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Mai
18
2012

Tourismus PR / FAQ. Wie funktioniert gute PR?

Kategorien: Aktuelles, Tourismus PR / FAQ

Immer wieder werden wir gefragt, worauf es bei guter PR und in besonderen auch bei der Tourismus PR und Hotel PR eigentlich ankommt. Nun, gute PR hat viele Facetten. Mit am wichtigsten ist für uns die echte und ehrliche Freude am Umgang mit Menschen, denn der persönliche Kontakt zu Redakteuren, freien Journalisten und Pressediensten ist das A und O einer erfolgreichen PR.

Bestehende Kontakte wollen persönlich gepflegt und weiter vertieft werden. Der umfangreichste Presseverteiler nützt wenig, wenn wir den Menschen, der hinter der E-Mailadresse steckt nicht kennen und der Medienpartner nicht weiß, wer wir sind.

Kontaktfreude gehört noch aus einem anderen Grund zwingend zu einer guten PR. Denn nur wer gerne anderen Menschen zuhört, entwickelt einen „sechsten Sinn“ beim aufspüren spannender Geschichten, unserem wichtigsten Trumpf bei der Zusammenarbeit mit unseren Medienpartnern.

Diese Geschichten wollen in Form gebracht werden, Klar, wer mitten drinsteckt weiß, worum es geht. Doch Journalisten brauchen schon mehr „Futter“, um den Kern der Sache in Worte fassen zu können. Oder um es kurz zu machen: Sie brauchen einen „roten Faden“. Es hilft gar nichts, eine Geschichte mit „heißer Nadel“ zu stricken. Ein Medienprofi wird das sofort durchschauen.

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Mai
02
2012

Bustourismus in Europa. Auf Exkursion in der Steiermark

Kategorien: Aktuelles, Aus den Pressereisen

Das Marktvolumen im Bustourismus umfasst alleine in Deutschland 5,6 Millionen Busurlaubsreisen ab 5 Tage Dauer und 12 bis 15 Millionen Kurz-Urlaubsreisen (Dauer 2 bis 4 Tage). Auf der Jahreshauptversammlung des Internationalen Bustourismusverbandes, dem gemeinsamen Verband von RDA und gbk, vom 26. bis 29. April 2012 in Graz ging es vorallem um das Thema “Schritte zum Ziel Europa”. Daneben standen Exkursionen in und um Graz und in die Südsteiermark auf dem Programm. Die Jahreshauptversammlung war eine gelungene Mischung aus bustouristischen und buspolitischen Aspekten.

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Apr
24
2012

HDV und AHGZ verleihen erstmals den Deutschen Hotelnachwuchs-Preis

Kategorien: Aktuelles

Deutscher Hotelnachwuchs-Preis

Preisträger, Jury und Sponsoren des Deutschen Hotelnachwuchs-Preises von AHGZ und HDV

Das mit Spannung erwartete Finale zum ersten Deutschen Hotelnachwuchs-Preis am Samstag, den 21. April 2012 im Steigenberger Hotel Remarque in Osnabrück wurde zu einer Premiere mit Paukenschlag. Rund 70 qualifizierte Bewerbungen waren im Vorfeld bei der zehnköpfigen Fachjury eingegangen. Drei von ihnen schafften es zur Endausscheidung, wo sie sich beim Galaabend der HDV-Frühjahrstagung dem Votum der Verbandsmitglieder stellten. Sie galt es anhand eines Videoclips und durch einen vierminütigen Vortrag zum Thema „Hotellerie im Wandel was sind die Herausforderungen für die Zukunft?“, zu überzeugen.

Am Ende konnte sich Philip Borckenstein von Quirini, Wirtschaftsdirektor im Hamburger Privathotel Grand Elysée durchsetzen. Der 32-Jährige beeindruckte durch seine facettenreiche Vita und sein erfrischendes Auftreten mit Esprit und wohldosierter Dosis österreichischem Charme. Den zweiten Platz durften sich Franziska Steinhauser, Corporate Controllerin bei Aldiana und Thomas Kösters, kaufmännischer Direktor und Prokurist für die Geisel Privathotels in München teilen. „Heute haben wir drei Gewinner und einen Sieger gesehen“, freute sich Alexander Aisenbrey, 1. Vorsitzender der HDV und Jurymitglied. „Der Deutsche Hotelnachwuchs-Preis ist eine hervorragende Werbung für unsere Branche, mit der wir den richtigen Nerv getroffen haben. Ich möchte mich bei allen Bewerbern und bei unseren Sponsoren Coca-Cola, Meiko, Micros-Fidelio und progros herzlich bedanken. Sie haben es uns ermöglicht, dieses Projekt zu realisieren.“

