Feldberger Hof rockt mit der Fundorena alle Wetter

Konsequente Familienfreundlichkeit haben sich Denise und Thomas Bahnhardt vom Familotel Feldberger Hof zum Ziel gesetzt und ihr Vier-Sterne-Haus im Schwarzwald √ľber 20 Jahre hinweg zu einem wahren Urlaubsparadies f√ľr Familien entwickelt. Das Hotel liegt inmitten eines Naturschutzgebiets und direkt an der Talstation der Feldbergbahn. Im Sommer wie im Winter ist das Outdoor-Angebot f√ľr Familien also perfekt ‚Äď wenn das Wetter passt.

Um auch bei Schmuddelwetter und schneearmen Wintern gemeinsame Abenteuer mit der ganzen Familie m√∂glich zu machen, hat sich das Hotelierpaar etwas ganz besonderes einfallen lassen: die Fundorena, einen neuen Indoor Sport- und Spa√üpark. Mit Attraktionen, die auf rund 4.000 Quadratmetern und drei Etagen verteilt sind, macht sie den Schwarzwald zu jeder Jahreszeit zum Top-Ziel f√ľr Familien. Bei unserer gro√üen Familienpressereise von 8. bis 11. Dezember 2016 haben wir das neue Angebot gleich am Er√∂ffnungstag mit Kind und Kegel unter die Lupe genommen.

Schnee gab es am Ankunftstag nicht, vielmehr haben uns graue Nebelschwaden am Feldberg begr√ľ√üt ‚Äď perfekte Ausgangsbedingungen also um Attraktionen wie die synthetische Schlittschuhbahn, die Reithalle, den Trampolinpark mit einem extra entwickelten ‚ÄěKids Fun-Trail‚Äú, die Dodgeball Trampolin-Arena und den ‚ÄěFreestyle Jump‚Äú, wo von Wettkampftrampolinen in ein Airbag-Landekissen gesprungen wird, auszuprobieren. Wer den Nervenkitzel nicht scheute, wagte sich im Hochseilgarten, der besonders eindrucksvoll unter dem Dach der Halle thront, an die verschiedenen Parcours.

Zur Er√∂ffnungsfeier waren auch prominente G√§ste wie Fabian Hamb√ľchen und Denise Bielmann angereist, um die neuen Ger√§te gemeinsam mit uns auszuprobieren. Neben den ungew√∂hnlichen Attraktionen erstaunt besonders, wie planerisch geschickt die einzelnen Bereiche in dem modernen Geb√§ude verteilt sind und wie gut sich der Bau aus Sichtbeton, Glas und Holz in seine Umgebung einf√ľgt.

Nachdem wir die Fundorena auf Herz und Nieren gepr√ľft hatten und das Wetter am zweiten Tag der Pressereise aufklarte, stand ein gemeinsamer Besuch des Gipfels auf dem Programm. Mit dem Sessellift ging es auf die Spitze des Feldberges, wo wir einen umwerfenden Rundumblick bis hin zu den Alpen genie√üen konnten, bevor es bei einer Wanderung wieder bergab ging. Abends sa√üen wir dann beim gem√ľtlichen Grillen an in Tischen eingelassenen hei√üen Steinen im Hotel zusammen.

Gemeinsame Erlebnisse pr√§gen sich bekanntlich ein und nach dem ausgiebigen Test der Fundorena waren wir uns alle einig: Mit seinen spielerischen Sportangeboten sorgt die Fundorena daf√ľr, dass der Familienurlaub bei jedem Wetter unvergessen bleibt.

Urlaub auf familisch. Auf großer Familienpressereise mit Familotel

Familotel_Pressereise

Urlaub auf familisch, mit diesem Slogan wirbt die Familotel Kooperation und legt auch noch eine ‚ÄěSch√∂ne-Ferien-Garantie‚Äú oben drauf. Doch was hei√üt das eigentlich? Wir haben es auf unserer Familienpressereise von 30. Juni bis 3. Juli 2016 zum Familotel Allg√§uer Berghof herausgefunden.

