wir von der opulenten Architektur vollends in den Bann der faszinierenden Persönlichkeit des Märchenkönigs gezogen.

Unser Fazit: Zwischen der majestätischen Bergwelt des Chiemsee-Alpenlands mit seinen sanften Tälern, magisch anmutenden Seen und dem malerischen Panoramen fällt es nicht schwer, die Faszination um den Märchenkönig auch 130 Jahre nach seinem Tod zu erspüren.

Ă–schberghof erweitert FĂĽhrungsriege

Hotel Ă–schberghof erweitert FĂĽhrungsmannschaft mit drei Prokuristen.

Donaueschingen, den 07.06.2016. Um sich schon heute optimal für die Herausforderungen von morgen zu rüsten, setzt das Hotel Der Öschberghof auf eine Verstärkung seiner Führungsspitze. Seit Jahresbeginn unterstützen mit Mirko Bartl, Mirjam Felisoni und Alexander Joos, drei Prokuristen, Geschäftsführer Alexander Aisenbrey bei seinen täglichen Aufgaben. Sie bilden eine neue Entscheidungsebene, die direkt unter der Leitung des Vier-Sterne-Superior-Hauses angesiedelt ist.

„Wir haben uns zu diesem Schritt entschlossen, da sich der Öschberghof im Zuge des Umbaus und der Neuausrichtung bis September 2018 grundlegend verändern wird. Die umfassenden Erweiterungen in allen Bereichen haben ein Aufgabenspektrum zur Folge, das für eine einzelne Person nicht mehr zu stemmen ist“, sagt Alexander Aisenbrey.

So wird das Hotel unter anderem von bislang 73 auf 125 Zimmer erweitert, das Spa um rund 800 Quadratmeter vergrößert, ein komplett neues Tagungszentrum errichtet und auch die Golfanlage erhält mit zukünftig 45 statt den ursprünglich 27-Loch ein vollkommen neues Gesicht – insgesamt entsteht ein Resort, das in Europa in dieser Kombination seinesgleichen sucht.

Mehr Freiraum fĂĽr Hotelumbau

„Die Verstärkung der Führungsriege ist bereits zum heutigen Zeitpunkt die logische Konsequenz, die sich aus den neuen Herausforderung ergibt, damit bereits am Tag der Neueröffnung im September 2018 alle Prozesse reibungslos funktionieren“, so Aisenbrey.

Durch die frühzeitige Schaffung der drei Prokuristenstellen ergeben sich weitere Vorteile für den Betrieb. So werden die neuen Führungskräfte vollständig in die Neuausrichtung des Hauses involviert und haben ausreichend Raum, Schritt für Schritt in ihre Aufgaben hineinzuwachsen.

Junge Talente fördern

Als Prokuristen hat Alexander Aisenbrey ausschließlich junge Talente ausgewählt, die über einen langjährigen Bezug zum Öschberghof und der Region sowie einen breiten Rückhalt innerhalb der Belegschaft verfügen. Im Rahmen der Strukturveränderungen wurde jedem der drei Prokuristen ein eigener Bereich zugeordnet, indem sie ihre individuellen Stärken perfekt einbringen können.

Mirko Bartl kommt dabei die Rolle des Hotel Managers zu. Der 30-Jährige kümmert sich um alle Bereiche, die das Hotel selbst wie auch den Spa betreffen. Er kennt den Öschberghof seit seiner Lehre und stieg intern schnell in verantwortliche Positionen auf. Nach einem kurzen Abstecher nach Frankfurt und einer Tätigkeit auf hoher See, möchte er nun seinen Ausbildungsbetrieb weiter voranbringen.

F&B Managerin Mirjam Felisoni ist für den gesamten gastronomischen Bereich inklusive Catering verantwortlich. Seit die 27-Jährige 2010 zur Öschberghof-Crew stieß, hat sie sich zunächst im Restaurant und später im Catering zu einem unverzichtbaren Team-Mitglied entwickelt. Dabei wusste sie Vorgesetzte, wie auch Kollegen und Gäste stets durch enormes Engagement und hohe Fachkompetenz zu überzeugen.

