Die Krabbeltiere sind los. Riesige Insekten und Spinnentiere erobern Reutlingen

Die Krabbeltiere sind los. Vom 02. April bis 10. Juni 2017 wird Reutlingen zur "Science City".

Vom 2. April bis 10. Juni zeigt Reutlingen als „Science City“ Krabbeltiere von ihrer spannendsten Seite. Mit Spinnen und Co. im XXL-Format, Mitmach-Experimenten, einer großen Bionik-Ausstellung und Workshops können kleine und große Naturdetektive erforschen, welche FĂ€higkeiten Insekten und Spinnentiere in unseren GĂ€rten haben.

Schon einmal unter einer drei Meter hohen Spinne durchgelaufen? Versucht so hoch zu springen wie ein Floh? Die eigenen KrĂ€fte mit denen eines MistkĂ€fers gemessen? In Reutlingen besteht zehn Wochen lang die Möglichkeit, in die Welt der unglaublichen Alleskönner einzutauchen. Die ist manchmal gruselig, manchmal eklig und manchmal sogar gefĂ€hrlich – aber immer faszinierend. 18 zum Teil interaktive XXL-Krabeltiere bereichern dann die Straßen, PlĂ€tze, GeschĂ€fte und Einrichtungen: von einem drei Meter breiten MarienkĂ€fer auf dem Marktplatz, ĂŒber einen vier Meter großen Weberknecht bis hin zum GlĂŒhwĂŒrmchen, das im Dunkeln leuchtet. Unter den XXL-Krabbeltieren ist auch eine aufpumpbare Zecke, die sich, wie im wirklichen Leben auch, vollsaugen kann.

Staunen, selbst ausprobieren und erforschen – in der „Sciene City“ sind die Besucher gefragt: An Experimentier-Stationen können Groß und Klein beispielsweise herausfinden, wie viel sie als satte Zecke wiegen wĂŒrden oder was Menschen von Honigbienen lernen können. Insgesamt 21 Versuchsbereiche laden dazu ein, die erstaunlichen FĂ€higkeiten der heimischen Insekten selbst zu erproben. Auch bei der großen Bionik-Ausstellung geht es darum, die Wunder der Natur zu entdecken. FĂŒr technische Erfindungen dienen oft Tiere und Pflanzen als Vorbild. Bionik, die Verbindung der Wörter Biologie und Technik, nennt sich das Lernen von der Natur fĂŒr die Technik. Unter dem Motto „Inspiration Natur“ wird gezeigt, was genau sich die Menschen von der Natur abgeschaut haben. Mit RĂ€tseln und interaktiven Simulationen an verschiedenen Themeninseln macht es Spaß, die außergewöhnlichen FĂ€higkeiten der Krabbetiere zu ergrĂŒnden. Wer noch mehr Geheimnisse um die kleinen Insekten lĂŒften möchte, kann unter professioneller Anleitung selbst Experimente durchfĂŒhren, mikroskopieren oder eine eigene Wurmbeobachtungsbox bauen. An bestimmten Tagen stehen drei sog. Wissens-Trucks zu den Themen „Nachhaltigkeit und Energie“, „Gesundheit und ErnĂ€hrung“ sowie „Metall und Erlebnis“ bereit. DarĂŒber hinaus werden Entdeckertouren quer durch die Stadt angeboten, ein Workshop an der Volkshochschule, der sich kĂŒnstlerisch mit Krabbeltieren beschĂ€ftigt, sowie begleitende VortrĂ€ge im Naturkundemuseum.

In Reutlingen vermitteln das Krabbeltierhaus und das Umweltzentrum Listhof bereits dauerhaft, wie faszinierend die Natur rund um die BiosphĂ€rengroßstadt ist. Um die VielfĂ€ltigkeit der heimischen Umgebung noch besser erlebbar zu machen und die enge Verbindung Reutlingens mit seiner Flora und Fauna ins Bewusstsein zu rufen, hat die StaRT Stadtmarketing und Tourismus Reutlingen GmbH das Großprojekt „Science“ City“ verwirklicht.

Info und Kontakt:

StaRT Stadtmarketing und Tourismus Reutlingen GmbH
Marktplatz 2, 72764 Reutlingen
Tel. 07121 93 93 53-00
info@start-reutlingen.de, www.tourismus-reutlingen.de

RSPS Agentur fĂŒr Kommunikation GmbH
Tourismus PR und Hotel PR
Bei der Kirche 2
72074 TĂŒbingen
E-Mail: rsps@rsps.de
Tel.: +49 (0)7071 – 98 98 40

Lerch Genuss kĂŒndigt neues Hotelprojekt an: Eröffnung am 01.06.2018. Das Weitblick, spektakulĂ€r gelegen im AllgĂ€uer Marktoberdorf

Das Weitblick AllgÀu Hotel eröffnet im Sommer 2018.

Biberach, den 12.01.2017. Nach den handfesten Expansionen der letzten Jahre hat die Genussunternehmerfamilie Lerch jĂŒngst den Grundstein fĂŒr ein weiteres erfolgversprechendes Vier-Sterne-Hotel in aussichtsreicher Alleinlage gelegt: „Das Weitblick AllgĂ€u“ wird das neue Domizil heißen und da die Lerchs gerne halten, was sie ihren GĂ€sten versprechen, ist der Name des Hauses in jeder Hinsicht Programm.

Auf 760 Metern Höhe ĂŒbernimmt das Genussunternehmen in der AllgĂ€uer Gemeinde Marktoberdorf ein Haus, das den Weitblick in die Welt in alle Bereiche des Hotellebens integriert – von den 99 durchdachten GĂ€stezimmern ĂŒber das Weitblickrestaurant mit bodentiefen Fenstern und Alpenpanorama bis in den multifunktionalen Tagungs- und Veranstaltungsbereich. Auch der 2000-Quadratmeter SPA mit Saunalandschaft und großzĂŒgigem Außenpool holt das Außen gekonnt ins Innen und fĂŒr Events und FestivitĂ€ten im AllgĂ€uer Chic wird es ein modernes Stadl mit ShowkĂŒche und Verbindungsgang zum Haupthaus geben. Der Spatenstich fĂŒr die neue Genussunternehmung erfolgte bereits im Dezember im Beisein der Investoren Gerhard Breher und Manfred Rietzler sowie StaatssekretĂ€r Franz Josef Pschierer aus dem Bayerischen Wirtschaftsministerium und LandrĂ€ten Maria Rita Zinnecker. Die Eröffnung ist am 01.06.2018.

