Lerch Genuss kĂŒndigt neues Hotelprojekt an: Eröffnung am 01.06.2018. Das Weitblick, spektakulĂ€r gelegen im AllgĂ€uer Marktoberdorf

Das Weitblick AllgÀu Hotel eröffnet im Sommer 2018.

Biberach, den 12.01.2017. Nach den handfesten Expansionen der letzten Jahre hat die Genussunternehmerfamilie Lerch jĂŒngst den Grundstein fĂŒr ein weiteres erfolgversprechendes Vier-Sterne-Hotel in aussichtsreicher Alleinlage gelegt: „Das Weitblick AllgĂ€u“ wird das neue Domizil heißen und da die Lerchs gerne halten, was sie ihren GĂ€sten versprechen, ist der Name des Hauses in jeder Hinsicht Programm.

Auf 760 Metern Höhe ĂŒbernimmt das Genussunternehmen in der AllgĂ€uer Gemeinde Marktoberdorf ein Haus, das den Weitblick in die Welt in alle Bereiche des Hotellebens integriert – von den 99 durchdachten GĂ€stezimmern ĂŒber das Weitblickrestaurant mit bodentiefen Fenstern und Alpenpanorama bis in den multifunktionalen Tagungs- und Veranstaltungsbereich. Auch der 2000-Quadratmeter SPA mit Saunalandschaft und großzĂŒgigem Außenpool holt das Außen gekonnt ins Innen und fĂŒr Events und FestivitĂ€ten im AllgĂ€uer Chic wird es ein modernes Stadl mit ShowkĂŒche und Verbindungsgang zum Haupthaus geben. Der Spatenstich fĂŒr die neue Genussunternehmung erfolgte bereits im Dezember im Beisein der Investoren Gerhard Breher und Manfred Rietzler sowie StaatssekretĂ€r Franz Josef Pschierer aus dem Bayerischen Wirtschaftsministerium und LandrĂ€ten Maria Rita Zinnecker. Die Eröffnung ist am 01.06.2018.

Die Ausrichtung des jĂŒngsten Projekts ist im Lerch Genussunternehmen wohlerprobt: Wie schon das erfolgreiche Panoramahotel Oberjoch wird Das Weitblick ein Hotel in einzigartiger Lage sein, so persönlich und individuell gestaltet, dass Genuss- und Wellness-affine Reisende sich rundum wohlfĂŒhlen. Zugleich sind GrĂ¶ĂŸe und technische Ausstattung prĂ€destiniert fĂŒr Firmen- und Gruppenbuchungen. Diese Verschmelzung von Individualismus, Komfort und FunktionalitĂ€t zieht sich, wie der befreiende Alpenblick, durch alle Bereiche des neuen Hauses. So ist das Raumkonzept der 99 zeitgemĂ€ĂŸen GĂ€stezimmer auf praktischen Komfort ausgelegt, der mit maßgeschneiderten Serviceleistungen ergĂ€nzt werden kann. Da sind ein heller Arbeitsplatz und kostenfreies WLAN ebenso selbstverstĂ€ndlich, wie komfortable BĂ€der und reichlich Raum fĂŒr die persönliche Entspannung. Das Design spielt auch hier stimmungsvoll mit dem Thema „Weitblick in die Welt“ und versprĂŒht, dank lokaler EinflĂŒsse, alpine GemĂŒtlichkeit.

Neben dem modernen, offen gestalteten Weitblick SPA mit Außenpool und Fitnesszentrum, gilt auch der Gastronomie des neuen Hauses ein besonderes Augenmerk. Zwei aussichtsreiche Restaurants und eine Skyline-Bar mit Dachterrasse werden die GĂ€ste ab FrĂŒhsommer 2018 mit Lerch’schen Finessen verwöhnen. Die Ausrichtung der KĂŒche ist zum einen international, mit Blick in die Welt, zum anderen stark lokal verortet, wobei regionalen und biologisch erzeugten Produkten konsequent der Vorzug gegeben wird. Passend hierzu wird im Weitblick ein „GrĂŒner Lebensstil“ gepflegt, denn weitsichtiges Handeln bezieht, getreu der Lerch Genussphilosophie, auch den schonenden Umgang mit Ressourcen ein: Strom wird aus alternativen Quellen bezogen, engagierte Programme zur MĂŒllvermeidung werden eingesetzt und GĂ€ste, die ihr Auto gerne stehen lassen, können auf modernste E-Bikes zurĂŒckgreifen.

Der Tagungs- und Veranstaltungsbereich des Weitblick kommt mit fĂŒnf hochmodernen RĂ€ume fĂŒr bis zu 250 Personen daher, deren clevere Einrichtung und wandelbare AtmosphĂ€re sich je nach Bedarf anpassen lĂ€sst – von kreativ und konzentrationsfördernd bis festlich und edel. FĂŒr Meetings und Events mit Lokalkolorit empfiehlt sich derweil das ans Hotel angeschlossene Stadl. Ebenso wie der Tagungsbereich wird das Stadl von der anspruchsvollen Weitblick-KĂŒche beliefert, die jeder Veranstaltung, ob privat oder geschĂ€ftlich, den passenden kulinarischen Rahmen verleiht.
Aktuelle Informationen und HintergrĂŒnde zum Lerch Genussunternehmen unter www.lerch-genuss.de.

Bildunterschrift: (v.l.n.r.) Landtagsabgeordnete Angelika Schorer, Architekt Gerhard FĂŒĂŸ, StaatssekretĂ€r Franz Josef Pschierer, Investoren Gerhard Breher und Manfred Rietzler, BĂŒrgermeister Dr. Wolfgang Hell, LandrĂ€tin Maria Rita Zinnecker, Kevin Breher (BreFa), Thomas Lerch, Julia Lerch und Anna Zielke vom Lerch Genussunternehmen und BreFa Bauleiter Markus Wölfle beim Spatenstich des neuen Lerch Hotelprojekts Das Weitblick
Text- und Bildabdruck honorarfrei.

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Mit der Fundorena wird der Feldberger Hof zu einem der touristischen Hotspots fĂŒr Familienurlaub in Baden-WĂŒrttemberg

Der Feldberger Hof im Schwarzwald eröffnet mit der Fundorena Deutschlands höchstgelegenen Indoor Hochseilgarten.

Es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Freizeitplanung. Mit der Eröffnung der einzigartigen Fundorena, dem Indoor Sport- und Spaßpark vom Feldberger Hof, ist jetzt klar wohin die Reise geht: Familien fahren auf den Feldberg – und zwar bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit.

Konsequent entwickelt fĂŒr Familien

Der Feldberg ist der Höchste in Baden-WĂŒrttemberg und das Höchste fĂŒr aktive Familien und Urlauber. Nach acht Monaten Bauzeit ist der rund sechs Millionen teure Neubau der Fundorena der aktuelle Gipfel der familienfreundlichen Unternehmensplanung des Hotelier-Paares Denise und Thomas Banhardt. Seit 1993 investieren sie im Feldberger Hof konsequent in Angebote fĂŒr Familien. „Wir haben hier unendliche Möglichkeiten, Familien einen tollen Urlaub zu bieten“, sagt Thomas Banhardt. Aus dieser Überzeugung heraus, setzt er seine visionĂ€ren Ideen in Sachen Familienurlaub um. Sei es in der fast 20-jĂ€hrigen Zusammenarbeit mit der Hotelkooperation Familotel, den vielen wahrgewordenen KindertrĂ€umen in den verschiedenen Spielbereichen des Feldberger Hofes oder in einer nachhaltigen Hotelentwicklung. Der Feldberger Hof ist das erste klimaneutrale Hotel Deutschlands, er erhielt schon drei Mal in Folge die Auszeichnung „familienfreundlichstes Hotel in Baden-WĂŒrttemberg“ sowie das vom TÜV Nord und dem Deutschen Kinderschutzbund verliehene Siegel „OK. FĂŒr Kids“. DarĂŒber hinaus ist der Feldberger Hof mit seiner Spezialisierung auf Familienurlaub auch wirtschaftlich Ă€ußerst erfolgreich. Die Auslastung des 450-Betten-Hauses liegt mit ca. 125.000 Übernachtungen bei ĂŒber 90 Prozent. Das ist eine herausragende Zahl im Hotelgewerbe.