Mit Kind und Kegel fuhren wir hinauf zum 1.200 Meter hoch gelegenen Allg√§uer Berghof, malerisch auf einer Anh√∂he zwischen Ofterschwang und Gunzesried gelegenen, mitten im atemberaubenden Panorama der Alpen. Der Allg√§uer Berghof ist eines der f√ľhrenden Familotels und kann mit f√ľnf von f√ľnf Kronen aufwarten ‚Äď der h√∂chsten Auszeichnung bei Familotel.

Was Kinder jeden Alters m√∂gen? Spa√ü, Abenteuer und jede Menge Abwechslung. In- und Outdoor-M√∂glichkeiten f√ľr Kinder aller Altersgruppen gibt es bei Familotel genug: Auf dem Programm stand eine Wanderung mit einer waschechten Allg√§uer Wildkr√§uterfrau samt z√ľnftiger Brotzeit auf einer 150 Jahre alten Alpe. Reichlich Spa√ü und Bewegung garantierten auch ein Besuch im hoteleigenen Spa√übad mit Familiensauna und Kinderbecken sowie ein gef√ľhrter Wanderritt auf dem R√ľcken von Ponys und Haflingern zum nahe gelegenen Gaisr√ľckensee (siehe Bild). Noch mehr Unterhaltung gab es am Spielplatz mit Wasserpark oder an den 14 anspruchsvollen Bahnen des Frisbee-Golf-Parcours um die Ecke.

Und die Eltern? Dank exzellenter Kinderbetreuung sowie der herzlichen, ungezwungenen Atmosph√§re konnten wir immer sicher sein, dass die Kleinen sich wohl f√ľhlten und so auch die Gro√üen im Spa oder bei einem Candle-Light-Dinner vom Alltag abschalten konnten. Urlaub auf familisch eben!

Zu Gast beim Märchenkönig im Chiemsee-Alpenland

Chiemsee_Alpenland_RSPS

Der sagenumwobene Tod des M√§rchenk√∂nigs Ludwig II. j√§hrt sich 2016 zum 130. Mal ‚Äď und damit auch die Geburtstunde des oberbayerischen Tourismus. Bereits wenige Wochen nach seinem Ableben str√∂mten die Menschen in Scharen zu seinen Schl√∂ssern ‚Äď ein Ansturm der bis zum heutigen Tag anh√§lt. Grund genug, sich im Chiemsee-Alpenland auf die Spuren des Bayernk√∂nigs zu begeben.

Um bei unserer Pressereise von 3. bis 5. Juni 2016 in das Leben des menschenscheuen Monarchen einzutauchen und eine gemeinsame Wissensbasis f√ľr die n√§chsten Tage zu bekommen, f√ľhrte uns der Weg zuerst ins Heimatmuseum Prien, das in einer Sonderausstellung Hintergr√ľnde zu den Prunkschl√∂ssern zeigt. Wie gro√ü die Bedeutung des ‚ÄěKini‚Äú heute noch bei den Einheimischen ist, konnten wir beim Anfertigen eines Trachtenstegs mit dem Konterfei des K√∂nigs bei Familie Messerer erahnen.

Am n√§chsten Tag ging es auf den ‚ÄěK√∂niglichen Triathlon‚Äú, wo wir Ludwig II. im wahrsten Sinne auf Schritt und Tritt folgen konnten ‚Äď die Strecke ist dem Original-Weg nachempfunden, den der K√∂nig bei seinen Inspektionsreisen w√§hrend der Bauzeit zum Schlosses Herrenchiemsee w√§hlte. Statt der Kutsche nahmen wir das Fahrrad, bis wir am Ufer des Chiemsees ins Ruderboot kletterten und mit vereinten Kr√§ften zur Herreninsel √ľbersetzten (siehe Bild, Fotograf Rainer Hamberger). Im Schloss angekommen wurden wir von der opulenten Architektur vollends in den Bann der faszinierenden Pers√∂nlichkeit des M√§rchenk√∂nigs gezogen.

Unser Fazit: Zwischen der majest√§tischen Bergwelt des Chiemsee-Alpenlands mit seinen sanften T√§lern, magisch anmutenden Seen und dem malerischen Panoramen f√§llt es nicht schwer, die Faszination um den M√§rchenk√∂nig auch 130 Jahre nach seinem Tod zu ersp√ľren.