Die Ausrichtung des jĂŒngsten Projekts ist im Lerch Genussunternehmen wohlerprobt: Wie schon das erfolgreiche Panoramahotel Oberjoch wird Das Weitblick ein Hotel in einzigartiger Lage sein, so persönlich und individuell gestaltet, dass Genuss- und Wellness-affine Reisende sich rundum wohlfĂŒhlen. Zugleich sind GrĂ¶ĂŸe und technische Ausstattung prĂ€destiniert fĂŒr Firmen- und Gruppenbuchungen. Diese Verschmelzung von Individualismus, Komfort und FunktionalitĂ€t zieht sich, wie der befreiende Alpenblick, durch alle Bereiche des neuen Hauses. So ist das Raumkonzept der 99 zeitgemĂ€ĂŸen GĂ€stezimmer auf praktischen Komfort ausgelegt, der mit maßgeschneiderten Serviceleistungen ergĂ€nzt werden kann. Da sind ein heller Arbeitsplatz und kostenfreies WLAN ebenso selbstverstĂ€ndlich, wie komfortable BĂ€der und reichlich Raum fĂŒr die persönliche Entspannung. Das Design spielt auch hier stimmungsvoll mit dem Thema „Weitblick in die Welt“ und versprĂŒht, dank lokaler EinflĂŒsse, alpine GemĂŒtlichkeit.

Neben dem modernen, offen gestalteten Weitblick SPA mit Außenpool und Fitnesszentrum, gilt auch der Gastronomie des neuen Hauses ein besonderes Augenmerk. Zwei aussichtsreiche Restaurants und eine Skyline-Bar mit Dachterrasse werden die GĂ€ste ab FrĂŒhsommer 2018 mit Lerch’schen Finessen verwöhnen. Die Ausrichtung der KĂŒche ist zum einen international, mit Blick in die Welt, zum anderen stark lokal verortet, wobei regionalen und biologisch erzeugten Produkten konsequent der Vorzug gegeben wird. Passend hierzu wird im Weitblick ein „GrĂŒner Lebensstil“ gepflegt, denn weitsichtiges Handeln bezieht, getreu der Lerch Genussphilosophie, auch den schonenden Umgang mit Ressourcen ein: Strom wird aus alternativen Quellen bezogen, engagierte Programme zur MĂŒllvermeidung werden eingesetzt und GĂ€ste, die ihr Auto gerne stehen lassen, können auf modernste E-Bikes zurĂŒckgreifen.

Der Tagungs- und Veranstaltungsbereich des Weitblick kommt mit fĂŒnf hochmodernen RĂ€ume fĂŒr bis zu 250 Personen daher, deren clevere Einrichtung und wandelbare AtmosphĂ€re sich je nach Bedarf anpassen lĂ€sst – von kreativ und konzentrationsfördernd bis festlich und edel. FĂŒr Meetings und Events mit Lokalkolorit empfiehlt sich derweil das ans Hotel angeschlossene Stadl. Ebenso wie der Tagungsbereich wird das Stadl von der anspruchsvollen Weitblick-KĂŒche beliefert, die jeder Veranstaltung, ob privat oder geschĂ€ftlich, den passenden kulinarischen Rahmen verleiht.
Aktuelle Informationen und HintergrĂŒnde zum Lerch Genussunternehmen unter www.lerch-genuss.de.

Bildunterschrift: (v.l.n.r.) Landtagsabgeordnete Angelika Schorer, Architekt Gerhard FĂŒĂŸ, StaatssekretĂ€r Franz Josef Pschierer, Investoren Gerhard Breher und Manfred Rietzler, BĂŒrgermeister Dr. Wolfgang Hell, LandrĂ€tin Maria Rita Zinnecker, Kevin Breher (BreFa), Thomas Lerch, Julia Lerch und Anna Zielke vom Lerch Genussunternehmen und BreFa Bauleiter Markus Wölfle beim Spatenstich des neuen Lerch Hotelprojekts Das Weitblick
Text- und Bildabdruck honorarfrei.

Pressekontakt:
RSPS Agentur fĂŒr Kommunikation GmbH
Rainer Schwarz
Bei der Kirche 2
72074 TĂŒbingen
E-Mail: rsps@rsps.de
Tel.: +49 (0)7071 – 98 98 40

Lerch Genussunternehmen
Nathalie Mohrmann
Jordanbad 7
88400 Biberach
E-Mail: n.mohrmann@jordanbad-parkhotel.de
Tel.: +49 (0)7351 – 34 34 87

Feldberger Hof rockt mit der Fundorena alle Wetter

Konsequente Familienfreundlichkeit haben sich Denise und Thomas Bahnhardt vom Familotel Feldberger Hof zum Ziel gesetzt und ihr Vier-Sterne-Haus im Schwarzwald ĂŒber 20 Jahre hinweg zu einem wahren Urlaubsparadies fĂŒr Familien entwickelt. Das Hotel liegt inmitten eines Naturschutzgebiets und direkt an der Talstation der Feldbergbahn. Im Sommer wie im Winter ist das Outdoor-Angebot fĂŒr Familien also perfekt – wenn das Wetter passt.

Um auch bei Schmuddelwetter und schneearmen Wintern gemeinsame Abenteuer mit der ganzen Familie möglich zu machen, hat sich das Hotelierpaar etwas ganz besonderes einfallen lassen: die Fundorena, einen neuen Indoor Sport- und Spaßpark. Mit Attraktionen, die auf rund 4.000 Quadratmetern und drei Etagen verteilt sind, macht sie den Schwarzwald zu jeder Jahreszeit zum Top-Ziel fĂŒr Familien. Bei unserer großen Familienpressereise von 8. bis 11. Dezember 2016 haben wir das neue Angebot gleich am Eröffnungstag mit Kind und Kegel unter die Lupe genommen.

Schnee gab es am Ankunftstag nicht, vielmehr haben uns graue Nebelschwaden am Feldberg begrĂŒĂŸt – perfekte Ausgangsbedingungen also um Attraktionen wie die synthetische Schlittschuhbahn, die Reithalle, den Trampolinpark mit einem extra entwickelten „Kids Fun-Trail“, die Dodgeball Trampolin-Arena und den „Freestyle Jump“, wo von Wettkampftrampolinen in ein Airbag-Landekissen gesprungen wird, auszuprobieren. Wer den Nervenkitzel nicht scheute, wagte sich im Hochseilgarten, der besonders eindrucksvoll unter dem Dach der Halle thront, an die verschiedenen Parcours.

Zur Eröffnungsfeier waren auch prominente GĂ€ste wie Fabian HambĂŒchen und Denise Bielmann angereist, um die neuen GerĂ€te gemeinsam mit uns auszuprobieren. Neben den ungewöhnlichen Attraktionen erstaunt besonders, wie planerisch geschickt die einzelnen Bereiche in dem modernen GebĂ€ude verteilt sind und wie gut sich der Bau aus Sichtbeton, Glas und Holz in seine Umgebung einfĂŒgt.