Zum selben Ergebnis kam Joachim Eckert. „Wir können sehr zufrieden sein“, resümierte der Verlagsleiter der Allgemeinen Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AHGZ). „Gemeinsam mit der HDV haben wir an diesem Abend ein schönes Fundament geschaffen. Alle drei Finalisten hätten heute den Pokal mit nach Hause nehmen können. Wir werden noch viel von ihnen hören.“ Eine Einschätzung, die Susanne Grafe-Storost von Micros-Fidelio teilt. „Wir haben einen guten Start des  Deutschen Hotelnachwuchs-Preises erlebt. Die Finalisten blicken bereits in jungen Jahren auf eine  beeindruckende Karriere zurück. Sie haben die Branche würdig vertreten und ihre Lebensläufe zeigen die Vielseitigkeit der Hotellerie. Als Sponsoren sehen wir uns in der Pflicht, jungen Führungskräften die Chance zu geben, ihre Persönlichkeit weiterzuentwickeln.“

Gelegenheit dazu bieten die ausgelobten Preise. Die drei Finalisten erhalten eine Einladung zum Hotelier des Jahres und zum Deutschen Hotelkongress 2013 sowie eine zwölfmonatige HDV-Mitgliedschaft. Als Erstplatzierter wird Borckenstein von Quirini darüber hinaus mit einem Sommerkurs an der Cornell-University in den USA inklusive Flug und Übernachtung belohnt. Steinhauser und Kösters dürfen einen Sommerkurs an der Ecole hôtelière in Lausanne besuchen.

Der Deutsche Hotelnachwuchs-Preis ist ein gemeinsames Projekt der HDV und der Allgemeinen Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AHGZ). Vor dem Hintergrund des sich zusehends verschärfenden Fachkräftemangels wendet sich der Award an Talente aus der ersten und zweiten Führungsebene eines Hotels, die mit maximal 33 Jahren bereits maßgeblich zum Erfolg ihres Hauses beitragen. Nachwuchsförderung ist seit jeher ein Kernanliegen der Hoteldirektorenvereinigung Deutschland e.V. (HDV). In über 30 Jahren Verbandsgeschichte erhielten bereits die Projekte Rezeptionist/in des Jahres, Junioroffensive sowie der  HDV-Wissenschaftspreis Hotellerie branchenübergreifende Anerkennung.

 

 

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Apr
18
2012

Im Portrait. Tabea Frey, die Tourismuspfarrerin vom Ulmer Münster

Kategorien: Aktuelles

Tourismuspfarrerin Tabea Frey im Ulmer Münster

Tabea Frey ist Tourismuspfarrerin im Ulmer Münster

Tabea Frey hat einen ganz besonderen Arbeitsplatz. Seit exakt zehn Jahren kümmert sich die zierliche Blondine als Tourismuspfarrerin im Ulmer Münster um Pilger aus nah und fern. Das Konzept dazu hat sie selbst entworfen. Es beruht auf einer Mischung aus Seelsorge und Gästeführung. Schließlich braucht eine besondere Kirche wie das Ulmer Münster auch besondere Strategien.

„So ein Kirchenraum und die Situation auf Reisen, da kann etwas aufbrechen“, weiß Tabea Frey. Sie selbst kennt das Münster-Phänomen nur zu gut. Als sie das erste Mal den Kirchenraum betrat, hat sie es ebenfalls gefühlt: „Mein Gott, wie bin ich klein“, waren ihre ersten Gedanken.

Überraschend ist das nicht: Bereits die bloßen Fakten zum Münster flößen Respekt ein. Mit seinen insgesamt 51 Altären und einem Platzangebot für bis zu 20.000 Gläubige ist der 1377 begonnene Bau bis heute ein Werk der Superlative. Der im 19. Jahrhundert fertig gestellte Kirchturm ragt genau 161,53 Meter in die Höhe. Weltrekord!