Der 27-jährige Golf & Sports Manager Alexander Joos, passionierter Golfer, mit Handicap 7,8 nutzte bereits als Student seine Zeit, um sich seine Ausbildung durch eine Tätigkeit am Öschberghof mitzufinanzieren. Als gebürtiger Donaueschinger kennt er den Öschberghof von Kindesbeinen an und hat daher einen ganz besonderen Bezug zum Resort.

Abdruck honorarfrei. Bild, v.l.n.r: Alexander Joos, Mirjam Felisoni, Mirko Bartl, Alexander Aisenbrey.

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Gänsehautplätze am Bodensee

Bodensee_SeegaengeDie einen treibt der Ehrgeiz, die anderen der Wunsch nach Ruhe; manche lieben das Gesellige, andere gehen lieber allein. Es gibt viele Arten, einen Weg zu beschreiten. Unbestritten ist derweil, dass das Reisen per Pedes die wohl intensivste Art ist, einen Ort wirklich kennenzulernen. Wer genau das mit der Bodenseeregion vorhat, ist auf den Landgängen „Gehrenberg GuckinsLand“, „Bermatinger Waldwiesen“ und „Bergtour Höchsten“ auf dem richtigen Weg. Im idyllischen Linzgau und damit am nordöstlichen Ufer des Bodensees angesiedelt, erschließen die Landgänge – drei von insgesamt 16 Bodensee-Premiumwegen – das vielseitige Gelände, und zwar jeder auf seine Art.

Mal geht es über duftige Streuobstwiesen und weich gepolsterte Waldwege zu entrückten Lichtungen und mal über steinige Pfade zu Ausblicken, die für den Moment alles in ihren Bann ziehen. Der Gehrenberg GuckinsLand, mit rund fünfeinhalb Stunden Laufzeit, verwöhnt seine Bezwinger mit allem, was ein Wanderherz glücklich macht – von endlosen Weitblicken über immer neues Terrain bis hin zu geologischen Besonderheiten. Ziel- und Endpunkt ist Marktdorf; zu den Highlights zählen der Gehrenbergturm, mit gewaltigem Blick über Bodensee und Alpen, und die „Rutsche“, eine 30 Meter abfallende Klippe, die 2011 bei einem Erdbeben entstand.

Wer den leichtesten der Landgänge, den 9,2 Kilometer langen Bermatinger Waldwiesen Weg, mit offenen Augen beschreitet, dem zeigt die Natur eine enorme Bandbreite ihres Könnens – mal in der Stille urwüchsiger Lichtungen und mal im Dienst der Menschen, die sie mit Wein und Äpfeln beschenkt. Die Tour startet und endet in Bermatingen. Höhepunkt sind die namensgebenden Wiesen – eine Lichtung, die in ihrer Ursprünglichkeit zu den sehr seltenen Wandererlebnissen zählt.

Mit sechseinhalb Stunden Gehzeit und 512 Metern Höhenunterschied ist die Bergtour Höchsten die anspruchsvollste der Landgänge. Start- und Zielpunkt der aussichtsreichen Tour ist Deggenhausen, von wo der Weg rauf auf den Höchsten führt. Oben wartet ein Aussichtspavillon, der seinen Namen verdient hat: Mit einem Alpenpanorama von 240 Kilometern Länge offenbart sich hier die ganze Pracht der Bodenseeregion.

Weitere Informationen, Karten, Ăśbernachtungstipps und einen Ăśberblick zu den insgesamt 16 Premiumwanderwegen der Bodenseeregion unter gibt es unter: www.echt-bodensee.de

Kontakt

Deutsche Bodensee Tourismus GmbH, Sarah Ruby, Karlstraße 13, D-88045 Friedrichshafen, Tel. +49 (0) 7541 / 37 834 -15
 und Fax +49 (0)7541 / 37 834 -18,
www.echt-bodensee.de

RSPS Agentur fĂĽr Kommunikation GmbH, Rainer Schwarz, Bei der Kirche 2, 72074 TĂĽbingen, Tel. +49 (0) 7071 / 98 98 40, rsps@rsps.de, www.rsps.de

Ăśber 1000 Jahre: Braukunst, Braukultur und Biergenuss in Freising

Man kann viel philosophieren über Bier, doch am besten ist genießen, wie hier in einem der zahlreichen Biergärten in Freising.