Nachdem wir die Fundorena auf Herz und Nieren geprĂŒft hatten und das Wetter am zweiten Tag der Pressereise aufklarte, stand ein gemeinsamer Besuch des Gipfels auf dem Programm. Mit dem Sessellift ging es auf die Spitze des Feldberges, wo wir einen umwerfenden Rundumblick bis hin zu den Alpen genießen konnten, bevor es bei einer Wanderung wieder bergab ging. Abends saßen wir dann beim gemĂŒtlichen Grillen an in Tischen eingelassenen heißen Steinen im Hotel zusammen.

Gemeinsame Erlebnisse prĂ€gen sich bekanntlich ein und nach dem ausgiebigen Test der Fundorena waren wir uns alle einig: Mit seinen spielerischen Sportangeboten sorgt die Fundorena dafĂŒr, dass der Familienurlaub bei jedem Wetter unvergessen bleibt.

Mit der Fundorena wird der Feldberger Hof zu einem der touristischen Hotspots fĂŒr Familienurlaub in Baden-WĂŒrttemberg

Der Feldberger Hof im Schwarzwald eröffnet mit der Fundorena Deutschlands höchstgelegenen Indoor Hochseilgarten.

Es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Freizeitplanung. Mit der Eröffnung der einzigartigen Fundorena, dem Indoor Sport- und Spaßpark vom Feldberger Hof, ist jetzt klar wohin die Reise geht: Familien fahren auf den Feldberg – und zwar bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit.

Konsequent entwickelt fĂŒr Familien

Der Feldberg ist der Höchste in Baden-WĂŒrttemberg und das Höchste fĂŒr aktive Familien und Urlauber. Nach acht Monaten Bauzeit ist der rund sechs Millionen teure Neubau der Fundorena der aktuelle Gipfel der familienfreundlichen Unternehmensplanung des Hotelier-Paares Denise und Thomas Banhardt. Seit 1993 investieren sie im Feldberger Hof konsequent in Angebote fĂŒr Familien. „Wir haben hier unendliche Möglichkeiten, Familien einen tollen Urlaub zu bieten“, sagt Thomas Banhardt. Aus dieser Überzeugung heraus, setzt er seine visionĂ€ren Ideen in Sachen Familienurlaub um. Sei es in der fast 20-jĂ€hrigen Zusammenarbeit mit der Hotelkooperation Familotel, den vielen wahrgewordenen KindertrĂ€umen in den verschiedenen Spielbereichen des Feldberger Hofes oder in einer nachhaltigen Hotelentwicklung. Der Feldberger Hof ist das erste klimaneutrale Hotel Deutschlands, er erhielt schon drei Mal in Folge die Auszeichnung „familienfreundlichstes Hotel in Baden-WĂŒrttemberg“ sowie das vom TÜV Nord und dem Deutschen Kinderschutzbund verliehene Siegel „OK. FĂŒr Kids“. DarĂŒber hinaus ist der Feldberger Hof mit seiner Spezialisierung auf Familienurlaub auch wirtschaftlich Ă€ußerst erfolgreich. Die Auslastung des 450-Betten-Hauses liegt mit ca. 125.000 Übernachtungen bei ĂŒber 90 Prozent. Das ist eine herausragende Zahl im Hotelgewerbe.

EinprÀgsame Erlebnisse bei jedem Wetter

Mit der Fundorena, die sich ĂŒber drei Stockwerke und 4.000 qm NutzflĂ€che erstreckt, kommt nun das völlig wetterunabhĂ€ngige Bewegungs- und Erlebnisangebot fĂŒr Hotel- und TagesgĂ€ste auf den Feldberg. Der dreigeschossige Indoor Spiel- und Spaßpark in moderner Bauweise aus Sichtbeton, Glas und Holz, ist eine Alternative bei Schmuddelwetter, kalten FrĂŒhjahren oder nassen Herbsten und eine touristische Antwort auf den Klimawandel – auch wenn die Winter auf dem Feldberg noch schneesicher sind. Betreiber ist die Firma Thoma Action Team unter Inhaber Gundolf Thoma und GeschĂ€ftsfĂŒhrer Philipp Loose. „In der Fundorena können wir Familien ganzjĂ€hrig noch mehr einprĂ€gsame Erlebnisse ermöglichen“, sagt Thomas Banhardt. Der Familienvater weiß sehr gut, was einen Familienurlaub unvergesslich macht.

Mit Mama, Papa, Oma oder Opa gemeinsam durch den extra fĂŒr die Fundorena entwickelten „Kids Fun-Trail“ zu kriechen, zu klettern oder zu hĂŒpfen ist mit Sicherheit ein solch‘ besonderer Moment. Einzigartig ist Deutschlands höchster Indoor Hochseilpark, der mit acht verschiedenen Trails unter dem Dach der Fundorena auf schwindelfreie GĂ€ste wartet. Eine echte Herausforderung! Von den Wettkampftrampolinen im „Freestyle Jump“ in das Airbag-Landekissen zu hĂŒpfen ist auch ein spannender Nervenkitzel. Beides erfordert Mut und SelbstĂŒberwindung, doch der Erfolg bleibt garantiert felsenfest in Erinnerung.

Schlittschuhlaufen ohne Eis

Eine kleine Sensation ist die Schlittschuhbahn direkt neben der gemĂŒtlichen Chicco’s Lounge im Eingangsbereich. Die ökologisch nachhaltigen Platten erreichen 80 Prozent der GleitfĂ€higkeit von Eis und können ohne Verwendung von Wasser oder Schmiermitteln ĂŒber mehrere Jahre befahren werden. ZukĂŒnftige EiskunstlĂ€ufer haben darauf genauso ihren Spaß wie AnfĂ€nger mit den lustigen Pinguinen zum Schieben und Festhalten. FĂŒr die Auswahl der richtigen Gleitplatten tourte Thomas Banhardt durch verschiedene Freizeitparks der Welt, bis er von einem Angebot ĂŒberzeugt war. Im Feldberger Hof orientiert man sich an den Besten in Sachen Spiel und Spaß. Deshalb gibt es in der Fundorena auch eine ringsum gepolsterte Dodgeball Trampolin-Arena fĂŒr den neuen Trend-Sport aus den USA – Ă€hnlich unserem Völkerball, nur viel rasanter. Aber es wĂ€re nicht der Feldberger Hof, mit seiner ĂŒber 150-jĂ€hrigen Tradition, wenn nicht auch die vierbeinigen Lieblinge der Kinder ihren Platz in der Fundorena finden wĂŒrden: Die acht Ponys freuen sich schon auf die ersten Runden in der neuen Reithalle im Untergeschoss, denn auch sie sind gerne im Trockenen.