EinprÀgsame Erlebnisse bei jedem Wetter

Mit der Fundorena, die sich ĂŒber drei Stockwerke und 4.000 qm NutzflĂ€che erstreckt, kommt nun das völlig wetterunabhĂ€ngige Bewegungs- und Erlebnisangebot fĂŒr Hotel- und TagesgĂ€ste auf den Feldberg. Der dreigeschossige Indoor Spiel- und Spaßpark in moderner Bauweise aus Sichtbeton, Glas und Holz, ist eine Alternative bei Schmuddelwetter, kalten FrĂŒhjahren oder nassen Herbsten und eine touristische Antwort auf den Klimawandel – auch wenn die Winter auf dem Feldberg noch schneesicher sind. Betreiber ist die Firma Thoma Action Team unter Inhaber Gundolf Thoma und GeschĂ€ftsfĂŒhrer Philipp Loose. „In der Fundorena können wir Familien ganzjĂ€hrig noch mehr einprĂ€gsame Erlebnisse ermöglichen“, sagt Thomas Banhardt. Der Familienvater weiß sehr gut, was einen Familienurlaub unvergesslich macht.

Mit Mama, Papa, Oma oder Opa gemeinsam durch den extra fĂŒr die Fundorena entwickelten „Kids Fun-Trail“ zu kriechen, zu klettern oder zu hĂŒpfen ist mit Sicherheit ein solch‘ besonderer Moment. Einzigartig ist Deutschlands höchster Indoor Hochseilpark, der mit acht verschiedenen Trails unter dem Dach der Fundorena auf schwindelfreie GĂ€ste wartet. Eine echte Herausforderung! Von den Wettkampftrampolinen im „Freestyle Jump“ in das Airbag-Landekissen zu hĂŒpfen ist auch ein spannender Nervenkitzel. Beides erfordert Mut und SelbstĂŒberwindung, doch der Erfolg bleibt garantiert felsenfest in Erinnerung.

Schlittschuhlaufen ohne Eis

Eine kleine Sensation ist die Schlittschuhbahn direkt neben der gemĂŒtlichen Chicco’s Lounge im Eingangsbereich. Die ökologisch nachhaltigen Platten erreichen 80 Prozent der GleitfĂ€higkeit von Eis und können ohne Verwendung von Wasser oder Schmiermitteln ĂŒber mehrere Jahre befahren werden. ZukĂŒnftige EiskunstlĂ€ufer haben darauf genauso ihren Spaß wie AnfĂ€nger mit den lustigen Pinguinen zum Schieben und Festhalten. FĂŒr die Auswahl der richtigen Gleitplatten tourte Thomas Banhardt durch verschiedene Freizeitparks der Welt, bis er von einem Angebot ĂŒberzeugt war. Im Feldberger Hof orientiert man sich an den Besten in Sachen Spiel und Spaß. Deshalb gibt es in der Fundorena auch eine ringsum gepolsterte Dodgeball Trampolin-Arena fĂŒr den neuen Trend-Sport aus den USA – Ă€hnlich unserem Völkerball, nur viel rasanter. Aber es wĂ€re nicht der Feldberger Hof, mit seiner ĂŒber 150-jĂ€hrigen Tradition, wenn nicht auch die vierbeinigen Lieblinge der Kinder ihren Platz in der Fundorena finden wĂŒrden: Die acht Ponys freuen sich schon auf die ersten Runden in der neuen Reithalle im Untergeschoss, denn auch sie sind gerne im Trockenen.

Die Fundorena in Daten und Fakten:
Investition: 6 Millionen Euro
NutzflÀche: 4.000 qm
Reithalle: 400 qm
Synthetische Schlittschuhbahn (mit Verleih): 400 qm
Trampolin Park mit:
Kids Fun-Trail (200 qm), Dogeball Arena (190 qm), Freestyle Jump (135 qm)
Indoor Hochseilpark: 1.100 qm (8 trails)
Freizeithalle: 170 qm
Fitnessstudio: 55 qm
Kiteschule: 60 qm
Chicco’s Lounge

Eintrittspreise:
FĂŒr das Combi-Ticket (2,5 h; ohne Reiten, Bungee-Trampolin und Verleih) zahlen Erwachsene 25 Euro, Kinder (3-8 Jahre) 17 Euro. FĂŒr Kinder von 9-17 Jahren, Azubis, Studenten und Behinderte kostet der Eintritt 21 Euro.
Die Attraktionen können auch einzeln genutzt werden zu entsprechend reduzierten Preisen.

Besitzer der Hochschwarzwald-Card können die einzelnen Attraktionen einmal pro Tag fĂŒr eine begrenzte Zeit kostenlos nutzen.

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Lerch Genussunternehmen setzt auf Expansion. Jetzt ist FrÀulein Lecker am Start

Lerch Genussunternehmen setzt auf Expansion. Der neueste Wurf: FrĂ€ulein Lecker – unkonventionelle Concept Stores fĂŒr mehr Genuss in sĂŒddeutschen InnenstĂ€dten.

Vom Parkhotel Jordanbad, weiter zum Panoramahotel Oberjoch und dem eigenen Weinhandel und nun innovative Concept Stores: Ein Blick in die Firmengeschichte des Lerch Genussunternehmens macht deutlich, dass Stillstand hier kein hĂ€ufig gesehener Gast ist. So stehen Thomas und Angela Lerch mit ihren Kindern heute, nach 29 Jahren Unternehmertum, an der Spitze eines vielschichtigen Genussimperiums mit rund 350 Mitarbeitern und einem Umsatz von ĂŒber 20 Millionen Euro. Die logische Konsequenz aus dieser Erfolgsgeschichte heißt nun FrĂ€ulein Lecker – seit Mitte Oktober zu entdecken in der Ulmer Sterngasse. Als erstes Ladenlokal seiner Art vermischt Isabell Lerch, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin von Lerch Wein & Co., hier frech und frei das CafĂ© mit dem Feinkostladen und die Bar mit dem WeingeschĂ€ft. Heraus kommt ein einladender, ungezwungener Treffpunkt fĂŒr alle, die regionale QualitĂ€t schĂ€tzen, gerne mal was Neues probieren und das am liebsten in netter Gesellschaft. Bis zu zehn weitere FrĂ€uleins sind in Planung. Von Ulm aus sollen sie als nĂ€chstes Kempten, Stuttgart, MĂŒnchen und Co. erobern.

Modern, offen und irgendwie „handfest“: So könnte man den Look von FrĂ€ulein Lecker beschreiben – ein Ladenlokal, das sich mit seinem jungen und kreativen Konzept nahtlos in die innovationsfreudige Familientradition des Lerch Genussunternehmens einfĂŒgt. Ladensortiment und Speisekarte sind stark regional geprĂ€gt; die Weine stammen hauptsĂ€chlich aus Deutschland, mit kleinen Abstechern nach Europa, und werden bevorzugt von jungen, mutigen Winzern und Familienbetrieben bezogen. Auf den Tisch kommen SpezialitĂ€ten von der schwĂ€bischen Dinnete ĂŒber Suppen und kleine HĂ€ppchen bis GraupsÂź SchwĂ€bisches Suschi. Dabei stammen sowohl die „SnĂ€cks“ als auch die Delikatessen und Geschenkideen im Laden aus heimischer Produktion, sind von bester QualitĂ€t und werden zu fairen Preisen angeboten. Zum festen Weinsortiment gesellen sich monatlich wechselnde Themen- und Saison-Aktionen sowie verschiedene Craft Biere, Bio-Limonaden und SpezialitĂ€ten. Dank 30 Weinen im offenen Ausschank, wird es auch StammgĂ€sten nicht langweilig und wer sich trotzdem eine Flasche aus den Ladenregalen aussucht, bekommt auch diese am Tisch serviert – gegen geringen Aufpreis und inklusive einer Karaffe Wasser. Generell gilt: Was es beim FrĂ€ulein zu kaufen gibt, darf auch vor Ort konsumiert werden. Und wenn der feine Schinken von der „SnĂ€ck“-Karte auch zuhause aufs Brot soll, wird er fachmĂ€nnisch verpackt und geht kurzerhand ĂŒber die Ladentheke.