Mal mystisch und düster, mal hell und strahlend und hell

Das Münster kann sehr bedrängend, aber auch sehr eröffnend wirken. Das Angebot der Tourismuspfarrerin wird daher oft spontan angenommen. Die meisten Gespräche, die sich zwischen Tabea Frey und den Münsterbesuchern entwickeln, waren nicht geplant. Die Situation ist jedes Mal eine andere, denn das Münster wandelt sich. Jeden Tag kann man darin etwas Neues entdecken. Und so wirkt der Bau auch auf die engagierte Pfarrerin und die Gäste mal mystisch und düster, mal strahlend und hell.

Rund 60 intensiv ausgebildete Helfer mit hoher seelsorgerischer Kompetenz unterstützen die Tourismuspfarrerin bei ihrer Arbeit. Während der Saison stehen sie den Kirchenbesucher täglich für Fragen und Informationen rund ums Münster zur Verfügung.

Über 100 verschiedene Führungen im Programm

Interessenten können das Ulmer Münster auf eigene Faust oder unter fachkundiger Anleitung erkunden. Über 100 verschiedene Führungen kennt der 52-seitige Prospekt der Münstergemeinde. Besonders beliebt ist die „kleine Führung“, die jeweils einen wechselnden Aspekt des Münsters in den Fokus rückt. Dazu kommen diverse Themenführungen durch die normalerweise für den Publikumsverkehr geschlossenen Bereiche. Darüber hinaus organisiert Tabea Frey verschiedene Münsternächte und Ausstellungen von überregionaler Bedeutung.

Auch wenn einige Kostbarkeiten im Münster der Geschichte zum Opfer vielen, gibt es einiges zu entdecken. Als die Ulmer 1530 den Übertritt zum Protestantismus beschlossen, wurden im darauf folgenden Bildersturm zwar viele Privataltäre vernichtet. Das Chorgestühl blieb jedoch unangetastet und erfreut die Besucher mit seinen Darstellungen griechischer und römischer Künstler, Gelehrter und Sibyllen.  Und so manche Sibylle weist frappierende Ähnlichkeiten zur Gattin eines damaligen Auftraggebers auf.

Boom im Kirchentourismus

Historische Quellen berichten, dass sich früher bis zu 15.000 Gläubige im Münster versammelten, um Abendmahl zu feiern. Heute strömen selbst im Sommer keine Massen mehr zu den Messen. Und im Winter kann es schon einmal vorkommen, dass Minusgrade im Inneren herrschen und rote Fleece-Decken an die Besucher verteilt werden müssen.

Ungebrochen ist dagegen der seit ungefähr zwei Jahrzehnten herrschende Boom im Kirchentourismus. Tendenz steigend. Für Tabea Frey liegt die Ursache der „modernen Pilgerschaft“ an unserer mobilen Gesellschaft, die unterwegs Orte aufsucht, an denen sie auch ankommen kann. Selbstverständlich spielen auch die kunsthistorischen Schätze und die sportliche Herausforderung einer Turmbesteigung eine große Rolle. Den meisten Besuchern geht es jedoch schlicht um die Atmosphäre im Ulmer Münster. Und davon hat der kolossale Kirchenraum wahrlich genug.

Ulm hat seinen Besuchern selbstverständlich auch außerhalb des Münsters jede Menge zu bieten. Nur weniger Schritte entfernt sorgt das teilweise runde Stadthaus, des New Yorker Stararchitekten Richard Meier seit 1994 für Furore. Und die bunte Fassade des Ulmer Rathauses zählt zu den beliebtesten Fotomotiven der Donaustadt. Im Inneren fasziniert der ein Nachbau des legendären Fluggerätes des „Schneiders von Ulm“. Das mittelalterliche Gerber- und Fischerviertel lädt zum Einkehren und Verweilen ein.

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Apr
10
2012

Tourismus PR Impulse von RSPS

Kategorien: Aktuelles, Pressemitteilungen

Tourismus PR Agentur RSPS Newsletter

Der Tourismus PR Newsletter informiert über aktuelle Themen aus der Tourismus PR Agentur RSPS

Aus unserer Tourismus PR Agentur und Hotel PR Agentur Praxis erfahren Sie in unserem Newsletter mehr über uns und über unsere Kunden und Ihren Nutzen aus unseren Leistungen.

Das sind die Themen:

- Binnenmarketing im Weltkulturgebirge. Wie die Schwäbische Alb mit RSPS das heimische Publikum erobert.