Die Fundorena in Daten und Fakten:
Investition: 6 Millionen Euro
NutzflÀche: 4.000 qm
Reithalle: 400 qm
Synthetische Schlittschuhbahn (mit Verleih): 400 qm
Trampolin Park mit:
Kids Fun-Trail (200 qm), Dogeball Arena (190 qm), Freestyle Jump (135 qm)
Indoor Hochseilpark: 1.100 qm (8 trails)
Freizeithalle: 170 qm
Fitnessstudio: 55 qm
Kiteschule: 60 qm
Chicco’s Lounge

Eintrittspreise:
FĂŒr das Combi-Ticket (2,5 h; ohne Reiten, Bungee-Trampolin und Verleih) zahlen Erwachsene 25 Euro, Kinder (3-8 Jahre) 17 Euro. FĂŒr Kinder von 9-17 Jahren, Azubis, Studenten und Behinderte kostet der Eintritt 21 Euro.
Die Attraktionen können auch einzeln genutzt werden zu entsprechend reduzierten Preisen.

Besitzer der Hochschwarzwald-Card können die einzelnen Attraktionen einmal pro Tag fĂŒr eine begrenzte Zeit kostenlos nutzen.

Kontakt Medien:
RSPS Agentur fĂŒr Kommunikation GmbH, Rainer Schwarz, Bei der Kirche 2, 72074 TĂŒbingen, Telefon +49 (0)7071/98 98 40, rsps@rsps.de

Lerch Genussunternehmen setzt auf Expansion. Jetzt ist FrÀulein Lecker am Start

Lerch Genussunternehmen setzt auf Expansion. Der neueste Wurf: FrĂ€ulein Lecker – unkonventionelle Concept Stores fĂŒr mehr Genuss in sĂŒddeutschen InnenstĂ€dten.

Vom Parkhotel Jordanbad, weiter zum Panoramahotel Oberjoch und dem eigenen Weinhandel und nun innovative Concept Stores: Ein Blick in die Firmengeschichte des Lerch Genussunternehmens macht deutlich, dass Stillstand hier kein hĂ€ufig gesehener Gast ist. So stehen Thomas und Angela Lerch mit ihren Kindern heute, nach 29 Jahren Unternehmertum, an der Spitze eines vielschichtigen Genussimperiums mit rund 350 Mitarbeitern und einem Umsatz von ĂŒber 20 Millionen Euro. Die logische Konsequenz aus dieser Erfolgsgeschichte heißt nun FrĂ€ulein Lecker – seit Mitte Oktober zu entdecken in der Ulmer Sterngasse. Als erstes Ladenlokal seiner Art vermischt Isabell Lerch, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin von Lerch Wein & Co., hier frech und frei das CafĂ© mit dem Feinkostladen und die Bar mit dem WeingeschĂ€ft. Heraus kommt ein einladender, ungezwungener Treffpunkt fĂŒr alle, die regionale QualitĂ€t schĂ€tzen, gerne mal was Neues probieren und das am liebsten in netter Gesellschaft. Bis zu zehn weitere FrĂ€uleins sind in Planung. Von Ulm aus sollen sie als nĂ€chstes Kempten, Stuttgart, MĂŒnchen und Co. erobern.

Modern, offen und irgendwie „handfest“: So könnte man den Look von FrĂ€ulein Lecker beschreiben – ein Ladenlokal, das sich mit seinem jungen und kreativen Konzept nahtlos in die innovationsfreudige Familientradition des Lerch Genussunternehmens einfĂŒgt. Ladensortiment und Speisekarte sind stark regional geprĂ€gt; die Weine stammen hauptsĂ€chlich aus Deutschland, mit kleinen Abstechern nach Europa, und werden bevorzugt von jungen, mutigen Winzern und Familienbetrieben bezogen. Auf den Tisch kommen SpezialitĂ€ten von der schwĂ€bischen Dinnete ĂŒber Suppen und kleine HĂ€ppchen bis GraupsÂź SchwĂ€bisches Suschi. Dabei stammen sowohl die „SnĂ€cks“ als auch die Delikatessen und Geschenkideen im Laden aus heimischer Produktion, sind von bester QualitĂ€t und werden zu fairen Preisen angeboten. Zum festen Weinsortiment gesellen sich monatlich wechselnde Themen- und Saison-Aktionen sowie verschiedene Craft Biere, Bio-Limonaden und SpezialitĂ€ten. Dank 30 Weinen im offenen Ausschank, wird es auch StammgĂ€sten nicht langweilig und wer sich trotzdem eine Flasche aus den Ladenregalen aussucht, bekommt auch diese am Tisch serviert – gegen geringen Aufpreis und inklusive einer Karaffe Wasser. Generell gilt: Was es beim FrĂ€ulein zu kaufen gibt, darf auch vor Ort konsumiert werden. Und wenn der feine Schinken von der „SnĂ€ck“-Karte auch zuhause aufs Brot soll, wird er fachmĂ€nnisch verpackt und geht kurzerhand ĂŒber die Ladentheke.

Getreu der Firmenphilosophie sind Isabell Lerch RegionalitĂ€t, AuthentizitĂ€t und ein bewusster Umgang mit Ressourcen bei der Etablierung ihres jĂŒngsten Projekts ebenso wichtig wie ein positiver, familiĂ€rer FĂŒhrungsstil. So gestaltet sich auch der Service bei FrĂ€ulein Lecker höchst kompetent und zugleich herzlich unkompliziert – fast wie bei Freunden auf dem Sofa.
WĂ€hrend die eine Tochter sich anschickt Deutschlands InnenstĂ€dte zu erobern, setzt Schwester Julia Lerch ebenfalls auf Wachstum: Im Sommer 2017 eröffnet sie die neuen Alpin Chalets ihres erfolgreichen Panoramahotels in Oberjoch und im Sommer 2018 kĂŒndigt sich bereits das nĂ€chste genusstrĂ€chtige Hotelprojekt an: „Das Weitblick“ – spektakulĂ€r gelegen in Marktoberdorf im AllgĂ€u.
Weitere Informationen zu Events und Aktionen gibt es unter www.fraeuleinlecker.de ; HintergrĂŒnde und ZukunftsplĂ€ne des Lerch Genussunternehmens unter www.lerch-genuss.de.

Hintergrundinformationen zum Lerch Genussunternehmen

Eine ordentliche Portion Mut mit einer Prise Pioniergeist fĂŒr den Start – Standfestigkeit und unternehmerisches Geschick fĂŒr den Weg – das braucht man fĂŒr eine Entwicklung, wie sie Thomas Lerch aufs Parkett gelegt hat. Vom kleinen Restaurantbetrieb zum Familienunternehmen in Hotellerie und Gastronomie war es ein langer und hier und da sicher auch steiniger Weg, der auch durch den engen Familienzusammenhalt eine Erfolgsgeschichte wurde.