Getreu der Firmenphilosophie sind Isabell Lerch RegionalitĂ€t, AuthentizitĂ€t und ein bewusster Umgang mit Ressourcen bei der Etablierung ihres jĂŒngsten Projekts ebenso wichtig wie ein positiver, familiĂ€rer FĂŒhrungsstil. So gestaltet sich auch der Service bei FrĂ€ulein Lecker höchst kompetent und zugleich herzlich unkompliziert – fast wie bei Freunden auf dem Sofa.
WĂ€hrend die eine Tochter sich anschickt Deutschlands InnenstĂ€dte zu erobern, setzt Schwester Julia Lerch ebenfalls auf Wachstum: Im Sommer 2017 eröffnet sie die neuen Alpin Chalets ihres erfolgreichen Panoramahotels in Oberjoch und im Sommer 2018 kĂŒndigt sich bereits das nĂ€chste genusstrĂ€chtige Hotelprojekt an: „Das Weitblick“ – spektakulĂ€r gelegen in Marktoberdorf im AllgĂ€u.
Weitere Informationen zu Events und Aktionen gibt es unter www.fraeuleinlecker.de ; HintergrĂŒnde und ZukunftsplĂ€ne des Lerch Genussunternehmens unter www.lerch-genuss.de.

Hintergrundinformationen zum Lerch Genussunternehmen

Eine ordentliche Portion Mut mit einer Prise Pioniergeist fĂŒr den Start – Standfestigkeit und unternehmerisches Geschick fĂŒr den Weg – das braucht man fĂŒr eine Entwicklung, wie sie Thomas Lerch aufs Parkett gelegt hat. Vom kleinen Restaurantbetrieb zum Familienunternehmen in Hotellerie und Gastronomie war es ein langer und hier und da sicher auch steiniger Weg, der auch durch den engen Familienzusammenhalt eine Erfolgsgeschichte wurde.

Nachdem sich die Lerch GmbH lĂ€ngst als Betreiber des Parkhotels Jordanbad etabliert hat, folgte vor gut vier Jahren das neu erbaute Panoramahotel Oberjoch, das von Tochter Julia als eine der jĂŒngsten Hotelchefinnen Deutschlands geleitet wird. 2015 eröffnete mit Lerch Wein & Co. der von Tochter Isabell gefĂŒhrte Weinhandel – die logische Konsequenz aus Weinbegeisterung und großer gastronomischer Erfahrung der Familie. Man darf gespannt sein, welche Aufgabe Maximilian Lerch nach abgeschlossener Ausbildung und Studium im Familienunternehmen ĂŒbernehmen wird.
Mit Unternehmergeist fĂŒhren Angela und Thomas Lerch ihre Kinder hin zu einer verantwortungsvollen GeschĂ€ftsfĂŒhrung mit hohem Anspruch an QualitĂ€t, sowie sozialer und ökologischer VertrĂ€glichkeit. Dabei schöpfen sie aus einem reichen Erfahrungsschatz und können wichtige Impulse geben.

Nach 29 Jahren SelbststĂ€ndigkeit, 23 Jahren Kantinenbetrieb, 13 Jahren Parkhotel Jordanbad und 4 Jahren Panoramahotel Oberjoch können Thomas und Angela Lerch mit ihren Kindern auf ereignisreiche und arbeitsintensive Jahre zurĂŒckblicken. Doch die Arbeit hat sich gelohnt: Familie Lerch hat in allen Betrieben heute circa 350 Mitarbeiter und einen Umsatz von ĂŒber 20 Millionen.
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Lerch Genussunternehmungen
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Herbstwandern am Bodensee

Herbstwandern am Bodensee, entlang des SeeGangs mit Blick auf Überlingen.

Wild und kultiviert, romantisch und eigensinnig: Der Bodensee ist ein echter GrenzgĂ€nger, und das nicht nur aufgrund seiner Lage in der berĂŒhmten VierlĂ€nderregion. Einer der eindrucksvollsten Wege um den Bodensee mit all seinen Gesichtern kennenzulernen, ist der SeeGang – ein rund 55 Kilometer langer Premiumweg zwischen Konstanz und Überlingen. PĂŒnktlich zur Herbstzeit, die Wanderer mit milden Temperaturen, bunten Weinfesten und erntefrischer Wegzehrung an den Bodensee lockt, schmĂŒckt sich der SeeGang mit einer frisch designten und optimierten Website: So animieren detaillierte Rundwanderungen nun zu abwechslungsreichen Tagestouren und dank direkt buchbarer Pauschalen, inklusive Unterkunft und GepĂ€cktransport, mĂŒssen Lauffreudige nur noch anreisen und können dann ganz unbeschwert loswandern.

„Nur wo Du zu Fuß warst, bist Du auch wirklich gewesen“, sagt Goethe und wer die 55 abwechslungsreichen Kilometer oder auch nur eine der insgesamt sieben Etappen des SeeGangs beschritten hat, weiß, wovon der Mann spricht. Denn die wechselnden Landschaften, die bewegte Historie, die immer neuen See- und Alpenblicke und die ĂŒppige Natur erschließen sich am besten in der Langsamkeit des Wanderns. Der bunte Herbst, der am Bodensee auch die Ernte- und Weinfeste-Saison mit all ihren kulinarischen Freuden mit sich bringt, ist eine gute Gelegenheit, diese Erfahrung zu machen und gleichzeitig eine der großen StĂ€rken der Region kennenzulernen: die genussvolle Lebensart der „Bodensee‘ler“.

Dank seiner Infrastruktur mit diversen Schiffs-, Bus- und Bahnverbindungen kann der SeeGang, je nach Lust und Kondition, beliebig unterteilt und in alle Richtungen beschritten werden. Speziell fĂŒr Tagestouren und Rundwanderungen hĂ€lt die neue Website in der Rubrik Tourentipps zahlreiche Anregungen bereit, die Wanderer zum Beispiel auf „die Spuren des alten Bodman“ fĂŒhren, zu den „sieben Churfirsten bei Sipplingen“ oder den „schönsten Aussichten zwischen Sipplingen und Überlingen“. Wer den SeeGang hingegen in seiner vollen LĂ€nge auf sich wirken lassen möchte, kann die Strecke in drei Tagesetappen zwischen 18 und 19 Kilometer unterteilen.

Um die Leichtigkeit des Wanderns nicht mit unnötigem Ballast zu beschweren, steht fĂŒr Mehrtageswanderungen dieser Art ein GepĂ€cktransport zur VerfĂŒgung, der die Reisetasche nach dem Aufbruch bequem zur nĂ€chsten Unterkunft bringt. Auch in den praktischen SeeGang-Pauschalen ist er enthalten. Letztere sind ab sofort online buchbar und beinhalten nicht nur die UnterkĂŒnfte sowie Logistik und Kartenmaterial; auch Tickets fĂŒr Busse und Bodenseeschifffahrt sind im Preis inkludiert.