- Sportliche Herausforderung. HerzogsPark ist neuer Hotel PR Kunde bei RSPS.

- Mit Kontaktarbeit zum Ziel. So nutzte die Chiemsee-Alpenland Tourismus mit RSPS die ITB besonders effektiv.

- Alle Jahre wieder. Warum es ein kleines aber feines Museum mit RSPS jedes Jahr wieder erfolgreich in die Medien schafft.

Hier geht es zu den Inhalten:

http://www.rsps.de/pr_agentur/newsletter3.php

Persönlich erreichen Sie uns unter Telefon +49 (0)7071/98 98 40.

Wir wünschen Ihnen viele Impulse und spannende Anregungen beim Lesen.

Ihr Team der RSPS Agentur für Kommunikation GmbH.

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Apr
02
2012

Zuwachs für Bikerregion in Deutschlands Mitte

Kategorien: Aktuelles

Tourismus PR für das Kulturland Kreis Höxter von RSPS

Im Kulturland Kreis Höxter sind Biker und Bikerinnen herzlich Willkommen.

Das Kulturland Kreis Höxter, zwischen Teutoburger Wald und Weserbergland gelegen, zählt als Tourismus Region zu den schönsten Motorradgebieten Deutschlands. Zweiradfahrer schätzen die kurvenreichen  Landstraßen der Region, die über die sanften Hügelkuppen der Mittelgebirgslandschaft und durch die malerischen Flusstäler von Weser, Diemel und Nethe führen.

Zum Start in die neue Saison gbit es jetzt noch mehr Abwechslung. Mit „Sieben auf einen Streich“ gesellt sich ab sofort eine elfte Motorradtour zum Angebot der Bikerregion. Die etwa 205 Kilometer lange Strecke führt durch insgesamt sieben historische Städte und Kurorte und zu sechs weiteren lohnenswerten Haltepunkten wie Schloss Corvey oder dem Schiedersee mit seinen vielfältigen Freizeitangeboten.

Selbstverständlich sind Motorradfahrer auch in den anderen Teilen des Landkreises Höxter, der zwischen den Städten Hameln, Detmold und Kassel liegt, gern gesehene Gäste. Weitere Tipps für Trips bietet eine 30-seitige Broschüre. Hier werden zehn Touren, die jeweils 150 bis 300 Streckenkilometer umfassen, vorgestellt und ausführlich beschrieben. Hintergrundinformationen zu Sehenswürdigkeiten, Einkehrmöglichkeiten, Straßenbeschaffenheit und fahrtechnischen Herausforderungen machen die Routen in jeder Hinsicht hervorragend planbar.

Die Tour „KurvenReich“ führt auf ebensolchen Strecken zum Beispiel nach Hameln, das durch die Sagenfigur des Rattenfängers weltbekannt ist. Gerastet wird in ländlicher Umgebung, wo auf dörflichen Motorradtreffs und im „BikersPoint“ Uslar, einem der größten Motorradzentren Europas, immer wieder Gleichgesinnte anzutreffen sind. „Über Berg und Tal“ oder durch Felder und Wiesen führende Routen eröffnen den Blick für die landschaftliche Schönheit des Landkreises. Karten und Broschüre stehen auf der Homepage www.bikerregion.de zum Gratis-Download bereit oder können alternativ gegen eine Gebühr von 2,50 Euro über das Kulturland Kreis Höxter bestellt werden.

Eine Urlaubspauschale speziell für Motorradfahrer mit dem Titel „Die Freiheit nehm’ ich mir“ ist mit zwei Übernachtungen inklusive Halbpension, Verpflegungs-gutscheinen und Kartenmaterial samt Insiderinformationen zwischen April und Oktober ab 99 Euro buchbar.

 

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Mrz
20
2012

Familienhotel Feldberger Hof gewinnt HolidayCheck Award 2012

Kategorien: Aktuelles

Jubel am Feldberger Hof. Bei den Wahlen zum HolidayCheck Award 2012 konnte sich das Vier-Sterne-Familienhotel im Hochschwarzwald als einziges deutsches Winterhotel unter den 99 beliebtesten Häusern der Welt platzieren.