Kneippsche Lehre entlang der Schwäbischen Bäderstraße. Verstaubt? Von wegen.

Schwaebische_Baederstrasse

Wer an Kneipp denkt, denkt zuerst an Wassertreten. Dass seine Lehre noch sehr viel umfassender ist und auch aktueller als vermutet, haben wir bei einer Kneipp-Pressereise von 15. bis 17. April 2016 entlang der Schwäbischen Bäderstraße entdeckt.

150 Jahre lang besteht die Lehre des Priesters und Therapeuten Sebastian Kneipp bereits. Basis daf√ľr sind die f√ľnf Elemente Hydrotherapie, also Wasseranwendungen, gesunde Ern√§hrung, Phytotherapie, also Pflanzenheilkunde, k√∂rperliche Bewegung und inneres Gleichgewicht, die zu einem ganzheitlichen Konzept kombiniert werden.

Die Orte Überlingen am Bodensee, Bad Waldsee, Bad Grönenbach und Bad Wörishofen entlang der Schwäbischen Bäderstraße haben als Heilbäder alle einen eigenen Schwerpunkt und sind eng mit der Lehre und dem Wirken Kneipps verbunden.

Im malerischen Kurst√§dtchen √úberlingen steht das Thema Ern√§hrung im Vordergrund, vom Fasten √ľber Kneipps Ideal einer nahrhaften, einfachen Kost bis hin zur Spitzenk√ľche ist hier alles vertreten. Ganz in diesem Sinne gehen wir mit einer Kr√§uterexpertin auf Sammeltour, bevor wir uns ein Wildkr√§uterb√ľffet schmecken lassen (siehe Bild).

Bad Waldsee ist sportlich ausgerichtet und betont die wohltuende Wirkung k√∂rperlicher Bet√§tigung. F√ľr uns geht es deshalb erst einmal zum Aqua-Jumping, einem Allround-Workout im Wasser auf dem Trampolin. Am Stadtsee-Aktiv-Weg werden unser K√∂rper und Geist an verschiedenen Stationen gleicherma√üen gefordert.

Um das innere Gleichgewicht zu finden, ist Bad Gr√∂nenbach der richtige Ort: Stressgeplagte Menschen sollen hier zu neuer Ausgewogenheit finden. Wir probieren es mit belebender Wassertherapie. Die l√§sst sich √ľbrigens auch im eigenen Bad unter der Dusche prima anwenden, wie wir gelernt haben.

In Bad W√∂rishofen gibt es klassische Kneippkuren im modernen Gewand ‚Äď so urspr√ľnglich und unver√§ndert wie man sie heute nur noch selten findet. Auf einem gut 1,5 Kilometer langen Barfu√üpfad gingen wir √ľber Stock und Stein, √ľber Tannenzapfen und Kirschkerne ‚Äď und durch Matsch.

Die Kurorte entlang der Schwäbischen Bäderstraße haben uns gezeigt: In einer Zeit, in der sich alles um gesundes Leben dreht, ist die Lehre Kneipps aktuell wie nie und eher eine Lebensweise als eine einmalige Kur.

Auf zu neuen Ufern! Karibikurlaub im Hotel Victory Therme Erding

Therme_Erding_Hotel_Victory

Ahoi an Bord des Hotel Victory Therme Erding, so lautete jeweils das herzliche Willkommen bei unseren drei Pressereisen Anfang 2016 in die Therme Erding.

√úber 1,75 Millionen Besucher unternehmen Jahr f√ľr Jahr einen karibischen Kurztrip in das tropische Eldorado der Therme Erding, dem Urlaubsparadies vor den Toren M√ľnchens mit ganzj√§hrig sommerlichen Temperaturen, Palmen und t√ľrkisblauen Wellen. Und wir wollten einmal mit eigenen Augen inspizieren, was einen Aufenthalt f√ľr so viele Menschen so attraktiv macht.

Dass in dieser sanft wogenden Thermenwelt nun auch ein komfortables, mit allen Raffinessen ausgestattetes Hotelschiff vor Anker liegt, l√§sst den Traum vom Karibikurlaub in Deutschland endg√ľltig wahr werden und hat das Ganze nat√ľrlich sehr erleichtert ;-).