Wer seinen ganz individuellen SeeGang planen möchte, findet in der umfassenden BroschĂŒre nicht nur Details zu den einzelnen Etappen, sondern auch eine Übersichtskarte und viele Insidertipps fĂŒr besondere Erlebnisse entlang der Strecke. Weitere Informationen und BroschĂŒren unter www.premiumwanderweg-seegang.de

Kontakt:

Deutsche Bodensee Tourismus GmbH, Sarah Ruby Karlstraße 13, D-88045 Friedrichshafen,
Tel. +49 (0) 7541 / 37 834 -15‹und Fax +49 (0)7541 / 37 834 -18
sarah.ruby@echt-bodensee.de, www.echt-bodensee.de

RSPS Agentur fĂŒr Kommunikation GmbH, Tourismus PR, Rainer Schwarz, Bei der Kirche 2, 72074 TĂŒbingen,
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Hotel HerzogsPark baut Sport zum Markenerlebnis aus

Hotel HerzogsPark baut Sport zum Markenerlebnis aus

Herzogenaurach, 20. September 2016. Neue Lobby, neue Themenzimmer fĂŒr LĂ€ufer und Fußballer, ein sportwĂŒrdiger Fitnessbereich und der legendĂ€re Teamspirit des adidas-VisionĂ€rs Adi Dassler: Die Zeichen im Hotel HerzogsPark nahe NĂŒrnberg stehen auf „Sport“. Bereits im laufenden Jahr wurde krĂ€ftig in die sportliche Ausrichtung des Hotels investiert. So wurden die ersten Bereiche des Hauses neu gestaltet – mit einem unkonventionellen Designkonzept, das weder vor großen Sportmomenten noch vor TurngerĂ€ten oder Designermöbeln Halt macht. Zudem werden bestehende Einrichtungen um ein Deuser Sports Angebot bereichert: Deuser betreibt einen Shop im Hotel und verleiht die hochwertigen Materialien kostenfrei an die HausgĂ€ste. Diese kommen, auf Wunsch nach Einweisung durch das Profi-Fitness-Team, beim „Heimtraining“ in den gerĂ€umigen Zimmern zum Einsatz.

Ob Running, Fußball, Tennis oder Golf – das speziell auf Tagungs- und BusinessgĂ€ste ausgerichtete Vier-Sterne-Superior-Hotel HerzogsPark ist dem Sport seit jeher eng verbunden. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass Inhaber und Dassler-Enkel Wolf Baenkler und GeschĂ€ftsfĂŒhrer Michael BlĂ€ser aktuell und in Zukunft stark in die Sportsparte des Hauses investieren. Schon jetzt ist das neue Konzept deutlich an der Einrichtung diverser Hotelbereiche, wie der Lobby oder den Themenzimmern, zu erkennen. Fern verklĂ€rter Nostalgie ist es gelungen, SportgerĂ€te der Marke Benz stilsicher zum Mobiliar zu machen, sie gekonnt mit Designklassikern und AusstellungsstĂŒcken aus der Ära Dassler zu paaren und Momentaufnahmen großer Sportgeschichte unaufdringlich in Szene zu setzen. Das Ergebnis sind moderne und behagliche, inspirierende RĂ€ume, die die Gastfreundschaft und den Teamspirit des GrĂŒnders leben und atmen.

DarĂŒber hinaus wird das Sportangebot des Hauses weiter ausgebaut. LĂ€ufer dĂŒrften zum Beispiel nicht nur die attraktiv gefĂŒhrte Joggingstrecke schĂ€tzen, sondern auch das neue Themenzimmer „Sprint“, in dem sie jederzeit und ungestört das Laufband an seine Grenzen bringen können. Fußballer können auf dem Rasenplatz gegenĂŒber dem Hotel trainieren, die Fitness-GerĂ€te und das Know-How von Fitness-Chef Kay Bittner in Anspruch nehmen und den Tag im entsprechenden Zimmer unter der ledernen Fußball-Leselampe ausklingen lassen. Dank Deuser Sports können Home Fitness-Fans und eilige GeschĂ€ftsreisende ihr Training – zum Beispiel mit den effektiven Deuser BĂ€ndern – auf ihrem Zimmer absolvieren; es gibt Kooperationen mit den Golf Clubs der Region, Personal Training, ein Fitness-Angebot von Aqua Aerobic ĂŒber Spinning bis RĂŒckenschule und Yoga. Und bei ausgiebigem Saunieren sowie einem breiten Massage- und Anwendungsprogramm kommt im Sportlerparadies HerzogsPark auch die Entspannung nicht zu kurz.
Weitere Informationen zu den Angeboten und Neuerungen des Hotel HerzogsPark unter www.herzogspark.de

Hintergrundinformation:
Bei der Familie Dassler im frĂ€nkischen Herzogenaurach gab sich die Sportprominenz Jahrzehnte lang die Klinke in die Hand. Ein eigens dafĂŒr erbautes GĂ€stehaus fĂŒhrte die Familie nach den olympischen Sommerspielen 1972 als „Sporthotel adidas“ weiter. Hier fanden Sportler, FunktionĂ€re und GeschĂ€ftspartner eine standesgemĂ€ĂŸe Unterkunft. Nach dem RĂŒckzug der Familie aus dem GeschĂ€ft gehörte das Haus zu Beginn der 90er Jahre zur neu gegrĂŒndeten adidas AG, bis Tochter Brigitte Baenkler-Dassler es kurze Zeit spĂ€ter zurĂŒck in den Familienbesitz holte und zum Hotel HerzogsPark ausbaute. Bis heute erinnern zwei der TagungsrĂ€ume, eine Ausstellung sowie ein Themenzimmer und zahlreiche Fotografien an das erfolgreiche Unternehmerpaar. Das Direktorenehepaar BlĂ€ser weiß um die Bedeutung dieses Erbes und fĂŒhrt die Geschichte des heutigen Vier-Sterne-Superior-Hotels gewissenhaft fort. Gastlichkeit und gute regionale KĂŒche werden im HerzogsPark gepflegt. Und von dem vielberufenen Adi-Dassler-Gedanken, jeden, egal ob Mitarbeiter, GeschĂ€ftspartner oder Gast, wie ein Familienmitglied einzubinden, profitiert auch das modern gefĂŒhrte Hotel mit seiner unaufdringlich luxuriösen Ausstattung. Die 75 komfortablen Zimmer des Haupthauses sind lichtdurchflutet und weit geschnitten. GroßzĂŒgige Suiten und Juniorsuiten bieten noch mehr Raum fĂŒr das komfortable Wohnen auf Zeit und neben dem Haupthaus finden sich im angeschlossenen Akazienhaus weitere 25 Zimmer fĂŒr TagungsgĂ€ste. LangzeitgĂ€sten stellt das Hotel zudem 18 voll ausgestattete Apartements zur VerfĂŒgung.

Kontakt:
Hotel HerzogsPark, Beethovenstraße 6, 91074 Herzogenaurach, Tel: +49 (0) 9132/778-0, Fax: +49 (0)9132/778-778, E-Mail: info@herzogspark.de, Internet: www.herzogspark.de

Kontakt Medien:
RSPS Agentur fĂŒr Kommunikation GmbH, Hotel PR, Bei der Kirche 2 , 72074 TĂŒbingen, Deutschland, Tel: +49 (0)7071/98 98 40, E-Mail: reisethemen@rsps.de

Neue GeschĂ€ftsfĂŒhrerin hat Großes vor mit dem Badischen Wein

bad_wein Zum 30.09.2016 ĂŒbergibt Sonja Höferlin (Bild links) die GeschĂ€ftsfĂŒhrung der Badischer Wein GmbH an Christina Lauber.

Freiburg, den 07.09.2016. Die Sonnenstunden als GeschĂ€ftsfĂŒhrerin des Badischen Weins sind fĂŒr Sonja Höferlin gezĂ€hlt. „Doch bis Oktober kommen da sicher noch einige zusammen.“ ergĂ€nzt die Frau, die seit sechs Jahren Kopf und Gesicht der Badischer Wein GmbH ist und ihr Amt Ende September an Christina Lauber ĂŒbergibt.