Auf der größten Reisemesse der Welt, der ITB in Berlin, wurde Thomas Banhardt (Bild ganz links) jetzt für sein Hotel Feldberger Hof in Feldberg mit dem HolidayCheck Award 2012 in der Kategorie „Beliebteste Hotels für Winterurlauber“ ausgezeichnet und erhielt eine Urkunde.

Zur Auszeichnung wurden nur Hotels berücksichtigt, die 2011 mindestens 40 Bewertungen erhalten hatten und eine Weiterempfehlungsrate von mehr als 90 Prozent aufweisen können. Zudem muss die Zahl der Sonnen, nach denen Gäste die Qualität des Hotels in verschiedenen Sparten von 1 (ganz schlecht)  bis 6 (sehr gut) beurteilen, durchschnittlich bei mindestens 3,5 liegen.

Als Grundlage der Auszeichnung dienten die Bewertungen von 530.000 Urlaubern. Insgesamt wurden bislang über 130.000 Hotels in 220 Ländern bewertet. „Wir sind sehr stolz auf diese besondere Auszeichnung, die unser Haus in eine Reihe mit den besten Hotels der ganzen Welt stellt“, so Inhaber Thomas Banhardt. „Dies beweist, dass sich die vielen Investitionen der letzten Jahre sehr erfolgreich auf das Gesamtkonzept Feldberger Hof auswirken und gepaart mit dem außergewöhnlichen Engagement unserer Mitarbeiter zu einer bemerkenswert hohen Gästezufriedenheit führen.“

Thomas Banhardt (ganz links), Inhaber des Familienhotels Feldberger Hof, freut sich über den HolidayCheck Award 2012.

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Mrz
14
2012

Das leckerste Produkt von VW: die Currywurst

Kategorien: Aktuelles

Die Kult-Wurst der Wolfsburger Autobauer verfügt sogar über eine eigene Ersatzteilnummer, damit sie von den VW-Autohäusern und Werkstätten geordert werden kann, und hat sich aufgrund ihrer schmackhaften Würzung längst eine eigene Fangemeinde, auch außerhalb der Werkstore, erobert.

VW Currywurst im Hotel HerzogsPark

Im Hotel HerzogsPark dreht sich am 24. März ab 19 Uhr zwar nicht alles, aber vieles um die viel zitierte Wurst. Schließlich spielt sie beim Event „VW Currywurst“ nicht nur die Hauptrolle, sondern hat es auch geschafft, Fußball-Ikone Reiner Calmund ins Vorprogramm zu holen. Dabei wird der ehemalige Manager von Bayer Leverkusen zusammen mit Kicker-Journalist Frank Lußem sein Buch „Eine Kalorie kommt selten allein“ präsentieren. Das Werk bietet amüsante Geschichten rund ums Rundsein und deckt auf, dass Reiner Calmund als Kind viel zu dünn war und deshalb auf Esskur geschickt wurde.

Außerdem thematisiert es in einigen Passagen den eigentlichen Topstar des Abends: Die VW-Currywurst. Die Kult-Wurst der Wolfsburger Autobauer verfügt sogar über eine eigene Ersatzteilnummer, damit sie von den VW-Autohäusern und Werkstätten geordert werden kann, und hat sich aufgrund ihrer schmackhaften Würzung längst eine eigene Fangemeinde, auch außerhalb der Werkstore, erobert. Im HerzogsPark kommt sie an diesem Abend, frisch zubereitet vom VW GTI-Grill, gleich in zwei Varianten auf den Tisch. Das „Herrengedeck“ wird zusammen mit einem Krug Hofmühl Hell von der Brauerei Hofmühl aus Eichstätt serviert. Beim „Damengedeck“ dient ein Glas Champagner „Les Folies de la Marquetterie“ aus dem Haus Taittinger als passende Begleitung. Durch den Abend führt Bayern3-Moderator Bernhard „Fleischi“ Fleischmann.

 

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Mrz
06
2012

Schwabenkinder: Einst mit Tobias Moretti verfilmt erfolgt jetzt die historische Aufarbeitung

Kategorien: Aktuelles

Schwabenkinder in ihrer Gastfamilie. Das Foto stammt aus dem Jahr 1907. Bildrechte Bauernhaus-Museum Wolfegg.