Nachdem sich die Lerch GmbH lĂ€ngst als Betreiber des Parkhotels Jordanbad etabliert hat, folgte vor gut vier Jahren das neu erbaute Panoramahotel Oberjoch, das von Tochter Julia als eine der jĂŒngsten Hotelchefinnen Deutschlands geleitet wird. 2015 eröffnete mit Lerch Wein & Co. der von Tochter Isabell gefĂŒhrte Weinhandel – die logische Konsequenz aus Weinbegeisterung und großer gastronomischer Erfahrung der Familie. Man darf gespannt sein, welche Aufgabe Maximilian Lerch nach abgeschlossener Ausbildung und Studium im Familienunternehmen ĂŒbernehmen wird.
Mit Unternehmergeist fĂŒhren Angela und Thomas Lerch ihre Kinder hin zu einer verantwortungsvollen GeschĂ€ftsfĂŒhrung mit hohem Anspruch an QualitĂ€t, sowie sozialer und ökologischer VertrĂ€glichkeit. Dabei schöpfen sie aus einem reichen Erfahrungsschatz und können wichtige Impulse geben.

Nach 29 Jahren SelbststĂ€ndigkeit, 23 Jahren Kantinenbetrieb, 13 Jahren Parkhotel Jordanbad und 4 Jahren Panoramahotel Oberjoch können Thomas und Angela Lerch mit ihren Kindern auf ereignisreiche und arbeitsintensive Jahre zurĂŒckblicken. Doch die Arbeit hat sich gelohnt: Familie Lerch hat in allen Betrieben heute circa 350 Mitarbeiter und einen Umsatz von ĂŒber 20 Millionen.
www.lerch-genuss.de

Pressekontakt:

RSPS Agentur fĂŒr Kommunikation GmbH
Rainer Schwarz
Bei der Kirche 2
72074 TĂŒbingen
E-Mail: rsps@rsps.de
Tel.: +49 (0)7071 – 98 98 40

Lerch Genussunternehmungen
Nathalie Mohrmann
Jordanbad 7
88400 Biberach
E-Mail: n.mohrmann@jordanbad-parkhotel.de
Tel.: +49 (0)7351 – 34 34 87

Herbstwandern am Bodensee

Herbstwandern am Bodensee, entlang des SeeGangs mit Blick auf Überlingen.

Wild und kultiviert, romantisch und eigensinnig: Der Bodensee ist ein echter GrenzgĂ€nger, und das nicht nur aufgrund seiner Lage in der berĂŒhmten VierlĂ€nderregion. Einer der eindrucksvollsten Wege um den Bodensee mit all seinen Gesichtern kennenzulernen, ist der SeeGang – ein rund 55 Kilometer langer Premiumweg zwischen Konstanz und Überlingen. PĂŒnktlich zur Herbstzeit, die Wanderer mit milden Temperaturen, bunten Weinfesten und erntefrischer Wegzehrung an den Bodensee lockt, schmĂŒckt sich der SeeGang mit einer frisch designten und optimierten Website: So animieren detaillierte Rundwanderungen nun zu abwechslungsreichen Tagestouren und dank direkt buchbarer Pauschalen, inklusive Unterkunft und GepĂ€cktransport, mĂŒssen Lauffreudige nur noch anreisen und können dann ganz unbeschwert loswandern.

„Nur wo Du zu Fuß warst, bist Du auch wirklich gewesen“, sagt Goethe und wer die 55 abwechslungsreichen Kilometer oder auch nur eine der insgesamt sieben Etappen des SeeGangs beschritten hat, weiß, wovon der Mann spricht. Denn die wechselnden Landschaften, die bewegte Historie, die immer neuen See- und Alpenblicke und die ĂŒppige Natur erschließen sich am besten in der Langsamkeit des Wanderns. Der bunte Herbst, der am Bodensee auch die Ernte- und Weinfeste-Saison mit all ihren kulinarischen Freuden mit sich bringt, ist eine gute Gelegenheit, diese Erfahrung zu machen und gleichzeitig eine der großen StĂ€rken der Region kennenzulernen: die genussvolle Lebensart der „Bodensee‘ler“.

Dank seiner Infrastruktur mit diversen Schiffs-, Bus- und Bahnverbindungen kann der SeeGang, je nach Lust und Kondition, beliebig unterteilt und in alle Richtungen beschritten werden. Speziell fĂŒr Tagestouren und Rundwanderungen hĂ€lt die neue Website in der Rubrik Tourentipps zahlreiche Anregungen bereit, die Wanderer zum Beispiel auf „die Spuren des alten Bodman“ fĂŒhren, zu den „sieben Churfirsten bei Sipplingen“ oder den „schönsten Aussichten zwischen Sipplingen und Überlingen“. Wer den SeeGang hingegen in seiner vollen LĂ€nge auf sich wirken lassen möchte, kann die Strecke in drei Tagesetappen zwischen 18 und 19 Kilometer unterteilen.

Um die Leichtigkeit des Wanderns nicht mit unnötigem Ballast zu beschweren, steht fĂŒr Mehrtageswanderungen dieser Art ein GepĂ€cktransport zur VerfĂŒgung, der die Reisetasche nach dem Aufbruch bequem zur nĂ€chsten Unterkunft bringt. Auch in den praktischen SeeGang-Pauschalen ist er enthalten. Letztere sind ab sofort online buchbar und beinhalten nicht nur die UnterkĂŒnfte sowie Logistik und Kartenmaterial; auch Tickets fĂŒr Busse und Bodenseeschifffahrt sind im Preis inkludiert.

Wer seinen ganz individuellen SeeGang planen möchte, findet in der umfassenden BroschĂŒre nicht nur Details zu den einzelnen Etappen, sondern auch eine Übersichtskarte und viele Insidertipps fĂŒr besondere Erlebnisse entlang der Strecke. Weitere Informationen und BroschĂŒren unter www.premiumwanderweg-seegang.de

Kontakt:

Deutsche Bodensee Tourismus GmbH, Sarah Ruby Karlstraße 13, D-88045 Friedrichshafen,
Tel. +49 (0) 7541 / 37 834 -15‹und Fax +49 (0)7541 / 37 834 -18
sarah.ruby@echt-bodensee.de, www.echt-bodensee.de

RSPS Agentur fĂŒr Kommunikation GmbH, Tourismus PR, Rainer Schwarz, Bei der Kirche 2, 72074 TĂŒbingen,
Tel. +49 (0) 7071 / 98 98 40, rsps@rsps.de, www.rsps.de

Hotel HerzogsPark baut Sport zum Markenerlebnis aus

Hotel HerzogsPark baut Sport zum Markenerlebnis aus

Herzogenaurach, 20. September 2016. Neue Lobby, neue Themenzimmer fĂŒr LĂ€ufer und Fußballer, ein sportwĂŒrdiger Fitnessbereich und der legendĂ€re Teamspirit des adidas-VisionĂ€rs Adi Dassler: Die Zeichen im Hotel HerzogsPark nahe NĂŒrnberg stehen auf „Sport“. Bereits im laufenden Jahr wurde krĂ€ftig in die sportliche Ausrichtung des Hotels investiert. So wurden die ersten Bereiche des Hauses neu gestaltet – mit einem unkonventionellen Designkonzept, das weder vor großen Sportmomenten noch vor TurngerĂ€ten oder Designermöbeln Halt macht. Zudem werden bestehende Einrichtungen um ein Deuser Sports Angebot bereichert: Deuser betreibt einen Shop im Hotel und verleiht die hochwertigen Materialien kostenfrei an die HausgĂ€ste. Diese kommen, auf Wunsch nach Einweisung durch das Profi-Fitness-Team, beim „Heimtraining“ in den gerĂ€umigen Zimmern zum Einsatz.