Positiv denken, optimistisch sein – typisch fĂŒr Höferlin. Was typisch fĂŒr ihre Nachfolgerin ist, werden die 158 Mitglieder der Badischen Weinwerbung ab 1. Oktober herausfinden. Eines wird sie auf jeden Fall mitbringen: frischen Wind. Lauber, derzeit noch als GeschĂ€ftsfĂŒhrerin fĂŒr Marketing und Vertrieb bei der aquaRömer GmbH/Brunnen Union Göppingen aktiv, kennt sich aus in der GetrĂ€nkebranche. Ihr großes Netzwerk will sie nutzen, um den Badischen Wein weiter voranzubringen. Zwei große Themen hat sie im GepĂ€ck, die sie mit nach Baden bringt. Zum einen das Thema einer klar definierten Wertschöpfungsstrategie – als UnterstĂŒtzung der Winzerinnen und Winzer, um fĂŒr die hervorragenden Produkte adĂ€quate Preise zu erzielen. Zum anderen die kommunikative Ausrichtung auf die QualitĂ€t – die zahlreichen Sonnenstunden finden sich schließlich nicht nur in den Weinen selbst wieder, sondern auch auf dem Papier. Die Zuordnung zur Weinbauzone B, als einziges deutsches Weinbaugebiet und „wie die großen Franzosen!“ zeigt sich Lauber begeistert, solle als große Besonderheit Badens stĂ€rker herausgestellt werden. Die Leistung der Winzerinnen und Winzer zu betonen, die den Fokus auf Klasse statt Masse legen und das mit zahlreichen Auszeichnungen als richtige Richtung bestĂ€tigt bekommen: Darin sieht Lauber die kommunikative Aufgabe der nĂ€chsten Jahre.

Nicht Ă€ndern um des Änderns Willen

Lauber hat wĂ€hrend frĂŒherer Stationen unter anderem bei Teinacher Wasser und Wein harmonisch zusammengebracht und weiß, was es heißt, fĂŒr ein Naturprodukt zu arbeiten. Die Voraussetzungen Ă€ndern sich stĂ€ndig, es gilt, diesen Rhythmus mitzugehen. Genau das hat sie sich auch als neue GeschĂ€ftsfĂŒhrerin beim Badischen Wein vorgenommen. „Es geht nicht darum, jetzt alles umzuwerfen, Weihnachten etwas Neues zu bringen und damit auf die Nase zu fallen.“ Im Gegenteil. In Ruhe ankommen will sie, mit den Menschen sprechen, ihre Ideen und Gedanken kennenlernen und sie dann mitnehmen auf dem Weg nach vorn. „Nur, wer mitgenommen wird, will auch mitziehen.“ bringt sie ihre Philosophie auf den Punkt.

Die 49-JĂ€hrige freut sich auf die badische Sonne, das SonnenmĂ€nnchen, die sonnenverwöhnten Weine und ihre Erzeuger. Den strahlenden SympathietrĂ€ger kennt sie schon lange: „Das SonnenmĂ€nnchen begleitet mich seit meiner Kindheit, genauso wie die Badischen Weine selbst. Wohl auch, weil mein Vater als Architekt den Verwaltungssitz der Zentralkellerei Badischer Winzergenossenschaften ZBW (heute Badischer Winzerkeller Breisach) und das Hotel am MĂŒnster in Breisach verantwortet hat.“ Sie selbst ist zum Teil in Überlingen groß geworden, hat Winzer vom Bodensee in der Familie. Kurz: Der Badische Wein war schon immer ein Thema, und wird es ab Oktober im großen Stil. Die Reaktionen auf die neue Herausforderung, vor allem in ihrem noch wĂŒrttembergischen Umfeld? Durchweg positiv. Das passt gut in ihre PlĂ€ne, hat sie sich doch vorgenommen, aus dem Trenn- einen Bindestrich zu machen: „Baden-WĂŒrttemberg kann noch viel mehr fĂŒr seine wunderbaren Produkte tun. Der Badische Wein hat auch in WĂŒrttemberg Freunde!“

Heimat, Herz und Hand in Hand

Eine Freundin hat der Badische Wein lĂ€ngst auch in der scheidenden GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Höferlin gefunden. „Noch mehr, als ich es sowieso schon war“ ergĂ€nzt sie und fasst zusammen, was sie aus sechs Jahren Gebietsweinwerbung mitnimmt. „Menschen und Wein sind meine großen Lieben. Dass ich beides zusammenbringen und auf so vielfĂ€ltige und faszinierende Weise erleben durfte, ist sehr wertvoll fĂŒr mich.“ Vom Winzer in Gummistiefeln auf dem Traktor bis zum Chefredakteur im großen Berliner BĂŒro hat sie die unterschiedlichsten Charaktere getroffen und an einen Tisch gebracht. „Das war eine meiner Aufgaben. 2010 kam ich zum Badischen Wein, um die Gebietsweinwerbung zu konsolidieren und wieder enger zusammenzufĂŒhren, dafĂŒr zu sorgen, dass alle an einem Strang ziehen.“ Das hat sie geschafft, mehr noch: Höferlin hat die Weinwerbung gestĂ€rkt. Zu ihren Erfolgen – immer gemeinsam mit den Mitgliedern – gehören die umfassende Vernetzung in Form von Tourismus- und anderen Kooperationen, die Wiederbelebung der Badischen Weinstraße, die Nachwuchsförderung zum Beispiel mit der Generation Pinot, der Ausbau der Pressearbeit, die Belebung und VerjĂŒngung der Marke einhergehend mit einer komplett neuen, sonnigen Corporate Identity. Von Karlsruhe ist die GmbH unter ihrer FĂŒhrung nach Freiburg in den Breisgau umgesiedelt, zieht dort mitten im Herzen des badischen Weinbaus die FĂ€den der Kommunikation. Vieles ist seither gelungen, doch nicht alle selbstgesteckten Ziele hat sie erreicht. „Die Wertigkeit und die Wertschöpfung des Badischen Weins spĂŒrbar zu verbessern, das habe ich nicht in dem Umfang geschafft, wie ich es mir 2010 vorgenommen hatte“ zeigt sich Höferlin selbstkritisch. Damit gibt sie ihrer Nachfolgerin eine große Aufgabe in die Hand und bittet die Mitglieder um UnterstĂŒtzung: „Es ist an der Zeit, eine neue Ära mit neuem Gesicht zu beginnen. Die Arbeit nach innen ist getan, nun geht es an die Arbeit nach außen. Was jetzt gefordert ist, ist in den HĂ€nden von Christina Lauber bestens aufgehoben. Sie ist die Richtige, zu sagen und zu zeigen, wo der Weg hingeht und warum die Herkunft beim Wein so wichtig ist.“ Wo ihr eigener Weg hinfĂŒhrt, das verrĂ€t Höferlin noch nicht. „Ich habe viele Ideen, aber nichts davon ist bisher spruchreif.“

Was sie aber sagen kann und will, ist eine Ode an das sonnige Baden. „Wenn ich mit Journalisten durch die badischen Weinberge fahre und durch Freiburg spaziere, geht mir immer noch das Herz auf.“ Und ihre Nachfolgerin wird es zu schĂ€tzen wissen. Ihr Herz hat Lauber schließlich ein bisschen schon als Kind an Baden verloren. Ab Oktober entdeckt sie es wieder: in der badischen Herbstsonne und als GeschĂ€ftsfĂŒhrerin der Badischer Wein GmbH.

Informationen zur Badischer Wein GmbH

Die Badischer Wein GmbH wurde 2009 gegrĂŒndet. Hervorgegangen ist sie aus der ehemaligen Weinwerbezentrale badischer Genossenschaften e. G., die seit 1952 Werbung fĂŒr badische Weine betreibt. Die Gesellschaft ist eine nicht auf Gewinn ausgerichtete Marketinggemeinschaft der badischen Weinerzeuger. Die Kosten fĂŒr MarketingaktivitĂ€ten werden auf freiwilliger Basis von den Mitgliedern getragen. Ziel der Werbegemeinschaft ist die Steigerung des Bekanntheitsgrades des Badischen Weins und die StĂ€rkung der Dachmarke, die fĂŒr Einzigartigkeit und Vielfalt, Lebensfreude und Genuss steht. Aktuell gehören 158 Winzergenossenschaften, WeingĂŒter und Weinkellereien zur Badischer Wein GmbH.