Der Hungerweg nach Wolfegg

Die Armut trieb sie einst über die Alpen und fast wäre ihre Geschichte in Vergessenheit geraten. Ein EU-Projekt beleuchtet jetzt das Schicksal und die Wege der „Schwabenkinder“. Oberschwaben-Besucher können die früheren Routen selbst nachgehen und im Bauernhaus-Museum in Wolfegg die damaligen Lebens- und Arbeitsbedingungen nachfühlen.

Schwer wiegen die „Hölzle“ an den Füßen des 8-jährigen Anton Bereuter. Nur mit Papier ausgestopft, gegen die Nässe, sollen ihn die klobigen Holzschuhe über die verschneiten Pässe des Bregenzerwalds tragen. Das war 1916 und Bereuter war ein „Schwabenkind“. Eines von tausenden, die aus blanker Not von ihren Familien in Tirol, Vorarlberg oder Graubünden jedes Jahr im März nach Oberschwaben geschickt wurden, um den Sommer über dort auf einem Bauernhof zu arbeiten. „Faktisch aber, um einen Esser weniger am Tisch zu haben“, sagt Elmar Bereuter, Antons Sohn heute.

Das Phänomen des „Schwabengehens“ ist zum ersten Mal zu Beginn des 17. Jahrhunderts belegt und hielt über vier Jahrhunderte an, bis in die 1930er Jahre. Und es belastete das Leben der betroffenen Familien und Dörfer schwer. Ein EU-Projekt unter der Beteiligung von Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien greift dieses schwierige Kapitel alpenländischer Geschichte nun auf. Zahlreiche Gemeindearchive und Museen zeigen Ausstellungen zum Thema. Zum einen sollen die Wege der „Schwabenkinder“ für Wanderer nach-erlebbar, zum anderen sollen die Bedingungen, unter denen die Kinder damals arbeiten mussten, anschaulich gemacht werden. Das Bauernhaus-Museum in Wolfegg ist ein Zielpunkt der neu gekennzeichneten Themenwanderwege, welche die Herkunftsregionen der „Schwabenkinder“ mit ihren historischen Arbeitsorten verbinden.

Wie auf einem Flüchtlingsschiff

Hier erfahren Besucher ab dem 24. März in einer Dauerausstellung mehr über das Leben der „Schwabenkinder“ auf den Höfen. Wie wohnten sie? Wie schwer war die Arbeit, die sie verrichten mussten? Wie wurden sie behandelt? Die unterschiedlichen Schicksale der Kinder im 19. Jahrhundert werden im Museum auf nachgesprochenen Tondokumenten hörbar gemacht. Etwa das von Franz Kohler aus Vorarlberg, der „keinem Hund so eine bittere Jugendzeit wünschen“ wollte. Oder jenes von August Begle, der angeblich eine böse Kuh gezähmt hat. Ein authentischer Hof im Bauernhaus-Museum Wolfegg lässt den damaligen Arbeitsalltag mit all seinen erstaunlichen Details wieder aufleben.

„Die Geschichte war fast am Verschwinden“, sagt Elmar Bereuter über das Schwabengehen, „kaum einer hat noch davon gewusst“. Er schrieb 2002 einen Roman darüber, „Die Schwabenkinder“, der mit Tobias Moretti in einer Hauptrolle verfilmt wurde. Das darin nachgezeichnete Schicksal steht exemplarisch für viele weitere. Der Weg über verschneite Bergpässe und durch enge Schluchten und vorbei am Kapuzinerkloster in Bregenz, wo es etwas zu essen gab. Später, ab den 1890er Jahren, ging es auch auf dem Wasserweg nach Oberschwaben. Ein Foto aus dieser Zeit zeigt die Ankunft eines Bodenseedampfers in Friedrichshafen. An Deck drängen sich eng aneinander hunderte „Schwabenkinder“. Die kleinen Gesichter, manche erst fünf oder sechs Jahre alt, schauen unsicher. Es sind Bilder wie von einem Flüchtlingsschiff. Was es gewissermaßen auch war.

Sogar Morddrohungen

In Friedrichshafen war der Weg zum so genannten „Hütekindermarkt“ nicht weit. Von der Mole nur ein paar Schritte. Aber es waren Schritte in eine ungewisse Zukunft. Welcher Bauer würde sie zu welcher Arbeit mitnehmen, würden Geschwister getrennt werden? Jungen aus Vorarlberg beispielsweise wurden bevorzugt bei der Arbeit mit der Sense eingesetzt. Sie hatten schnelle Hände und waren an Bergwiesen und steile Hänge gewöhnt. Zwei Drittel der Hütekinder wurden gleich in Friedrichshafen vermittelt. Die Atmosphäre dieser Kindermärkte muss auf ausländische Journalisten so befremdlich gewirkt haben, dass 1908 in der US-Presse Vorwürfe der „Sklavenhalterei“ laut wurden. Diese schwappten zurück in die Alpenländer und lösten in den betroffenen Regionen heftige Diskussionen aus.