Wie sich der ewige Sommer in Erding anf√ľhlt, was die Faszination des Hotel Victory ausmacht und welche Vision hinter dem einzigartigen Gro√üprojekt Therme Erding steckt ‚Äď das alles galt es in Erfahrung zu bringen, was wir auch ausgiebig gemacht und zu genie√üen wussten.

125 Jahre Skilauf im Hochschwarzwald. Großes Jubiläum anlässlich der Geburtsstunde des Skisports im höchsten deutschen Mittelgebirge

 Anlässlich des Themas 125 Jahre Skilauf im Hochschwarzwald waren wir Mitte Dezember auf großer Pressereise rund um den Feldberg.

Der Schwarzwald r√ľstet sich f√ľr einen Mega-Winter: Denn vor 125 Jahren schlug die Geburtsstunde des Skisports im h√∂chsten deutschen Mittelgebirge. Im Februar 1891 bestieg der erste Skifahrer den Feldberg und l√∂ste damit einen nie dagewesenen Boom aus: Die Entdeckung der neumodischen Holzbretter revolutionierte den Schwarzwald, der Feldberg wurde zum Zentrum des Skisports in Mitteleuropa.

Dieses historische Ereignis wird im Jubil√§umswinter 2015/2016 mit zahlreichen Gro√üveranstaltungen gefeiert. Zwischen November und April finden rund 30 Events statt ‚Äď von Ausstellungen und Vortr√§gen, √ľber historische Skirennen und Filmvorf√ľhrungen, bis zu hochkar√§tigen Wettbewerben, dem FIS Snowboardcross Weltcup und dem FIS Skisprung Weltcup

Die Geburtsstunde des Skilaufs in Mitteleuropa

Am 8. Februar 1891 steigt der franz√∂sische Diplomat und Abenteurer R. Pilet aus der H√∂llentalbahn in Titisee. Auf vorne seltsam zugebogenen Holzbrettern und mit einem langen Stock in den H√§nden k√§mpft er sich durch zwei Meter hohen Neuschnee bis auf den 1.493 Meter hohen Feldberggipfel. Seine Besteigung h√§lt er im G√§stebuch des Feldberger Hofes fest: ‚ÄěR. Pilet, Dr.jur. Heidelberg, Febr. 8 1891 ‚Äď auf norwegischen Schneeschuhen‚Äú. Es ist die Geburtsstunde des Skilaufs in Mitteleuropa.

Wimmeln und fischen in Hagnau am Bodensee

Von 15. bis 17. Oktober waren wir im Rahmen einer Pressereise auf einer kulinarischen Exkursion in Hagnau am Bodensee.

Von 15. bis 17. Oktober waren wir im Rahmen einer Pressereise auf einer kulinarischen Exkursion in Hagnau am Bodensee.

Am n√∂rdlichen Ufer des tiefblauen Bodensees, nur wenige Kilometer von Meersburg entfernt, liegt das idyllische Fischer- und Winzerdorf Hagnau. Eingebettet in einen riesigen Obst- und Weingarten, birgt Hagnau beinahe das ganze Jahr √ľber eine Vielzahl von pr√§chtigen Natursch√§tzen. Sp√§testens im Herbst, wenn knackige √Ąpfel, saftige Zwetschgen und k√∂stliche Weintrauben geerntet werden, ist es hier wie im Garten Eden.

An der sonnigen S√ľdhanglage am Nordufer des Bodensees gedeihen seit rund 1.000 Jahren einige der besten Weine der Region. Was aber macht diesen Wein so besonders? Wir sind der Frage auf den Grund gegangen und haben die Weinlese, das sogenannte Wimmeln als Erntehelfer hautnah miterlebt.

Unter fachm√§nnischer Anleitung haben wir eigenh√§ndig die saftigen Trauben vom Stock geschnitten, sind auf den geschichtlichen Weinbauspuren gewandelt und haben Kellermeister Jochen Sahler beim Keltern √ľber die Schulter geschaut. Verkosten durften wir die ausgezeichneten Hagnauer Qualit√§tsweine nat√ľrlich auch und bei einem Weinseminar des Winzervereins konnten wir die letzten Wissensl√ľcken zum Thema Weinherstellung schlie√üen.