Medienkontakt

Badischer Wein GmbH
GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Sonja Höferlin
Basler Landstraße 28 b
79111 Freiburg

Telefon +49 761 89 78 47 84
Telefax +49 761 89 76 63 96

info@badischerwein.de,
www.badischerwein.de

RSPS Agentur fĂŒr Kommunikation GmbH
GeschĂ€ftsfĂŒhrer/in Rainer Schwarz, Dr. Anja Baumeister
Bei der Kirche 2
72074 TĂŒbingen

Telefon +49 7071 98 98 40
www.rsps.de
rsps@rsps.de

Badischer Wein GmbH und Badischer Weinbauverband e.V. engagieren PR-Team von RSPS

badischerIn Baden, dem sonnigsten Weinbaugebiet Deutschlands, stehen hochwertige Weine und die Menschen in und hinter den Reben im Mittelpunkt. Der Badischer Weinbauverband e.V. vertritt mit seinen rund 18.000 Einzelmitgliedern das drittgrĂ¶ĂŸte Weinbaugebiet Deutschlands und fungiert als Schnittstelle zwischen den heimischen Winzern, den Organen der Gesetzgebung, Verwaltung und Öffentlichkeit. Unter dem Slogan „Badischer Wein. Von der Sonne verwöhnt“ bewirbt die Badischer Wein GmbH als Gebietsweinwerbung die Weine aus dieser Region.

Um die Bekanntheit der badischen Weine zu steigern und die vielseitige Arbeit des Badischen Weinbauverbandes stĂ€rker in der öffentlichen Wahrnehmung zu verankern, haben die Badischer Wein GmbH und der Badischer Weinbauverband e.V. nun die Kommunikations-Agentur RSPS ins Boot geholt. Die TĂŒbinger PR-Experten ĂŒbernehmen fortan die klassische Presse- und Medienarbeit fĂŒr die Badischer Wein GmbH und kĂŒmmern sich um die Kommunikation der weinbaupolitischen Aufgaben des Badischen Weinbauverbandes.

Gemeinsame Philosophie

„RSPS verfĂŒgt nicht nur ĂŒber einschlĂ€gige Erfahrungen bei der Kommunikation von Weinthemen, sondern auch ĂŒber hervorragende Kontakte in die Redaktionen und zur Fachpresse. Ich freue mich schon auf viele spannende Medienberichte zu unseren badischen Weinen und die Maßnahmen, mit denen wir ihn in den Focus der Verbraucher rĂŒcken“, begrĂŒndet Sonja Höferlin, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin der Badischer Wein GmbH diese Entscheidung. „Die Agentur hat in der Vergangenheit nicht nur ein ausgezeichnetes GespĂŒr in der relevanten Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bewiesen, wir teilen auch die gleiche Philosophie, bei der stets die Menschen im Vordergrund stehen“, ergĂ€nzt Peter Wohlfarth, GeschĂ€ftsfĂŒhrer Badischer Weinbauverband e.V.

Die RSPS Agentur fĂŒr Kommunikation GmbH aus TĂŒbingen ist als Full Service Agentur spezialisiert auf Tourismus-PR bzw. Touristik-PR, Hotel-PR und kulinarische Themen. Arbeitsschwerpunkte sind Pressearbeit und Medienarbeit, Social Media Marketing, Corporate Publishing, Werbung und Media. Das Team um GeschĂ€ftsfĂŒhrer Rainer Schwarz und GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Dr. Anja Baumeister betreut rund 20 Etatkunden in der Tourismusbranche aus den Bereichen Destination, Hotellerie und Resorts, Gesundheitstourismus und VerbĂ€nde. GegrĂŒndet wurde die Agentur im Jahr 1997.

Kontakt Medien:
RSPS Agentur fĂŒr Kommunikation GmbH, Tourismus-PR und Hotel-PR, Bei der Kirche 2, 72074 TĂŒbingen, Telefon +49 (0)7071/98 98 40, rsps@rsps.de

Feldberger Hof garantiert Exzellente Ausbildung. Nachwuchsförderung auf höchstem Niveau beschert begehrtes Zertifikat

Am Familotel Feldberger Hof wird jetzt  zertifiziert exzellent ausgebildet.

Feldberg, den 09.07.2016. Aufgrund einer herausragenden Ausbildungspolitik wurde der Feldberger Hof am Freitag mit dem begehrten GĂŒtesiegel „Exzellente Ausbildung“ ausgezeichnet. Das 2013 von der Hoteldirektorenvereinigung Deutschland e.V. (HDV) in Zusammenarbeit mit der Dekra entwickelte Zertifikat wird an vorbildhafte Betriebe vergeben. Aktuell tragen 37 HĂ€user das Label. Die HĂŒrden sind hoch. „Nur Hotels, die einen umfangreichen Kriterienkatalog erfĂŒllen, der weit ĂŒber die gesetzlichen Vorgaben hinausgeht, kommen fĂŒr das Siegel in Frage“, erklĂ€rte HDV-Vorstand David Depenau im Rahmen der Auszeichnung des Feldberger Hofs. „Ich freue mich, dass sich mit dem Feldberger Hof ein weiteres namhaftes Haus öffentlich zur ,Exzellenten Ausbildung’ bekennt und sich damit in eine Reihe mit ebenfalls zertifizierten Hotels wie die neun deutschen Hotels der Mövenpick Gruppe, das Mariott Hotel Frankfurt oder das Sheraton DĂŒsseldorf Airport Hotel stellt.“

WertschÀtzung der Mitarbeiter

Vom GĂŒtesiegel „Exzellente Ausbildung“ erhofft sich Hotelinhaber Thomas Banhardt einen wertvollen Wettbewerbsvorteil bei der Rekrutierung junger Talente. „Unsere Auszubildenden sind die FĂŒhrungskrĂ€fte von morgen. Diese wollen wir am Feldberger Hof fördern, aber auch fordern. Das Zertifikat hilft uns dabei, diese Philosophie nach außen zu tragen. Deshalb haben wir uns hier vor zwei Jahren dazu entschlossen, uns um das HDV-GĂŒtelsiegel zu bewerben.“

Die Idee trĂ€gt bereits erste FrĂŒchte. „Vor allem bei unseren Auszubildenden kommt die Zertifizierung sehr gut an, da sie zeigt, welche WertschĂ€tzung wir unseren Mitarbeitern entgegenbringen“, sagt Banhardt. „Unsere Lehrlinge wiederum treten nach außen, zum Beispiel an der Berufsschule, als Botschafter fĂŒr den Feldberger Hof auf. Es ist bereits vorgekommen, dass Hotelfach-Azubis ihre bereits angefangene Lehre bei uns abschließen wollten, weil Sie mitbekommen haben, welchen Stellenwert das Thema Ausbildung bei uns im Feldberger Hof genießt.“

Über das Familotel Feldberger Hof

Als höchstgelegenes Hotel Deutschlands setzt der Feldberger Hof im Schwarzwald seit ĂŒber 150 Jahren MaßstĂ€be. 1864 eröffnet spielte er eine zentrale Rolle bei der Verbreitung des Skisports und avancierte in den 1920er Jahren zu einer Adresse von Weltruhm. Mit der Übernahme durch Thomas und Denise Banhardt im Jahr 1993 entwickelte sich der Feldberger Hof zum vielfach ausgezeichneten Vier-Sterne-Haus und zu einem wahren Paradies fĂŒr Kinder. Das seit 1998 zur Familotel-Kooperation zĂ€hlende Sport- und Familienhotel hat eine Jahresauslastung von ĂŒber 90 Prozent und nimmt als erstes klimaneutrales Hotel in Deutschland eine wichtige Vorreiterfunktion in Sachen Umwelt- und Klimaschutz ein.