Starke Widerstände gab es anfangs von allen Seiten, als Anton Bereuter begann, die Geschichte der „Schwabenkinder“ aufzuarbeiten. „Ich erhielt sogar Morddrohungen“, sagt er kopfschüttelnd. Mittlerweile aber herrscht großes Interesse. Bereuter selbst wurde auf der Alm in Vorarlberg geboren, musste aber nicht mehr den „Hungerweg“ antreten. Sein Vater musste als 8-jähriger in die Fremde und mit 16-jährigen Jungen Balken schleppen. „Es hat ihm als Kind das Rückgrat verschoben, davon bekam er schließlich einen Buckel“, sagt Bereuter. Der heute 63-jährige sucht nach Worten. Man merkt, das Thema geht ihm nahe.

Grandiose Ausblicke

Jahre hat Bereuter damit verbracht, das Schicksal und die Wege der „Schwabenkinder“ zu recherchieren und öffentlich bekannt zu machen. Sein Wanderführer „Schwabenkinder-Wege in Oberschwaben“, beschreibt verschiedene Routen von Bregenz nach Friedrichshafen und Wolfegg. Die Ausblicke sind teilweise grandios. Die Wanderung von Bildstein nach Wolfurt ist so ein Teilstück, der Weg beschert immer wieder herausragende Sicht auf Bodensee und Bergwiesen. Sinn für das Schöne werden die Kinder damals nicht gehabt haben. Bis zu 45 Kilometer mussten sie am Tag zurücklegen, mit Auf- und Abstiegen. Der „Bereuter Weg“ in Bildstein ist der älteste Zugang zum Bregenzerwald, schmal, aber über Jahrhunderte ausgetreten. Eng windet sich der Weg hinab, man kann sich vorstellen, wie beschwerlich das mit Holzschuhen gewesen sein muss.

 

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Feb
28
2012

Übernachtungen im Donaubergland auf Rekordniveau

Kategorien: Aktuelles

Nach den neuesten Zahlen des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg sind die Übernachtungszahlen im Landkreis Tuttlingen (Schwäbische Alb), der die Tourismusregion DONAUBERGLAND umfasst, im Jahr 2011 auf ein Rekordniveau angestiegen. Erstmals wurde dabei die 200.000er Marke geknackt. Die über 210.000 Übernachtungen bedeuten ein Plus von knapp 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Landesdurchschnitt wurde ein Zuwachs von 4,8 Prozent erreicht. Auch die Zahl der Ankünfte, also die Zahl der anreisenden Gäste, ist deutlich gestiegen, rund 7 Prozent mehr als im Jahr 2010. Damit wurde auch das bisherige Rekordergebnis vor der Wirtschaftskrise aus dem Jahr 2008 deutlich übertroffen.

Für die Entwicklung in den sieben Gemeinden im Landkreis Sigmaringen, Beuron, Inzigkofen, Leibertingen, Meßkirch, Sauldorf und Schwenningen, die am Donaubergland-Tourismus beteiligt sind, können noch keine Zahlen hochgerechnet werden, da bisher die Zahlen des Statistischen Landesamtes offiziell nur für die Kreisebene abrufbar sind. Jedoch dürfte da die Entwicklung ähnlich sein.

„Natürlich geht der starke Anstieg in einem wirtschaftsstarken Landkreis wie Tuttlingen sicherlich vor allem auch auf die Erholung nach der Krise von 2009 zurück, das ist klar“, meint Donaubergland-Geschäftsführer Walter Knittel. „Aber offensichtlich gibt es in den letzten Jahren auch einen Anstieg der Urlaubsübernachtungen,“ so Knittel , denn es fällt auf dass im Jahr 2011 in den Monaten Januar bei tollem Wintersportbedingungen und in den klassischen Urlaubsmonaten Juli und August besonders hohe Zuwächse zu verzeichnen sind.“

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