Ob Running, Fußball, Tennis oder Golf – das speziell auf Tagungs- und BusinessgĂ€ste ausgerichtete Vier-Sterne-Superior-Hotel HerzogsPark ist dem Sport seit jeher eng verbunden. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass Inhaber und Dassler-Enkel Wolf Baenkler und GeschĂ€ftsfĂŒhrer Michael BlĂ€ser aktuell und in Zukunft stark in die Sportsparte des Hauses investieren. Schon jetzt ist das neue Konzept deutlich an der Einrichtung diverser Hotelbereiche, wie der Lobby oder den Themenzimmern, zu erkennen. Fern verklĂ€rter Nostalgie ist es gelungen, SportgerĂ€te der Marke Benz stilsicher zum Mobiliar zu machen, sie gekonnt mit Designklassikern und AusstellungsstĂŒcken aus der Ära Dassler zu paaren und Momentaufnahmen großer Sportgeschichte unaufdringlich in Szene zu setzen. Das Ergebnis sind moderne und behagliche, inspirierende RĂ€ume, die die Gastfreundschaft und den Teamspirit des GrĂŒnders leben und atmen.

DarĂŒber hinaus wird das Sportangebot des Hauses weiter ausgebaut. LĂ€ufer dĂŒrften zum Beispiel nicht nur die attraktiv gefĂŒhrte Joggingstrecke schĂ€tzen, sondern auch das neue Themenzimmer „Sprint“, in dem sie jederzeit und ungestört das Laufband an seine Grenzen bringen können. Fußballer können auf dem Rasenplatz gegenĂŒber dem Hotel trainieren, die Fitness-GerĂ€te und das Know-How von Fitness-Chef Kay Bittner in Anspruch nehmen und den Tag im entsprechenden Zimmer unter der ledernen Fußball-Leselampe ausklingen lassen. Dank Deuser Sports können Home Fitness-Fans und eilige GeschĂ€ftsreisende ihr Training – zum Beispiel mit den effektiven Deuser BĂ€ndern – auf ihrem Zimmer absolvieren; es gibt Kooperationen mit den Golf Clubs der Region, Personal Training, ein Fitness-Angebot von Aqua Aerobic ĂŒber Spinning bis RĂŒckenschule und Yoga. Und bei ausgiebigem Saunieren sowie einem breiten Massage- und Anwendungsprogramm kommt im Sportlerparadies HerzogsPark auch die Entspannung nicht zu kurz.
Weitere Informationen zu den Angeboten und Neuerungen des Hotel HerzogsPark unter www.herzogspark.de

Hintergrundinformation:
Bei der Familie Dassler im frĂ€nkischen Herzogenaurach gab sich die Sportprominenz Jahrzehnte lang die Klinke in die Hand. Ein eigens dafĂŒr erbautes GĂ€stehaus fĂŒhrte die Familie nach den olympischen Sommerspielen 1972 als „Sporthotel adidas“ weiter. Hier fanden Sportler, FunktionĂ€re und GeschĂ€ftspartner eine standesgemĂ€ĂŸe Unterkunft. Nach dem RĂŒckzug der Familie aus dem GeschĂ€ft gehörte das Haus zu Beginn der 90er Jahre zur neu gegrĂŒndeten adidas AG, bis Tochter Brigitte Baenkler-Dassler es kurze Zeit spĂ€ter zurĂŒck in den Familienbesitz holte und zum Hotel HerzogsPark ausbaute. Bis heute erinnern zwei der TagungsrĂ€ume, eine Ausstellung sowie ein Themenzimmer und zahlreiche Fotografien an das erfolgreiche Unternehmerpaar. Das Direktorenehepaar BlĂ€ser weiß um die Bedeutung dieses Erbes und fĂŒhrt die Geschichte des heutigen Vier-Sterne-Superior-Hotels gewissenhaft fort. Gastlichkeit und gute regionale KĂŒche werden im HerzogsPark gepflegt. Und von dem vielberufenen Adi-Dassler-Gedanken, jeden, egal ob Mitarbeiter, GeschĂ€ftspartner oder Gast, wie ein Familienmitglied einzubinden, profitiert auch das modern gefĂŒhrte Hotel mit seiner unaufdringlich luxuriösen Ausstattung. Die 75 komfortablen Zimmer des Haupthauses sind lichtdurchflutet und weit geschnitten. GroßzĂŒgige Suiten und Juniorsuiten bieten noch mehr Raum fĂŒr das komfortable Wohnen auf Zeit und neben dem Haupthaus finden sich im angeschlossenen Akazienhaus weitere 25 Zimmer fĂŒr TagungsgĂ€ste. LangzeitgĂ€sten stellt das Hotel zudem 18 voll ausgestattete Apartements zur VerfĂŒgung.

Kontakt:
Hotel HerzogsPark, Beethovenstraße 6, 91074 Herzogenaurach, Tel: +49 (0) 9132/778-0, Fax: +49 (0)9132/778-778, E-Mail: info@herzogspark.de, Internet: www.herzogspark.de

Kontakt Medien:
RSPS Agentur fĂŒr Kommunikation GmbH, Hotel PR, Bei der Kirche 2 , 72074 TĂŒbingen, Deutschland, Tel: +49 (0)7071/98 98 40, E-Mail: reisethemen@rsps.de

Neue GeschĂ€ftsfĂŒhrerin hat Großes vor mit dem Badischen Wein

bad_wein Zum 30.09.2016 ĂŒbergibt Sonja Höferlin (Bild links) die GeschĂ€ftsfĂŒhrung der Badischer Wein GmbH an Christina Lauber.

Freiburg, den 07.09.2016. Die Sonnenstunden als GeschĂ€ftsfĂŒhrerin des Badischen Weins sind fĂŒr Sonja Höferlin gezĂ€hlt. „Doch bis Oktober kommen da sicher noch einige zusammen.“ ergĂ€nzt die Frau, die seit sechs Jahren Kopf und Gesicht der Badischer Wein GmbH ist und ihr Amt Ende September an Christina Lauber ĂŒbergibt.