Abdruck Bild und Text honorarfrei.

Bildunterschrift: Hotelinhaber Thomas Banhardt (Bild links) und die Ausbildungsbeauftragte Frau Julia Auer nahmen das Zertifikat aus den HÀnden von David Depenau, stellvertretender Vorsitzender der HDV und Direktor der WeissenhÀuser Strand GmbH & Co. KG entgegen.

Kontakt:
Familotel Feldberger Hof, Dr. Pilet Spur 1, 79868 Feldberg, Telefon +49 (0)7676/180, info@feldberger-hof.de, www.feldberger-hof.de

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Bis September 2018 investiert der Öschberghof rund 55 Millionen Euro in eine herausragende Neugestaltung

Bis September 2018 investiert der Öschberghof rund 55 Millionen Euro in eine herausragende Neugestaltung: GrĂ¶ĂŸer, moderner, komfortabler und funktionaler wird er werden – ein AushĂ€ngeschild fĂŒr den Standort Donaueschingen und ein Magnet fĂŒr anspruchsvolle GĂ€ste aus ganz Europa.

Donaueschingen, den 29.06.2016. Der Um- und Ausbau des Öschberghof in Donaueschingen hat begonnen.
Weitreichende Baumaßnahmen an Hotel und Golfplatz sowie Schaffung eines Personalwohnhauses – TagungshĂŒttendorf im Juni 2016 erfolgreich eröffnet.

Das 4-Sterne Superior Hotel Der Öschberghof hat im Juni 2015 die Bauarbeiten zur umfassenden Erweiterung der Hotelbereiche sowie dem Ausbau des bestehenden Golfplatzes hin zu einer einzigartigen 45-Loch-Anlage aufgenommen. Mit der Eröffnung des kultigen TagungshĂŒttendorfs Anfang Juni 2016 wurde die erste von vielen Etappen planmĂ€ĂŸig abgeschlossen; Erdarbeiten und Einsaat am neuen 18-Loch East Course sowie am neuen 9-Loch West Course sind in vollem Gange und der Baubeginn am Spa-Bereich steht kurz bevor.

Bis Herbst 2018 unterzieht sich der malerisch zwischen Schwarzwald, Schweiz und Bodensee gelegene Erfolgsbetrieb, der seit ĂŒber 40 Jahren MaßstĂ€be in Sachen Golf-, Wellness- und Tagungshotellerie setzt, einer herausragenden Neugestaltung: GrĂ¶ĂŸer, moderner, komfortabler und funktionaler wird er werden – ein AushĂ€ngeschild fĂŒr den Standort Donaueschingen und ein Magnet fĂŒr anspruchsvolle GĂ€ste aus ganz Europa.

Aktueller Stand der Bauarbeiten

Nachdem die Erdbewegungen fĂŒr den neuen 18-Loch East Course bereits im Sommer 2015 begonnen hatten, konnte die Einsaat zur Vorbereitung der Fertigstellungspflege im Mai dieses Jahres, nur drei Monate nach Beginn der großen Bauphase, beginnen. Der East Course wird als komplett neuer 18-Loch-Platz den bestehenden 18-Loch Old Course Golfplatz ergĂ€nzen und im Mai 2017 eröffnen. Parallel dazu wurden die Arbeiten am neuen 9-Loch West Course aufgenommen. Der 18-Loch Old Course wird im Anschluss an die Fertigstellung des vorangegangenen 27-Loch ebenfalls ĂŒberarbeitet.

Am Hotel selbst startete die Erweiterung pĂŒnktlich im Februar 2016 mit dem Abriss des BĂŒrotraktes, der Platz fĂŒr den kĂŒnftigen Eingangsbereich des Öschberghof schafft – ein erster großer Eingriff, der den laufenden Betrieb jedoch nicht beeinflusste und fĂŒr die GĂ€ste unsichtbar blieb.

Als wohl stilvollstes und zugleich kultigstes Provisorium der Hotellerie wurde Anfang Juni 2016 das eigens errichtete KonferenzhĂŒttendorf unmittelbar neben dem Hotel eröffnet. Es umfasst drei TagungshĂŒtten zwischen 100 und 300 Quadratmetern GrĂ¶ĂŸe und steht den GĂ€sten bis Mai 2017 zur VerfĂŒgung. Durch den sich anschließenden Bau des neuen Konferenzzentrums, beginnend ab Juni 2017, wird es fĂŒr gut 15 Monate keine Tagungsmöglichkeiten im Öschberghof geben. Der beliebten ÖventhĂŒtte nachempfunden, werden in den voll ausgestatteten und flexibel nutzbaren Kult-TagungshĂŒtten zĂŒnftige Tagungsverpflegung und wenn gewĂŒnscht auch das stilgerechte Rahmenprogramm angeboten.

WĂ€hrend erste Arbeiten im Innenbereich des Hauses bereits seit Mai 2016 im Gange sind, steht der Auftakt zur nĂ€chsten großen Projektphase im August an: Der Spa-Bereich wird geschlossen und einem umfassenden Facelift nebst 800-Quadratmeter-Ausbau und konzeptioneller Neuausrichtung zum Ö-Fusion-Spa unterzogen. Dieser wird die Bereiche Vitality, Harmony, Asia, Ladies Spa als einzigartige Komposition miteinander vereinen. Parallel zum Umbau des Spas schreitet im Zuge des 1. Bauabschnitts auch die Erstellung der Parkgarage, der Bau der neuen SĂŒdzimmer und Suiten sowie der neuen Lobby voran. Die erste große Bauphase wird im Oktober 2017 abgeschlossen sein und mit einer Teileröffnung begrĂŒĂŸt werden.

Ausblick auf den neuen Öschberghof 2018

WĂ€hrend die KapazitĂ€t des Hotels von 73 auf insgesamt 125 Zimmer, darunter 9 Suiten und 3 Juniorsuiten, anwĂ€chst und die bestehenden Zimmer einer Neugestaltung unterzogen werden, dehnt auch der runderneuerte Ö-Fusion-Spa seine FlĂ€che auf 3.500 Quadratmeter und vier einzigartige Themenbereiche aus: Vitality, Harmony, Asia und Ladies Spa. Zum bestehenden Hallenschwimmbad mit 25 Metern LĂ€nge kommen ein beheiztes 20-Meter-Soleaußenbecken, ein traditionelles Onsenbecken im Asia-Bereich und ein vergrĂ¶ĂŸertes Fitnessareal hinzu.

Das neue Tagungszentrum wird sechs hochmoderne RĂ€umlichkeiten sowie einen 400 Quadratmeter großen Festsaal beherbergen, und auch der hoteleigene Golfplatz, dessen AbschlĂ€ge allesamt 3 Gehminuten vom Hotelkomplex entfernt liegen, wird zu einer der grĂ¶ĂŸten Anlagen Deutschlands anwachsen: von aktuell 27 auf 45 hochattraktive Bahnen, die sich in den Old Course, den East Course und den West Course aufteilen. Driving Range, Golf Akademie, zwei Scope-AbschlagplĂ€tze mit Videoanalysesystem und ein Hardware-Shop komplettieren das hochkarĂ€tige Golf-Angebot. Abgerundet wird das Gesamtkonzept durch herausragende Kulinarik in vier Restaurants: vom klassischen Hotel-Restaurant ĂŒber den stilechten Italiener im Hexenweiher und die urige ÖventhĂŒtte bis hin zum Fine Dining im neuen Ösch Noir. FĂŒr den gepflegten Kaffee zwischendurch oder den Absacker am Abend stehen die Fair-way Bar mit Kaminzimmer und die Day-Bar mit Wohnzimmer-Flair zur VerfĂŒgung.