Tradition hat in Hagnau auch die Fischerei ‚Äď noch ein halbes Dutzend Berufsfischer gibt es am Ort. Wir haben die Fischerin Heike Winder fr√ľhmorgens auf ihrer Ausfahrt auf den See begleitet, um die Netze einzuholen (siehe Bild) und festgestellt: Hinter dem malerischen Image der Fischerei steckt auch harte Arbeit.

 

Heilige Wasser und geheimnisvolle Orte im Chiemsee-Alpenland

Auf unserer Tourismus Pressereise vom 23.10. bis 25.10. haben wir dem Thema ‚ÄěHeilige Wasser und geheimnisvolle Orte im Chiemsee-Alpenland‚Äú nachgesp√ľrt.

Im Chiemsee-Alpenland, dem oberbayerischen Bermuda-Dreieck zwischen Kampenwand, Prien- und Achental, scheint der Glaube an das Paranormale fest verwurzelt zu sein. Heilige Quellen, mystische Kraftorte und besonders starke Energielinien sollen existieren. Faszinierende Legenden ranken sich um Wasserf√§lle, Lindenhaine und Quellbrunnen. Votivgaben zeugen von einer bis heute gelebten Wundergl√§ubigkeit der Menschen. Auf unserer Tourismus Pressereise vom 23.10. bis 25.10. haben wir diesem Thema nachgesp√ľrt.

Allein die Geschichten √ľber heilige Wasser und ihre Wunder f√ľllen ganze B√ľcher. Grund genug f√ľr uns, diesem Ph√§nomen mit fachkundigen Expertinnen und Experten auf den Grund zu gehen. Unsere Reise f√ľhrte uns zun√§chst nach Leonhardspfunzen. Dort lie√üen wir uns erkl√§ren, warum das Wasser der dortigen Quellen auch bei Vollmond abgef√ľllt wird und was es mit den Schwingungsfrequenzen des Wassers auf sich hat. Um Schwingungen ging es auch beim Werkstattbesuch bei T√∂pfer Vogt in Prang n√§he Rosenheim. Dort erfuhren wir wie es mit besonderen Gef√§√üen m√∂glich ist, die Quelle ins Haus zu bringen und wie die Keramik das Wasser energiereicher machen kann.

Neben der Kraft des Wassers gibt es im Chiemsee-Alpenland auch mystische Orte, die die Menschen seit jeher in ihren Bann ziehen. Ausgestattet mit einer W√ľnschelrute durften wir in Bernau am Chiemsee unter fachkundiger Unterst√ľtzung die Kraft und Energie der Natur ersp√ľren. Und die ist im Chiemsee-Alpenland mit seinen m√§chtigen Wasserf√§llen, von denen wir den Scho√ürinn-Wasserfall besucht haben (Siehe Bild), seinen pittoresken Seen und geheimnisvollen W√§ldern gegeben. Wer dabei was sp√ľrt, oder glaubt, bleibt selbstverst√§ndlich jedem selber √ľberlassen.

Eines ist auf jeden Fall sicher: Im Chiemsee-Alpenland warten zahllose heidnische, christliche und parawissenschaftliche Mysterien darauf, gel√ľftet oder zumindest entdeckt werden.

 

Auf Reisemobil-Roadtrip durch Oberschwaben

Auf Pressereise mit dem Wohnmobil durch Oberschwaben.

Vom 10.09. bis 13.09.2015 waren wir im Rahmen unserer Tourismus Pressereise unterwegs auf einem Reisemobil-Roadtrip durch Oberschwaben – der Wiege des Reisemobils.

Die meisten Innovationen auf dem Reisemobilmarkt kommen seit Anbeginn des mobilen Reisens aus Baden-W√ľrttemberg, genauer gesagt aus Oberschwaben. Die Region ist die Heimat von Pionieren wie Erwin Hymer und Arist Dethleffs. Hier wurde 1961 das erste Reisemobil entworfen und auch heute gilt die Region im S√ľden Deutschlands als besonders reisemobilfreundlich. In Bad Waldsee nahmen wir unser Hymer-Reisemobil f√ľr die Zeit der Pressereise in Empfang. Und dann ging es auch schon los – auf Entdeckungsreise durch die Reisemobilregion Oberschwaben. Angefangen mit einem Blick aus dem Caravan-Fenster in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Reisens ohne feste Unterkunft im Erwin Hymer Museum in Bad Waldsee.