Positiv denken, optimistisch sein – typisch fĂŒr Höferlin. Was typisch fĂŒr ihre Nachfolgerin ist, werden die 158 Mitglieder der Badischen Weinwerbung ab 1. Oktober herausfinden. Eines wird sie auf jeden Fall mitbringen: frischen Wind. Lauber, derzeit noch als GeschĂ€ftsfĂŒhrerin fĂŒr Marketing und Vertrieb bei der aquaRömer GmbH/Brunnen Union Göppingen aktiv, kennt sich aus in der GetrĂ€nkebranche. Ihr großes Netzwerk will sie nutzen, um den Badischen Wein weiter voranzubringen. Zwei große Themen hat sie im GepĂ€ck, die sie mit nach Baden bringt. Zum einen das Thema einer klar definierten Wertschöpfungsstrategie – als UnterstĂŒtzung der Winzerinnen und Winzer, um fĂŒr die hervorragenden Produkte adĂ€quate Preise zu erzielen. Zum anderen die kommunikative Ausrichtung auf die QualitĂ€t – die zahlreichen Sonnenstunden finden sich schließlich nicht nur in den Weinen selbst wieder, sondern auch auf dem Papier. Die Zuordnung zur Weinbauzone B, als einziges deutsches Weinbaugebiet und „wie die großen Franzosen!“ zeigt sich Lauber begeistert, solle als große Besonderheit Badens stĂ€rker herausgestellt werden. Die Leistung der Winzerinnen und Winzer zu betonen, die den Fokus auf Klasse statt Masse legen und das mit zahlreichen Auszeichnungen als richtige Richtung bestĂ€tigt bekommen: Darin sieht Lauber die kommunikative Aufgabe der nĂ€chsten Jahre.

Nicht Ă€ndern um des Änderns Willen

Lauber hat wĂ€hrend frĂŒherer Stationen unter anderem bei Teinacher Wasser und Wein harmonisch zusammengebracht und weiß, was es heißt, fĂŒr ein Naturprodukt zu arbeiten. Die Voraussetzungen Ă€ndern sich stĂ€ndig, es gilt, diesen Rhythmus mitzugehen. Genau das hat sie sich auch als neue GeschĂ€ftsfĂŒhrerin beim Badischen Wein vorgenommen. „Es geht nicht darum, jetzt alles umzuwerfen, Weihnachten etwas Neues zu bringen und damit auf die Nase zu fallen.“ Im Gegenteil. In Ruhe ankommen will sie, mit den Menschen sprechen, ihre Ideen und Gedanken kennenlernen und sie dann mitnehmen auf dem Weg nach vorn. „Nur, wer mitgenommen wird, will auch mitziehen.“ bringt sie ihre Philosophie auf den Punkt.

Die 49-JĂ€hrige freut sich auf die badische Sonne, das SonnenmĂ€nnchen, die sonnenverwöhnten Weine und ihre Erzeuger. Den strahlenden SympathietrĂ€ger kennt sie schon lange: „Das SonnenmĂ€nnchen begleitet mich seit meiner Kindheit, genauso wie die Badischen Weine selbst. Wohl auch, weil mein Vater als Architekt den Verwaltungssitz der Zentralkellerei Badischer Winzergenossenschaften ZBW (heute Badischer Winzerkeller Breisach) und das Hotel am MĂŒnster in Breisach verantwortet hat.“ Sie selbst ist zum Teil in Überlingen groß geworden, hat Winzer vom Bodensee in der Familie. Kurz: Der Badische Wein war schon immer ein Thema, und wird es ab Oktober im großen Stil. Die Reaktionen auf die neue Herausforderung, vor allem in ihrem noch wĂŒrttembergischen Umfeld? Durchweg positiv. Das passt gut in ihre PlĂ€ne, hat sie sich doch vorgenommen, aus dem Trenn- einen Bindestrich zu machen: „Baden-WĂŒrttemberg kann noch viel mehr fĂŒr seine wunderbaren Produkte tun. Der Badische Wein hat auch in WĂŒrttemberg Freunde!“

Heimat, Herz und Hand in Hand

Eine Freundin hat der Badische Wein lĂ€ngst auch in der scheidenden GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Höferlin gefunden. „Noch mehr, als ich es sowieso schon war“ ergĂ€nzt sie und fasst zusammen, was sie aus sechs Jahren Gebietsweinwerbung mitnimmt. „Menschen und Wein sind meine großen Lieben. Dass ich beides zusammenbringen und auf so vielfĂ€ltige und faszinierende Weise erleben durfte, ist sehr wertvoll fĂŒr mich.“ Vom Winzer in Gummistiefeln auf dem Traktor bis zum Chefredakteur im großen Berliner BĂŒro hat sie die unterschiedlichsten Charaktere getroffen und an einen Tisch gebracht. „Das war eine meiner Aufgaben. 2010 kam ich zum Badischen Wein, um die Gebietsweinwerbung zu konsolidieren und wieder enger zusammenzufĂŒhren, dafĂŒr zu sorgen, dass alle an einem Strang ziehen.“ Das hat sie geschafft, mehr noch: Höferlin hat die Weinwerbung gestĂ€rkt. Zu ihren Erfolgen – immer gemeinsam mit den Mitgliedern – gehören die umfassende Vernetzung in Form von Tourismus- und anderen Kooperationen, die Wiederbelebung der Badischen Weinstraße, die Nachwuchsförderung zum Beispiel mit der Generation Pinot, der Ausbau der Pressearbeit, die Belebung und VerjĂŒngung der Marke einhergehend mit einer komplett neuen, sonnigen Corporate Identity. Von Karlsruhe ist die GmbH unter ihrer FĂŒhrung nach Freiburg in den Breisgau umgesiedelt, zieht dort mitten im Herzen des badischen Weinbaus die FĂ€den der Kommunikation. Vieles ist seither gelungen, doch nicht alle selbstgesteckten Ziele hat sie erreicht. „Die Wertigkeit und die Wertschöpfung des Badischen Weins spĂŒrbar zu verbessern, das habe ich nicht in dem Umfang geschafft, wie ich es mir 2010 vorgenommen hatte“ zeigt sich Höferlin selbstkritisch. Damit gibt sie ihrer Nachfolgerin eine große Aufgabe in die Hand und bittet die Mitglieder um UnterstĂŒtzung: „Es ist an der Zeit, eine neue Ära mit neuem Gesicht zu beginnen. Die Arbeit nach innen ist getan, nun geht es an die Arbeit nach außen. Was jetzt gefordert ist, ist in den HĂ€nden von Christina Lauber bestens aufgehoben. Sie ist die Richtige, zu sagen und zu zeigen, wo der Weg hingeht und warum die Herkunft beim Wein so wichtig ist.“ Wo ihr eigener Weg hinfĂŒhrt, das verrĂ€t Höferlin noch nicht. „Ich habe viele Ideen, aber nichts davon ist bisher spruchreif.“

Was sie aber sagen kann und will, ist eine Ode an das sonnige Baden. „Wenn ich mit Journalisten durch die badischen Weinberge fahre und durch Freiburg spaziere, geht mir immer noch das Herz auf.“ Und ihre Nachfolgerin wird es zu schĂ€tzen wissen. Ihr Herz hat Lauber schließlich ein bisschen schon als Kind an Baden verloren. Ab Oktober entdeckt sie es wieder: in der badischen Herbstsonne und als GeschĂ€ftsfĂŒhrerin der Badischer Wein GmbH.