Was die AtmosphĂ€re im Haus sowie die alte und neue Zielgruppe anbelangt, ist dem Öschberghof eines besonders wichtig: Die Seele des Hauses bleibt sowohl wĂ€hrend als auch nach Abschluss der Umbaumaßnahmen erhalten. Öschberghof-Direktor Alexander Aisenbrey hierzu: „Ein Umbau bei laufendem Betrieb ist immer eine wahnsinnige Herausforderung. Dieser stehen wir jedoch absolut positiv gegenĂŒber. Nicht zuletzt daher, weil das Konzept von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bis ins kleinste Detail mitgetragen wird. Ich wage zu behaupten, dass wir in der deutschen Hotellerie eines der besten Teams haben. Unsere Mitarbeiter leben den Öschberghof, und das spĂŒren und schĂ€tzen unsere GĂ€ste.“

Der Öschberghof kann durch sorgfĂ€ltig geplante Bauphasen wĂ€hrend des gesamten Umbaus weitestgehend fĂŒr die GĂ€ste geöffnet bleiben. Die HotelgĂ€ste werden durch Newsletter und die sozialen Medien ĂŒber die Baumaßnahmen und das dadurch entstehende Alternativangebot an WohlfĂŒhl- und Entspannungsleistungen auf dem Laufenden gehalten. Aktuelle Einblicke und News vom Bau gibt es auch auf den „Ö“-Seiten der Hotelwebsite www.oeschberghof.com.

Der Öschberghof – Eine Erfolgsgeschichte

1976 wurde der Land- und Golfclub Öschberghof samt dem angeschlossenen 4-Sterne Superior Hotel errichtet. 1984 kam das Restaurant Hexenweiher auf dem Golfplatz hinzu, 1993 zwei zusĂ€tzliche KonferenzrĂ€ume und 1998 ein weiterer 9-Loch-Golfplatz. Seitdem bietet der Öschberghof seinen GĂ€sten 27 Spielbahnen auf rund 130 Hektar. Zum 25-jĂ€hrigen Bestehen im Jahr 2001 wurde das Hotel umfassend renoviert und modernisiert. Im Oktober 2006 eröffnete nach nur 16 Wochen Bauzeit eine neue Wellness-Welt mit einer Investitionssumme von 2,5 Millionen Euro. In neun Monaten entstand 2008 das Restaurant Öschberghof mit begehbarem Weinklimaschrank, einer Sonnenterrasse, einer Raucherlounge mit Humidor und Kamin sowie zudem ein neues Fitnessareal und eine Private Spa Suite. Im Oktober 2014 wurde die ÖventhĂŒtte und im April 2015 das Restaurant Hexenweiher als Trattoria und Pizzeria mit großem Erfolg neu eröffnet.

Bildunterschrift: Daniel Burkhard, Leiter Filialentwicklung, ALDI Donaueschingen Unternehmensgruppe ALDI SÜD und Alexander Aisenbrey, GeschĂ€ftsfĂŒhrer, Der Öschberghof GmbH zeichnen verantwortlich fĂŒr die Baumaßnahmen am Öschberghof.

Bild und Text, Abdruck honorarfrei.

Ansprechpartner Medien Öschberghof

Der Öschberghof, Golfplatz 1, 78166 Donaueschingen, Rebecca Ender, Telefon: 0771 84-639, www.oeschberghof.com

Ansprechpartner Medien Agentur

RSPS Agentur fĂŒr Kommunikation GmbH, Hotel PR, Bei der Kirche 2, 72074 TĂŒbingen, Rainer Schwarz, Telefon: 07071 98 98 40, Handy: 0171 77 00 131, www.rsps.de

Magdalena Malin ist 67. Badische Weinkönigin

Freiburg, den 11.06.2016. Magdalena Malin aus Meersburg ist neue Badische Weinkönigin. Seit 1950 treten Weinfrauen zur Wahl an, am heutigen 11. Juni wurde zum 67. Mal die Krone vergeben. FĂŒr ein Jahr ist die gewĂ€hlte Hoheit jetzt bei rund 200 Terminen an rund 200 Tagen als Botschafterin des Badischen Weins im Einsatz. UnterstĂŒtzt wird sie dabei von Nicole End aus Offenburg sowie Katharina Dier aus Bötzingen, die ebenfalls am heutigen Samstag als Badische Weinprinzessinnen im Rahmen der feierlichen Veranstaltung im Konzerthaus Freiburg gekĂŒrt wurden.

Als neue Botschafterin des Badischen Weinadels hat Magdalena Malin ihre erste Aufgabe bereits hinter sich gebracht. Mit Fachwissen hat sie ĂŒberzeugt, mit Charme und LiebenswĂŒrdigkeit geglĂ€nzt und mit viel Selbstvertrauen gezeigt, dass sie des Titels wĂŒrdig ist. „So ganz kann ich es noch nicht glauben. Ich freue mich riesig auf diese Aufgabe und werde mit viel Engagement daran gehen, Baden und seine wunderbaren Weine den Weinfreunden ĂŒberall nĂ€herzubringen,“ zeichnet die spĂŒrbar motivierte Neu-Königin ihren Weg vor.

Weinnah sind alle Bewerberinnen, denn zur Wahl wird nur zugelassen, wer aus einer Winzerfamilie stammt oder eine weinspezifische Ausbildung bzw. ein entsprechendes Studium absolviert hat. In der ersten Runde hatte Magdalena Malin gemeinsam mit insgesamt fĂŒnf Kandidatinnen hinter verschlossenen TĂŒren ihr Bestes gegeben – doch nur drei haben es ins Finale geschafft. Im zweiten Wahlgang hat das Wahlgremium dann entschieden, welche der drei Kandidatinnen 67. Badische Weinkönigin wird.

Dabei konzentrierten sich die rund 30 Jurymitglieder – Vertreter aus Wirtschaft, Presse und Politik – nicht nur auf Fachwissen. In rund zehn Fragen zu Weinbau und Keller- und Weinwirtschaft, Weinrecht und Weinwerbung wurden die drei Weinfrauen unter die sprichwörtliche Lupe genommen. Geachtet hat die Jury parallel zu den Antworten auf Vortragsweise, Auftreten und den Gesamteindruck. Denn gefragt ist, wer als Sprecherin des Berufsstandes mit Köpfchen und Charisma den Badischen Wein in Baden, der gesamten Republik und im Ausland reprĂ€sentieren kann. Die Weinhoheiten 2016/2017 treten ab sofort ihr Amt an.

Was das bedeutet, davon können die scheidenden Weinhoheiten reichlich erzĂ€hlen. Isabella Vetter, die Krone, Amt und Verantwortung als Badische Weinkönigin 2015/16 nun abgegeben hat, resĂŒmiert: „Die Botschafterin fĂŒr Badischen Wein zu sein, bedeutete fĂŒr mich ein unfassbares, unvergleichliches und nie wiederholbares Jahr voller unvergesslicher Momente, die ich tief in meinem Herzen bewahren werde.“ Neben Vetter wurden heute auch Melissa FĂŒnfgeld und Annette Herbstritt mit großem Dank verabschiedet.

Bildunterschrift: Die strahlende Badische Weinkönigin 2016/2017 Magdalena Malin (Mitte) umrahmt von den Badischen Weinprinzessinnen Katharina Dier (rechts) und Nicole End (links).

Medienkontakt:

Badischer Weinbauverband, Merzhauserstraße 115, 79100 Freiburg, Tel. +49 (0)761/45910-0, Ansprechpartner: Peter Wohlfarth, www.badischer-weinbauverband.de

RSPS Agentur fĂŒr Kommunikation GmbH, Tourismus PR, Bei der Kirche 2, 72074 TĂŒbingen, Tel. +49 (0)7071 989840, Ansprechpartner: Rainer Schwarz, E-Mail: rsps@rsps.de, www.rsps.de