Vermutlich liegt es nicht nur am touristischen Reiz, sondern auch an den Reisemobil-Herstellern der Region, dass Oberschwaben eine hervorragend ausgebaute Infrastruktur f√ľr Reisemobil-Urlauber hat. Fast jeder Ort und jede der vielen Sehensw√ľrdigkeiten hat einen oder mehrere Stellpl√§tze in n√§chster N√§he. Wir d√ľsten vorbei – WAREN FREI, HATTEN UNSER HAUS DABEI ūüôā – an historischen St√§dten, barocken Kirchen, Kl√∂stern und Burgen, Freilichtmuseen und der an gesch√ľtzten Moorlandschaften und Thermalvorkommen reichen Landschaft. Die Stellpl√§tze pr√§sentieren sich von einfachen, zentrumsnah gelegenen Parkpl√§tzen √ľber idyllisch gelegene Reisemobilh√§fen mit allem Komfort bis hin zu gro√üz√ľgigen, campingplatzartigen Anlagen.

Und wie zu sehen ist, wir sind im Handumdrehen zu echten Fans des Reisens auf vier Rädern geworden.

Weinselige Geschichten in der Weinregion Bodensee

Der Bodensee ist auch ein Paradies f√ľr Weinkenner, wie wir auf unserer Pressereise "Weinselige Geschichten am Bodensee" vom 262. bis 28. Juni 2015 selbst genie√üen durften.

Der Bodensee, mit seinen Anrainern Deutschland, √Ėsterreich, Schweiz und Liechtenstein, stellt seinen Wein ins Rampenlicht: Seit 2014 wird in der ‚ÄěWeinregion Bodensee‚Äú die Tradition und Kultur der Winzer rund um das beliebte Urlaubsziel gemeinsam vermarktet. In l√§nder√ľbergreifender Zusammenarbeit zwischen Winzern und Tourismus macht das Projekt Urlaubsg√§ste auf die Aktionen und Angebote der Winzer vom Bodensee aufmerksam. Denn die Weinbauern und ihre malerischen Weinberge pr√§gen nicht nur optisch die Seeregion.

Die besten Weine vom See ‚Äď M√ľller-Thurgau und Blauburgunder gedeihen hervorragend auf den eiszeitlichen Molassefelsen, dem Mor√§nenschotter rund um den See und auf den Schwemmsandb√∂den entlang des Rheins. Die unterschiedlichen Terroirs teilen sich das milde, ausgleichende Seeklima und den Einfluss der nahen Alpen. Ein Spannungsverh√§ltnis, das so unterschiedliche wie charakteristische Weine entstehen l√§sst: samtig-feurige, lebhaft-fruchtige oder filigran-elegante Weine gedeihen am Bodensee. Die Winzer halten sich an traditionelle Bodensee-Rebsorten, bauen aber auch Wei√ü-, Grauburgunder, Chardonnay und Sauvignon Blanc an oder experimentieren mit pilzresistenten Neuz√ľchtungen wie Johanniter und Solaris. Bei aller Weinbautradition bleibt am Bodensee alles stets in Bewegung.

Urlaub beim Winzer? Ein Tag im Weinberg? Oder auch einfach nur der passende Bodensee-Wein zu Bodensee-Fisch und regionalen Spezialitäten? Die Angebote der Winzer am Bodensee sind so vielfältig wie ihre Weine. Erklärtes Ziel der Weinregion Bodensee ist es, dass kein Urlaubsgast mehr am Bodensee-Wein vorbei kommt. Wer durch die Weinberge radelt, den Blick von den Hochwachten schweifen lässt oder vom See aus mit einem Glas Wein in der Hand auf die sonnenbeschienenen Rebhänge blickt, der genießt Bodenseefeeling pur.

Unser Geheimtipp, leider nur auf Anfrage: Bodenseewein-Probe, barfu√ü, am Bodenseeufer mit den Winzern rund um Nonnenhorn am Seeufer des Weingutes von Peter Hornstein. F√ľr die unvergessliche Bodenseele.