Nirgendwo in Bayern werden die unterschiedlichen Facetten des heimischen Bierbrauens so gelebt wie in Freising, der ältesten Stadt an der Isar, nördlich von München gelegen. Es wurde bereits in Quellen von 825 darüber berichtet. Später, im 18. Jahrhundert, wurden in Freising 18 Brauereien gezählt, wovon heute nur noch das „Gräfliche Hofbrauhaus Freising“ als private und die „Staatsbrauerei Weihenstephan“ als staatlich geführte Brauerei existieren. Darüber hinaus etablierte sich Freising seit dem 19. Jahrhundert zum wissenschaftlichen Zentrum der Bierherstellung. Inzwischen ist der Weihenstephaner Berg mit seinen universitären Forschungseinrichtungen und Ausbildungsgängen rund um das Thema Bierbrauen weltbekannt. Ganz in der Nähe bauen zudem mehrere Freisinger Firmen Brauereimaschinen für die ganze Welt. In direkter Nachbarschaft zur Stadt wächst die Seele des Biers – der Hopfen – im weltweit größten zusammenhängenden Hopfenanbaugebiet, der Hallertau. Es sind nur wenige Kilometer von den Freisinger Biergärten zu den himmelhohen Hopfengärten der großen Erzeuger.

Anlässlich des Jubiläums „500 Jahre Bayerisches Reinheitsgebot“ hat die Touristinformation Freising die Broschüre „Brau.Kultur.Freising.“ erstellt, die das vielseitige Programm zur heimischen Braukultur im Festjahr darstellt. So können sich Gruppen, aber auch Einzelgäste, an vielen Terminen im Rahmen von Führungen, Verkostungen oder Ausstellungen über den Biergenuss, die Brauereigeschichte, über die Bierkultur oder die Brautechnik informieren. Abschließend ist natürlich ein Besuch in einem der vielen zünftigen Biergärten angesagt. Ein Highlight am 18. September 2016 ist sicherlich das „Hopfenkranzlfest“ auf dem Marienplatz. Die Hallertauer Hopfenbauern feiern am Ende der Erntesaison ein großes Fest rund um das „Grüne Gold“. Ein Markt mit Hopfenprodukten, geselliges Beisammensein und Musik dürfen dabei nicht fehlen. Freising vereint Biertradition mit oberbayerischer Gemütlichkeit und ist der richtige Ort um der bayerischen Bierkultur nachzuspüren.

Medienkontakt

Tourist-Information Freising, Marienplatz 7, 85354 Freising, Tel.: 08161/5444 111, E-Mail: touristinfo@freising.de, www.tourismus.freising.de

RSPS Agentur fĂĽr Kommunikation GmbH, Tourismus-PR, Dr. Anja Baumeister, Bei der Kirche 2, 72074 TĂĽbingen, Tel.: 07071/98 98 40, E-Mail: anja.baumeister@rsps.de

 

Die Oberschwäbische Barockstraße feiert 50. Geburtstag

Die Oberschwäbische Barockstraße feiert 50. Geburtstag.

Einen opulenten 50. Geburtstag feiert sie, die traumhafte Erlebnisstraße zwischen Ulm und St. Gallen. Sie führt Ausflügler, Caravaner und Kulturliebhaber auf rund 760 Kilometern mit über 50 Stationen zu den Meisterwerken und Kulturschätzen des Barock.

Mit Konzerten, Ausstellungen, Events und Kreativaktionen begeht die Oberschwäbische Barockstraße das Jubiläumsjahr und weil die Region ein wahrgewordener Reisetraum für Camper und Reisemobilisten ist, schickt sie im Mai und Juni zudem das HYMER-Barockmobil auf die Straße. Zwölfmal macht das Team zwischen Biberach und Bodensee Station. In Ostrach gastiert es am 8. Mai 2016 auf dem BODO-Erlebnistag – mit stilechter Fotobox, üppigen Gewinnaktionen und reichlich Gesprächsstoff rund um die Route, die Feierlichkeiten und das große Jubiläums-Highlight: Die erste Lange BAROCKnacht am 18. Juni 2016.