Informationen zur Badischer Wein GmbH

Die Badischer Wein GmbH wurde 2009 gegrĂŒndet. Hervorgegangen ist sie aus der ehemaligen Weinwerbezentrale badischer Genossenschaften e. G., die seit 1952 Werbung fĂŒr badische Weine betreibt. Die Gesellschaft ist eine nicht auf Gewinn ausgerichtete Marketinggemeinschaft der badischen Weinerzeuger. Die Kosten fĂŒr MarketingaktivitĂ€ten werden auf freiwilliger Basis von den Mitgliedern getragen. Ziel der Werbegemeinschaft ist die Steigerung des Bekanntheitsgrades des Badischen Weins und die StĂ€rkung der Dachmarke, die fĂŒr Einzigartigkeit und Vielfalt, Lebensfreude und Genuss steht. Aktuell gehören 158 Winzergenossenschaften, WeingĂŒter und Weinkellereien zur Badischer Wein GmbH.

Medienkontakt

Badischer Wein GmbH
GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Sonja Höferlin
Basler Landstraße 28 b
79111 Freiburg

Telefon +49 761 89 78 47 84
Telefax +49 761 89 76 63 96

info@badischerwein.de,
www.badischerwein.de

RSPS Agentur fĂŒr Kommunikation GmbH
GeschĂ€ftsfĂŒhrer/in Rainer Schwarz, Dr. Anja Baumeister
Bei der Kirche 2
72074 TĂŒbingen

Telefon +49 7071 98 98 40
www.rsps.de
rsps@rsps.de

Zu Gast bei Simon Tress am Chefs Table. Nicht nur was fĂŒrs Ego ;-).

RSPS_Rose_Ehestetten_Tress

Und klar, es ist doch auch was fĂŒrs Ego. Hallo :-), essen in der ersten Reihe, quasi direkt am Herd in der KĂŒche, am Chefs Table. Bei Simon Tress, unserem Bio-Kochhelden von der SchwĂ€bischen Alb aus der Rose in Ehestetten. Der mit seiner Familie, seiner Mutter und seinen drei BrĂŒdern, zudem noch mega erfolgreich in ganz Europa Biosuppen und Biosalate in Demeter-QualitĂ€t produziert und vertreibt (http://www.tress-gastronomie.de/bio-manufaktur/).

So live, das hast du nicht alle Tage. Und was du auch nicht alle Tage hast, ist einen wirklichen Eindruck davon, was in einer KĂŒche so alles passen muss, damit das Essen perfekt auf den Tisch kommt. Und wenn du mal so zwei, drei Stunden im Epizentrum verbringst, da siehst du dann vollkommen ungeschminkt hinter die Kulissen. Und ich sehe den Einsatz, den Fleiß, den Respekt im Team untereinander, aber auch den kritischen Blick, ob alles passt, und den Druck, alles auf den Punkt fertig zu bekommen.

Doch ich nehme vor allem die Liebe zu den Zutaten, zum Gericht, das dem Gast Freude bereiten soll, in der Hoffnung, dass dieser es auch wertschĂ€tzt, wahr. Und ich fĂŒhle den Respekt der Köche vor dem Tier, dem Geschöpf, das sein Leben fĂŒr unsere ErnĂ€hrung hingibt. Das alles hat mich beeindruckt und ziemlich geerdet. Danke, Simon, fĂŒr diese wundervolle Gelegenheit!

Herzlichst, Ihr und Euer Rainer

Badischer Wein GmbH und Badischer Weinbauverband e.V. engagieren PR-Team von RSPS

badischerIn Baden, dem sonnigsten Weinbaugebiet Deutschlands, stehen hochwertige Weine und die Menschen in und hinter den Reben im Mittelpunkt. Der Badischer Weinbauverband e.V. vertritt mit seinen rund 18.000 Einzelmitgliedern das drittgrĂ¶ĂŸte Weinbaugebiet Deutschlands und fungiert als Schnittstelle zwischen den heimischen Winzern, den Organen der Gesetzgebung, Verwaltung und Öffentlichkeit. Unter dem Slogan „Badischer Wein. Von der Sonne verwöhnt“ bewirbt die Badischer Wein GmbH als Gebietsweinwerbung die Weine aus dieser Region.

Um die Bekanntheit der badischen Weine zu steigern und die vielseitige Arbeit des Badischen Weinbauverbandes stĂ€rker in der öffentlichen Wahrnehmung zu verankern, haben die Badischer Wein GmbH und der Badischer Weinbauverband e.V. nun die Kommunikations-Agentur RSPS ins Boot geholt. Die TĂŒbinger PR-Experten ĂŒbernehmen fortan die klassische Presse- und Medienarbeit fĂŒr die Badischer Wein GmbH und kĂŒmmern sich um die Kommunikation der weinbaupolitischen Aufgaben des Badischen Weinbauverbandes.

Gemeinsame Philosophie

„RSPS verfĂŒgt nicht nur ĂŒber einschlĂ€gige Erfahrungen bei der Kommunikation von Weinthemen, sondern auch ĂŒber hervorragende Kontakte in die Redaktionen und zur Fachpresse. Ich freue mich schon auf viele spannende Medienberichte zu unseren badischen Weinen und die Maßnahmen, mit denen wir ihn in den Focus der Verbraucher rĂŒcken“, begrĂŒndet Sonja Höferlin, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin der Badischer Wein GmbH diese Entscheidung. „Die Agentur hat in der Vergangenheit nicht nur ein ausgezeichnetes GespĂŒr in der relevanten Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bewiesen, wir teilen auch die gleiche Philosophie, bei der stets die Menschen im Vordergrund stehen“, ergĂ€nzt Peter Wohlfarth, GeschĂ€ftsfĂŒhrer Badischer Weinbauverband e.V.

Die RSPS Agentur fĂŒr Kommunikation GmbH aus TĂŒbingen ist als Full Service Agentur spezialisiert auf Tourismus-PR bzw. Touristik-PR, Hotel-PR und kulinarische Themen. Arbeitsschwerpunkte sind Pressearbeit und Medienarbeit, Social Media Marketing, Corporate Publishing, Werbung und Media. Das Team um GeschĂ€ftsfĂŒhrer Rainer Schwarz und GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Dr. Anja Baumeister betreut rund 20 Etatkunden in der Tourismusbranche aus den Bereichen Destination, Hotellerie und Resorts, Gesundheitstourismus und VerbĂ€nde. GegrĂŒndet wurde die Agentur im Jahr 1997.

Kontakt Medien:
RSPS Agentur fĂŒr Kommunikation GmbH, Tourismus-PR und Hotel-PR, Bei der Kirche 2, 72074 TĂŒbingen, Telefon +49 (0)7071/98 98 40, rsps@rsps.de