Die Faszination für den gestalterischen Überschwang und den Prunk des Barock ist bis heute ungebrochen. Und wer einmal seinen Fuß in den Bibliothekssaal des Kloster Schussenried gesetzt hat, dem vollen Klang der Josef Gabler Orgel gelauscht hat oder vor den „Heiligen Leibern“ in den Kirchen Oberschwabens erschauert ist, weiß, warum es so schwer ist sich dem Zauber dieser ausdrucksstarken Epoche zu entziehen. Doch nicht nur die baulichen Meisterwerke werden entlang der Erlebnisstraße beleuchtet; auch die genussvollen, musischen und gesellschaftlichen Vermächtnisse werden gefeiert und tagtäglich gelebt – auch und besonders im Jubiläumsjahr 2016.

Wer mehr zur Oberschwäbischen Barockstraße und der ersten Langen BAROCKnacht mit ihren zahlreichen Schauplätzen erfahren oder seinen Social Media-Account mit einem Schnappschuss im Stil der Epoche adeln möchte, sollte dem auffälligen HYMERCAR am 08. Mai 2016 auf dem bodo-Erlebnistag in Ostrach einen Besuch abstatten.

Fans der mobilen Ferienwohnung können sich ein Bild vom topaktuellen Modell Ayers Rock machen, es gibt für jeden Besucher einen kostenlosen Autoaufkleber mit dem hübschen goldenen Putto, eine originelle Fotobox und die Möglichkeit, eine Reise im HYMER-Reisemobil ins Himmelreich des BAROCK zu gewinnen. Alle Interessierten können außerdem gleich das neue Jubiläumsmagazin zum 50-jährigen Bestehen der Ferienstraße mit nach Hause nehmen.

Auch die eigenen Eindrücke fotografisch festzuhalten lohnt sich: Wer seine Bilder mit dem Hashtag #wirsindbarock auf Instagram postet, nimmt automatisch am großen Jubiläumsgewinnspiel teil und hat die Chance auf „barockige Preise“.

INFO: Weitere Informationen zur Oberschwäbischen BarockstraĂźe, den Jubiläumsaktionen und zum HYMER-Barockmobil gibt es bei Oberschwaben-Tourismus, Tel. 07583 3310-60, E-Mail: info@oberschwaben-tourismus.de und unter www.barockstrasse2016.de. Informationen zum HYMERCAR gibt es unter www.hymercar.com. Oder bei der Tourismus PR Agentur RSPS in TĂĽbingen unter rsps@rsps.de oder per Telefon unter +49 (0)7071 – 98 98 40.

Ăśber HYMER:

Seit seiner Gründung vor fast 60 Jahren ist HYMER der Inbegriff für Premium Reisemobile und -Caravans „made in Germany“. Das Unternehmen zeichnet sich nicht nur durch seine lange Tradition und die große Leidenschaft zum mobilen Reisen aus, sondern ist dank höchster Qualität und kontinuierlicher Pionierarbeit europäischer Marktführer im Premiumsegment. Die vier Geschäftsbereiche HYMER Reisemobile, ERIBA Caravans, HYMERCAR sowie HYMER Original Teile & Zubehör bilden die Säulen des Unternehmens, das derzeit rund 1.200 Mitarbeiter am Standort Bad Waldsee beschäftigt.

#denkst Du nur, oder handelst Du auch?

Die erste #denkst Familienbloggerkonferenz, gelungener Auftakt!

Fragte ich mich, dachte ein wenig nach, handelte dann doch und fuhr zusammen mit #Familotel auf die #denkst, besser gesagt die #denkst16. Die erste #denkst Familienblogger-Konferenz in Nürnberg. Organisiert von Sven Trautwein und Susanne Hausdorf. Und? JA, hat sich voll gelohnt! Über 100 Familienbloggerinnen und Familienblogger waren da, spannende Panels gab es zu verfolgen, und es gab Zeit zum Kennenlernen und zum Austausch. Viele hatten ihre Kinder dabei, und so war das Ganze irgendwie auch wie ein großes Familientreffen. Und am Ende: neue Freunde gefunden :-), Kooperationen vereinbart – und einige sehen wir wieder, juchuuuu, auf unseren Pressereisen.

Und hier noch ein wenig zur #denkst http://denkst.net/eindruecke-der-denkst16/

Herzlichst, Ihr und Euer, Rainer